„Darüber weine ich so, dass meine Augen von Tränen fließen… “ Ein Zitat aus den „Klageliedern“ des Propheten Jeremia, welche die Zerstörung Jerusalems und die Schändung seiner Kinder und Frauen beweinen. Eine öffentliche Anfrage an den Erzbischof von Freiburg von Dr. Juliana Bauer

„Zum Totengedenken an Allerseelen (02.11.) ruft das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR dazu auf, der Menschen zu gedenken, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer und in der Sahara elendig sterben mussten.“

Mit diesen Worten beginnt ein Bericht auf der Homepage des Erzbistums Freiburg am 31.Oktober 2018, der den Imperativ-Titel „Deutschland MUSS sich für  Seenotrettung einsetzen“ trägt. Im Folgenden lässt sich der Freiburger Erzbischof Stephan Burger u.a. darüber aus, dass der Tod dieser Menschen, „die in der Hoffnung auf ein besseres Leben und Sicherheit in Europa Zuflucht suchen“…“aufgrund der Abschottungs- und Abschreckungspolitik der Europäischen Union ums Leben gekommen sind.“

Ihre Behauptung entspricht nicht der Wahrheit!

Herr Erzbischof, ich denke, dass Sie wissen, dass diese Ihre Behauptung nicht der Wahrheit entspricht. Und nicht nur das – es dürfte Ihnen auch bewusst sein, dass diese Ihre Behauptung eine infame Unterstellung ist.

Viele europäische Länder nahmen und nehmen zahllose Flüchtlinge und so genannte, ja so genannte, Flüchtlinge auf und sind bemüht, ihnen ein Zuhause zu schaffen. Deutschland lässt nach wie vor – in übrigens rechtswidriger Weise und ohne den eigenen Bürgern Schutz zu gewähren – seine Grenzen offen. Offen für jedermann, insbesondere für JederMANN, unabhängig davon, ob es sich um notleidende Menschen handelt, die der Hilfe bedürfen oder nicht.

Deutschland lässt die Grenzen offen für alle, die mit dem Wort Asyl auf den Lippen unser Land betreten, auch für alle jene zahlreichen jungen Männer aus archaisch-islamischen, durchaus auch gewaltaffinen Kulturen (mehr als 70%), unter denen sich genügend Gewalttäter und ebenso Terroristen befinden. Deutschland, von dem Sie fordern, dass es „sich für die Seenotrettung einzusetzen“ hat…!

Eine Frage am Rande: wer bezahlt das eigentlich alles?

Sie? Aus Ihrer Tasche, die sicherlich gut gefüllt sein dürfte? Oder Ihr Amtsbruder, der wohlgenährte Erzbischof von München und Freising? Gar aus seinem eigenen Sackerl? Wie wir wissen, wohl kaum. Oder der Erzbischof aus dem Rom nördlich der Alpen?

Ich habe durchaus Kenntnis davon, dass Sie bei der Bischofsweihe u.a. das Versprechen gaben, barmherzig gegenüber Notleidenden zu sein, dass Sie aber auch – und das zuallererst – das Versprechen gaben, Ihre „Herde“, für die Sie Verantwortung tragen, zu schützen, für sie zu sorgen.

Wo aber bleibt Ihr primärer und bedingungsloser Einsatz zugunsten Ihrer „Herde“, sprich zugunsten der Ihnen anvertrauten Christenheit Ihres Bistums? (Eine Frage, die ich auch anderen „Oberhirten“ als den Nachfolgern der Apostel stellen würde, die, sich häufig mainstream- und islamkonform verhaltend, eher den Eindruck von Mietlingen erwecken, die ihre Herden zerstreuen und feige den reißenden Wölfen überlassen).

Wo bleibt Ihr Einsatz für die von Immigranten ermordeten Menschen?

Und wo bleibt Ihr Einsatz für die vielen geschändeten, gequälten und ermordeten Menschen in unserem Land, das auch Ihr Land ist? Ihr Einsatz zugunsten der Menschen, die von „Zuflucht suchenden“ Flüchtlingen geschändet, gequält, ihrer Würde beraubt, ermordet wurden? Wo erheben Sie die Stimme für diese Menschen?

