Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., warnte immer wieder vor Bischöfen und Priestern, die wie stumme Hunde sind und, um Konflikte zu vermeiden, das Gift sich ausbreiten lassen. Offenbar stieß er dabei auf taube Ohren, denn die Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum werden immer mehr verwischt. Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

In seiner aktiven Zeit war er nicht der Liebling der Medien. Heute ist er öffentlich fast vergessen. Der Komiker Helmut Schleich ist wohl sein bester Imitator, wenngleich er mit dem Ex-Pontifex nur karikaturenhafte Vorstellungen verbindet. Man nannte ihn „Panzerkardinal“, was angesichts seiner hohen Stimme und  fast femininen, zart wirkenden Physis eine skurille Bildlichkeit impliziert.

Gemeint ist der stets brillant in seinen Formulierungen auftretende und auch intellektuell tiefsinnige Theologe, der vom Dorfbuben zu einem der beachtetsten Denker unter den Theologen der Gegenwart wurde: Joseph Ratzinger.

Fragwürdiges Credo

Es lohnt sich, in der Zeit des Multikulti-Eintopf-Religionsverständnisses einmal in den Blick zu nehmen, was er als Chef der Glaubenskongregation, also der Einrichtung für die Bewahrung des „richtigen“ Glaubens, Orientierung gebend in Fragen christlichen Selbstverständnisses und christlichen Bekenntnisses für die Gegenwart zu sagen hat.

Warum? Der sonntägliche Gottesdienst und die dort sich ausbreitenden politisch korrekt formulierten Fürbitten provozieren nämlich –  bei noch nicht ideologisierten Christen – ratloses Kopfschütteln.

Es ist zunehmend zu beobachten, dass sich wissenschaftliche Streitfragen (bzw. deren Beantwortung), als da sind ökologische und politische Dogmen, Banales wie die Zeitumstellung, sowie immer wieder die  willkommen geheißenen Flüchtlingsmillionen per Fürbitten in das Innere des Glaubenskerns hineingearbeitet haben.

Dort genießen sie – vor allem aber  bei sich „kritisch“ fühlenden Katholiken – den Ruf eines gesicherten Glaubenscredos. Jüngste Beobachtung: In meiner Gemeinde wurde unlängst  tatsächlich der Unterschied zwischen dem Gott des Islams und dem christlichen Gott mit gutmenschlichen Formulierungen hinweggebetet.

Deutliches Bekenntnis statt Wischi-Waschi

Am bedenklichsten von allen theologischen Gedankenspielen  ist in diesem Zusammenhang freilich die  erwähnte  Nivellierung der fundamentalen Unterschiede der gegenwärtig importierten Religion mit dem Christentum bis hin zu deren  Gleichsetzung.

Die simple Logik dahinter ist verführerisch, aber dennoch grundfalsch: Nachdem – nach biblischem und islamischem Verständnis – alle Menschen Kinder Gottes sind, gibt es auch nur einen Gott und dieser ist, logischer Schnellschuss, ein und derselbe.

„Allah ist Gott“ fand ich eines Tages auf dem Tafelbild im Fach Katholische Religionslehre. Früh übt sich, wer bald keine Unterschiede mehr sieht oder sehen will.

Gefragt: Kirchenpolitik ohne Anpassung

Nein, Ratzinger hat das Folgende schon geschrieben, lange bevor Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm in Jerusalem auf dem Tempelberg ihre Kreuze ablegten, um „Konflikte zu übertünchen“.

Und auch lange, bevor die modernen Kirchenfürsten und ihre Gefolgsleute begonnen haben, mit der theologischen Teigrolle alles plattzumachen und einzuebnen, was  als „Gott“ präsentiert wird.

„Mir klingen immer wieder die Worte der Bibel wie der Kirchenväter im Ohr, die die Hirten mit großer Schärfe verurteilen, die wie stumme Hunde sind und, um Konflikte zu vermeiden, das Gift sich ausbreiten lassen. Ruhe ist nicht die erste Bürgerpflicht, und ein Bischof, dem es nur darauf ankäme, keinen Ärger zu haben und möglichst viele Konflikte zu übertünchen, ist für mich eine abschreckende Vision“. – so Josef Ratzinger

Kann man sich vorstellen, dass eines Tages während des muslimischen Religionsunterrichts an einer Tafel geschrieben steht:

„Allah ist derselbe wie der christliche Dreifaltige Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist?“

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51 Kommentare

  1. Folgendes Gebet wirft 50.000 Dämonen in die Hölle,
    deshalb ist es notwendig, es möglichst oft zu beten.
    Geschenk von Gott durch den Heiligen Erzengel Michael
    an Seinem Festtag, am 29. September.
    Enorm große Befreiungen werden in unserer Nation und in der Welt damit erreicht >
    http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,4382.msg44717.html#msg44717

    Enorm große Befreiungen werden in unserer Nation und in der Welt damit erreicht >

    Kreuzzeichen.

