(David Berger) Heute stand der Islamkritiker Tommy Robinson in London erneut vor Gericht. Der Richter des Obersten Gerichtshof hat entschieden, dass sein Fall zu komplex ist und an den Generalstaatsanwalt weitergeleitet werden muss. Tommy hat soeben das Gericht als (vorerst) freier Mann verlassen.

Der Prozess fand heute vor dem höchsten Gericht Großbritanniens statt, dem Old Bailey. Hier werden sonst nur Prozesse gegen Schwerverbrecher wie Mörder und Terroristen abgehalten.

Bericht über pakistanische Sexualverbrecher wurde ihm zum Verhängnis

Verhaftet wurde Robinson, weil er als freier Journalist und Aktivist von einem Prozess in Huddersfield gegen Mitglieder einer „Grooming-Gang“ berichtete:

20 Männer (viele aus Pakistan) wurden dort zu insges. 221 Jahren Haft verurteilt – wegen der Vergewaltigung von mehr als einem Dutzend Mädchen, die zum Teil nicht älter als 11 Jahre waren.

Spontan begannen die Hunderte von Anhängern („Sun“: mehr als 1500), die sich vor dem Gericht versammelt hatten, Leonard Cohens „Halleluja“ zu singen, nachdem sie gehört hatten, dass er erneut als freier Mann das Gericht verlassen hat. Sie sangen auch: „Wir lieben Trump“.

„Egal, was heute passiert, ich habe bereits gewonnen“

Den Hunderten von jubelnden Anhängern, die ihn vor dem Gerichtsgebäude von Old Bailey Gerichtsgebäude begrüßten, rief er zu: „Egal, was heute passiert, ich habe bereits gewonnen“.

Linke Kreise echauffieren sich derzeit über die Fortsetzung des Prozesses: dadurch kämen noch mehr Solidaritätspenden für Robinson zusammen, stellen sie verärgert fest.

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