  • Wo und wann erheben Sie Ihre Stimme für die gerade vor Ihrer Haustür so unfassbar gequälten jungen Frauen, Herr Erzbischof?
  • Für die vier Stunden lang von mindestens 8 syrischen Migranten in Freiburg vergewaltigte Studentin?
  • Für die bestialisch gequälte und ermordete Maria Ladenburger aus Freiburg?

Wann rufen Sie für diese Menschen ein Totengedenken aus? Für sie alle!

Ein Gedenken

  • Für die 84jährige Holocaust Überlebende Mireille Knoll aus Paris?
  • Für den 54jährigen Arzt aus Offenburg?
  • Für die 84jährige Maria Müller aus Berlin?
  • Für  die 14jährige Susanna aus Wiesbaden?
  • Für  die 37jährige Anna S. aus Düsseldorf?
  • Für die 63jährige obdachlose Flaschensammlerin aus Hannover?
  • Für die 15 jährige Mia aus Kandel?
  • Für den 14 jährigen Leon aus Lünen?

Und für die vielen, vielen anderen Opfer der verantwortungs,- verstandes- und hemmungslos in unser Land gelassenen gewalttätigen Männer, für die vielen Opfer, die seit September 2015 in Deutschland und Europa zu beklagen sind, deren Auflistung hier den Rahmen sprengen würde?

Darüber weine ich so, dass meine Augen von Tränen fließen…

Wann nennen Sie auch dieses Leid und diese Menschen beim Namen, Herr Erzbischof? Wir werden sie nicht vergessen, wir widmen ihnen allen unser Gedenken. Besonders heute, an diesem Tag. Und wir werden unsere Stimmen für sie erheben! Immer mehr!

*

Zwei Anmerkungen:

  1. Ob Erzbischof Burger wohl PP liest, wurde ich gefragt. Nun, es dürfte ihm irgendein Christenmensch seines Erzbistums diesen Beitrag hinterbringen.
  2. Zu MISEREOR: Jahrzehntelang war das Werk für Entwicklungszusammenarbeit (welch eine armselige, öde Bezeichnung, von Mensch und Christentum) losgelöst vom katholischen Hilfswerk Misereor.

**

Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? Dann ist das hier möglich:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

59 Kommentare

  1. Man hat allmählich den Eindruck, dass sich dieses Herren – Ausnahmen gibt es, z. B. den Bischof von Regensburg – angewidert von der eigenen Herde abwenden (zu lau, zu egoistisch, zu hedonistisch, zu undankbar usw.) und offensichtlich hoffen, bei den sog. Flüchtlingen genau das zu finden: glaubensstark, gemeinschaftsbezogen, opferbereit, dankbar … Sei`s drum, dass es eine andere Religion ist – Gott ist schließlich derselbe, nicht wahr? Und die Christen waren ja auch so böse … die Kreuzzüge lassen grüßen! Ein Irrenhaus.

  2. Hier das Zitat aus der Bibel, Die Klagelieder Jeremias 1.Kapitel Vers 16. „Darum weine ich so, und meine beiden Augen fließen mit Wasser, daß der Tröster, der meine Seele sollte erquicken, ferne von mir ist. meine Kinder sind dahin; denn der Feind hat die Oberhand gekriegt“. Wie kann, ein studierter Erzbischof, die Bestrafung von Jeremias, durch seinen Gott, den gefahrvollen Marsch von Menschen gleichsetzen, die sich mit der Hoffnung auf ein bequemeres Leben, ihre Familie, ihre Heimat, freiwillig verlassen. Es ist bestimmt nicht im Sinne des Christentumes, dass in Deutschland für diese, relativ wenigen, „Flüchtlinge“ enorme Unterhaltskosten/-Mittel verbraucht werden, welche in den Heimatländern der Migranten sehr viel mehr Landsleuten das Überleben sichern würde (etwa 1M zu 100L).