    Oh Gott, Einer und Dreifaltiger,
    demütig flehe ich Dich an,
    durch die Fürsprache der Seligen Jungfrau Maria,
    durch den Heiligen Erzengel Michael,
    um die große Gnade, die Mächte der Finsternis im Land (Land nennen)
    und auf der ganzen Welt zu besiegen,
    in Erinnerung an die Verdienste
    der Heiligen Passion unseres Herrn Jesus Christus,
    Seines kostbaren Blutes, das Er für uns vergossen hat,
    all Seiner Heiligen Wunden,
    in Erinnerung an Seinen Todeskampf am Kreuz und an alle Leiden
    während Seiner Heiligen Passion und des ganzen irdischen Lebens
    unseres Herrn und Erlösers.

    Wir bitten Dich, Herr Jesus Christus,
    sende Deine Heiligen Engel, um die Kräfte des Bösen in die Hölle zu werfen,
    sodass im Land (Land nennen) und auf der ganzen Welt das Reich Gottes komme
    und die Gnade Gottes in allen Herzen ausgegossen wird.
    So füllt sich das Land (Land nennen) und alle Nationen der Welt mit Deinem Frieden.

    Oh unsere Frau und Königin,
    wir flehen Dich von ganzem Herzen an, sende Deine Heiligen Engel,
    um die Kräfte in die Hölle zu stürzen und alle bösen Geister, die fallen müssen.

    Heiliger Erzengel Michael,
    Fürst der Himmlischen Heerscharen,
    Du hast vom Herrn den Auftrag erhalten, diese Mission durchzuführen,
    sodass die Gnade Gottes immerwährend bei uns ist.
    Führe die Himmlischen Heerscharen,
    sodass die Mächte der Finsternis endgültig in die Hölle stürzen.

    Verwende alle Deine Kräfte, um Luzifer und seine gefallenen Engel zu besiegen,
    die gegen den Willen Gottes rebellierten
    und jetzt die Seelen der Menschen zerstören wollen.

    Sei siegreich,
    denn Du hast die Macht und die Autorität und die Fürsprache für uns,
    die Gnade des Friedens und der Liebe Gottes,
    sodass wir immer unserem Herrn in das Königtum des Himmels folgen können.

    Amen.

    Kreuzzeichen.

    ——————————-

    Nicht warten,
    sondern beten, beten, beten!

    (Sehr bekanntes Gebet in Italien und Polen.)

  2. Der grenzenlose Migrations-Pakt macht deutlich, dass die „Aufnahme-Bereitschaft“,
    die ausschließlich von der „Regierung“ und nicht vom Volkswillen ausgeht,
    wenig mit Hilfsbereitschaft oder christlicher Nächstenliebe zu tun hat,
    zumal das Schiff Europa dadurch überbelastet ist
    und unsere Gesellschaft ins Chaos und in den Bürgerkrieg gestürzt wird.

  3. Selbst ohne den Glauben an die Existenz eines allmächtigen , alles erschaffen habenden, von Ewickeit zu Ewigkeit währenden Gottes sind die Unterschiede zwischen Allah und dem christlichen dreifaltigen Gott so bedeutend, dass es inakzeptabel ist, beide als den einen Gott zu bezeichnen.

    Der eine fordert von seinen Geschöpfen, sich für das Richtige, das Gute zu entscheiden, was auch bedeutet, es herauszufinden, wofür Hilfestellung gegeben wird, und dem Falschen, dem Bösen zu widerstehen, behält sich Urteil, Strafe und Rache vor.
    Der andere hat das alles, das Gute wie da Böse, bereits geoffenbart, als eine Art von immerwährendem Tagesbefehl, auszuführen von denen, die an ihn glauben, wofür er dann die Verantwortung übernimmt.

    Wenn das eins ist, dann ist eins gleich zwei, und damit jede Behauptung mühelos als wahr zu beweisen, denn aus Falschem folgt Beliebiges.

  4. Ich kann es nur immer wieder versuchen zu erklären. Man kann aus dem Kirchensteuerverband austreten, aber bleibt durch die Taufe natürlich Christ. Man muß vor dem Gericht oder wo auch immer der Austritt vollzogen wird, das ist unterschiedlich in vielen Städten und Gemeinden, klar erklären, daß man eben aus dem Kirchensteuerverband austritt. Dann braucht man keine Kirchensteuer mehr zu bezahlen, die nur in die Taschen der Islam-Versteher Marx, Woelki, BDKJ, Caritas etc. fließt und die weiter aufpäppelt, sondern kann sein Scherflein echten Katholischen Vereinigungen wie z.B. der Priesterbruderschaft St. Pius X., dem Institut St.Philipp Neri oder der Petrusbruderschaft stiften. Man kann seinen Zaster aber auch auf ein Treuhandkonto einzahlen und abwarten, bis die Zeiten sich geändert haben, und die Kirche wieder römisch-katholisch ist und ihre unerwiderte Liebe zum Christen schlachtenden Islam (siehe Pakistan, Ägypten etc.) endlich für immer aufgibt und wieder zu einem vernunftgemäßen Glauben an Jesus Christus zurückkehrt.

  5. Der Abfall der Kirche vom wahren Glauben an den christlichen Gott hat schon immer zu Haus Gemeinden und unabhängigen Gemeinden geführt. Die Landeskirchen sind schon lange keine Vertreter des wahren Glaubens mehr, mit wenigen Ausnahmen . Echter glaube hat mit der Institution Kirche rein gar nichts gemein.

