Ein Beitrag von Frank Jordan

Seit Jahren vermeide ich es, das Wort „Frau“ zu verwenden. Ich schrecke regelrecht davor zurück. Und bevor Sie fragen: Nein – ich habe kein Genderproblem. Aber eines mit wehleidiger Arroganz und auf Opfer getrimmter Feigheit, die Benachteiligung brüllt und in Wahrheit Privilegien meint und die mich via Medien und Politik unter ihre Fuchtel zwingt einzig aus dem Grund, weil unsere Geschlechtsapparatur dieselbe ist.

Das Ganze Selbstbestimmung, Emanzipation und Befreiung zu nennen und gleichzeitig und ohne Not den Grossteil der Geschlechtsenossinnen in gröbster Instrumentalisierung auf ein Niveau lendenlahmer und eigennütziger Scheingefechte herunter zu zerren, ist an Hohn kaum zu überbieten. Ihr seid genauso gewalttätig wie Ihr es den Männern zu sein vorwerft – bloss auf andere Weise. Es ist der perfide Ausdruckstanz des Denunziatorischen, den Ihr zum eigenen Vorteil in Perfektion aufführt.

Oder wie anders soll man es bezeichnen, wenn Ihr vor Gericht oder an die Öffentlichkeit geht mit nichts anderem als Vermutungen, Verleumdungen, Anschuldigungen und einem resoluten „Ich bin mir sicher, dass er es war“? (Sigrid Maurer/Christine Blasey Ford) Geht’s noch dümmer? Noch arroganter? In was für einer Parallelwelt lebt Ihr denn, dass Ihr denkt, die Justiz sei (schon) dasselbe, wie die auf Krawall gebürstete Journaille, wo gerne und selbstverständlich ohne auf Belege angewiesen zu sein, auf Vorrat guillotiniert wird, worauf Ihr wehleidig mit dem Finger zeigt?

So wie Ihr die Frauen darstellt, sind wir – so scheint es mir – gerade auf dem Weg dahin, wo diese nicht nur völlig asexuell und unweiblich sind, sondern in jeder Hinsicht auch willen- und hilflos, desinteressiert und passiv. Ist das Eurer Frauenbild, Eure Zukunftsvision? Aus den Frauen mit Gewalt das buchstäblich und diesmal richtig „schwache Geschlecht“ zu machen? Ich glaube nicht – Ihr wollt bloss eine Rückversicherung für persönliches Scheitern an der von anderen erkämpfter Freiheit, Ihr wollt Selbstbestimmung aber möchtet gerne und sicherheitshalber auch die Garantie des behördlichen Durchgewunkenwerdens für den Fall, dass ihr sie nicht berappen könnt (nicht nur finanziell) und nicht kriegt, was ihr wollt oder einfach nicht die Leistung bringt und den Mut aufbringt, die Freiheit von einem selbstverantwortlichen Individuum fordert.

Belästigung? Erniedrigung? Diskriminierung? Geringschätzung? Damit mich keiner falsch verstehe: Natürlich gibt es das. Es ist nicht angenehmen, kann erschrecken und Beklemmung auslösen. Aber es gleichzusetzen mit einer Vergewaltigung, wie das heute gerne gemacht wird, oder zu sagen, es sei quasi ihr zwingendes Vorspiel, ist Schwachsinn. Erstens ist alles auch immer eine Interpretiationsfrage, zweitens haben die Frauen solches nicht für sich gepachtet, drittens ist es eine Minderheit der Männer (genau wir Ihr), die belästigen, erniedrigen und diskriminieren und viertens sind wir – zumindest dem Alter nach – erwachsene Menschen, die auch erwachsen reagieren können und nicht wie Kinder, die mit den Füssen stampfen und petzen.

Fakt ist – zumindest meiner 44jährigen Erfahrung nach: Echte Männer haben Sexismus nicht nötig. Weder müssen sie Frauen mit Gewalt in ihre Betten zerren, noch fürchten sie den offenen Wettbewerb von Ideen und Kompetenzen im Beruf. Das Gegenteil ist der Fall: Ihre Achtung vor Frauen, der Respekt sind oft eine Verehren. Die Partnerin, die Mutter, die Schwester, die Kollegin, die Freundin und Bekannte. Auch wenn sie sie gerne und mit Schalk die „Weiber“ nennen. Gerade dann.

