Ein Gastbeitrag von Stefan Eissler

Zu den vielen Gemeinsamkeiten zwischen damalige und heutige Faschisten gehört unter anderem diese:

  • Die Nationalsozialisten organisierten regelmäßig große Aufmärsche – das sollte der Öffentlichkeit signalisieren: #wirsindmehr!
  • Dabei legten die Nazis großen Wert auf uniformes Auftreten sowie auf Marschieren in Reih und Glied – das sollte der Öffentlichkeit signalisieren: wir sind #unteilbar!

Da heutige Faschisten ihrem Selbstverständnis nach „Antifaschisten“ sind (ja, davon sind die meisten von ihnen tatsächlich ehrlich überzeugt!), kommt für sie uniformes Auftreten und Marschieren im Gleichschritt natürlich nicht mehr in Frage. Vielmehr bedient man sich heute wo immer möglich einer gegenteiligen bzw. einer inversen Symbolik:

Man ist nicht braun, sondern bunt. Man idealisiert nicht gesellschaftliche Einheit und Homogenität, sondern Diversität und Vielfalt[1]. Das Feindbild, der rassistische Fetisch, ist nicht mehr „der Fremde“, sondern  „der alte weiße Mann“. Diese invers-faschistische Symbolik ist enorm wichtig und entsprechend auch Stilprägend für die Aufmärsche heutiger Faschisten.

Der Antifaschismus ist seinem Wesen nach ein Faschismus

Da der Antifaschismus seinem Wesen nach aber dennoch ein Faschismus ist (dazu ein andermal ausführlich hier auf PP), bleiben die Widersprüche zwischen der inversen faschistischen Symbolik und dem tatsächlichen faschistischen Wesenskern nicht aus. Alleine das Hashtag #unteilbar spricht in diesem Zusammenhang Bände.[2]

Nirgends aber tritt der Widerspruch zwischen inverser faschistischer Symbolik einerseits und dem faschistischen Wesenskern andererseits deutlicher zu Tage, als bei den Initiatoren und Unterstützern des Bündnisses #unteilbar, das am 13. Oktober aufmarschiert. Dann nämlich formiert sich in Berlins Straßen die zweifellos absurdeste Querfront seit dem Aktionsbündnis zwischen sozialistischen und völkisch-nationalistischen Gruppierungen in den 1920er und 1930er Jahren.

Der historische Ursprung des Begriffs „Querfront“

Die Nationalsozialisten hatten ihren Erfolg unter anderem einer Strategie zu verdanken, bei der Aktionsbündnisse „quer“ zu damals bestehenden gegensätzlichen ideologischen Lagern geschmiedet wurden – grob gesagt zwischen progressiven sozialistischen und reaktionären völkisch-nationalistischen Gruppierungen. Solche strategischen Aktionsbündnisse nennen Historiker „Querfront“.

Querfront heute

Heute gibt es sie wieder, die Querfront. Die heutige Querfront formiert sich in Aktionsbündnissen zwischen Gruppierungen und Persönlichkeiten, die noch weit gegensätzlicher und widersprüchlicher zueinander stehen, als ihr historisches Vorbild: Einerseits Gruppierungen aus dem links-grünen Lager sowie den Kirchen und andererseits aus dem Lager konservativ-islamistischer Muslime.

Um zu veranschaulichen, dass es sich tatsächlich um die wohl absurdeste Querfront seit dem Nationalsozialismus handelt, möchte ich hier aus einem Statement zitieren, dessen Autoren der ideologisch-weltanschaulichen Nähe zu „Philosophia Perennis“ gänzlich unverdächtig sind. Zur Liste der Erstunterzeichner und Unterstützer von #unteilbar schreibt das Bündnis „ehrlos statt wehrlos“:

[…] So sind bedeutende Mitgliedsvereine des unterzeichnenden Zentralrats der Muslime (ZMD), wie beispielsweise die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der islamistischen Muslimbruderschaft zuzuordnen. Zum ZMD gehört auch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), der verlängerte Arm des Iranischen Regimes in Deutschland.
Ähnlich verhält es sich mit Inssan e.V., der ebenfalls den Aufruf von #unteilbar unterstützt. Inssan unterhält gute Beziehungen zum IGD und kann mit Recht als Vorfeldorganisation der Muslimbrüder in Deutschland angesehen werden. Verbindungen bestehen auch zu Yusuf Al-Qaradawi, einem wichtigen Vordenker der Muslimbrüder, der u.a. die Todesstrafe für Apostaten, Ehebrecher und Homosexuelle fordert.