  6. Durch den Abfall vom wahren Glauben und der daraus entstehenden Verfolgung der Gläubigen entstanden immer Haus Kirchen und Gemeinden außerhalb der großen Kirchen. Kirche und persönlicher glaube an den einzig wahren, christlichen Gott sind Welten voneinander getrennt . Die wahre Kirche gibt es auch noch heute, aber meist nicht in den Landeskirchen.

  7. Ihr Heiland wurde schon mehrmals verraten und beim ersten mal an`s Kreuz genagelt und in der Folgezeit haben sie immer wieder Gotteslästerung begangen durch Feindseligkeit und Spaltung innerhalb der Stellvertreterschaft Gottes auf Erden und nun kommt die Endzeit, wo sie erneut ihren Herrn und Meister opfern, ohne seine Lehre als Maßstab aller Dinge zu sehen und diese Bande sei verflucht bis an`s Ende ihrer Tage, sie sind eine Ausgeburt Satans und der wird siegen, obwohl ihr Religionsgründer diesem stets wiederstanden hat und das ist der letzte und entgültige Verrat am Sohn Gottes, sofern man dieser Bekundung glauben schenken mag.

  8. Jesus und Mohammed sollen sich also gleichen. Der eine spendete den Mühseligen und Beladenen Trost, versprach ihnen Heilung, ließ die Kinder zu sich kommen und segnete sie, sprach von einer allumfassenden Liebe und wurde von den damaligen Kolonialherren, den Römern, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet, weil er ihnen als Revoluzzer erschien, der er im weltlichen Sinne nie war. – Der andere predigte Gewalt und Verderben, überzog ganze Landstriche mit Krieg und Terror, versklavte und tötete Tausende von Menschen, spendete weder Trost, Hoffnung, Erlösung, sondern erklärte Frauen, Kinder und alle, die ihm nicht folgen wollten, zu Untermenschen, wenn nicht gar Tieren, die keinerlei Lebensrecht hätten, es sei denn, er gewähre es ihnen gnädig, erst dann aber, wenn sie sich ihm bedingungslos unterwürfen. – Wer diese beiden Menschen als eines Geistes bezeichnet, kann ganz offenbar nur absolut meschugge sein…

  9. Jeder faule Kompromiß nimmt etwas von der unendlichen Tiefe der katholischen Wahrheit hinweg, die die einzige ist und vollständig. Mit der Akzeptanz von Zugeständnissen zwischen islamischen und weltlichen Amtsträgern und dem Papst geht man dem Kern der Sache aus dem Weg. Nur der Nachfolger Petri hat den Schlüssel zum Himmelreich. Was mir noch auffiel: seit den Reformatoren hat niemand mehr so in die zentralten Geheimnisse der katholischne Kirche eingegriffen wie Papst Franziskus. Ich meine seien „Verbesserungen“ am VATER UNSER. Ziehen Sie ihre eigene Schlüsse daraus. Meine schlußfolgerung ist: Papst Benedikt XVI., Kardinal Ratzinger, verhält sich zu Pappst Franziskus, Kardinal Bergoglio, wie das Leben zum Tod!

  10. Der Kommunismus hatte nur in der Wirtschaft alles platt gemacht. Der Kultur-Kommunismus macht absolut alles platt! Von Religionen über Geschlechter bis Verhaltensweisen, alles wird eins, alles wird gleich, nichts von Wert wird übrig bleiben. Es sei denn, diese Total-Kommunisten werden vorher gestoppt.

  11. Ob Christen und Muslime den selben Gott anbeten, ist und bleibt ein Mysterion.
    Fakt ist: Muslime leugnen die Dreifaltigkeit Gottes und deuten diese personal. Dafür wurde der Islam im Augsburger Bekenntnis richtigerweise mit dem Anathema (Verdammung) belegt. Und auch die Barmer Theologische Erklärung, ein Bekenntnis, auf das heute noch alle Pfarrerinnen und Pfarrer ordiniert werden, sagt in These 1: „Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh. 14, 6)

    Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und Räuber. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden. (Joh 10,1.9)

    Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.

    Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.“

    Die römische katholische Kirche geht nicht so weit. In der Constitution „Nostra aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils wird zwar erwähnt, dass der Islam Christus nicht als Sohn Gottes ansieht, sondern nur als einen „Propheten“, und Muslime ja auch fasten und gute Dinge tun; ich verstehe dies jedoch als eine Äußerung dieser Zeit, in der ein anderer Islam als der Heutige vorgefunden wurde. Damals gestattete Joseph Kardinal Höffner zum Beispiel noch muslimische Gebete im Kölner Dom!

    Christus ist selber Jude gewesen und er feierte die jüdischen Feste und sprach das Sch’ma Jisrae (Mk.12, 28 ff.)l. So nimmt es nicht Wunder, dass Christen und Juden das Alte Testament teilen als Zeugnis vom gemeinsamen Gott. Juden sind in religiöser Hinsicht unsere älteren Geschwister oder unsere Vorfahren, und das Christentum war nie als „Gegenlehre“ zum Gott Israels konzipiert.

    • Das ist eine sehr persönliche Ansicht, die dem Licht der Argumente nicht standhält.