Wer das versteht und erlebt, begreift, dass die Neofeministinnen von heute nicht so sehr den Mann fürchten und bekämpfen, sondern die Konkurrenz auf Gebieten, wo Leistung zählt. Wo es darum geht, persönlich ins Risiko zu gehen, Grenzen zu überschreiten: Sei es bei der Umwerbung einer begehrten Person, oder bei der Bewerbung um einen Job. Die Taktik, solches Grenzüberschreiten als patriarchale Gewalt und Diskriminierung der Frau zu brandmarken, ist im Grunde nur eins: Ablenkung vor der eigenen Angst vor Zurückweisung. Und damit Angst vor den Möglichkeiten, die unsere Mütter und Grossmütter für uns errungen haben. Im Grunde ein Offenbarungseid.12

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Und hier zu seinem neuen Buch: LICHTSCHLAG MEDIEN

34 Kommentare

  1. Zitat aus dem Text: „… dass die Neofeministinnen von heute nicht so sehr den Mann fürchten und bekämpfen, sondern die Konkurrenz auf Gebieten, wo Leistung zählt.“

    Ein hochinteressanter Ansatz. Ich habe mir erlaubt, die „Neofeministinnen“ mal pauschal durch „Frauen“ zu ersetzen, denn dadurch erklärt sich mir ein wenig der Umstand, weshalb sich erstaunlich viele junge Frauen (und auch ältere) für Migranten mit unzureichendem Bildungsgrad interessieren. Wahrlich, mit Konkurrenz auf Gebieten, wo Leistung zählt, ist da ganz gewiss nicht zu rechnen. Scheint mir eher ein gewisses Gefühl der Ebenbürtigkeit zu sein, das diese Frauen dorthin zieht.

  2. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, ausser dem biologischen Aufbau!
    Respektieren, ist das Grundprinzip. Ich Respektiere Sie. Dem zu Folge, gibt es welche die sind einem sympatisch und das grasse Gegenteil! Eine C. Roth könnte noch so toll aussehen, eine Person ohne Charakter ist und bleibt etwa was flüssiger ist als Wasser!
    Anders herum gesagt, wenn eine Person mit Ergebnissen aufwartet die auf eigener Leistung fundamentiert sind, so zählen Äuserlichkeiten nur dann wenn es sich um einen persönlichen und nicht Situationsbedingten Pflegenotstand resultieren. Und dies sehe ich ubabhängig der Tatsache ob Netto odrr Brutto(mit Sack)!

  3. Frank Jordan ist eine Frau ?
    … und er/sie/es (?) hat kein Genderproblem ?
    Euer Merkwürden, wieso gibt es eigentlich so wenig Frauen, die unter einem weiblichen Pseudonym gegen die Gleichberechtigung anschreiben ?
    Das ist mir jetzt schon öfter aufgefallen.
    Eine komische Angelegenheit !

  4. Frauen haben den Fehler, dass sie ihre eigenen Fehler nicht eingestehen und korrigieren können (Ausnahmen bestätigen die Regel). Im normalen Alltag mag das noch lustig sein, wir Männer geben auch gerne mal nach, wenn’s dem lieben Frieden dient. Aber unfähige Frauen in zu große Positionen gehieft wollen unbedingt ihren „Mann stehen“. Keine Schwäche zeigen, niemals Fehler zugeben. Da werden sie bei geringster Kritik zu Furien. Frauen machen niemals Fehler, wisst ihr doch 😉 In entscheidenden Positionen kann das schnell gefährlich werden. Beispiele dafür gibt es wie Sand am Meer.

    Soll heißen, dass es Frauen in aller Regel an Großmut fehlt. Ihren eigenen Söhnen verzeihen sie absolut alles, anderen Männern eher nicht.

    Emotionen statt Sachlichkeit ist das was Frauen aus macht. Ist nun mal so und nicht meine Erfindung.