Das Aktionsbündnis muslimischer Frauen in Deutschland e.V., ebenfalls Erstunterzeichner, führt gemeinsam mit Inssan und anderen islamistischen Organisationen einen Kampf für die islamische Verhüllung von Frauen und gegen das Berliner Neutralitätsgesetz – ein Gesetz, das Beamten und Beamtinnen die Zurschaustellung religiöser Symbole untersagt und weltanschauliche Neutralität gewährleisten soll.

Darüber hinaus sind viele weitere Erstunterzeichner – von der AKP-Freundin Kübra Gümüsay bis zur antisemitischen Organisation Pax Christi – als Bündnispartner völlig indiskutabel.[…] (Quelle: Facebook)

Vor dem Hintergrund dieses illustren Kreises an Unterstützern und Erstunterzeichner liest sich der Aufruf des Aktionsbündnisses #unteilbar wie ein trauriger Witz. In jedem Fall wird klar: Die Querfront marschiert wieder.

Der Hass ihres historischen Vorbilds richtete sich gegen die letzte Partei, die sich der der damaligen faschistischen Querfront entgegen zu stellen wagte: gegen die SPD. Heute ist es selbst für viele Linke kaum zu übersehen, dass sich der geballte Hass der heutigen Querfront ebenfalls ausschließlich gegen die letzte Partei richtet, die es wagt, sich der faschistoiden Querfront entgegen zu stellen: gegen die AfD.

So stellt auch das Bündnis „ehrlos statt wehrlos“ fest:

[…] Die Inhaltslosigkeit des Aufrufs ist offenbar der Bündnispolitik von #unteilbar geschuldet, denn nicht umsonst finden sich in der langen Liste von Erstunterzeichnern diverse Gruppen und Personen, die vermeintlich sonst wenig gemeinsam haben: neben einem Who-is-Who der in Deutschland etablierten NGOs wie Amnesty International oder dem Chaos Computer Club tauchen hier […] alle auf, die sich eben irgendwie gegen AfD und Rassismus positionieren wollen.[…]

Wenn sich aber offenkundige Rassisten gegen „AfD und Rassismus“ positionieren, bleibt als eigentliches Ziel nur die letzte echte parlamentarische Opposition in der Bunten Republik Deutschland, die AfD.

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Hier geht es zum Facebookprofil des Autors: Stefan Eissler

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Anmerkungen:

[1]   Aber „Vielfalt“ ist nicht per se gut und erstrebenswert, sondern kann, sobald es als weltanschauliches Dogma eines faschistischen Anti-Faschismus auftritt, auch antidemokratisch, willkürlich und verfassungsfeindlich sein. Kurzum: „Vielfalt“ kann auch ein Stilmittel des faschistischen Totalitarismus sein. So schrieb beispielsweise Dushan Wegner erst neulich: […] Nein, ich will keine »Vielfalt« in Fragen von Würde des Menschen, in Fragen von Religionsfreiheit (und damit auch dem Recht, frei von Religion zu sein), in Fragen von Rechten der Frau (nicht nur, aber auch, weil ich Vater einer so nervigen wie zuckersüßen und klugen und überhaupt wunderbaren Tochter bin), ich will keine »Vielfalt« beim Rechtsstaat (ich will dass für Einheimische und Besucher das gleiche Recht gilt – bin ich damit »rrrächts«?) – nein, Rechtsstaat, Demokratie und überhaupt Zivilisation bedeutet, dass in erstaunlich vielen Dingen für alle dasselbe, das gleiche, das identische Recht gilt. […] [2]  Da ich mich bereits seit geraumer Zeit mit dem Phänomen „Faschismus“ befasse, dachte ich bei #unteilbar sofort an DAS faschistische Symbol, das „Fascis“ (vgl. dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Fascis). Dieses Rutenbündel symbolisiert wie kaum etwas anderes im Faschismus das faschistische Ideal der Unteilbarkeit bzw. die andere Seite dieser Medaille: Die Einheit / Einigkeit. Als Symbol, das für Benito Mussolinis faschistische Bewegung stehen sollte, wählte dieser daher das Fasces und begründete dies später so: Der Faschismus fordere „Disziplin und eine Autorität, die in die Geister eindringt und darin unumstritten herrscht. Sein Wahrzeichen ist daher das Liktorenbündel, das Symbol der Einheit, der Kraft und der Gerechtigkeit“ (Arnold Rabbow: dtv-Lexikon politischer Symbole. A – Z (= dtv 3084). Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1970, S. 77). Weitere Anmerkung am Rande: Die „Autorität, die in die Geister eindringt und darin unumstritten herrscht“ von der Mussolini sprach und die der Faschismus unter Mussolini anstrebte, charakterisiert wie kaum etwas anderes das Bestreben des heutigen Faschismus der Bunten Republik Deutschland.