      Das AT ist Jahrhunderte vor Chr.Geb. kompiliert worden, es ist VOR-christlich, daher UN-christlich.
      Diese heterogene Schrift enthält viele ausgesprochen unchristliche Forderungen, darunter die Suprematie des Judenvölkchens über alle Völker der Erde, Ausrottungsbefehle ganzer Völker mit Mann, Frau, Kind und sogar Vieh.

      Der Gottesbegriff des AT ist vollkommen unvereinbar mit dem des Christentums.
      Jahwe ist im Besitz des Geistes (Ihr werdet sein WIE GOTT, WISSEND. . „). Aber er verweigert, verbietet den Menschen den Geist, sie sollen naturhafte (paradiesische) Wesen OHNE ERKENNTNIS bleiben.

      Im Christentum ist „Gott“ identisch mit dem Geist in der Welt, an dem die Menschen Anteil haben.

      Das Christentum ist nicht eine „Gegenlehre“ zu irgendetwas.
      Es stellt eine vollkommen neue und revolutionäre Geisteslehre dar!

      • Christen und Juden haben das AT gemeinsam. Das AT war die Bibel Jesu und in den katholischen Sonn – und Feiertagsgottesdiensten ist von zwei Lesungen immer eine aus dem AT.

        Wir Christen lesen die Texte des AT im Blick auf Jesus Christus. In jedem Theologiestudium wird auch das AT gelehrt und exegetisch erschlossen.

        Die christliche Bibel besteht aus zwei Teilen, dem AT und dem NT.

      • Sehr richtig, Marga. Gerade heute, am 9.November, sollte erst recht betont werden, wie sehr Juden und Christen „Nachbarn im Glauben“ sind, einschliesslich aller Widersprüche.
        Und was es für eine Sünde ist, ihre Kultur zerstören zu wollen.

        Und ja: wir deuten das Alte Testament auf Christus hin. Und hängen an jeden Psalm den Lobpreis auf den Dreifaltigen Gott an. Dies mag manchen Juden nicht passen, bedeutet jedoch keine Minderwertschätzung des Judentums.

        Der Islam freilich verfolgt in heutiger Zeit eine andere Agenda; eine, die vor allem auf politische Aspekte eingeengt wird. Dies ist sehr bedauerlich; darauf angemessen einzugehen bedeutet halt leider auch, den Islam nicht nur als eine Religion anzusehen.

      • Wahrheitsministerium,

        Wieso Kultur zerstören ???
        Wenn die Christen das AT nicht als „christlich“ anerkennen können, wird doch nichts „zerstört“ ? Das AT ist VOR-christlich. Wie kann es „christlich“ sein?
        Das AT „auf Christus hin“ zu „deuten“, das bedeutet eben das:

        1. Anerkennung der wenigen Stellen im AT, die Jesus ausdrücklich befürwortet, als
        christlich.
        2. Sich bewußt zu bleiben, daß das AT die Heilige Schrift einer fremden Religion mit
        fundamental unterschiedlichem Gottesbegriff ist.
        3. Strenge ABLEHNUNG der Tendenz im AT, durch Völkermordbefehle
        Ausrottungskriege zu unterstützen. Der Auserwähltheitswahn des AT, der ein sehr
        kleines Volk zum „Herrn aller Völker“ (!!!) zu machen verspricht, ist zutiefst
        unchristlich und widerspricht jeder Menschlichkeit.

      • Marga,
        Ich bin bloß Naturwissenschaftler und mache Gebrauch vom GEIST, der für Christen ja den obersten Wert in der Ethikhierarchie darstellt. Ich wußte nicht, daß Sie Theologin sind.

        Umso besser!
        Dann kann ich von Ihnen lernen, wie die Kirche (und das ist NICHT das Christentum!) mit der Tatsache umgeht, daß das AT ein ganzes Spektrum an GÖTTLICHEN Forderungen zum Völkermord und Ausrottungskrieg enthält. Daß es darüber hinaus ein kleines Wüstenvolk als „AUSERWÄHLT“ vor allen anderen Menschen proklamiert und dieses Kleine Volk zum „Herren über alle Völker machen will.

        Sind diese archaischen Anwandlungen irgend besser als die unmenschlichen Forderungen der Scharia?

        Mögen ja so manche Menschen den Sprachgebrauch pflegen, Jesus sei (bei der Geburt) „Jude gewesen“ und seine revolutionär neue Lehre „sei aus dem Judentum hervorgegangen“. So lange manb sich bloß der Tatsache bewußt ist, daß das Christentum eine völlig neue und eigenständige Lehre ist. Die Lehre von der Dreifaltigkeit und die Definition Gottes als Geist machen das Christentum EINZIGARTIG! Und „Geist“ ist nicht „Gespenst“, sondern jenes geistige Prinzip in der Welt, an dem uch der Mensch Anteil hat.

    • Marga,

      „das AT und das NT“ sind christlich“

      WENN DAS so wäre, dann hätte der Gott der Christenheit Völkermord, Ausrottung, Betrug, und Suprematie (Auserwähltheitswahn) des Volkes Juda proklamiert. Und zwar in einer Schrift, die Jahrhunderte vor Christus zusammengestellt wurde.

      Wollen Sie das ernstlich annehmen???

