(Patrizia von Berlin) MdB Stefan Keuter (AfD) werden vom „stern“ und „Correctiv“ schwere Vorwürfe gemacht. Er soll „Hitlerbildchen und Hakenkreuzfotos“ über Whatsapp verschickt haben. Wir sind der Sache nachgegangen.

Für einen Leser des „stern“ ist es gar keine Frage. Keuter ist schuldig, er ist ein „Super-Arschloch“.

Der Shitstorm gegen einen AfD Abgeordneten

Andere leben ihre Gewaltfantasien aus. Behauptet nicht gerade „correctiv“ sich dagegen zu engagieren? Sind sie -nach eigener Logik- nicht mitschuld an diesen Hassorgien?


Das Interesse an der aus umstrittenen Quellen finanzierten Webseite „Correctiv“ scheint übrigens eher mager (2 Kommentare bis eben auf der eigenen Seite) zu sein. Das ist vielleicht Folge davon, wenn man den „Nazi“ Begriff inflationär verwendet.

Dabei brauchen wir diese Immunisierung gegen totalitäre Ideologien wie den Nationalsozialismus und –wer PP liest weiß das- echte Nazis haben bei uns nicht die allergeringsten Sympathien. Geschätzt rund 1/3 der zahlreichen Hassmails, die wir bekommen sind aus dem rechtsradikalen Spektrum. Wir werden angefeindet wegen unserer „Judenfreundschaft“ und „Israelhörigkeit“ und natürlich wegen David Bergers offen gelebter Homosexualität und nicht zuletzt, weil wir klare rote Linien ziehen. Darauf sind wir stolz.

Weil der Vorwurf „Nazi“ aber eine mächtige Waffe in der politischen Auseinandersetzung ist, wird sie oft mißbraucht. Wie mächtig sie ist, kann man an dem Echo der zahlreichen Mainstreammedien sehen, die willig und offensichtlich ohne jede eigene Recherche die Behauptungen von „stern“ und „Correctiv“ weitergeben, häufig als Tatsachenbehauptung.
Was also ist dran an den Vorwürfen? – Wir sind dem nachgegangen.

Wer sind die Macher des Artikels?

Wigbert Löer, Redakteur beim „stern“. Sein Thema: die AfD. Von den letzten 24 Artikeln, die „stern“ ihm zuordnet, befassen sich 19 mit der AfD. Diese Spezialisierung kann hohe Themen-Kompetenz bedeuten oder eine hohe persönliche Motivation. Ich habe den Eindruck: Sachliche Auseinandersetzung mit der Partei kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen.

Marcus Bensmann, „correctiv“ bescheinigt der AfD –ohne Einschränkung- eine „völkisch-rechtsradikale“ Gesinnung. Er zitiert in diesem Zusammenhang auch Strauß mit dem „Diktum, dass rechts von der CSU keine demokratische Partei“ sein dürfe. Weiß aber nicht, oder vergißt zu erwähnen, dass die CSU seinerzeit inhaltlich in den Kernthemen deutlich „rechts“ der heutigen AfD stand und damit 60%+X erreichte.

Es ist also sicher nicht unfair zu sagen, dass zwei ausgewiesene AfD Gegner, um kein deutlicheres Wort zu gebrauchen, die Vorwürfe gegen MdB Keuter vorbringen. Das heißt, man tut gut daran die Argumente und Belege genau anzusehen. Und das tun wir.

Welche Vorwürfe werden erhoben?

♦ Bilder mit „Bezug zum Nationalsozialismus“ soll Keuter „eifrig“ über Whatsapp versandt haben.

Als Beleg werden vier Bilder gezeigt. Weitere Details: Fehlanzeige. Weder sind Absender noch Empfänger –auch nicht rudimentär- erkennbar, noch wird die Quelle in irgendeiner Form benannt. Die Vorwürfe sind also relativ vage.Wesentlich länger jedoch ist die Behandlung möglicher Konsequenzen. Die AfD müsse, so die Schlußfolgerung der Autoren unter Bezug auf AfD Chef Meuthen, sich mit „einem Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion befassen“.

Auch die Folgen scheinen die Autoren bereits (mit klammheimlicher Freude?) kalkuliert zu haben. Man setzt auf eine Auseinandersetzung der Parteiflügel der AfD als Folge des Hinauswurfs eines Abgeordneten, den die Autoren dem „Flügel“ um Björn Höcke zuordnen.
Interessanterweise widersprechen die Autoren hier selbst dem Bild einer „rechtsradikalen Partei“.

Sie berichten über Anstrengungen der Parteiführung die Grenzen nach rechts klar zu ziehen. Warum die Autoren hierfür eine nicht näher genannte „AfD Frau aus Bayern“ als Beleg zitieren, es herrsche in der AfD „politisch-korrekter Meinungsterror“ erschließt sich mir nicht.

Liebe Kollegen: ist die AfD jetzt in links-korrekter Sprache „rechtsradikal“ oder ist sie eine Partei, die so wie praktisch alle im Bundestag vertretenen Parteien, einzelne Mitglieder hat, die inhaltlich untragbar sind und die sie deswegen maßregelt und mit zugelassenen Parteimaßnahmen überzieht?

Ansonsten ist das jetzt die erste Nazipartei, die ihre Mitglieder für rechtslastige Meinungen mit politisch-korrektem Meinungsterror überzieht. Dieser Gedanke hat ja fast Comedycharakter.

Aber zurück zu den Fakten. Es geht um einen Vorwurf, der absolut ernst genommen werden muss. Egal von wem er kommt.

Zoom auf die Details

Interessanterweise widersprechen sich „stern“ und „Correctiv“ in einem extrem wichtigen Detail. Spricht der „stern“ nur von „whatsapp“, so behauptet „Correctiv“ dass es sich um „Screenshots aus einer Whatsapp-Gruppe“ handelt.