 

23 Kommentare

  1. Mit dem inflationären Gebrauch des Begriffs „Faschismus“ ist das so eine Sache. Den historischen Faschismus hat es in Deutschland nie gegeben, sondern eben einen National-Sozialismus. Der historische Faschismus z.B. in Italien kam völlig ohne Massenvernichtungslager aus, es ging Mussolini um den starken, autoritären Staat. Totalitär war der historische Faschismus ebensowenig wie antisemitisch oder rassistisch. Im faschistischen Großrat, der Spitze der Partei gab es längere Zeit sogar Juden. Das änderte sich erst, als Mussolini sich nach seiner Befreiung Hitler unterwarf.
    In der BRD gibt es ebenfalls keinen Faschismus. Diesen Begriff zu benutzen lenkt nur davon ab, daß eben auch eine „Demokratie“ oder der sogenannte Liberalismus durchaus totalitär entarten können. Dafür ist die BRD sozusagen ein Musterbeispiel. Und wo es keinen Faschismus gibt, kann es auch keine „Antifaschisten“ geben. Die sogenannte „Antifa“ sind rot-grün lackierte Nazis, von mir aus auch Merkel- oder Staatsjugend, das kommt auf das gleiche raus. Das ganze „Faschismus“-Gelaber geht ohnehin nur auf einen Stalinisten zurück, den Bulgaren Dimitrow, der ähnlich beschränkt war, wie unsere heutigen „Antifas“, die einen echten Faschisten vermutlich nicht mal erkennen würden, wenn er direkt vor ihnen stehen würde. In Italien gibt’s übrigens noch etliche echte Faschisten, die Jungs und Mädels von Casa Pound, die den Linksextremisten und ihren Nafri-Freunden immer wieder mal zeigen, wo der Hammer hängt und wem Europa und Italien gehören.

  2. Sie halten sich außen aneinader fest, weil sie im Inneren keinen Halt haben. Innerlich sind sie das Ergebnis einer ständigen Kernspaltung und verstrahlen ihre Umgebung. Innerer Firede wäre besser!

  3. „wirsindmehr“ ist übrigens die fast wörtliche Übersetzung von Bolschewiki! Die Folgen sind bekannt?Mehr als 20 Millionen Tote im eigenen Land.

  4. 1.Die Antifa trägt meistens schwarze ähnliche Sachen um eine Identifiaktion zu erschweren.
    2.Gleiche Kleidung ist auf Demos eigtl. Verboten.Fällt unter das Uniformverbot.
    3.Reaktionäre wurden von den Nazis bekämpft bzw. umgekehrt,davon wird sogar in der NS Hymne Die Fahne hoch gesungern!

  5. „Die Nationalsozialisten organisierten regelmäßig große Aufmärsche – das sollte der Öffentlichkeit signalisieren: #wirsindmehr!“

    Was schreibt ihr wohl, wenn in Chemnitz, etc. 100.000 Menschen auf die Strasse gehen?