  3. Endlich haben auch die Erzbischöfe Gelegenheit ihre Eitelkeit durch Einmischung in die Politik auszuleben. Etwas Moralin, etwas Interpretation, und schon stehen sie im Licht der Öffentlichkeit. Da können sie sich herrlich aufspielen und wie in der guten alten Zeit von der Kanzel herab mit dem Zeigefinger fechten. Bei so viel Heuchelei dreht es einem den Magen um.

  4. Diese Herren Kirchenmänner, die momentan den Eindruck erwecken, die Christen in Europa seien „Nebensache“, Hauptsache, sie können mit dem Islam paktieren, sollen sich einmal vor Augen führen, wie viel Christen gerade im Morgenland und in den europäisch besetzten Ländern durch den Islam ihr Leben verloren haben. Da sind die Menschen, die heute auf der Flucht umkommen, ein Krümelchen dagegen. Wenn diese Herren Kirchenmänner, die so sehr den Islam lieben, sollen einmal beim höchsten Imam anklopfen; denn wir Christen erwarten, dass die Muslime dann auch Jesus Christus als den Sohn Gottes und Erlöser anerkennen und ihn auch anbeten. Statt dessen nehmen sie auf dem Tempelberg das Kreuz ab, unser höchstes Zeichen der Verehrung Jesu, und senken noch nicht einmal das Haupt, wenn im Nahen Osten fast täglich Christen ihres Glaubens wegen getötet werden. Sie sollen sich einmal mit den Patriarchen von Aleppo und Babylon in Verbindung setzen, um von den Gräuel der Muslime gegen Christen Kenntnis zu erhalten. Selbst wenn der Vertreter Christi Moslem wird, würde ich niemals dieser Menschen verachtenden Sekte Islam beitreten!!!

  5. Schande über den Mann, er will Erzbischof sein, wo hat er denn seinen Titel gekauft ?
    Für mich ist er ein absolut Irrender und in keiner Weise ernst zu Nehmender, und ich hoffe, dass es auch andere so sehen !
    Ich wäre protestierend aufgestanden und aus dem Gottesdienst gegangen.
    Ich bin immer wieder entsetzt, was sich heutzutage Kirchenfürsten heraus nehmen!

  6. Bei der Gelegenheit hätten die „Elite der Königsklasse der Gutmenschen“ auch an die tausenden Opfer der Gewalt, des Missbrauches und der sexuellen Übergriffe durch die katholische Kirche erinnern können. Aber diese Kinderschänder wollen durch ihre Hypermoral nur von ihrem moralischem Versagen gegenüber der widerwärtigen Verbrechen durch die Nationalsozialisten ablenken. Pfui Deibel

  7. HASENFUSS hat es heute morgen hier genau beschrieben. Der Erzbischof Burger sieht aus wie ein Büttenredner bei MAINZ BLEIBT MAINZ und verwechselt seine Kirche mit einem Karnevalsverein. Er ist ein Kind der 60er Jahre und die deutschen Priester aus diesem Jahrzehnt, die ich kennengelernt habe, sind fast alle so mit wenigen Ausnahmen. Das scheint gegenüber den 50ern noch einmal eine Steigerung zu sein. Das ist der Höhepunkt der Frechheit und Schamlosigkeit und es steht ihnen doch ins Gesicht geschrieben. Wer nicht völlig blind ist, muß das doch sehen.
    Hinzu kommt, daß es in der deutschen katholischen Kirche nicht mehr um den Glauben geht, sondern um Geld und Macht. Die Hilfswerke der 50er Jahre wurden umfunktioniert zu Profitcentern wie in einem großen Konzern und folgerichtig heißen die Beratungsunternehmen McKinsey und Ernest&Young. In Polen, Tschechien und Ungarn ist das nicht so. Da ist alles nach wie vor klassisch katholisch. Für mich offensichtlich ist die Maßnahme, die kommen muß: es ist die TEMPELREINIGUNG. Was wir heute erleben, hat Jesus auch erlebt und entsprechend reagiert. Was die deutschen Priester- und Bischofsdarsteller der 50er und 60er Jahre nicht im Blick haben: nach dem Karneval kommt die Fastenzeit und der Kreuzweg. Das ist so sicher wie das AMEN in der Kirche!!!