Das ist deswegen interessant, weil der Vorwurf auf „eifriges Teilen“ von Nazibildern lautet. MdB Keuter sagt: ja, ich habe die Bilder versandt, aber an meinen Büroleiter und zwar nur in Zusammenhang mit dienstlichen Aufträgen.

Auf Nachfrage von Philosophia Perennis erklärt er uns, dass er eine Vielzahl von elektronischen SPAM Nachrichten bekommen würde und einen Teil davon archiviere oder weiter behandle. Diese Aufgabe hätte er seinem Büroleiter anvertraut. Wenn Anweisungen oder Erläuterungen nötig gewesen wären, hätte er diese bei einem der zahllosen täglichen Direktkontakte gegeben.

Anmerkung der Autorin: Dieses Verfahren ist für uns nachvollziehbar. Wir bekommen bei PP ebenfalls eine Vielzahl von skurrilen bis hin zu klar strafbaren Kommentaren und Mails. Einen Teil davon archivieren wir ebenfalls ohne große Kommentare.

Die Bilder im Detail

Wirklich interessant sind nur zwei Bilder, weil sie Zusatzangaben enthalten.

Bild Nr. 1 enthält eine klare Distanzierung.
Kommentar der Autoren: „’Fürchterlich‘: Der Abgeordnete kann so behaupten, er habe sich ja von dem Bild distanziert. Allerdings sendete er munter weiter. „

Es ist das einzige Bild mit einer Uhrzeit unten rechts, wie es typisch für Whatsapp ist. Der Text scheint also vom Absender als Bildkommentar eingefügt worden zu sein.

 

Bild Nr. 3 Begleittext der Autoren:„Keuter teilte das Bild einer Duschkabine mit gekacheltem Hakenkreuz. Der Kommentar dazu: „Habe bei meinem Fliesenleger einen dezenten Braunton bestellt, da hat er mich wohl missverstanden.“

Wer das unbefangen liest, muss annehmen der Kommentar stamme von Keuter. Ein Teil der Kommentatoren geht sogar davon aus, es handle sich um Keuters Dusche.

Tatsächlich ist das Bild mit Kommentar so im Internet, etwa auf Pinterest zu finden. Dieses Bild verwenden wir hier – wer Spaß an Suchspielen hat, kann schauen ob es Unterschiede zu dem im Artikel verwendeten Bild gibt.

„Wir fühlen uns ausschließlich der Wahrhaftigkeit und dem Gemeinwohl verpflichtet.“

…so „Correctiv“ über „Correctiv“.

„stern“ –& „Correctiv“ – Korrekter Journalismus oder linke Meinungsjournaille?

Befremdlich wirkt die Anfrage von Wigbert Löer bei MdB Keuter, die wir hier dokumentieren.

Keine klare Aussage, was zur Last gelegt wird. Ein Zeitraum von 2 Jahren und kryptische Beschreibungen. Hatten die erfahrenen Journalisten gehofft auf diese Weise mehr Substanz zu bekommen? Oder ging es nur darum eine darauf erfolgende Stellungnahme verarbeiten zu können? Denn klar ist, dass auf eine derart vage Fragestellung natürlich nur eine ebenso vage Antwort möglich sein konnte.

MdB Keuter hatte zum Zeitpunkt seiner Antwort am 26.10. bereits den Verdacht, dass es sich um eine Racheaktion seines fristlos (!) gekündigten Büroleiters handeln würde. Er teilte dies mit und auch, dass ein Grund für die Kündigung war, dass der Büroleiter „wegen des Verwendens verbotener verfassungsfeindlicher Symbole rechtskräftig verurteilt wurde“.
Im Artikel von „stern“ und „correctiv“ findet sich dazu nichts.

Zwei Medien, die übertrieben gesagt, hinter jedem Baum einen Nazi sehen, erfahren, dass ihre mutmaßliche Quelle einschlägig vorbelastet sei und reagieren scheinbar in ihrer Berichterstattung nicht darauf? Finde das nur ich merkwürdig?

Am 27.10. meldet sich MdB Keuter nochmals, erklärt seine Bereitschaft weitere Auskünfte zu geben und bittet nochmals um konkrete Angaben, was ihm zur Last gelegt werde. Erst am 28.10. werden ihm einige Bilder übersandt und Keuter nimmt dazu eine halbe Stunde später wie folgt Stellung:

„Entgegen Ihrer Behauptung, diese Bilder seien von mir in parteiinternen Gruppen verbreitet worden, stelle ich fest, dass diese von mir nicht verbreitet wurden und diese Behauptung falsch ist.

Ich hatte jedoch einen leitenden Mitarbeiter, in dessen Aufgabengebiet als „politischer Referent“ die Beobachtung des politischen Spektrums von links bis rechts, sowie des islamistischen Extremismus in Deutschland zählte. Im Rahmen seiner politischen Tätigkeit hat er von mir regelmäßig Arbeitsaufträge, Unterlagen zur Archivierung, Beurteilung und politischen Einordnung erhalten. Über Einzelheiten der Arbeitsaufträge und Erkenntnissen, sowie über ehemalige Mitarbeiter äußere ich mich grundsätzlich nicht.