    Wollte nur auf Details hinweisen und darauf, dass Vereinfachungen nicht immer funktionieren.

    • Was wir dann schreiben, erfahren Sie sobald es soweit ist. Vorausgesetzt natürlich, dass es dabei ähnliche Querfronten und Allianzen zwischen staatlichen, halbstaatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren gäbe (die Großteils durch staatliche Gelder finanziert werden), wie dies damals bei den brauen, später dann bei den roten und nun bei den bunten Faschisten der Fall ist. Denn ansonsten wäre es ja einfach eine weitere Großdemo von OPPOSITIONELLEN, wie man sie zu allen Zeiten und überall findet. Genau DAS aber war #wirsindmehr in Chemnitz nicht. Der Unterschied ist eigentlich für jeden offensichtlich, der nicht selbst begeistert auf der faschistischen Welle mit surft… 😉

      Apropos Chemnitz und apropos #wirsindmehr: falls der eine oder die andere glaubte, ein deja vu zu haben, mag sowas der Grund dafür gewesen sein https://youtu.be/1saqO3znT3I

  6. Die linken Sturmtruppen arbeiten an der Umsetzung des UNO-Umvolkungsplans ganz im Sinne der islamfaschistoiden OIC, neoliberaler think tanks und sozialistischer one world Fanatiker. Das heißt, sie sind strukturell totalitär orientierte Antidemokraten. Der Mensch wird nicht als Individuum, sondern als Teil einer zu verwaltenden und beherrschenden Masse betrachtet. Die anywheres (Globalisten) wollen ihre Deutungshoheit über die somewheres (Heimatgebundenen) totalitär durchsetzen, indem jeder Kritiker (mund)tod gemacht werden soll. Es ist schon jetzt so, wie im Global Compact of Migration gefordert: „Dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen ob von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen;
    Migranten darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen;
    Dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Widergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen;
    Jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert.“

  7. Amerika ist immer wieder ein gutes Beispiel für das Ausarten des Antifaschismus in totalitärste Ereignisse. Aktuellstes Beispiel: Portland.
    Dort hat die Antifa sich angemaßt, nachdem sich ein Polizist mal wieder entscheiden musste ob er die Kugel eines schwarzen Schwerverbrechers kassiert oder zurückschießt, einen ganzen Straßenzug abzusperren und die Verkehrskontrolle zu übernehmen. Dabei wurde natürlich gegen jedes Auto in dem jemand saß, dessen Hautfarbe zu hell war, direkt vorgegangen und das vor den Augen der 50m entfernt stehenden untätigen Polizei.

    Jedem sollte klar sein, dass die Antifa zutiefst rassistisch ist und erst zufrieden sein wird, wenn alle Weißen entweder versklavt oder tot sind. Sie sind die Schocktruppen der linken Antidemokraten und Freiheitsfeind bis in den Kern.
    Die Polizei wird niemanden retten außer sich selbst. Das muss der Normalbürger schon ganz allein.

  8. Die Vielfalt der Einfalt Hand in Hand mit der Intoleranz der Toleranz-Hofierten – das ist einfach nur unteilbar unheilbar geisteskränk!

  9. Den Parteien, NGOs, Gewerkschaften und sonstigen Organisationen geht es nach meiner Einschätzung nicht um Rassismus und Rechtsextreme.

    Vielmehr geht in den Reihen der oben genannten die Angst um ihre Positionen und Pfründe zu verlieren.
    Seit Jahrzehnten hat sich dieses Land mit seinen Behörden, Ämtern, und sonstigen Institutionen zu einem Selbstbedienungsladen entwickelt. Es gibt zu viele die über die Politik der etablierten Parteien in Ämter und Positionen gehoben wurden und dort ein gutes Auskommen mit Aussichten auf gute Renten und Pensionen gefunden haben.

    Nun steht mit der AfD eine neue Partei zur Wahl, die eine echte Gefahr für viele der bisher rundum versorgten Parteisoldaten darstellt. Für Manche die noch nicht einmal eine vernünftige Ausbildung oder Berufserfahrung nachweisen können ist diese Partei somit sogar existenzbedrohend.
    Nur so lässt sich m.M.n. Hysterie, Diffamierung, Hass und Hetze gegen die AfD erklären.