  8. So wie der Typ im Bild gekleidet ist u. bei dem Mist, welcher er erzählt, bin ich seit einigen Stunden in Versuchung das leidige Affentheater entsprechend mit einem Witz aus dem Net zu „würdigen“, damit wir wenigstens einmal alle herzhaft lachen können bei dem ganzen Elend u.a. der Kirchen.
    Ich mache es einfach mal:
    Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte.
    So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
    Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während eines Sturms die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:

    Geschätzter Pfarrer!

    Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

    – Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
    – Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
    – Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
    – Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 – Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf
    – Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit „J.C. & the Gang“
    – David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder – er fixte ihn nicht zu Tode.
    – Wir benennen Judas nicht mit „………“ und der Papst ist nicht „El Padrino“.
    – Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
    – Das Weihwasser ist zum Segnen da, nicht um den Nacken zu erfrischen.
    -Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
    – Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
    – Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen.
    – Bitte nehmen Sie den Satz: „Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen“ nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen.
    – Mit der Phrase „Es folgte ihm einen lange Dürre“ war auch nicht die Primarlehrerin gemeint.
    – Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
    – Die Tussi mit den kleinen …… war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
    – Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
    – Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten, das war übrigens ich.

    Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

    • Das beste was ich seit langem in „irgendeiner Verbindung“ mit „Kirche-Glauben und Prister“ gehört habe.
      Ich habe versucht meiner Frau die aufgezählten „Fehltritte“ dieses „fiktiven Pristers“ bei seiner ersten Predikt vorzulesen, wurde aber immer wieder von anhaltenden Lachkrämpfen unterbrochen.
      Wir haben uns daher darauf geeinigt, dass ich es Morgen nochmal versuchen werde, meiner Frau diesen, Ihren „Netzfundstück-Witz vorzulesen.
      Da ich aber die „Eigenschaft“ habe, mir geschilderte Situationen immer Bildhaft vorzustellen, werde ich vermutlich mehrere Tage brauchen um meine Lachataken unter Kontrolle halten zu können.
      Danke, verehrte „Cloe“, hat sich wieder einmal gelohnt bei PP vorbei zu schauen.
      Nichts für Ungut Herr Berger, ich besuche beinahe Täglich Ihre sehr gute Seite aber Heute konnte ich auch mal herzhaft lachen, was ja nicht immer der Fall ist bei den Artikeln die wir auf PP lesen können und, auch kommentieren dürfen.

  9. War hier das neue Deutschland am Vorabend von Allerheiligen?
    http://www.pi-news.net/2018/11/nrw-blutiges-halloween-im-kalifat-mordrhein-vandalien/
    Köln – Unterleibs-Zombies auf der Domplatte
    „Am Kölner Dom selbst war die Polizei allerdings ebenfalls mit 100 zusätzlichen Polizisten aktiv, weil sich in der Innenstadt „teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen vermehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens“ aufhielten, wie die Polizei mitteilte … Auch hier bittet die Polizei weitere sexuell „angegangene“ Frauen, sich zu melden.“
    Wer war da wo nix? Auf der Domplatte rechtete Abraham mit Gott: Fanden sich noch genügend Gerechte?
    So der Dom morgen brennt, wird das seine Ursache haben.
    Ob Woelki oder Burger, ob Papst oder Merkel – sie alle kranken an hoch selektiver Moral zum Nachteil ihrer eigenen Schafe.

  10. Erzbischof heist auf Englisch : Archbishop
    Phonetisch wird das „ch“ wie „sch“ ausgesprochen.

    Das Käppi auf dem Foto besteht grossteils aus stilisierten Dachziegeln.
    Selbst einem Dachdeckerlehrling würde diese Ausführung der Arbeit von seinem Meister nicht abgenommen, da sie unmittelbar einen Dachschaden bewirkt.

