(M.S.) Der grausame Mord auf dem Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg entsetzte ganz Deutschland. Am 12. April hatte der damals 33-jährige Mourtala M, ein afrikanischer Asylbewerber, seine Ex-Freundin und die gemeinsame ein-jährige Tochter regelrecht abgeschlachtet.

Gestern begann sein Prozess – im Beisein eines Psychiaters, der beurteilen soll, ob der mutmaßliche Mörder überhaupt schuldfähig ist.

Vor den Augen zahlreicher Fahrgäste soll er seine Ex-Freundin mit einem Messer erstochen, der kleinen Tochter den Kopf abgetrennt haben, so ließ ein in den sozialen Netzwerken verbreitetes Video vermuten – die Polizei sprach offiziell von „schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes“.

Psychiater sollen beurteilen, ob der Angeklagte überhaupt schuldfähig ist

Ein Psychiater werde den Prozess verfolgen und beurteilen, ob der Angeklagte schuldfähig sei, berichtet  n-tv. Laut eines Gerichtssprechers stand Mourtala M. bei der Hinrichtung seiner ehemaligen Lebensgefährtin Sandra P. und seiner leiblichen Tochter  nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol.

Die Staatsanwaltschaft gehe aufgrund eines vorläufigen Gutachtens von der vollen Schuldfähigkeit des Angeklagten aus. Nach Justizangaben hat Mourtala M. bei früheren Vernehmungen die Tat gestanden.

Wem „gehört“ das Kind?

Vorausgegangen war der Bluttat ein langer Sorgerechtsstreit. Immer wieder soll er seine Ex-Freundin, von der er seit dem Sommer vergangenen Jahres getrennt war, mit dem Tod gedroht haben.

Am 11. April schließlich signalisierte ihm ein Familiengericht, dass er vor dem Hintergrund der Konfliktsituation keine Aussicht auf das Sorgerecht habe. Wenig später regelt er die Angelegenheit auf seine Weise – er greift zum Messer.

Pastor von St. Pauli gewährte ihm Kirchenasyl

Mourtala M. kam im April 2013 über Italien nach Hamburg. Zusammen mit etwa 200 weiteren Afrikanern fand er als Teil der sogenannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ zunächst einmal Unterschlupf in der St.-Pauli-Kirche, bevor er sich von der Gruppe trennte, in eine Flüchtlingsunterkunft zog und einen Antrag auf regulären Aufenthalt stellte.

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Der Beitrag erschien zuerst bei JouWatch.

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18 Kommentare

  1. Wenn man die Täter für psychisch anfällig begutachtet
    erspart man sich die Erklärungen für die viele Taten
    der Moslems.
    Es ist alles so einfach. Man muß nur wollen !!!
    Nach wie vor bin ich der Meinung, daß die Herkunfts –
    Länder die Tore der Irrenanstalten weit auf gemacht
    haben.

    • Im Fall Camping-Vergewaltiger, war der Psychiater dem Namen nach Muslima. Ihr Gutachten hat ihm immerhin anderthalb Jahre erspart.
      Frag mich keiner, was sich in solchen Gehirnen abspielt.

  2. Es wird wieder als ein Einzelfall abgehandelt und der wird kaum richtig bestraft. Es ist ihre Religion die es erlaubt im Namen Allah alles zu töten.
    Sure 9 z.b.

    Man kann nur hoffen es wird nicht so gesehen, Mord ist Mord
    Und in seinem Fall , ist der ein Doppelmörder.
    Normalerweise gehört der zum Tod verurteilt, allein schon wegen dem Kind!
    Schade dass es bei uns keine Todesstrafe gibt ……
    manche hätten diese Strafe in mehrfacherweise schon verdient. Wer zu unrecht nimmt , derjenige muss zu Recht abgeben was es besitzt … sein Leben!

  3. Die Frage der Schuldfähigkeit stellt sich dem Leser des Korans, der Sunnen und Hadithen und dem aufmerksamen Beobachter des Islam nicht. Das Kind gehört in der islamischen Gesellschaft dem Vater. Nicht, es gehört ZU ihm, sondern es gehört ihm. Die Mutter hat nur so lange eine Bedeutung für das Kind, wie sich stillt. Das Töten der Frau ist im Islam auch keine große Sache. In vielen Fällen ist es sogar vorgeschrieben. Was mich immer wieder verwundert ist, dass bei den Taten von Moslems überhaupt ein Psychologe über die Schuldfähigkeit zu befinden hat. Ein etwas tieferer Blick in den Islam, seine Bräuche, Riten und Regeln und die Frage ist geklärt. Wenn der Islam -auf der Schiene versuchen die Moslems ja von jeher Selbigen zu verbreiten- eine Religion sein und unsere Gesetze zur Religionsfreiheit dafür gelten sollen, dann muss die dazugehörige monströse Grausamkeit des Islam folgerichtig unter dem selben Schutz stehen. Demzufolge ist der Täter weder schuldunfähig, noch zu bestrafen, denn nach islamischen Regeln hat er sich völlig richtig verhalten.