    • Eine gute Analyse, „Eggbert“.
      Vor allem wenn man sich den „Bildungsweg“ von grünen Politikern mal so „vor Augen hält“.
      Kann sowas überhaubt als „Weg der zu Bildung führen soll“ bezeichnet werden?

  10. Bei all dem furchtbar hysterischen Getue, wenn es um die AfD geht, frage ich mich ob denn wirklich Niemand sieht, was grade geschieht. In der großen Angst, Ihre Deutungshoheit und damit Ihre Pfründe zu verlieren, welche man sich lange Zeit recht friedlich nebeneinander her lebend geteilt hat, schließen sich alle zusammen um den bösen Teufel mit dem Beezelbub auszutreiben. Dabei holen sie sich Gruppierungen ins Boot, welche wirklich gefährlich für unsere Gesellschaft sind. Die Meisten sind einfach nur naiv. Sie glauben fest an die utopische Vorstellung, dass wir alle in einer großen offenen Weltgemeinschaft leben werden, glücklich und zufrieden. Sie glauben wirklich daran, dass wenn wir alle nur ganz doll lieben und tolerieren und einen Teil unseres „Reichtums“ abgeben, dann wird die Welt ein besserer Ort. Als ich 16 war da hegte ich auch solche Ideen. Schlimm ist nur, das ich fürchte, eines Tages werden sich genau die Falschen diese Bewegung zunutze machen. Und dann Gnade uns allen Gott.

  11. Sehr treffend dargelegt.

    Leider fehlt den “Anti“Faschisten der grundlegende Intellekt, um diese (eigentlich nicht sehr komplexen) Zusammenhänge zu erfassen.
    Da ein konstruktiver Dialog mit Faschisten unmöglich ist, sollte man diese Subjekte als totalitäre Zombies begreifen.

    Die grenzdebile, empathielose Verhaltensstruktur von Linksextremisten macht sie außerordentlich gefährlich für jeden Freigeist.

  12. Sehr geehrter Herr Berger
    Statt eine große Anzahl Mitarbeiter wäre die Regel nach 24 Stunden löschen viel einfacher!
    Das die Faschisten die Masse uniformierter benötigte, lag am Gegenmodell Kommunismus.
    Denn auch die marschierten in Masse.
    Besonders in Russland.
    Das hat immer mit der Zeit zu tun.
    Auch wir sind in einer Zeitenwende

  13. Weitere Annäherung an das realexistierende Panoptikum:
    Das gemeinsame Band ‚Patriotismus‘ und ‚Verbesserung der Lebenswirklichkeit der Einheimischen‘, fehlt völlig.
    Desweiteren wird diese “ Schimmel & Scharia“ -Konstellation von der volksfeindlichen Einheitsfront der Berliner Putschistenvereine- sprich, aus dem exekutiven Innern heraus(!)- gefördert(!) und gelenkt.
    Schließlich – dem Dreifaltigen sei in jedem Falle gedankt- sind die weiland aktiven, polarisierenden Auslandslobbyisten heuer, baw. und in Form der aktuellen Regierungsobmänner, entschiedene Gegner dieses staats-, republik- und verfassungswidrigen antideutschen Verbrechermobs.

  14. Machen sie es doch nicht so kompliziert. Diese Leute sind die, von der Systempresse schön geschriebenen und vom korrupten Politestablishment finanzierten, Partisanentruppen der Globalisierungselite. Das satirische Element daran ist, dass es die meisten dieser Antifaschisten noch nicht einmal bemerken. Sie sind nützliche Bauern auf einem ihnen unbekannten Schachbrett. Antifaschisten und Antikapitalisten, die die Drecksarbeit für den internationalen Geldadel verrichten und die Demokratie zerstören, das ist ein epochaler Treppenwitz der Geschichte, der seine Protagonisten zu tragischen Witzfiguren macht.

  15. Pappelarpapp !
    Ihr seid nicht mehr, ihr seid nur mehr verrückt !
    Das war’s dann aber auch schon, mit den unteilbaren Mehrheiten.

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