  11. Diese aus öffentlichen Töpfen gepamperten Amtskirchler sollen sich doch bitte einmal gegen ihre staatlich verbürgten Privilegien aussprechen, die stammen nämlich aus der NS-Zeit! Und nicht vergessen, in der vom Staat gestellten Pfaffenvilla ist bestimmt noch Platz für mindestens 10-100 Asylforderer!

  12. Ich weine nicht um die Menschen, die im Mittelmeer ertrinken oder in der Sahara sterben, ich weine um diese Menschen, die hier durch die sg.Flüchtlinge brutal ermordet worden sind. Es ist unfassbar, dass unsere Kirchen nicht zu ihrer Herde und zum Christentum stehen. Die Menschen hier leisten viel, geben ihr eigenes verdientes Geld für die Neuankömmlinge und ernten dafür Hass, Gewalt und Unruhen. Natürlich gibts es auch gute Menschen dabei, aber momentan ist mir das egal, wenn man viele unter Verdacht stellt, ich weiß nicht wie ich differenzieren soll welche Person gut und welche schlecht ist. Ich stelle aus Angst fast jeden unter Verdacht, weil das Vertrauen verloren gegangen ist. Diese Bischöfe haben keine Familie,keine Kinder, um die sich die Bevölkerung sorgt und Angst haben muss. Ich fühle mich von der Kurche betrogen und ich glaube nicht, dass Jesus das so gewollt hätte. Außerdem verdient die Kirche zuviel Geld und gehört damit zu den Eliten, denen das Volk egal ist. Was mich interessieren würde die Einstellung der Kirche zu dem Migrationspakt.

      • Warum sollen die gegen den Packt sein? Das sind doch deren neues Klientel, die viel besser und anständiger sind. Die Scharia gefällt den hohen „Würgenträger“ bestens. Hatte eine riesen Wut, als ich davon hörte, dass dieses Kirchenpack ihre Kreuze und das was sie als Oberhirten auszeichnet bei ihrem Besuch in Israel in den Dreck geschmissen haben mit der Erklärung und versuchten Entschuldigung : .. sie wollten bei den religiösen Islamisten keinen Ärger verursachen !!! .. zu diesen linken Stinkst….. gehört ganz sicher auch der ev. Betford-Strom von dem ich Brechreiz bekomme wenn ich ihn wo auch immer sehen muss !

  13. Und diese Oberhirten wollen “ also Nachfolger der Apostel “ sein ?
    Da muss ich herzhaft lachen.

    Es sind leider alles Pharisäer, denen ich nicht ein einziges ihrer „frommen, verlogenen Worte“ abnehme.

    Ich glaube, dass die meisten von denen mit Gott gar nix am Hut haben, die haben einfach Theologie studiert … und gut ist.

    Wenn sie mit Gott tatsächlich verbunden wären, würden sie sich anders verhalten…. ganz anders.
    Sie hängen aber ihre Fahnen in den Wind.
    Wenn es dieses Mal nicht die Hitlerfahne ist … dann ist es halt die Islamfahne … Hauptsache sie weht in die richtige Richtung … nach Mekka.

    Dafür habe ich nur Verachtung übrig.

    Ein wahrer Christ läßt sich nicht so leicht umkrempeln, wie diese selbstgefälligen, Oberlehrerhaften Pfaffen.

    Ich entschuldige mich hiermit aber bei allen Pfarrern, die noch wahre Hirten sind und die ihre *Schafe* nicht, wegen politischer Korrektheit, im Stich lassen.