      Jesus hat manche Passagen aus dem AT in seine revolutionär neue Lehre übernommen, etwa die 10 Gebote.
      Diese wenigen Stellen des AT sind natürlich christlich. Dort steht auch nichts Böses.

      • Dr. Kümel, Sie haben keine Ahnung von Theologie und Exegese.

        Nur so viel: Das Christentum ist aus dem Judentum hervorgegangen. Wenn das AT „unchristlich“ wäre, warum ist dann die 1. Lesung im Sonntagsgottesdienst aus dem AT? Und diese Lesung steht im Zusammenhang mit dem Evangelium, weil wir das AT auf Jesus Christus hin deuten.

        Ich kann Ihnen aber hier nicht die gesamte christliche Theologie erklären. Das AT wird genauso exegetisch erschlossen und ausgelegt wie das NT, dazu gibt es verschiedene Methoden.

        Auch Ihr Gottesbild ist nicht christlich, eher gnostisch oder esoterisch, aber nicht christlich.

        Hier einen Antijudaismus zu verbreiten, ist verdammt gefährlich und aus theologischer Sicht Unsinn.

  12. Ich persönlich habe mit Kirche grundlegend ein Problem, egal wen Sie anbeten. Ich würde nie behaupten, es gibt keinen Gott!
    Gott, oder auch Götter wurden schon lange angebetet. Und kamen immer dort zum Einsatz, wo jegliche Erklärung aufgab.
    Da BAB es einen Kridgsgott namens Mars, irgendwer musste ja für den Krieg und folgen verantwortlich sein .muss
    Je mehr sich Menschen weiterentwickelten, um so mehr würden die Zusatzgötter Arbeitslos und gerieten mehr oder weniger in Vergessenheit.
    Und der eine, wird solange bleiben,wie es offene Fragen gibt. Das der verschiedene Namen hat, ist eigentlich völlig egal.
    Kirchen dagegen sind Gut organisierte wirschaftsunternehmen. Es sei hierbei jedem selbst überlassen, ob es legale oder weniger legale Unternehmen sind.

    • Sie vergessen, daß das Christentum DEFINIERT, genau sagt, was als „Gott“ anzusehen ist:
      „Gott“ ist „Geist“.
      Daher ist der christliche Gottesbegriff nicht dazu da, als Antwort auf unbeantwortete Fragen ein Mysterium als Antwort zu heucheln.

      Im Gegenteil: Christlic, menschlich zu leben, bedeutet die Forderung, offene Fragen zu beantworten; Wage es, Deinen Verstand zu gebrauchen.

  13. Wer Kirchensteuer zahlen will soll tun. Wer nicht soll’s bleiben lassen. Wenn’s die Kirchenoberen Verschwendung betreiben, statt den Armen zu helfen, ja dann müssen die sich explizit dafür Verantworten. Glaub mir Gott wird sich dieser Brut ganz besonders annehmen. Diesen Frevel müssen die hart bezahlen, das geht uns nix an.

  14. Wer nichts weiß, muß alles glauben. Mit dem Glauben hatte ich schon als Kind so meine Schwierigkeiten, der Großteil unserer Bevölkerung tut sich da leichter; ich hab`s da eher mit Martin Luther:“…glaubt den Pfaffen nicht, seht und versteht was geschrieben ist.“

    • Ja, wer zu wenig weiß,…
      Als Kind haben Sie noch kein Verständnis dafür haben können, daß das Christentum die EINZIGE REligion weltweit ist, die deutlich SAGT, was das ist, an das man glauben soll:
      Nicht etwa der Kinderglaube an einen geheimnisvollen allmächtigen Mann, der auf einer Wolke sitzt und aufpaßt, da kein Sperling vom Himmel fällt, so ähnlich wie der Weihnachtsmann. Das ist eine Vorstellung, die allein Kindern angemessen ist. Leider versäumt es unsere Schule, den Schülern etwas später mitzuteilen, daß das Christentum seine Gottesvorstellung definiert:

      „GOTT“ == „GEIST“

      Es ist derselbe Geist, an dem auch der Mensch Anteil hat. Damit ist das Christentum nichts anderes als eine ewig gültige Transzendenzlehre, sie setzt den Geist an die Spitze der Wertehierarchie.

      Und an den Geist werden Sie ja wohl glauben, denn ohne geistige Fähigkeit kann man ja auch nichts „wissen“.

      • Eine doch sehr ansprechende Definition -“ Damit ist das Christentum nichts anderes als eine ewig gültige Transzendenzlehre, sie setzt den Geist an die Spitze der Wertehierarchie.“ Anm.: Im Sinne der Bergpredigt.

  15. Die sind doch alle von der Open Society Foundation und Soros & Co gekauft, genau wie unsere etablierten Volkszertreter. Ich habe mir die Mühe gemacht und alle 34 Seiten des Migrationspaktes durchgelesen und mir ist bewußt was er bedeutet. Ich wünsche mir, das alle Mitläufer und Befürworter zuerst (unter dem Deckmantelvorwurf Rassismus und Diskriminierung) enteignet werden.