Ich habe mich aber von meinem ehemaligen Referenten fristlos getrennt, da bekannt wurde, dass er wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole rechtskräftig verurteilt ist, hierüber hatte er bei Einstellung falsche Angaben gemacht. Einige dieser Bilder habe ich ihm im Rahmen unserer Zusammenarbeit weitergeleitet, andere sind unbekannten Ursprungs. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Interna grundsätzlich nicht weiterleite und Ihnen deshalb den Nachrichtenaustausch mit Mitarbeitern nicht zur Verfügung stelle. Die von Ihnen genannten Daten stammen aber zweifelsfrei aus dieser Quelle. Seien Sie versichert, dass dies strafrechtliche Konsequenzen für die betreffende Person nach sich ziehen wird.“

Im Artikel liest sich das Resumee des Schriftverkehrs dann wie folgt:

„Stefan Keuter hatte damit nach zwei Tagen seine Erklärungslinie gefunden. Von „nicht erinnerlich“ über „nicht authentisch“ war er nun bei einem politischen Motiv angelangt. Er verschickte die Nazibildchen zur Archivierung und wollte sich von seinem Mitarbeiter zudem beurteilt und politisch eingeordnet haben.“

Fakt ist nach den uns vorliegenden Unterlagen, dass Keuter erst am 28.10. 11.23h erstmalig konkrete Informationen zu den erhobenen Vorwürfen erhalten hat und um 11:57h diese dann beantwortet hat.

Haben wir einen Neonazi MdB vor uns?

Oder haben wir zwei linke Journalisten auf Mission vor uns, die einen AfD Abgeordneten aus der Fraktion „herausschießen“ wollen? Das scheint mir eine der beiden Fragen zu sein, auf die es hinausläuft. Wir haben die Hintergründe von MdB Keuter in Bezug auf das politische Lager dem er angehört, folglich unter die Lupe genommen.

Keuter ist ein Mann des Flügels?

So lautet unisono die Zuordnung durch linke Medien, wie „Zeit“ oder „Tagesspiegel“ und auch dieser Bericht behauptet es implizit, denn warum sollte der Flügel sonst, wie gemutmaßt wird, „wüten“, wenn gegen Keuter Parteimaßnahmen ergriffen würden.

Belege für diese behauptete Zugehörigkeit habe ich in zahlreichen Artikeln nicht gefunden.
Stefan Keuter selbst erklärt PP auf Nachfrage, er gehöre dem Flügel nicht an. Er kenne Höcke nicht einmal persönlich. Meine Frage, ob er je auf einem der Kyffhäusertreffen war, beantwortet er eindeutig: Nein!

Unsere Recherchen ergeben auch, dass er den sog. „Stuttgarter Aufruf“ nicht unterschrieben hat.

Keuter wirft Rechtsradikale aus Veranstaltung

Was wir aber gefunden haben, ist das Video eines Auftritts bei Pegida NRW in Duisburg vom 2.2.2015. Dort spricht er ca. 25 Minuten lang. Inhaltlich im Wesentlichen bekannte AfD Positionen. Spannend wird es bei Minute 25:44.

Er unterbricht plötzlich seine Rede, zeigt vor sich ins Publikum und ruft:

„Halt, da muss ich kurz einschreiten. Der junge Mann bitte einmal die Veranstaltung verlassen. Rechtes Propagandamaterial wird hier nicht verteilt.“

Laute Buhrufe des nicht sichtbaren Publikums. „Wir sind eine Bürgerbewegung“ fährt er fort, „bei uns ist jeder willkommen, aber rechte Propaganda wird bei uns nicht geduldet.“
Das Publikum antwortet mit Sprechchören „Nazis raus“.

Und als diesen Sprechchören eine mehrstimmige Antwort „Ausländer raus, Deutschland den Deutschen“, von scheinbar weiter hinten, entgegenschallt, schaltet sich Veranstaltungsleiter Marco Carta ein, nimmt sich das Mikrofon, tritt an den Bühnenrand, ganz offensichtlich in Richtung der Rufer und konfrontiert diese:

„Wer hat das gerade gesagt? Ausländer raus? Ich bin Halbitaliener und ich bin stolz drauf.“

Ein interessanter Zufallsfund, der so gar nicht zu dem Bild des NS-Fans, das „stern“ und „Correctiv“ zu zeichnen versuchen, passt.

Anmelder einer Demonstration 2015 gegen Judenhass

Als ich im Vorgespräch MdB Keuter darauf hinwies, dass Philosophia Perennis bei Rechtsextremismus sehr harsch reagieren würde und dass wir oft wegen unseren projüdischen und proisraelischen Positionen angefeindet würden, platzt es sehr spontan aus ihm heraus: „Ich doch auch, ich war schon viermal in Israel.“

Und er fährt fort: „Wissen Sie eigentlich, dass ich 2014 nach den schlimmen Vorfällen mit den Rufen ‚Juden ins Gas‘ Anmelder einer Demonstration „Nie wieder Judenhass in Deutschland war“?

Nein, wusste ich nicht und ich hatte im Vorfeld viele Artikel über ihn gelesen, quer durch die Mainstreampresse. Das ist den Kollegen wohl entgangen. Sonst hätten sie sicher darüber berichtet, denn auch das gehört zum vollständigen Bild eines Menschen, wenn man ihn zum Rassisten und Neonazi stempelt. Nun gut, es passt halt vielleicht nicht so gut dazu.

So was kann schließlich die schönste Geschichte kaputt machen. Und er schickt uns dieses Bild als Beweis, das ihn als Redner vor der alten Essener Synagoge zeigt.

Diese zwei Episoden beweisen nichts, aber sie sind auf jeden Fall starke Indizien, die schwere Zweifel an der Einordnung des MdB Keuter durch die beiden Journalisten aufkommen lassen. Speziell, wenn man weiß, wie echte Neonazis ticken.

Mir jedenfalls ist noch keiner dieser braunen Sippschaft untergekommen, der sich gegen Antisemitismus engagiert und nach Israel fährt. Eher schon nach Gaza auf den Spuren von Hadschi Amin al-Husseini.

Was also ist von der Enthüllung zu halten?

Unter dem Strich erscheint die Story von Marcus Bensmann und Wigbert Löer als vage, konstruiert und mit einigen sehr großen Fragezeichen in Sachen Recherche. Harte Belege für die Kernbehauptung liefern sie nicht. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es hier mit zwei Medien zu tun haben, die über große finanzielle Ressourcen verfügen und vollen Zugang zu journalistischem Handwerkzeug haben.