    PS
    Wer in Schland 2018 von Frauen-Benachteiligung fabuliert, sollte in Ämter, Behörden, Verwaltungen, Schulen, Banken (überall, wo es warm und trocken ist und Rosinen zu picken sind) etc. schauen, sämtlich Frauen-dominiert. Die miesesten und schlecht bezahltesten Berufe haben immer noch Männer (Müllfrauen??? Maurerrinnen??? Strassenreinigerinnen?). Ich bin mir zu 100% sicher, dass die meisten Frauen nicht tauschen würden/können, selbst wenn sie keine Angst vor schwerer körperlicher Arbeit hätten.

    Der liebe Gott hat es nun mal so eingerichtet und wir Männer machen es im Prinzip auch gerne. Allerdings sollten es einige Frauen nicht übertreiben. Ohne Männer würdet ihr eure Dessous von Hand im Fluss waschen müssen, wenn ihr überhaupt welche hättet 😉 Spühlmaschine, Smartphone und Internet gäbe es wohl auch eher nicht, oder wer hats für euch erfunden? (ja ich weiß, ihr durftet das nicht erfinden 🙂 )

    Welche Feuerwehrfrau trägt einen 100kg Rollstuhlfahrer aus dem brennenden Haus? Welche 56kg-Soldatin schleppt ihre verletzten Kameraden in Sicherheit? Wie gesagt, Feminismus ist nicht ganz ungefährlich für die Menschheit.

  5. Gdn-Aabend.
    Ich bin über 50, eine Frau, eine Führungsperson (das Wort „Führungskraft“ finde ich irgendwie nicht ästhetisch), leite einen Bereich, bin Philosophin und wünsche mir als Frau auch so sein zu dürfen. Aber ich nehme in der Tat ebenfalls wahr, dass Deutschland ua. von böswilligen, krankhaft gierigen, ideologisch total geistesgestörten, verhaltensgestörten, hässlichen Frauen regiert wird, die schamlos das ganze Land zerstören.
    Die evangelische Kirche hat haufenweise dieser gottlosen Gut*innen in ihre Reihen aufgenommen und ihnen die Frauenordination geschenkt, welche sie mehrheitlich missbrauchen. Seht Euch den Zustand an.
    Und die Männer? Sie putzen ihnen die Pumps, reden ihnen nach dem Mund. Immer mehr, gerade junge Männer reden wie rosa Wattebäusche, und sind solch unterträglich gegenderte Frauenversteher, dass ich nur noch kotzen kann. Offenbar, damit sie überhaupt noch Karriere machen können und in der Tat, sie fliegen raus, wenn das nicht nach dem Willen der vereinigten Frauenkombo läuft.
    Seht Euch an, wer da an unserer Regierung sitzt und alles dem Baal opfert, samt der ebensolchen Ministerpräsident*innen. Grau-sig.
    Als „Ausgleich“ brauchen diese Frauen offenbar den Opferkult an den Islam, denn ihre eigenen Kinder, Eltern und Ehemänner lieben, das können sie nicht mehr.

  6. Auf diesen Argumentationsfaden verliert MANN. MANN ist schliesslich Teil des Patriarchats und damit ist jeder Gegenbeweis zweifelsfrei erbracht.
    Das einzig wirkungsvolle Argument das sie nicht einfach wegwischen können, liegt in der kompensatorischen Fehlleistung den die Pharisäer-Feministinnen offenkundig zelebrieren.
    Wenn ihre Kernkompetenz FRAUENRECHTE ist, dann frag ich mich, warum ihre Kampfzone auf europäische AkademikerINNEN beschränkt bleibt? Wo bleibt die Solidarität mit den muslimischen Schwestern, die wahrhaft unter STRUKTURELLER Geschlechter-Apartheit leiden? Warum kein Aufschrei gegen Zwangsheirat, Genitalverstümelung, Ehrenmord… oder alltägliche, jeden Lebensbereich durchdringende Abwertung aus einem einzigen Grund: dem Frausein!
    Einen ECHTEN Feministin muss doch ANgesichts solcher Unterdrückung das solidarische Herz bluten, wenn sie eine Schwester derart in ihren ELEMENTAREN Rechten beschnitten sieht! Das passiert ja nicht IRGENDWO weit entfernt auf der Welt, sondern ganz real direkt unter, resp. neben uns!!!!