  4. ich glaube nicht an Unzurechnungsfähigkeit!Der Täter kommt aus einer völlig anderen Kultur, in der solche Taten nicht in gleicher Weise verdammt werden, wie bei uns, siehe auch Ehrenmord oder dergl.Ihn jetzt nach unseren Maßstäben zu beurteilen und ihn gleich als unzurechnungsfähig zu bezeichnen ist falsch.Er hat einfach einen Mord oder gar Doppelmord begangen und sollte dananch verurteilt werden.Schwere der Tat, sein kultureller Hintergrund usw. lassen keine andere Beurteilung zu.Irgendwelche entschuldigende Verharmlosungen dürfen nicht angewandt werden!!!

  5. Die These der 68-er halte ich ebenfalls für Blödsinn. Wenn die Gesellschaft Schuld am Verhalten einer Person hätte, müssten mehr Personen so agieren, was aber nicht der Fall ist.
    Sicherlich kann für manche das Leben hart sein, aber die meisten Menschen, welche Schicksalsschläge erlebten, köpfen dennoch kein Kind. Der bloße Umstand, dass diese Sache zur Kenntnis genommen wurde, ist auch kein Rassismus – rassistisch ist es, wenn man dem Täter bequemere juristische Standards als Weißen gibt, nur weil er kein Weißer ist.
    Wenn überhaupt eine Art von „Gesellschaft“ zur Verantwortung gezogen werden kann, dann ist es die Kultur, welcher der Täter entstammt und welche offensichtlich nicht mit der Zivilisation des Westens kongruent zu sein scheint.
    Wer sich benimmt, als ob man ihn erst vor dreißig Minuten aus dem Wald getrieben hätte, ist nicht automatisch unzurechnungsfähig und unsere Gesellschaft trägt auch keine Schuld an dessen barbarischem Habitus – andere kamen auch nach Deutschland, ohne gleich jemanden zu ermorden.

    Angesichts der sich seit 2015 häufenden Straftaten, dünkt mich, dass unter den vielen Zugereisten ein signifikant bemerkbarer Anteil Krimineller mitreiste, die wohl in ihren Herkunftsländern ebenfalls mit Strafverfolgung rechnen mussten, weil selbst in den primitivsten Formen des menschlichen Daseins Mörder und Vergewaltiger geächtet werden.
    Strafverfolgung im eigenen Land ist übrigens ein in Deutschland anerkannter Asylgrund, dabei spielen die Hintergründe keine Rolle. Man kann also in seinem Latrinenland erst für die Regierung Menschen foltern/schlachten oder als Triebtäter ganze Landstriche in Angst und Schrecken versetzen und sobald es einem an den Kragen geht, lässt man sich von Merkel und irgendwelchen dekadenzverblödeten Gutmenschen bis an sein Lebensende alimentieren.
    Das prominenteste Beispiel ist aktuell wohl der Leibwächter Osama bin Ladens, der sich jetzt hier an unseren Steuergeldern gütlich tut.

    Das ist die absurde Realität.

  6. Die vielen Einzelfaelle geistesgestoerter Merkelfuckkraefte beweist: Eine Ueberdosis Islam macht unzurechnungsfaehig. Wir brauchen psychiatrische Spezialzentren um die traumatisierten Opfer zu heilen. Geheilt koennen sie dann wieder als mutige ehrbare Maenner in ihre Heimat um ihre Frauen und Kinder zu beschuetzen vor islamistischen Anschlaegen mit westlichen Waffen welche gegen boese Unterdruecker eingesetzt werden. Das nennt Muddi Humanismus. Die „Nazis“ welche das kritisch sehen werden natuerlich dezimiert, sie erstechen sich oder sterben an Herzinfarkten. So wird auch unsere Heimat verschoenert…. schoene neue Welt! Danke Muddi….

  7. Wenn Flüchtlinge schuldunfähig sind,w arum behandelt man Sie nicht wie schuldfähige Gewalttäter! Oder werden Sie wegen dem Moslemrabatt deutscher Richter vor eine vorbeugende Sicherheitsverwahrung geschützt?

