(David Berger) Eigentlich sollten die immensen Kosten, die der Steuerzahler für das linksradikale Event berappen muss, gar nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Science Files und Chemnitzer Morgenpost enthüllten aber den Skandal.

Der bekannte Wissenschaftsblog ScienceFiles hat nun etwas aufgedeckt, was uns die Mainstreammedien und die Verantwortlichen für das Chemnitzer Konzert „#wirsindmehr“ verschwiegen haben:

„Finanziell pfeift die Stadt Chemnitz auf den ersten Blick auf dem vorletzten Loch“, so ScienceFiles. Und weiter: „Offiziell sinkt die Verschuldung der Stadt, wie auch im neuesten Haushalt mitgeteilt wird, „planmäßig“. Wenn etwas „planmäßig“ sinkt, dann ist höchste Vorsicht geboten, auch wenn er erfreulich zu sein scheint, wenn die Verschuldung in Chemnitz allein in den Jahren 2004 bis 2016 von rund 340 Millionen Euro auf rund 202 Millionen Euro (2016) gesunken ist.“

Chemnitz: 933.166.000 Euro Schulden im Jahr 2017

Genau besehen sieht es aber ganz anders aus: Wenn man wirklich alle Posten betrachtet, „summieren sich die Schulden der Stadt Chemnitz auf 933.166.000 Euro im Jahr 2017.

Damit pfeift Chemnitz finanziell nicht mehr auf dem vorletzten, sondern auf dem letzten Loch und ist zumindest bei den Schulden sächsische Spitze.

Um so erstaunlicher ist es, dass die Stadt Chemnitz eben einmal 180.000 Euro für Demotainment zur Verfügung hat.

180.000 Euro für linksradikales Konzert aus der Stadtkasse

180.000 Euro hat #wirsindmehr gekostet, das Konzert, das eigens veranstaltet wurde, um Chemnitz als weltoffene Stadt zu präsentieren, Weltoffenheit, wie sie in Liedtexten wie dem folgenden zum Ausdruck kommen soll.“

Zu dem Konzert hatte sich mehrere zehntausend Menschen aus ganz Deutschland in Chemnitz eingefunden. Bei dem kostspieligen Event traten vor allem linksradikale Bands auf, die teilweise vom Verfassungsschutz überwacht werden und offen zur Gewalt etwa gegen die Polizei aufrufen.

Zehntausende bei linksradikalem Konzert in Chemnitz

Eigentlich sollten die Kosten für das Konzert nicht an die Öffentlichkeit gelangen, aber sind dann doch aus dem nichtöffentlichen Teil einer Sitzung in die Redaktionsräume der Chemnitzer Morgenpost gelangt.

Den ganzen Beitrag von ScienceFiles können sie hier lesen.

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