    Wenn die Neo-Feministinnen auch nur im Ansatz soviel Mumm und Integrität wie ihre Großmütter hätten, die tatsächlich noch was riskiert haben, dann würden sie doch vor Moscheen Sturm demonstrontieren. Kann ja sein, das das den Rechten nützt, aber primär sollte man sich doch als Feministin seiner Schwester verpflichtet fühlen, als irgendeiner Partei oder abstrakten Ideologie.
    Das wissen diese „Heldinnen“ auch, deshalb der hysterische Kampf gegen Banalitäten um sich seiner eigenen feigen Erbärmlichkeit nicht stellen zu müssen! Je nichtiger der Anlass, je banaler die halluzinierte Diskriminierung umso bewusster sind sich in einer kleinen Ecke ihres Restverstandes, das sie defacto Hochverrat am der Kernthema ihrer Bewegung leisten, indem sie ihre muslimischen Schwestern dem Macho-Patriarchen schutzlos ausgeliefert lassen! Deshalb die Hysterie um die eigene kritische Stimme zu überschreien! Wenn ich meiner Kerngruppe die Solidarität verweigere – wie kann ich dann noch in den Spiegel schauen? Genau durch Realitätsverweigerung und Ersatz-Kriegsschauplätze!

  7. „Es ist der perfide Ausdruckstanz des Denunziatorischen, den ihr zum eigenen Vorteil in Perfektion aufführt.“

    Das ist lange schon im Kindergarten erprobte Taktik, um den eigenen Willen durchzusetzen. Jedenfalls bei denen unter den Mädchen, die schon früh wissen, was sie wollen. Während Jungen ihre Kräfte messen und dann, einen Arm um die Schulter des Freundes gelegt, neuen Abenteuern entgegengehen – nachdem für heute geklärt ist, wer stärker war – stecken Mädchen die Köpfe mit denjenigen Mädchen zusammen, mit denen man intrigieren kann. Mädchen suchen sich -stiekum- Verbündete und bilden Mehrheiten gegen die „Feindin“. Die wird ab da gemobbt.

    Was „Mädchen“ übrigens nie mehr ablegen. Während Männer nach einem klärenden Gespräch mit der Partnerin davon ausgehen, daß die Fronten nur geklärt und eine Vereinbarung getroffen wurde. Sehen Frauen eine Angelegenheit, die nicht zu ihrer Zufriedenheit -bearbeitet- wurde, nie als erledigt an. Machst du als Mann auch nur einen Fehler, wird er dir noch nach 30 Jahren aufs „Butterbrot“ geschmiert.

    Was ich nicht verstehe: in wirklich allen amerikanischen Krimis, Actionfilmen und Serien, sind Frauen in der Regel nur dazu da, -keinen- Beitrag für die Ehe zu leisten – und wenn der Mann nach Hause kommt, werden die Arme vor der Brust verschränkt und es folgt als allererstes – ein Vorwurf. Die amerikanischen Männer werden von ihren Frauen permanent an die Wand gedrückt – und die haben Verständnis und entschuldigen sich. Trotzdem blüht aber in den USA der Feminismus.
    Aber ganz sicher nicht in meiner Welt. Alte weiße Männer lassen sich solches nicht bieten. Wenn ich eines hasse, dann das, mir Vorwürfe zu machen.

    Der Feminismus kann nur aus dem Gefühl der Frauen entstanden sein, den Männern in nahezu jedem Bereich unterlegen zu sein.
    Natürlich suchen sie sich einen Partner, der körperlich größer und sozial höhergestellt ist, als sie selbst. Um sich dann daran zu reiben, daß der Mann ihr überlegen ist.