  16. Lieber Herr Huber,
    Ihr Text ist leider noch weit untertrieben. Ich nehme eine systematische Zerstörung der Liturgie, der Vertreibung von christlichen Symbolen und Festen, der Untergrabung der Gebote Gottes und der Predigten Christi wahr. Man muss derzeit gerade zu Angst haben, noch zur Kirche zu gehen, da man jedesmal befürchtet, mit den neuesten Verdrehungen beworfen und vor allem im dann eben nicht mehr geschützten Raum der heiligen Messe! zur Zustimmung genötigt zu werden.
    Sie hören richtig, diese Aktionen von Priestern und Liturgiekreisen sind Nötigungen! Und es wird damit das Vertrauen der Christen untereinander zerstört. Gehe ich zu einem solchen Priester noch in die Beichte? Vetraue ich mich noch einem Gemeindemitglied mit lila Halstuch an, das voll Verzückung Muslimas ihre Ehrerbietung ausspricht? Das Kopftuch verdreht den Nonnenschleier in das Gegenteil. Das wandelnde „Saatfeld“ ist nicht frei, sondern zu Diensten.
    Und wo bleibt die Ehrerbietung gegenüber der Gottesmutter? Früher normale, freundliche Volksfrömmigkeit wird als naiv oder fundamentalistisch gebrandmarkt von Personen, die nicht einmal mehr in der Lage sind, „Vater unser im Himmel“ zu beten, ohne dass sie sich vor Stolz innerlich krümmen, geschweige denn ihre eigenen Ehegatten oder Kinder zu lieben.

    Die Propagandamessen setzen fort, was mit der Entmystifizierung der Heiligen Messe, dieser Versozialpädagogisierung durch die neue Liturgie des II Vatikanums auch schon vorbereitet wurde. Den Menschen wurde hier vorgegaukelt, sie seien nun der Mittelpunkt und damit verdeckt, dass sie als Geschöpfe Gottes wohl eine viel höhere Würde hätten.

    Es ist nicht mehr die Feier des Opfers Christi, nicht mehr die des Abendmahls mit Christus oder die Lesung von Evangelium und anderen Bibeltexten im Mittelpunkt, sondern der Lügensprech des Diesseits.
    Entweder stimmt man dann zu, durch Schweigen, und geht entspr. entwürdigt zur Kommunion oder man ist wütend und geht wütend zur Kommunion. Mit anderen Worten: hier findet Unterwerfung statt, oder Spaltung. Die Spaltung ist dabei aber sogar noch das einzig Richtige und erklärt Christi Worte über das Feuer, das er auf die Erde bringt.
    Und dieses Feuer wird brennen. Wir werden eine verfolgte Restkirche erleben, eine der Märtyrer der Neuzeit, stellt Euch darauf ein.
    Und wir werden eine Kirche des Bösen auf der anderen Seite erleben, die sich jetzt hochtürmt und überall die Macht übernehmen will – leider inklusive vieler abgefallener Geistlicher.
    Wer die Messe ständig mit dem Soziosprech einer falschen, bösartigen Gutmenschelei behängt, tut das absichtlich. Übrigens haben alle, die dabei mitmachen immer einen eigenen Grund, Sünden, die sie verbergen wollen unter all dieser „Güte“.
    Mit dem Import des allgegenwärtigen Flüchtlings, der ja nun schon regelrecht angebetet wird, wird auch der fremde Gott vergegenwärtigt – IN – der Messe.
    Denn was nicht mehr ausgesprochen wird, ist noch etwas viel Schlimmeres: der Islam ist der Kern religiöser Feindschaft zu Christus und dem dreifaltigen Gott.Wir sind mittlerweile also bei einer noch verdeckten Satansanbetung. Und es wird nicht mehr lange dauern, bis das nicht versteckt, sondern offen geschieht.
    Mit anderen Worten: Sie kommen da mit den Feststellungen über die Gleichschaltung nicht aus, wir sind längst in der Endzeit.

  17. Wer sich auch nur halbwegs zurechtfindet in der christlichen Glaubenslehre, weiß natürlich genau, daß der Gottesbegriff des Christentums, des Islam und des Judaismus disparat, fundamental verschieden sind.
    „GOTT“ == „GEIST“ (ausdrücklich u.a. in Joh.4,24). Dies sagt auch die Dreifaltigkeitslehre aus, und die Natur Jesu Christi, der Gott =Geist) und Mensch (teilhaftig des Geistes) war.

    Leider ist diese eigentlich einfache Tatsache den meisten Christen vollkommen unbekannt. Sie verharren in einem Kinderglauben an das Göttliche, meinen, sie müßten irgendwie an einen übermächtigen Herrn im Wolkenhimmel glauben. Da dieser Kinderglauben nur für anz einfache Gemüter plausibel ist, wenden sich immer mehr Menschen vom Christentum ab.

    Der Gott des Judaismus etwa ist nicht selbst Geist, er besitzt den Geist („Eritis SICUT deus…“) und verweigert ihn dem naturhaften, paradiesischen Menschen: Die Frucht der Erkenntnis ist ihm von Jahwe verboten.

  18. Zu Egbert: Das stimmt nicht ganz: Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gehört durchaus zu den konservativen Kräften. Er äußert sich sehr dezidiert und kritisch zum Islam.