Aber vielleicht belegen die beiden in einem zweiten Schritt ihre Behauptung ja noch mit bisher zurückgehaltenem Material. Meine persönliche Vermutung wäre jedoch eher, dass sie ihr bestes Material bereits veröffentlicht haben.

Die Hintergründe aus Sicht von MdB Stefan Keuter

Exklusiv für Philosophia Perennis hat sich Stefan Keuter unseren zusätzlichen Fragen zu den Hintergründen gestellt.

PP: Sie behaupten in Ihrer Stellungnahme gegenüber „stern“ und „Correctiv“, dass die Bilder nicht in einer Whatsapp-Gruppe geteilt, sondern als Nachricht an Ihren Büroleiter gingen, wofür wir glauben Beweise gefunden zu haben. Sie behaupten ferner, der Mitarbeiter hätte das Material aus Rache für die fristlose Entlassung einen Rachefeldzug gegen Sie führen würde. Können Sie das belegen?

Keuter: Das wurde mir von mehreren Parteifreunden zugetragen. Diesen gegenüber hatte er auch geäußert, dass er mich „vernichten“ und aus der „Partei drängen wolle“. Mir liegen drei Aussagen vor, die mir das bestätigt.
Der „stern“ warf mir pauschal vor, entsprechende Bilder in Gruppen geteilt zu haben, dem widersprach ich energisch. Das konnte der „stern“ auch nicht belegen. Ich erhielt lediglich einige einzelne Bilder, die zweifelsfrei meinem ehemaligen Büroleiter zuzuordnen waren.
Ich habe den Eindruck, der Artikel stand im Ergebnis schon vorher fest.

PP: Warum gerade „stern“ und das eher unwichtige und dubiose „correktiv“? Warum landete die Geschichte, die ja eine fette Schlagzeile ist, nicht bei den TOP Mainstreammedien, also der Welt, Bild, Spiegel?

Keuter: Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber mir kam in den letzten Tagen ein Verdacht. Bei unserer Wahlparty nach der Bundestagswahl, die am Alexanderplatz stattfand, habe ich mich mit einigen Leuten aus dem Trubel verabschiedet und wir gingen in das argentinische Restaurant in der Nähe.
Dabei war auch mein Büroleiter und der „stern“ Journalist Wigbert Löer. Was mir damals auffiel, war das sehr vertraut wirkende Verhältnis der Beiden.

PP: Moment, ein Journalist eines bekannt linkslastigen Mediums und Ihr Büroleiter und bei Ihnen gehen nicht sofort sämtliche Alarmglocken hoch?

Keuter: Nein, in dem Moment nicht. Ich dachte, die Beiden sind eben Freunde.

PP: Stimmt, einer meiner Freunde war auch Büroleiter bei einem grünen Spitzenpolitiker. Warum auch nicht? Auf den Menschen kommt es an. Politische Meinungsverschiedenheit muss einer Freundschaft nicht im Weg stehen. Haben Sie für das innige Verhältnis der Beiden einen Zeugen?

Keuter: Sogar mehrere. Wir waren zu acht an dem Tisch.

PP: Das kann ja noch spannend werden. Danke für das Gespräch.

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52 Kommentare

  1. Daß „Correctiv“ übelste xxx und Hetzer sind, ist nichts neues und muß immer wieder angeprangert werden und unter rechtsstaatlichen Zuständen wäre diese xxx Organisation längst zerschlagen.

    Eines indes (aus obigem Artikel) kann so nicht stehenbleiben: „… Es geht um einen Vorwurf, der absolut ernst genommen werden muss. Egal von wem er kommt….“
    Nein, jeder UNBEWIESENE Vorwurf ist ein Anwurf, ein strafbarer zumal (Verleumdung). Wo kommen wir eigentlich hin, wenn hier schon die Beweislast umzukehren toleriert wird? JEDER Vorwurf ist zu belegen – ist das nicht der Fall, soll der Denuntiant in die Pleite geklagt werden!

  2. 1. Mir scheint die Sache nicht ganz geklärt, es wird ja auch verwehrt, mit dem internen Sachverhalt Entlastung zu betreiben. – 2. Es muß doch jedem in der AfD heute klar sein, daß man mit solchen Bildern, auch intern zum Spaß oder Archivieren, nicht hantieren sollte, da schon oft genug in solche Internetbereiche eingebrochen wurde (das Internet vergißt nichts!!) und auch -nicht widerlegt- etliche fragwürdige Äußerungen von bekannteren AfD-Leuten vorlagen oder solche sich in diesen dubiosen Gruppen rumtrieben. 3. Ohne vorzugreifen, sollte man doch als AfDler solche Nazi-Bildchen besser sofort löschen bzw. den Urheber, Sender angehen bzw. anprangern, statt sie irgendwie, und sei es naiv, noch intern anzuwenden!! 4. Wenn man demokratisch sauber ist, wie eben einige vom rechtsnationalen Flügel NICHT, kann man auch den Regimebütteln mit ihren Verfassungsschutz-Drohungen mutig und hart entgegentreten (z.B. warum soll die IB verfassungsfeindlich sein und Islamkritik auch??!) und ihre Machenschaften aufzeigen als gezielte, anti-demokratische Einschüchterungen einer legal-legitimen Opposition. Und dann können einem auch die Schmutzwerfer (massenhaft bei twitter!) aus dem Antifa-Milieu und benachbaren Medien, wie ganz schlimm bei der FR, nichts anhaben. Ich z.B. lasse mich von diesen Kreisen nie einschüchtern, sondern greife sie frontal an. 5. Man kann auch scharfe Kritik an diesem und jenem üben, etwa an der übertriebenen, unfairen Geschichtsversion des Mainstreams, z.B. wenn die Rotgrünroten einen wie üblich verleumden, deren üblen Charakter man so wenig verändern wird können wie einst und jetzt bei den Hardcore-Braunen und -Roten, solange sie einem keine Gegnerschaft gegen Demokratie und Freiheit nachweisen können, was aber möglich ist gegen manche Zitate des rechtsnationalen, elitär-patriotischen Milieus.