  14. Gäbe es den Anreiz nicht, von Seenotrettern vielleicht geborgen zu werden, nachdem man mehrere tausend Euro an den Schlepper gezahlt hat, um bis an die Küste zu kommen und um auf ein marodes Boot mit zu vielen anderen gepfercht zu werden, gäbe es nicht diesen enormen Andrang aufs Meer zu gelangen und sein Leben dabei zu gefährden. Gäbe es keine offenen deutschen Grenzen und keine hochoffizielle Willkommenskultur seitens unserer Regierung, würden sich nicht sehr viele Menschen auf den lebensgefährlichen Weg machen und ihr sauer erspartes Geld für eine Zukunft in ihrem eigenen Land verwenden können. Was diese Herrschaften der Willkommenskultur also in Wahrheit betreiben, ist das Gegenteil von Humanität, sondern eine Gelddruckmaschine für ihre NGO, sozialen Einrichtungen usw usf, ganz im Interesse gewisser Wirtschaftskreise, die sich billige Arbeitskräfte und willige Konsumenten erhoffen. Dass sie damit die Situation in den Herkunftsländern verschlimmern, sei nur am Beispiel des sogenannten brain drains kurz erläutert: Deutsche Unternehmen investieren nicht gerne in teure eigene Ausbildungen, sondern möchten voll ausgebildete Fachkräfte zu niedrigen Löhnen aus anderen Ländern abziehen. Dort aber werden diese wirklichen Fachkräfte fehlen, um die wirtschaftliche Lage ihres Herkunftslandes verbessern zu können. Was daran humanitär sein soll, mögen mir die linksgrünen one world Fanatiker bitte mal erklären, die diese neo-kolonialistische Politik jubelnd unterstützen…

    • Der Dalai Lama machte in einer Rede einen guten Vorschlag, indem er sagte, man solle doch Flüchtlinge in Europa aufnehmen, hier ausbilden und dann in ihre Heimatländer zurückschicken, damit sie dort für eine Weiterentwicklung sorgen könnten. – Das wäre angewandte Entwicklungshilfe und sehr humanitär, meiner Meinung nach. – Europa solle den Europäern vorbehalten bleiben, so der Dalai Lama weiter und sich vor einer Islamisierung schützen…

      • Demokrat (tatsächlich?): Wer schickt die gut Ausgebildeten wieder zurück?
        „Aus der Hölle sind sie gekommen. Mein lieben Gläubigen: Dürfen wir Christenmenschen sie wieder in die Hölle zurückstoßen? Wer ohne Sünde, der stoße zuerst! Amen.“

        „Ich stehe hier und kann nicht anders!“ So der Bischof da oben.
        Auch der Papst ist heute nackt.

    • „Deutsche Unternehmen investieren nicht gerne in teure eigene Ausbildungen, sondern möchten voll ausgebildete Fachkräfte zu niedrigen Löhnen aus anderen Ländern abziehen. Dort aber werden diese wirklichen Fachkräfte fehlen, um die wirtschaftliche Lage ihres Herkunftslandes verbessern zu können.“

      Das ist rein fiktiv, es kommen so gut wie keine Fachkräfte, schon gar keine, die ausbildungsmäßig in irgendeiner Form konkurrenzfähig oder weiter qualifizierbar wären. Dafür aber Heerscharen von Analphabeten. Die, denen Merkel die Schleusen geöffnet hat, sind zu 99 % Unqualifizierte aus der 3. Welt, männliche Unterschichtsangehörige mit archaischen Riten und fundamentalistisch islamischer Religiosität. Zudem vielfach extrem gewaltaffin sozialisiert. Es sind kurzum die Menschen, die hier wirklich keiner braucht und die unser Gefüge in jeder Hinsicht sprengen.

    • Ja, so funktioniert Brain Drain @Demokrat. Das spielt aber bei Merkills Invasoren so gut wie keine Rolle, da überwiegend Analphabeten, schlecht oder gar nicht ausgebildete junge Männer kommen.
      Viele davon haben stattdessen Kriegs- oder Bürgerkriegserfahrung, Gewalt ist für sie ein „normales“ Mittel der Konfliktlösung.

      Es ist ein grosses Missverständnis, anzunehmen, die Länder der 3. Welt würden ihre „Fachkräfte“ hierher schicken – im Gegenteil, es ist der Abschaum. Es sind diejenigen, die man in ihren Ländern nicht haben will.