  19. Im Kampf der Kirchen „gegen rechts“ darf Domradio.de Köln inzwischen nie fehlen. Wer dort liest erkennt, dass auch die katholische Kirche eine Vorfeldorganisation der Grünen wurde. Die Wahrheit wird gefiltert, nicht durch die „drei Siebe des Sokrates“, sondern verfängt sich in den „drei Schleiern“ der Schlange, die da sind: falsche Maße, falsche Ziele, Feigheit vor der Macht.

  20. Die falschen Hirten haben das Christentum unterwandert und leiten es konstant in die falsche Richtung:
    Kommunisten und Sozialisten sind Atheisten und keine Gläubigen.
    Sie öffnen dem Islam die Tür, um Christen- und Judentum aus Europa zu vertreiben.
    Jetzt rächt sich bitterlich, dass das Christentum in Europa niemals wirklich in seiner ursprünglichen Form bei uns angekommen ist.
    Was die Amtskirchen da seit geraumer Zeit fast durchgehend von sich geben, ist ein groteskes Imitat von Christentum, das sich selbst dadurch am Leben erhält, indem es das Gute verteufelt, das Böse glorifiziert und ihm dann auch noch die Tür öffnet.
    Der Parasit manipuliert die Gedanken des Wirts und führt ihn so widerstandslos zur Schlachtbank. Es gibt im Tierreich etliche Beispiele, die genau dieses Muster vorführen.
    Die Kirchen haben den Verstand verloren.
    Was bleibt, ist der Austritt und die Rückbesinnung auf die echten christlichen Werte. Oder auf germanische Gottheiten und Bräuche. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

  21. Man sollte die sich Gott besonders nahstehend fühlenden Kirchenfürsten mal an das „siebte Gebot“ erinnern……du sollst nicht stehlen, und zwar auch nicht, um Deine multikulturellen und migrationspolitischen Phantastereien realisieren zu können, in Form von Steuern, die der hart arbeitenden Bevölkerung abgepreßt werden. Wenn Bedford-Strom, Marx und Konsorten ihre Phantastereien aus eigener Tasche finanzieren, ist alles gut…. .wenn sie ihren Schäfchen aber qua göttlich-moralischem Imperativ die Bürde auferlegen ihre moralischen Verirrungen zu finanzieren, dann ist ist das verwerflich und ein Mißbrauch ihrer Position!

    • Wer Kirchensteuer zahlen will soll tun. Wer nicht soll’s bleiben lassen. Wenn’s die Kirchenoberen Verschwendung betreiben, statt den Armen zu helfen, ja dann müssen die sich explizit dafür Verantworten. Glaub mir Gott wird sich dieser Brut ganz besonders annehmen. Diesen Frevel müssen die hart bezahlen, das geht uns nix an.

  22. Nach dem Tode des doch zumindest noch halbwegs konservativen Kardinals Joachim Meiner ist jetzt im deutschen Episkopat keiner mehr, der überhaupt noch bereit wäre, irgendetwas zu äußern, womit er sich unbeliebt machen könnte oder womit er sich sogar in die Schußlinie brächte. Ein kämpferischer Mann wie Bischof Dyba stand vor Jahren schon auf verlorenem Posten – und ein Kardinal Galen würde heute vermutlich nicht einmal mehr zum Priester geweiht – wegen „Fundamentalismus“.
    Nun gut, es ist nicht das erste Mal in der Katholischen Kirche, daß der Episkopat versagt. Aber anders als in früheren Jahrhunderten ist es diesmal nicht so, daß „wo Gefahr ist, das Rettende auch wächst“. Und hier sind ganz besonders die Orden zu nennen, die in allen Krisen der der Kirchengeschichte wieder zur Erneuerung und zur kämpferischen Rückbesinnung beitrugen – manche Orden (Franziskaner, Dominikaner, Jesuiten) entstanden ja sogar erst als Antwort auf Krise und Niedergang. Aber da ist heute weit und breit nichts zu sehen: der Zustand der Orden ist deprimierend. So las ich im letzten Jahr in der Zeitschrift der deutschen Provinz des Karmeliterordens, der wachsende Zustrom von Moslems würde von uns ganz neue Anstrengungen in der „Ökumene mit dem Islam“ verlangen. (Ich glaube, der Text war sogar vom Provinzial.) O heilige Einfalt – dabei brauchte er ja nur mal Priester (auch aus seinem eigenen Orden) aus muslimisch beherrschten Ländern zu fragen, welch wunderbare Früchte die „Ökumene“ für Christen in diesen Ländern tagtäglich hervorbringt – sofern da überhaupt noch Christen leben.

  23. In der heutigen Gesellschaft soll es keine Geschlechter mehr geben; alles kann man sich aussuchen: Heute Männlein, morgen Weiblein, übermorgen Unbestimmt. So ist es auch mit Gott: Heute der dreifaltige Gott, morgen Allah, übermorgen Buddha.

    Alles nach Belieben und persönlichem Gusto. Der letzte Akt einer untergehenden Gesellschaft ist die totale Liberalität und Toleranz für alles. Da sind wir längst angekommen.