  3. Man muss wissen, dass die Mehrzahl der deutschen Journalisten dem linken Lager verhaftet ist. Daher gehe ich von einer Hetzkampagne gegen Herrn Keuter aus. Vielleicht wäre es an der Zeit sich einzelne Personen der linken Szene genauer zu betrachten und ihre Verstrickungen mit der Antifa aufzudecken. Material gibt es genug.

    • Wir machen das regelmäßig.
      bitte meinen Faktencheck zum Welt Artikel bzgl. der angeblichen Verstrickung von AfD Mandatsträgern in Straftaten lesen.

  4. Solche hervorragend recherchierten Artikel, plus der nüchterne Ton sind es, die PP zu einem der wichtigsten Blätter der freien Medienlandschaft machen.
    Bravo, bitte weiter so;-)

  5. Man höre und staune, ich bin begeistert!!!:

    „…Dieser Gedanke hat ja fast Comedycharakter.“ (ich erweitere: Hofnarrencharakter!!!)

    SIE HABEN ES (endlich!!!) 1000%ig ERFASST und sogar noch viel mehr. Zum Beispiel, dass die AFD in voller Absicht diskreditiert wird. Mal Frontal, mal subtil durch die braune Blume (noch schlimmer). Ohne Höcke (Platzhalter!) wäre das alles sicher nicht passiert erzählen die Hofnarren, die Leichtgläubigen schnappen diese Parole auf. Man würde gaaaaaanz sicher keinen anderen Anlass finden. 🙂

    Stöckchensprüngiges Wohlverhalten löst das Problem leider nicht. Wenn Ihnen jemand böswillig und wider besseren Wissen unterstellt, dass sie Enten in den Teich schubsen , dann werden Sie diesen Ruf nicht dadurch los werden, dass Sie täglich in den Teich springen und Enten an Land tragen. Ganz im Gegenteil sogar, Sie bestätigen, dass an dem Gerücht was dran ist (muss ja). Sie nähen sich sozusagen selber einen Entenfeindlichkeitssticker an die Kutte.

    Das Problem der AFD (und damit auch unser aller!!! und somit auch meins!!!!!!) sind Menschen, die solche einfachen Zusammenhänge partout nicht erkennen können oder wollen oder sogar absichtlich wider intelligentem Verhalten agieren und andere genau dahin zu steuern versuchen.

    • Ich bin der gleiche Meinung. Sie haben es genau auf dem Punkt gebracht. Leider gibt es hier zu Lande noch immer zu viele Leute, denen das ganze nicht gut forschen, oder erkennen können, sogar von beides gar nichts mitkriegen.

  6. „…Geschätzt rund 1/3 der zahlreichen Hassmails, die wir bekommen sind aus dem rechtsradikalen Spektrum. Wir werden angefeindet wegen unserer „Judenfreundschaft“ und „Israelhörigkeit“ und natürlich wegen David Bergers offen gelebter Homosexualität und nicht zuletzt, weil wir klare rote Linien ziehen. Darauf sind wir stolz.“

    Ich versuch mal nen Slogan: PP – Stimme der Wahrheit, von Links- und Rechtsradikalen gleichermassen gehasst!

    • haha, trifft es ganz gut, ja.
      Erstaunlich, wenn man liest, wie uns linke (Hetz)Medien einstufen.
      Aber die Neonazis hassen uns genauso intensiv.
      Was sehr beruhigend ist.

      • Mit Verlaub, aber PP berichtet immer wieder positiv über die Identitären. Das sind zwar noch keine Nazis. Die sind aber auch nicht mehr nur konservativ und islamkritisch. Die wären genau so gegen eine Graecisierung oder Romanisierung des Abendlandes. Damit ist für mich auch eine Grenze überschritten, wie ich PP „einzustufen“ habe. Die AfD jedenfalls grenzt sich auch ab von der IB.

      • Wie Sie PP einschätzen, berührt mich – und die anderen Kommentatoren hier vermutlich auch – weniger. Aber wie wir über Heiko Maas, Alice Weidel, Israel und Herrn Poggenburg berichten, nehmen wir uns auch das recht heraus, über die IB zu berichten. Wenn sie etwas positiv machen, auch positiv – wir haben auch über Wagenknechts Äußerungen positiv berichtet, obwohl sie der SED-Nachfolgepartei angehört. Da habe ich von Ihnen gar keinen Protest vernommen …

      • wir berichten über Aktionen der IB.
        Meines Wissens gibt es keine Einstufung der IB als solcher durch uns.
        Solange die IB Aktionen ähnlich oder „sanfter“ ablaufen als Greenpeace, gibt es keinen Grund nicht neutral zu berichten.
        Wenn sich IB Leute hinstellen würden und Äußerungen tun würden, die sich außerhalb der Verfassung bewegen, dann werden wir da sicher nicht schweigen.

      • Oh – so viel höchste Beachtung macht mich ja ganz verlegen … Habe jetzt die Wagenknecht-Artikel nicht so im Kopf. Aber selbst wenn da mal rein unkritisch, nicht ohne Verweis auf „SED-Nachfolgepartei“ berichtet würde, stände PP wohl nicht in Verdacht, mit ihr zu sympathisieren. Die IB macht in der Tat in alter Greenpeace-Tradition viele spektakuläre & sympathische Aktionen. Spricht nichts dagegen, da positiv darüber zu berichten. Spätestens aber, wenn IB-Gruppen PP-Flyer verteilen, hätte ich ja doch gerne mal eine Distanzierung vom Konzept des „Ethnopluralismus“ (Nichts gegen Ausländer – Wenn und solange sie denn schön im Ausland bleiben). Sonst gehe ich von mindestens klammheimlicher Sympathie aus und mache mir die Einschätzung auch linker Medien zu eigen. Macht ja nichts, solange und weil wir nicht von Rechtsradikalismus, also Gewaltbefürwortung reden.