      Den Brain Drain hat sich die deutsche Industrie bestimmt gewünscht, um die Löhne für Fachkräfte zu drücken – gekommen ist aber nur das Lumpenproletariat der 3.Welt, das auf dem europäischen Arbeitsmarkt weniger als nichts zu bieten hat. Stattdessen aber unsere Sozialkassen ruiniert, das Generationen von Deutschen erfolgreich aufgebaut haben.

  15. Stellt sich die Frage, warum Allah, der am größten ist, es überhaupt zulässt, das Mosleme aus ihren Lãndern flūchten? Denn Mosleme sagen doch, der Islam heisst Frieden? Der Islam wære also die friedlichste Religion auf der Welt. Wenn es 57 Islamische Lãnder gibt, dann mūssten dies die 57 friedlichsten Lãnder sein.
    Wer die Schlepper unterstützt, macht sich selbst schuldig. Denn wenn es keine Schlepper gãbe, wūrden keine Menschen auf wacklige, ūberfūllte Schlauchboote steigen. Somit darf man den Erzbischof aus Freiburg auch schuldig sprechen an den Ertrunkenen Menschen im Meer. Denn durch solche Menschen wie dem Erzbischof von Freiburg ist das Sterben erst mōglich gemacht worden.

  16. Sollte der Erzbischof PP nicht lesen, wäre dieser offene Brief eine gute Gelegenheit, damit anzufangen. All diese illegalen Einwanderer immer noch pauschal als „Schutzsuchende“ zu bezeichnen, die von uns bösen Europäern nicht genügend Hilfe bekommen, zeugt von einem gewissen Informationsbedarf, den PP hervorragend bedienen könnte.

      • .. aber nein, das ist doch die neue Kleidervorschrift im “ bunten Deutschland “ und wurde von den GRÜNEN ausgegeben. Vorreiterin ist die Dicke, die von Zeit z. Zeit im Bundestag hinter dem Büttenredner sitzt – sie heißt ROTH und sagt über Deutschland: . du mieses Stück Scheiße… !

  17. Was mich am meisten schockiert, ich wirklich nicht verstehen kann ist, das die christliche Kirche gerade dabei ist, sich selber abzuschaffen zugunsten des Islams. Nach letzten Zahlen sind 2015-17 3,7 Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Zusammen mit den schon existieren seid ihr dann bei +- 10-12 Millionen!!! Das sind schon 12-14%. In 1400 Jahren lag die kritische Grenze von Muslimen in einem Gastland immer bei max 10%, danach ist eine Islamisierung unumkehrbar. So, wie diese volksverräterischen Bischöfe agieren (sie sind ja nicht so vollblöd), kann man also nur annehmen, dass sie an der Umvolkung AKTIV mitbeteiligt sind in irgend einer Weise für sich Vorteile sehen. Entweder sind sie schon verkappte Muslime und haben längst konvertiert, oder? Echt Leute, ich kapiert nicht!

    • Der Kotau der christlichen Kirchen ist doch logisch. Sobald die islamistische Mehrheit erreicht ist, haben Atheisten keinen Platz mehr in der Gesellschaft. Als Ungläubige sind sie Freiwild und können nur überleben, wenn sie “Gläubige des Buches“ werden, in eine der beiden christlichen Kirchen eintreten und die entsprechenden Steuern an die Kirchen und die islamistischen Verbände zahlen.

  18. Wir müssen doch nach so vielen Jahrhunderten der Religionslügerei den Erzbischof Stephan Burger verzeihen, der muss doch solches Priestergeschwätz verkünden, das sind die selben Kirchenbeauftragte, die auch Waffen, Kanonen Kriegsschiffe und Lazarette „segnen“ und zwar überall! Was die LZB für die Steuerzahler ist, das ist der Vatikan für die Kirchensteuerzahler und Spender der ganzen Welt! Für uns Deppen halt!