    Das Männliche soll mit Gewalt, beginnend im Elternhaus und im Kindergarten, geändert werden. Umerziehung zur Weiblichkeit ist angesagt. Frauenquoten müssen her, weil anders die Überlegenheit nicht überwunden werden kann.
    Und das ausgerechnet initiiert und mit Hilfe von weibischen „Frauenverstehern“ durchgesetzt, die selbst in aller Regel gar keine eigenen Kinder haben und die man nicht gerade als „sexuellen Leckerbissen“ beschreiben würde.
    Deren Hauptziel: alles „Deutsch-Männliche“ als Nazi, Fascho und Macho zu denunzieren. Bis die deutschen Männer unter dem Teppich laufen – fertig zum Verachtet-Werden. In dem Irrglauben, sie brauchten keinen Mann. Irrtum. Euch will gar kein -richtiger- Mann. Die wollen nämlich nur eine -richtige- Frau.
    Diese Weiber haben bis heute nicht begriffen, daß sie als erste aussterben werden. Alles wird unmsonst gewesen sein. Nicht einmal Ihrer Hauptaufgabe in der Natur wurden sie gerecht.
    Der herbeigerufene Islam erledigt sein übriges. Der bringt sie wieder auf Normalmaß.

    Übrigens: je schwächer die deutschen Männer in unserer Gesellschaft wurden, umso größer und dreister wurden die Anwürfe. Die Nachkriegsmänner kannten solch Getue und Gehabe nicht.
    Was sagt uns das?

  8. Was bewirken diese ganzen Verwirrten Frauen mittlerweile bei mir? Ich bin Vater zweier Töchter, eine Enkeltochter und einen Enkelsohn habe ich auch mittlerweile. Deshalb ist für mich Gleichberechtigung immer selbstverständlich gewesen. Schaue ich mir aber die Veränderung Deutschlands in den letzten 20 Jahren an (Ich lebe seit 20 Jahren überwiegend im Ausland, deshalb fällt es mir besonders krass auf), dann beschleicht mich immer mehr der Verdacht, dass man Frauen das Wahlrecht gegeben hat, dass führt offensichtlich nicht zum Guten. Wie komme ich aus der Nummer jetzt raus? Ich kenne viele Frauen, die sind bei Verstand. Schaue ich mir aber mal die Frauen in der Politik bei den Blockparteien an, dann wird mir Angst und Bange. Viele dieser Frauen würde ich noch nicht mal nach dem Weg fragen. In vielen Ländern in Asien ist es umgekehrt, dort frage ich nur Frauen um eine vernünftige Antwort zu bekommen oder Auslands Chinesen. Schaut man sich das Wahlverhalten der Frauen in Deutschland an, dann ist das ebenfalls eine Warnung. Bevor mir jetzt jemand Macho Verhalten unterstellt stelle ich einfach mal die Frage, wie löst man das Problem? I Q Test vor der Wahlberechtigung? Informationstest über das Wissen von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhängen? Das gilt dann natürlich für alle 148 Geschlechte.

  9. „Auch wenn sie sie gerne und mit Schalk die „Weiber“ nennen. Gerade dann.“
    Na und: Frauen stehen in der Regel ja auch auf „echte Kerle“. ;o)
    Was den Beruf angeht: Jordan Petersen hat es einmal brilliant auf den Punkt gebracht: Männer und Frauen in teressieren sich für unterschiedliche Dinge – Frauen eher für Menschen und Männer eher für Dinge. Auch haben Männer und FRauen ähnliche Gefühle wie Aggression – nur, bei Frauen wird diese anders ausgelebt… https://www.youtube.com/watch?v=6SLfOTgOTvM

    • „Weib“ ist fachlich/sachlich richtig.

      Herr und Frau, Mann und Weib.

      Das Falsche hat sich durchgesetzt. Daran können Sie sehen, was die Sprachverschwurbler so drauf haben.

  10. Diese Frauen haben wohl ein sehr kleines Selbstwertgefühl, das durch Geschrei übertüncht wird. Ich selbst bin im Leben nie vorne dabei gewesen, war mir aber meiner Stellung als wertgeachtete Frau vor Gott und meinem Mann immer sicher, musste daher nie etwas „beweisen“.