      • Bei IB Aktionen gehören Menschen mit sichtbarem Migrationshintergrund nach unseren Recherchen ganz normal dazu.
        Uns ist nichts von einem abzulehnenden rassistischen Verhalten bekannt.

      • Rassismus habe ich der IB ausdrücklich nicht unterstellt (im Gegenteil, sie haben nichts gegen Ausländer), und tue es auch nicht. Die sind sehr intelligent und über solche Simplizismen weit hinaus.

      • Also Seeräuberjens – was belibt denn dann noch übrig? Weshalb soll man dann über die IB nicht berichten, wenn alle Einschränkungen, die hier aufgelistet werden berücksichtig sind?

      • @Seeräuberjens: Die AfD distanziert sich nur deshalb von der IB, weil diese vom Verfassungsschutz (VS) beobachtet wird. Aber ohne die Bürgerbewegungen, ohne die IB, wäre die AfD lange nicht so erfolgreich. Das Problem: Die IB wird von den Medien gern und oft als „rechtsextrem“ bezeichnet und damit in die Nähe von Terroristen gerückt.

        Das ist falsch und der (bewussten?) Vermischung der Worte „rechtsradikal“ und „rechtsextrem“ geschuldet. Journalisten sollten sich vorher über die wahre Bedeutung beider Worte informieren, was sie aber (bewusst?) nicht tun. Richtig ist, die IB vertritt „radikale“ Ansichten im Rahmen der Gesetze. Der Verfassungsschutz sollte das eigentlich wissen.

        Wenn man aber, wie Stephan Kramer, der seit Ende 2015 Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes ist, im Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt, verzerrt sich die Wahrnehmung leicht.

      • @Ansgar Graf

        Das völlig schizophräne (feige?) Verhalten der AFD(Führung) ist genau daran mal wieder gut zu erkennen. Sofern sie demnächst selber in den Genuss einer Beobachtung kämen, könnte es sich als äußerst schwierig erweisen, dem Wähler den Unterschied zwischen einer berechtigten (guten) Beobachtung und einer ungerechtfertigten (schlechten) Beobachtung zu vermitteln. Immerhin finden sie die Beobachtung der IB ja rechtens, ansonsten müssten sie sich von denen nicht distanzieren.
        Wenn es dann so weit ist, wird es besonders spannend. Die AFD muss sich dann ja von sich selber distanzieren :-), das wird lustig werden. Der große Plan, ich distanziere mich vorsorglich mal von meinem rechten Arm, wird so was von gewaltig den Bach runter gehen, aber so was von aber auch.

        Ich bin mir aber sicher, dass Klaus Kleber diesen Unterschied differenziert herausarbeiten und dem unentschlossenen Wähler vermitteln wird.

      • @Seeräuberjens

        Mit Verlaub, ich kann Sie nicht leiden. Das liegt daran, weil Sie der Typ: Denunziant sind. Sie werfen anderen Menschen permanent provokante Brocken hin, machen sich aber grundsätzlich nie die Mühe, ihre Behauptungen sachlich und mit Fakten zu belegen. Häufig tun Sie das ganz subtil, dem ungeübten Leser fällt es kaum auf.

        Sie erinnern mich an den buckligen Kleinen, der vor dem ganzen Dorf beschwört, er habe die blonde Hexe nachts fliegen gesehen. Nachdem sie verbrannt wurde, bekommt der kleine Dorfretter ihr Grundstück.

        Was genau unterstellen Sie der IB und wie genau begründen Sie das. Liefern Sie keine Beweise, wären Sie nur ein arglistiger Verleumder, der Kleine mit dem Buckel halt.

  7. Danke für den ausführlichen und erhellenden Artikel sowie das Interview. Schade, dass es nun wieder nur „wir“ sind, die es lesen. Gegen diese Art Berichterstattung müsste man durch alle Instanzen klagen, falls notwendig. Die AfD macht viel zu selten davon Gebrauch.

    Was mich sehr nachdenklich macht ist, dass Herr Keuter sich infolge des Rufmordes sofort distanziert von „rechts“, vom sogenannten „Flügel“, von Höcke, den er nicht kennt… Seine pro Israelische und jüdische Haltung sowie der Hinweis auf die Pegida-Demonstration klingen wie eine Verteidigung – die zwar nachvollziehbar ist, immerhin geht es um Keuters Integrität, doch der AfD mehr schadet, als gut tut.
    Jede Distanzierung vom sozialen Flügel der AfD hin zu einer neoliberalen FDP light ist eine zuviel. Den Altparteien könnte nichts besseres passieren, als eine Spaltung der AfD.

    • @Kerstin_W:
      Ich habe mich nicht vom „Flügel“ distanziert. Ich distanziere mich von niemandem in der AfD. Ich bin lediglich von der Redakteurin gefragt worden, ob ich Mitglied des „Flügels“ bin. Das habe ich verneint.

      • das kann ich bestätigen.
        Zusammenhang war die unbewiesene Behauptung, die als Angriff verwendet wurde, MdB Keuter würde dem Flügel angehören.
        Die Frage hat wieder ein vorgetragenes Argument als falsch erkennen lassen.

      • @ Hr. Keuter

        Wer sich nicht distanziert ist automatisch dabei. Sich von etwas NICHT zu distanzieren, was man eigentlich nicht gut findet, wäre unehrlich. Dazu stehen hätte wahren Charakter und das brauchen wir im Moment!

        Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass funktioniert nicht 😉

    • @ Kerstin_W: Es ist zum Einen sehr zeitaufwändig und mühsam, gegen jeden Bockmist der irgendwo in den Medien erscheint, zum Anderen steht die Aussicht auf juristische Erfolge nicht immer in einem vernünftigen Verhältnis zum Aufwand. Wenn es gegen solche „Manipulations- Massenmedien“ wie correctiv geht, macht es denen nichts aus, mal irgendwo einen Widerruf zu verstecken, aber die Werbung für ihr Blättchen ist natürlich Go(e)ld wert. Da diese Schmierfinken die Manipulation der Wahrheit z. T. sehr vorsichtig und kaum angreifbar vornehmen und man gerne mit Frage-, statt mit Ausrufezeichen arbeitet, kann man nicht immer davon ausgehen, Recht zu bekommen, auch wenn man es hat. Und da unser politischer Machtblock SED 2.0 über die Besetzung vieler Stellen in der Justiz entscheidet, ist es kein einfaches Unterfangen, mal Recht zu bekommen, was man -wenn es denn mal vorkommen sollte- ohnehin nur durch eigene Verbreitung für etwas „Denk- Korrektur“ verwenden kann, der Widerruf in den Medien muß ja leider immer noch nicht so laut, so groß oder so ausführlich sein, wie vorher der „getürkte“ Bericht. – Schön, wenn PP und andere unabhängige Medien das richtig stellen, trotzdem, bei 90 % lohnt es nicht, damit vor Gericht zu ziehen !! – – Was die Regierungspropaganda noch nicht gemerkt hat: AfD- Wähler sehen die Beschimpfung als NAZI inzwischen als Auszeichnung an: N.ett – A.nständig – Z.uverlässig – I.ntelligent !!

  8. Da rennt dieses charakterliche Embryo mit V- Mann-Allüren zu den spätgeborenen, linksradikalen Zeilengeld-Onanisten gemeinsam wird eine nicht gerichtsfeste Intrige konstruiert, die nun auf diese ungebildeten, mit Sichheit merkelaffinen Hexenjägern krachend und hoffnungsfroh justiziabel zurückfällt.
    P.S
    Hitlers DIXI-Klo entdeckt; Correktiv hat die investgative Zunge als erster am braunen Weinstein!

  9. Hat der Stern nicht schon genug Erfahrungen mit Enthüllungen/Entdeckungen betreffend gemacht?

    Wird das hier zu Adolfs Tagebücher light?

  10. Wenn der hochseriöse Hitlertagebuch-Stern und die inoffiziellen Regierungsschreibkräfte von „Correctiv“ das behaupten, dann glaube ich das! Beweise dafür woher die Bildchen stammen brauche ich nicht, der böse Bube ist überführt!! Wie praktisch für das Berlin der Altparteien sich nicht politischen Inhalten auseinandersetzen zu müssen, das würde ja auch nur schiefgehen.

  11. Herr Keuter bekämpft Antisemitismus? Damit ist er nicht nur rechtsextremen, sondern auch linksextremen, sowie islamischen Gruppierungen, als auch gewissen Geschäftsleuten ein Dorn im Auge. Kein Wunder, dass er mit Dreck beschmissen wird; irgendwas bleibt wohl hängen, so die Hoffnung seiner Gegner…

  12. Nazis waren national denkende Linksfaschisten. Kommunisten sind international denkende Linksfaschisiten. Wer die Nazis als rechte bezeichnet ist deshalb verlogende wie Josef Goebel! Wenn jemand die AfD deshalb als linksextrem bezeichnen würde nur sachlich wiedersprechen. wenn jemand die AfD als rechtsextrem würde würde ich Ihn mit Josef Goebel und weitere Lügner unter einen Topf schmeißen!

  13. Der „STERN“ hat doch die gefälschten Hitler Tagebücher unters Volk gebracht. Ihnen geht es nur um „such den Nazi“. Die AFD sollte diesen Tatsachen Verdrehern keine Interviews mehr geben. Denen geht es nur ums denunzieren. AFD bitte nicht auf jede „Tretmine“ der MSM Medien hereinfallen.

    • Sehe ich auch so. Der Trick ist, dass sich der Denunzierte, hier Herr Keuter, rechtfertigen wird, um jeglichen Zweifel auszuräumen, er sei ein Nazi. Er distanziert sich auf Teufel komm raus, von allem und von jedem, was bzw. wer gerade in der AfD umstritten ist. Stellt sich auf die Seite der „Guten“ innerhalb seiner Partei und leistet somit einer Spaltung automatisch vorschub. Mit dieser Positionierung schadet er seiner Partei und den Wählern massiv. Ihm selbst wird es nichts nützen. Seine Person ist beschädigt und lässt sich m. E. nur durch ein juristisches Nachspiel begrenzen. Auch wenn es schwer fällt, jeder AfD-Politiker, der Opfer von Denunziation wird, sollte besser schweigen und sich sofort einen Anwalt nehmen.

      • Schweigen nicht unbedingt. Es geht darum, den echten Sachverhalt aufzuzeigen. Leider haben die Mainstreammedien hieran kein Interesse gehabt. Bundesweit ist in Millionenauflage bei Stern abgeschrieben worden, ohne dass man mich kontaktiert hat, um meine Sicht der Dinge zu erfahren.

        Ein juristischen Nachspiel hat es. Ich werde von der Medienrechtskanzlei Höcker in Köln vertreten. Einer der führenden Kanzleien auf dem Gebiet in Deutschland.