  19. Da gibt es nur Eins: Mail an den zuständigen Gemeindepfarrer. Kirchenaustritt (wenn man freundlich ist und die Gründe dafür) erklären. Mit 95% Wahrscheinlichkeit bekommt man keine Antwort. Das Schreiben an den Pfarrer ist auch nicht nötig, macht aber Spaß. Allein entscheidend ist, beim zuständigen Standesamt gegen eine Gebühr von 20 Öre den Austritt zu vollziehen, die Bestätigung dafür bekommt man sofort mit nach Hause. Wenn das alle machen, die mit den Bedford Strohms, Wölkis usw. dieser Kirchenwelt nicht einverstanden sind, werden die Herrschaften in ein paar Jahren ziemlich demütig, da bin ich ganz sicher.

  20. Der Artikel ist richtig. Dieser Erzbischof hat schon nach dem Mord an Maria L. durch den afghan. Flüchtling (er ist vor weiterer Strafverfolgung in Griechenland geflüchtet) die Bevölkerung gewarnt, negativ über sog. Flüchtlinge zu denken. Mein Eindruck war: Diese Leute projezieren ihre eigenen Zweifel an der Politik d. offenen Türen u. Fenster auf die Bevölkerung u. ermahnen sie, weiter diese Politik blind zu unterstützen. Die Folgen müssen sie nicht tragen – noch nicht. Anstatt offen die Probleme anzusprechen!!!!

  21. Ein marxistischer Vogel innerhalb der Kirche und Unterstützer der grünen Marxisten und dabei vor nichts zurückschreckt, nicht einmal vor der Lüge und Tatsachenverdrehungen das will schon was heißen, insbesondere wenn es sich um kirchliche Kreise handelt, deren Credo die Verkündigung der Wahrheit ist und nicht das Teufelswerk der Unwahrheit.

    • Nun ja , bei vielen Kirchenstudenten waren sicher auch die Rauschmittel im Gebrauch, die eine Bewusstseinsveränderung herbei führen. Gleiche Droge gleiche Sichtweise, wie bei den 68 igern. Es gab wohl noch mehr Kasners bei der Ausbildung der Geistlichen?
      Im Osten bekam man das Zeug nicht, da streute man dann bestimmte Tabletten in den Tabak der selbst gedrehten Zigaretten. Mein befreundeter Studienkamerad war so Einer. Vater Kirchenältester in der Gemeinde, Studienkamerad wohl IM.

  22. Die Pfaffen werden im Alter auch immer seniler, sollten die sich lieber Gedanken über die Schäfchen machen, die der katholischen Kirche den Rücken zukehren und das sinkende Schiff verlassen. Im Moment der Gedanken über den linken Zeitgeist scheint denen der Islam wichtiger zu sein. Jesus würde sie alle aus dem Dom scheuchen.

  23. Der Bischof erinnert mich fatal an jene vor über 250 Jahren, die damals den Illuminaten des Adam Weisshaupt nahestanden.
    Hätten nicht 1818 die Preußen, die Kirchen mit der Kirchensteuer saniert, gäbe es diese Heute nicht mehr.

    Alle Seher haben übereinstimmend gesehen, dass es nach dem 3. Weltkrieg keinehohe Kurie mehr geben wird. Obwohl die Kirche dann besonders benötigt wird.
    Denn wir werden in einem Zustand leben der dem vom späten 18.Jh. gleicht.
    Ohne Kranken und Altenversorgung. Ohne all die Hilfsmittel die wir Heute kennen. Dann brauchen wir den Glauben besonders!

  24. Diese Pfaffen sind nur zu dämlich. Deshalb bin ich auch schon vor vielen Jahren von der Kirche ausgetreten. Keinen CENT mehr für die Kirche oder kirchliche Einrichtungen. Ein Gedenktag für die Opfer der Verbrechen von Flüchtlingen wäre richtig gewesen. Die Ermordeten und Vergewaltigten hat er nicht mal erwähnt. Da kann man nur sagen: Herr vergib Ihnen, den Sie wissen nicht was Sie tun. Aber ich vergebe nicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.