    • Der zentrale Hintergedanke dabei ist aber nicht die Beliebigkeit oder die Liberalität sondern die mutwillige Zerstörung von IDENTITÄT:
      Sowohl kulturelle als auch geschlechtliche und religiöse Identität sollen als stabilisierende Anker der Verwurzelung im Leben gekappt werden. Sie Menschen sollen vereinzelt und entwurzelt werden. Dann sind sie beherrschbarer und lenkbarer.

  24. „Allah ist derselbe wie der christliche Dreifaltige Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist?“ – Genau das wird nie kommen, denn das wäre ja eine Beleidigung, wenn Allah mit dem „Gott“ der Kuffar verglichen würde….
    Diese katholische Kirche ekelte mich noch nie mehr an als in der jetzigen Zeit. Das sind Scheinheilige. Gibt es denn noch „richtige“ Katholiken? Ich kannte es früher, daß der Parteisekretär im Eichsfeld im Gottesdienst saß…. genauso ekelhaft. Denen fällt es dann auch nicht schwer, in die Moschee zu gehen…. und die Alte zu Hause dürfen sie auch noch ohne Strafe verprügeln…. hat doch was…. so wird es werden.

  25. Man sollte immer daran denken, dass christlicher Glaube und Kirche zwei verschiedene Dinge sind und die Kirchen im Regelfall nicht nach den christlichen Grundwerten agieren.

    • So ist es, grässlich diese Institutionen,aber die Oberpfaffen haben Jesus schon wieder auf dem Tempelberg verraten,als sie die Kreuze wegen eines Imams ablegten.

  26. Mein Gott, nein Allah, ist mir schlecht. Die haben es immer noch nicht kapiert, daß Gott oder Allah eine Erfindung der Menschen ist um sie zu kontrollieren. Außerdem ob mit oder ohne Allah, der hindert sie auch nicht, hier schlimmste Verbrechen zu begehen, im Gegenteil. Er ermuntert sie sozusagen auch noch, den Kuffar die Kehle durchzushcneiden. Die Gottesanbeter (Pfaffen) sind es teilweise nicht wert auf dieser Erde zu wandeln und sie werden ihre Strafe sicher noch bekommen von wem auch immer.

    • Bevor irgeneiner sagen kann, „ich glaube an Gott“, oder, ich „glaube nicht“, muß man doch gesgt kriegen, weas das denn eigentlich sein soll, „Gott“, an das man glauben soll.

      Mit einer Definition tun sich aber die meisten Religionen schwer.
      Soweit ich weiß, ist das Christentum die EINZIGE Lehre weltweit, die präzise sagt, was mit der Gottesvorstellung gemeint ist: „Gott“ == „Geist“. (u.a. Joh., 4,24)
      Das gesitige Prinzip in der Welt, an dem wir teil haben, setzt also das Christentum als den höchsten Wert der ethischen Wertehierarchie.

      Glauben Sie etwa NICHT daran, daß eine Aussage geistvoll sein kann, oder eben auch nicht?

  27. Wer ein fortgeschrittenes Alter hat, der hat mit Sicherheit mitbekommen, dass nichts mehr so zu sein scheint, wie man es uns zu verklickern versuchte. Und wenn es wirklich etwas Wahres an unserem Gelernten gibt, dann ist ein Teil der heutigen „Vertreter“ der Kirche Verharmloser oder echte Satanisten.
    Es ist schon wahr, dass Glauben immer der Inbegriff war, aber dass die Veränderung der Kirchen so einfach hinnehmen soll, das glaube ich persönlich nicht mehr und habe dabei nicht mal angst, das mir die Seligmachung – sofern es sie überhaubt geben sollte – verweigert wird. Kirchenvertreter benehmen sich zunehmlich wie Politikdarsteller, aber vielleicht gibt es da ja keinen Unterschied

    • Das haben Sie richtig erkannt.
      Nämlich in dem Sinne, dass es eine Wahrheit gibt, die stimmen muss.

      Entweder es gäbe keinen Gott und all seine Satzungen wären falsch und unser „Gelerntes“ darüber auch. Oder es gibt ihn und all seine Satzungen sind richtig und diejenigen, die sie verändert haben, sind Verharmloser oder Satanisten. Und so ist es auch.
      Verharmloser und Satanisten beten aber auch jemanden an, nämlich Satan.
      Gibt es auch Satan nicht?
      Ja.. das würden die uns gerne so verkaufen.
      Wenn sich das Böse ins Gute kleidet, muss das aber doch bitte schön einen Grund haben. Was soll denn verdeckt werden, wenn es das Böse nicht gibt?

      Meine Auffassung ist, dass all dieser Irrsinn den wir erleben, gerade zu beweist, dass es Gott und Satan, Gut und Böse gibt und hier auf der Erde ein Kampf ausgetragen wird.
      Zudem bestätigen sich die Ankündigungen der Bibel – es wäre ja ansonsten ein Märchenbuch.

      Und das ist es also offenbar nicht.

  28. Was diese heutigen multikulti Päpste und Pfarrer tun ist Sünde! Gotteslästerung an Gott und Christus dem Herrn,sie sind allesamt mit den Politikern und Gutmenschen Heuchler und Antichristen! Deshalb sagte auch nostradamus damals der anti Christ kommt über Europa und sie werden wie die Heuschrecken über euch kommen( die Invasoren gemeint)

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