      • @ Stefan Keuter: Lassen Sie sich nicht aus der Reserve locken. Sie haben reagiert und die Wahrheit offengelegt; weiteres juristisches Gemetzel würde ich mir an Ihrer Stelle nicht antun. Für „correctiv“ wäre es willkommene Werbung, der Stern wird das Ganze mit einer Armada von Anwälten in die Länge ziehen, sodaß sich noch zwei für Sie und die AfD negative Zwischenberichte veröffentlichen lassen, bevor dann eventuell, wenn Sie Glück haben, ein (Mini-) Widerruf auf Seite 197 erscheint. – – – Besser ist es, die AfD teilt diesen Bericht von PP auf Facebook, wir User teilen ihn ebenfalls nochmals, mit der Aufforderung, „bitte weiterteilen“ !!

  14. Ich spekuliere mal, hier geht es um mehr als nur einen AfD Abgeordneten. Kurz nach diesem Artikel erhielt ich einen Newsletter von Avaaz, mit der Aufforderung, eine Petition zu zeichnen, mit der Zuckerberg aufgefordert werden soll, WhatsApp politisch korrekt von „faschistischen Posts und Fake News“ zu säubern . Anlass war der Wahlausgang in Brasilien, der angeblich mittels einer Flut von WhatsApp Posts manipuliert worden sein soll. Verlinkt wird u.a. Medienberichten auch ein Spiegel Artikel. Derzeit habe ich zur Person Bolsonaro und zu Brasilien keine eigenen Kenntnisse. Nach dieser Darstellung und dem Foto (!) scheint der Mann ein geisteskranker Unhold zu sein. Vielleicht eine faktenbasierte Recherche wert?

    • Avaaz ist eine linksfaschistische Drecksbude der der Arsch schmerzt, weil die durch und durch korrupte sog. Arbeiterpartei verloren hat. Von wegen WhatsApp, wenn linke Internationalisten und Globalisten um eines nicht verlegen sind, dann um dumme Ausreden für ihr Scheitern. Hat man ja schon nach der Wahl Trumps gesehen, wie hysterisch und totalitär die sich aufführen wenn sie ihren Willen nicht kriegen.

  15. Also ich finde die Bilder urkomisch und fällt somit unter Satire. Aber nur die linken Medien dürfen wohl unter dem Vorwand der Satire gegen eine demokratisch gewählte Partei hetzen. Die Medien sollten besser ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen und über die abscheulichen Verbrechen neutral, faktenorientiert, wahrheitsgemäß und zeitnah berichten. Eine Verschleppung aus Wahltaktischen Gründen ist im Journalismus nicht vorgesehen. Aber ist doch eigentlich egal, die nimmt doch sowieso keiner mehr für voll. Außer vielleicht die paar beeinflussten Linksverblödeten.

    • Es gibt solche Bildchen auch von Merkel, der Zeitgeist macht es möglich. Da ich persönlich Merkel mit AH auf eine Stufe stelle, was die Zerstörung Deutschlands und Europas betrifft, halte ich diesen Hitlerdreck für längst überholt. Kein normaler Mensch lacht noch darüber, ich hoffe aber, dass wir irgendwann über die Ära Merkel lachen können.

  16. Ich hatte das Vergnügen, Herrn Bensmann vom CORRECTIV am Rande einer Diskussionsveranstaltung am 1.9.2018 kennenzulernen. Er übergab mir seine Visitenkarte. Ich schrieb ihm am folgenden Tag: „Sehr geehrter Herr Bensmann, wir hatten in Nachgang zur RP-Veranstaltung im Medienzirkuszelt am letzten Samstag eine kurze Unterhaltung. Wenn Sie nicht nur über die AfD, sondern auch mit einem AfD-Mitglied sprechen möchten, stehe ich Ihnen und Ihren Kolleginnen oder Kollegen, wie versprochen, gerne zur Verfügung. Deshalb sende ich Ihnen hiermit meine Kontaktdaten, die Sie auch an Frau Bednarz oder Ihren Kollegen, Herrn Schraven, weitergeben können.“
    Wie erwartet, habe ich von Herrn Bensmann keine Reaktion mehr erhalten, obgleich ich mich ihm in meiner Eigenschaft als Bundestagskandidat und Funktionsträger in der Partei zu erkennen gab. Mein Fazit: Tatsächlich gehen diese Herrschaften einer direkten Diskussion mit der AfD aus dem Wege. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

  17. Bensmann und Löer in der Gruppentherapie.
    Der Therapeut fragt: „Sagen Sie, befinden sich die NAZIS jetzt, hier, mit im Raum?“
    Wohlan…

  18. Wenn ein Bild oder zwei oder drei verschickt wird- von wem auch immer- und wenn dies strafbar ist(warum denn eigentlich?) dann ist es Sache der Justiz, dies weiter zu verfolgen,
    HIer allerdings, nach diesem Auflauf der Presse, wird eindeutig wieder bewiesen, dass Todesopfer, die wochenlang verschwiegen werden, Mordopfer am laufenden Band, beileibe nicht so wichtig sind, wie ein verschicktes Bildchen. Und wer dann sich auch noch wundert, dass die Presse insgesamt nicht mehr für ernst genommen wird , der kann doch wohl nicht alle Sinne beisammen haben. Nur noch Schmierentheater und Volksverdummung nenne ich das.

    • Avaaz ist eine von Soros bezahlte Hetzseite. Habe denen schon vor Jahren empfohlen, mich aus diesem Grund aus dem Verteiler zu nehmen. Haben die auch gemacht.
      In Frankfurt ist auch so ein Denunziantennetzwerk namens „Achtersegel“ zu Gange.
      Die haben eine neue AfD-Landtagsabgeordnete auf ähnliche Weise denunziert. Angeblich habe sie bei eine Mann der Waffen-SS, der genau wie mein Freund Michell Friedmann, die Koksnase für sein Tun bestraft wurde und damit wieder ein Mitglied der Gesellschaft ist, einen Vortrag gehört und diesen als „Interessant“ gepostet.
      Die sozialistischen Dreckschleudern von „Achtersegel“ versuchen da jetzt ein Vergehen zu konstruieren.

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