  8. Es wurden ja alle des „Rassismus‘ “ beschuldigt, die öffentlich gesagt hatten, dass das Kind buchstäblich geköpft wurde. Ich hoffe, im Prozess kommt die Wahrheit heraus und wir erfahren sie auch! Ist ja heutzutage nicht mehr unbedingt selbstverständlich.

  9. Vielleicht wären Sandra und das Kind noch am Leben, wenn sie aus dem Mißtrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?

  10. Es fällt zunehmend auf, dass ausgerechnet bei nichtdeutschen Mördern verzweifelt versucht wird, eine Schuldunfähigkeit zu attestieren – als ob man sich wünschte, dass die Hautfarbe eine Art Rückschluss auf eine genetisch prädisponierte Mentalität zuließe und das ist rassistisch.
    Sicherlich stimmt etwas nicht mit der Psyche, wenn man ein Kind und seine Mutter schlachtet, das sagt aber nichts darüber aus, dass diese Tat nicht wissentlich, willentlich und aufgrund welcher Motive erfolgte.
    Selbst Personen wie Charles Manson oder Ted Bundy waren zwar durchgeknallt, sie gingen aber gezielt vor und planten und dies widerlegt eben die These eine Schuldunfähigkeit.
    Menschen zu liquidieren, mag auf manchen Kontinenten Teil der Gesellschaft zu sein, aber in zivilisierten Ländern gilt so etwas nicht als Kultur oder Religion, sondern als Barbarei.
    Deshalb ist die westliche Zivilisation besser als die vieler anderer Länder – wenn nicht die beste – denn wir sind überwiegend keine primitiven Kretins, die Menschen wegen Bagatellen oder eines Bauchgefühles ermorden, während dies in Shithole Countries eine moralische Pflicht zu sein scheint.
    Mord als Moral – willkommen in der Steinzeit.

  11. Bei so einer Bestialität ist in der Tat fraglich, ob der Nafri noch alle Sinne beieinander hat. Nur: sollte er nicht „schuldfähig“ sein, werden dann die falschen Schlüsse gezogen, denn zum Menschsein fehlt ihm dann wohl etwas.

    Aber andererseits: Menschenrechte und unser Rechtssystem können an so etwas wie diesem Mourtala nur scheitern.

  12. Man kann davon ausgehen, dass in der Mehrheit die Gerichtspsychiater auf Schuldunfähigkeit plädieren, denn die jetzigen sind durch die 68-er Generation indoktriniert, dass es die böse Gesellschaft ist, wenn ein Mensch so schlecht ist. Und es sind schon immer Psychiater, die jedem System willfährig gedient haben; und das jetzige System ist nun mal links-grün versifft. Da zitiere ich Steven Pinker immer wieder aus seinem Buch „Das Unbeschriebene Blatt“: „Auf einer Witzzeichnung des NEW YORKER sagt eine Frau im Zeugenstand: »Gewiss, mein Mann hat mich wegen seiner Kindheit geschlagen, aber ich habe ihn wegen der meinen umgebracht.“

  13. Wer glaubt er habe das Recht auf eine verbale oder nonverbale Beleidigung mit einem tötlichen Messerangriff reagieren zu müssen und zu dürfen, der steht auf der niedrigsten archaischen Stufe der Menschheit, gerade dem Tier entronnen und ist in diesem Sinn nicht unzurechnungsfähig.

  14. Es müssen sämtliche Psychiatrien in Afrika und im Orient geöffnet worden sein,da soviele dieser Spezies nach Morden und Messerattacken, Vergewaltigungen psychiatrisch untersucht werden sollen.Irrenanstalt Deutschland!

    • Die leeren ihre Knäste. Ich weiß gar nicht ob die überhaupt Psychiatrien besitzen. Wer da Mist baut – ob mit oder ohne Dachschaden – wandert in den Knast.
      „EUropa kriegt den Abschaum Afrikas, sie gebährden sich wie Ratten !“ … sagte einer der es wissen muss (irgendein afrikanischer Herrscher, sein Name ist mir entfallen).

      Diese vollen Boote … man müsste doch annehmen, dass wenn sich auf den Booten mit ca. 30-50 Reisenden nur ca. 3-5 Komplettgestörte befinden, die die Überfahrt nicht überleben – also über Bord gegangen werden.
      Bilder zeigen aber die pure Eintracht und auch keine freien Reiseplätze.
      Wie kommt das ?
      Ich denke, die kennen sich alle schon etwas länger. Da wird geschlossen Knastweise abgeschickt.

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