
Das abendländische Menschenbild steht für unverlierbare Würde der Person, Freiheit und Verantwortung – Werte, die unsere Gesellschaft über Jahrhunderte geprägt haben. Doch in einer ganz vom Materialismus bestimmten Zeit, in der post-humanistische Ideen den Menschen zunehmend als verfügbare Biomasse betrachten, geraten diese Grundlagen und damit eine humane Politik ins Wanken.
Die Rückbesinnung auf das klassische Menschenbild ist nicht nur eine philosophische Frage ist, sondern entscheidend für den Erhalt unserer sozialen Ordnung. Im Zentrum steht dabei die traditionelle Familie als Keimzelle von Identität, Stabilität und kultureller Kontinuität.
Der Vortragende ist promovierter Philosoph und habilitierter Theologe, war von 2003-2010 Prof. für Philosophie im Vatikan und ist Macher des Blogs „philosophia-perennis“.
Donnerstag, 28. Mai 2026
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr
Staatsreparatur
Jungfernstieg 4b
12207 Berlin
Maximale Teilnehmerzahl: 39
Hier kann man die Eintrittskarten erwerben.
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