  11. Danke für diesen Artikel, ich als Frau empfinde das ganz genauso !
    Leider war ich früher auch eine Emanze. Und habe vieles „hochdramatisiert“ .. nicht unbedingt aus Angst was Lesitung betrifft .. sondern aus persönlicher Unreife.
    Aber vor allem empfinde ich: es gibt kaum noch echt weibliche Frauen, die auch verstanden haben, dass man weder nur Hosen tragen muss mit Schlabberhemden noch alles herzeigen was man hat und färben ohne Ende.
    Ja, ich habe auch tatsächlich sexuelle Belästigung erlebt, auch im Beruf … aber es würde mir nicht einfallen, das jetzt nach Jahrzehnten noch aufs Tablet zu bringen. Eher ärgere ich mich über mich selber, dass ich manch einem Zudringling nicht eine geknallt habe und gut wars.
    Ja ich bin auch einmal, schon vor 35 Jahren mit dem Argument „das sagst du nur weil ich schwarz bin“ konfrontiert worden. Nun, frau dreht sich um und geht, und muss darauf gar nicht reagieren. Mit dieser dümmlichen Arroganz und den Opfergehabe kann man nicht diskutieren.

    Ja, es war notwendig, Männer in die Schranken zu weisen und ihnen klar zu machen, dass sie nicht das Recht haben Tyrannen zu sein … aber wie im Artikel benannt, waren das nicht alle.
    Ich habe im Lauf des Lebens bei Frauen immer wieder festgestellt, dass die meisten über ihre Männer jammern, und sie anders haben wollen als sie sind .. und dass Männer „einfacher“ lieben. Sie lieben einfach.
    Ob die Frau nun ein paar Kilo zu viel hat oder eine Falte oder ein graues Haar bekommt .. nun .. die meisten kriegen das gar nicht mit.
    Sie verehren ihre Frau.
    Frauen sind chronisch unzufrieden, und sind selbst daran schuld. Sie sind verführbar. Wie weiland Eva im Paradies. ( Und ja ich bin Christin und ich habe Männer schätzen gelernt, nachdem ich zum Glauben gekommen bin. ) Frauen wollen herrschen, aber sich nicht die Finger schmutzig machen.
    Undja ich finde, Frauen sind am besten daheim aufgehoben und sollten ihrem Mann ein behagliches Heim schaffen und die Kinder erziehen. Nicht zwangsläufig .. und auch nicht gezwungen.
    Ich für mich muss feststellen, obwohl ich mich selbst versorgen muss: mir ist ein Fulltimejob zu anstrengend, mir reichen 80%. Ich finde es ungeheuer, was Männer leisten. Und dass sie es gerne leisten.
    Nicht falsch verstehen: Mütter leisten ganz genauso viel und noch mehr, aber anders und in ihren 4 Wänden.
    Ein Mann käpft auf freier Wildbahn.

    Dazu sind die wneigsten Frauen geeignet ( aber auch nicht jeder Mann kommt und will an die Spitze ) deshalb wollen sie die Quote !
    Die Frauen, die sich eignen, brauchen keine Quote. Die leisten gerne.

    • Liebe Jutta,
      Ihr Beitrag hat mir gefallen. Er zeugt von Reife und Lebenserfahrung.
      -Meine- Berufs- und Lebenserfahrung haben mir gezeigt, daß „Frau“ ab dem ca. 30sten Lebensjahr eine Wandlung erfährt. Sie beginnen dann zu begreifen, daß nicht jeder Mann, der mit ihnen „anbandeln“ will, in sie verliebt ist. Das Männer primär sexmotiviert sind. Frauen hingegen eher auf eine feste Bindung zielen. Mit dem Mann, der aus ihrer Sicht die besten, für sie erreichbaren Gene „mitbringt“. Der Frauenkörper hat viele sexuelle Präferenzen. Die alle darauf abzielen einen gesunden und gut entwickelten Nachwuchs zu bekommen. Dem ordnen sie alles unter.

      “ … und dass Männer „einfacher“ lieben. Sie lieben einfach.“

      Das ist so und sie sind im Vergleich zu Frauen unkomplizierter. In Liebes- und Beziehungsdingen einfacher gestrickt. Männer haben drei große Interessen in ihrem Leben: Beruf, Hobby und Frau. (die Reihenfolge kann wechseln) Frauen sind deutlich beziehungsbezogener. Während Frauen einen Beruf anfangen mit dem Gedanken „mal sehen wie lange ich den ausübe, vielleicht kriege ich Kinder“ und die allermeisten Frauen gänzlich ohne Hobby auskommen – sieht das bei Männern anders aus. Die fangen ihren Beruf unter der Prämisse an, bis zur Rente -arbeiten- zu gehen.

      Nebenher: jeder kennt „die Frau sei dem Manne untertan“ – dieses Bibelzitat gilt aber nur zusammen mit der nachfolgenden Feststellung – „und der Mann soll die Frau lieben.“ Beides gehört zusammen. Halten sich beide daran – was zugegeben schon aufgrund unser deutlich längeren Lebenserwartung heute schwieriger ist – geht die Verbindung tatsächlich „bis der Tod uns scheidet“.

      Schade daß das Thema hier jeden Rahmen sprengen würde. Jedenfalls stecken in uns allen 2 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte und -entwicklung. Das können wir Menschen nicht abstreifen. Und das können noch so viele Femen nicht verändern, nur weil sie wollen.
      Traurig ist natürlich, daß sich die normale und gesunde Volksmehrheit die unnatürlichen und annormalen Ansichten von einer verschwindend geringen Minderheit aufdrücken läßt.

    • „: es gibt kaum noch echt weibliche Frauen“ Sehe ich als Mann genauso- leider. Die oszillieren heute meist zwischen Porno (was absolut unerotisch ist!) und Jeanne D ˋÀrc (was absolut unerotisch ist…)

      Frank Jordan ist übrigens das Pseudonym einer Frau ,-s. ihren blog!

    • Ihr Komnentar spricht mir zu 100 % aus der Seele und dem Verstand und kann dem nichts mehr hinzufügen, nur, dass es anscheinend doch noch patente Geschlechtsgenossinnen gibt, 👍darf man dieses Wort überhaupt noch benutzen. 😉

  12. Schon beim Studium, in der DDR, Anfang der 70 iger Jahre wurden wir gewarnt, bei einem Personalgespräch mit einer Frau immer einen Zeugen mit dabei zu haben oder wenigstens die Tür offen zu lassen. Später als Schichtleiter in einem Frauenbetrieb beherzigte ich die Warnungen und durch meine sonst erlernte Vorsicht erarbeitete ich mir Respekt. Im Gegensatz dazu der Betriebsteilleiter, verh., sich mit einer Mitarbeiterin verlustierte.
    Unter den 40 Frauen in meiner Schicht war alles vertreten was so
    die negativen Vorurteile bedient.

    • Sehr richtig! In Österreich ist es übrigens vorgeschrieben dass ein Lehrer mit einem Schüler (beiderlei Geschlechts) nicht allein sein darf. Dabei geht es nicht nur um sexuelle Übergriffe, sondern auch um Verleumdungen und Drohungen.

  13. „Frank Jordan“ ist eine FRAU!

    Monika Hausammann, alias Frank Jordan, geboren 1974 in Bern, studierte nach einer kaufmännischen Lehre Betriebswirtschaft. Berufsbegleitende Weiterbildungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Print-Journalismus folgten………

  14. Der Feminismus wird noch weitere Blüten erzeugen, der Irrsinn hat hier auch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Egioismus, Selbstdarstellung und Shopping als Antriebskraft mit Hilfe der verdrehenden Journallie, die nach dem Motto arbeitet: wes Brot ich ess, des Lied ich sing, weltweit üblich. Wohlstand macht nicht glücklicher, einfacher Zeitgeist.

  15. RICHTIG !! das war mal höchste Zeit
    man sehe nur die (Macht ) Frauen im Bundestag oder noch schlimmer , die Unfähigen in der Regierungsspitze !
    von Nahles über Roth und und und !

    Man(n) darf auch mal die Frage stellen , warum gibt es immer mehr Single – Frauen ?
    Antwort : u.a. der o.a. Bericht.

  16. Ihr müsst euch nur #metoo ansehen um alles zu wissen, was man wissen muss.

    Abgesehen von der extremen Bösartigkeit (natürlich nicht ALLE), war das Ding auch noch eine intelligente Minderleistung.

    Oder wer stellt Frauen jetzt noch gerne ein (wenn es nicht unbedingt sein muss)? Insbesondere die mit grünen Haaren und roten Ansichten haben sich voll ins eigenen Knie geschossen (mir recht!) und allen Frauen geschadet (mir nicht recht).

  17. „Diese ganzen Feministinnen sind doch nichts weiter als schwache Kreaturen – wirkliche Frauen brauchen sich nicht hinter so einem Schmarrn verstecken!“
    Originalton meiner Mutter (*1931) vor über dreißig Jahren, als die Emanzen „aufstanden“.
    Und meine Mama war eine weise Frau

  18. Gibt es zwischen Frauen und Männern einen Unterschied im Hinblick auf Moral, Integrität, Sozialverhalten, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Loyalität, Fleiß, Tapferkeit, Intelligenz etc. Ich denke nein. Die Diskussion ähnelt nach der rechtlichen Gleichstellung der Frauen eher einer Art Phantomschmerz ähnlich einer rassistischen Bewegung einiger Afrikaner, die Jahrzehnte nach dem Ende der Apartheit nun „Weiße raus aus Afrika fordern“.
    Das gilt auch für das Geschreie einiger Antifanten nach „Nazis raus aus Deutschland“. Es gibt keine Nazibewegung in der Welt mit nennenswertem Anklang in der Bevölkerung. Der Anteil geistig verwirrter Menschen in der Bevölkerung ist relativ klein. Wer in der Welt würde heute behaupten, dass seine Rasse die überlegene Rasse in der Welt sei und zur Herrschaft über andere berufen ? Eher ist es wohl noch möglich solchen Überlegensheitswahn in religiösen Vorstellungen zu finden.

    • „Gibt es zwischen Frauen und Männern einen Unterschied im Hinblick auf Moral, Integrität, Sozialverhalten, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Loyalität, Fleiß, Tapferkeit, Intelligenz etc.“

      Aber HALLO!!!

    • Welche überlegene Rasse, von der Natur, zur Weltherrschaft berufen ist, ist noch gar nicht klar. Fakt ist, es gibt nur eine Rasse „Mensch“, die sich in viele Ethnien unterscheidet. Wenn Menschen, andere Menschen, einer fremden Rasse zuordnen, diskriminieren sie die natürlich entwickelten Ethnien der menschlichen Rasse, manchmal auch mit religiösen Vorstellungen oder/und der Missachtung der natürlich entwickelten zwei Geschlechter.

  19. Klasse Beitrag und ja, Frauen sollen sich ebenso verhalten wie es von uns Männern erwartet wird. Es gibt auf beiden Geschlechterseiten gutes wie schlechtes im Charakter. Mensch sein ist eine Charaktereigenschaft und wer sich selbst achtet und respektiert, derjenige kann auch andere Menschen um sich , schätzen und achten.
    Was muss noch alles geschehen bis die Erkenntnis von alleine kommt?

  20. Mmh, ich vermute, es handelt sich nicht nur um ein „Frauending“, sondern um das Problem jeder Macht ohne Opposition. Räumt man nämlich einer bestimmten Gruppe unwidersprochen Rechte ein, die weder hinterfragt, noch kritisiert werden (dürfen), weil diese pauschal zu einer Opfergruppe erklärt wird, oder ihre Vorgehensweisen als alternativlos bezeichnet, breitet diese Gruppe ihre Machtansprüche naturgemäß immer weiter aus, denn es gibt immer mehr Macht zu gewinnen, bis diese den gesamten Diskurs bestimmt, jeden Kritiker als absoluten Feind betrachten m u s s, denn er bedroht den absoluten, totalitären Machtanspruch, die Deutungshoheit. Das gilt nicht nur für den Feminismus, sondern ebenso für den Islam, den Neoliberalismus, den Kommunismus, Sozialismus, Faschismus, Nationalsozialismus, die Merkelei und alle Bestrebungen, an deren Wesen die Welt genesen soll. Ohne Kontrolle durch eine starke Opposition ist jede Demokratie Mist und auch jede gesellschaftliche Bewegung. Eine Demokratie ohne wirksame Opposition ist Diktatur…

  21. Eis super Artikel, danke vielmals. Hier wird genau beschrieben wie ich selber oft in dem Umgang mit Frauen ihr Verhalten zu Männer empfinde.

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