Ein Traktat über die Befindlichkeit der deutschen Nation – von Peter Helmes

Kein Tag der Einheit, sondern der Vielfalt. Kein Feiertag der Nation, sondern der „Tag der Gemeinschaft der Verschiedenen“?

Deutschland abschaffen!?

Die Kräfte nehmen zu, die „Deutschland abschaffen!“ in möglichst naher Zukunft verwirklichen wollen. Der 3. Oktober ist jetzt schon der „Tag der offenen Moschee“. So wird er auf weiteres existieren – und das Gedenken an die „deutsche Einheit“ wird verblassen…

Vielleicht ist der 3. Oktober bald „Der Tag des früheren Deutschlands“.

Bleiben wir ´mal kritisch: Es gab und gibt ganz unbestreitbar eine „Erfolgsgeschichte Wiedervereinigung“, aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille, von der neue Wortschöpfungen wie „VEB Asyl“, „VEB Aufarbeitung“, „VEB Merkel-Deutschland“ usw. Zeugnis ablegen. Von den ursprünglichen Zielen der DDR-Bürgerrechtler spricht niemand mehr.

Die „BRD“ mutiert zu einer „DDR-light“. Der Staat denkt, der Staat lenkt – und der Staat schreibt uns immer häufiger vor, was wir zu denken und zu sagen haben bzw., genauer, was wir nicht sagen dürfen. § 130 StGB – einfach Maas-los!

Die Verfolgung der ehemaligen Verfolger blieb nicht nur aus, sondern die Nomenklatura von einst besetzte ungehindert (oder gefördert?) eine Position nach der anderen. Zwei der vier höchsten Ämter unseres Staates, Bundespräsident und Bundeskanzler, wurden in der vergangenen Legislaturperiode bereits von Menschen eingenommen, die ausreichend DDR-„Stallgeruch“ haben (um das vorsichtig auszudrücken).

Bis in tiefe Bereiche von Behörden und Ministerien sitzen diejenigen, die einst die Unterdrücker waren, und bescheiden die Unterdrückten von einst z. B. bei ihren Renten- oder Versorgungsansprüchen (siehe auch: „Verborgene Wunden“, Pschychosozial-Verlag, Hg. Dr. Bomberg: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/).

„Nation neu definieren!“

Niemand spricht – das wäre eigentlich die Kernfrage des heutigen Tages – über das Selbstverständnis unserer Nation.

Der ehem. Bundespräsident Gauck, der damals oberste Repräsentant dieser Nation(!), faselte ungeniert davon, man müsse den „Begriff Nation neu definieren“ (Interview im Bonner Generalanzeiger vom 29.08.15). Da läuten alle Alarmglocken, doch niemand schien hingehört zu haben. Eine öffentliche Debatte hat jedenfalls nie eingesetzt, wäre aber dringend geboten. Denn es offenbarte sich hier ein eigenartiges politisches Verständnis des Ersten Mannes der Republik.

Zeichnung Fridolin Friedenslieb

Was bedeutet eigentlich „Nation“? Schauen wir doch ´mal auf die Definitionen „Nation“ einzelner „Sprachinstitutionen“: „Gemeinsame Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung“

Der Begriff „Nation“, sagt Wikipedia, wurde „um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“ und bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung zugeschrieben werden (…) Die zugeschriebenen kulturellen Eigenschaften können dabei als der Nationalcharakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft dargestellt werden…“

Die eher linkslastige „Bundeszentrale für politische Bildung“ versucht den Spagat zwischen „Tradition“ und „Moderne“ – ein Spagat, der wehtut:

„[lat.] Der Begriff Nation hat zwei unterschiedliche Bedeutungen:

1) Die konservative Interpretation betont das statische Element, d. h. die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gemeinschaft (auch: Volk), die als Großgruppe von Menschen über bestimmte homogene Merkmale (z. B. gemeinsame Sprache, Kultur, Geschichte) verfügt und (zumeist) innerhalb eines bestimmten Territoriums zusammenlebt (Abstammungsgemeinschaft).

2) Die offene Interpretation betont die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, dass in einem Staat (Groß-)Gruppen zusammenleben, die sowohl über gemeinsame als auch über unterschiedliche Merkmale verfügen und dadurch die Chance für einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern (Zugehörigkeitsgemeinschaft). Die offene Interpretation des Begriffes N. entspricht eher dem Verständnis moderner demokratischer Gesellschaften.

Unter Berücksichtigung des territorialen Aspekts ist zwischen staatenloser (Kultur-)Nation, deren Merkmale insbesondere eine gemeinsame Sprache, Kultur und Religion sind (z. B. Kurden), und Staatsnation zu unterscheiden, die in (mehr oder weniger geschlossener) territorialer Gemeinschaft lebt und anstelle des ethnischen stärker das politische Element der Gemeinschaft betont (Verfassungspatriotismus)…“

Gutmenschen haben auch hier ihren Rotstift kreisen lassen, hieß es doch vor der „modernen“ Version bei Wikipedia viel klarer und eindeutiger:

„Der Begriff Nation bezeichnet eine große meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Personen die über gleiche Abstammung Geschichte Sprache und Kultur und ein gemeinsames Staatswesen auf einem bestimmten Territorium verfügen können (Nationalität)…“

Das gefällt mir schon besser. Und paßt auch besser zu der wohl „hoffnungslos veralteten“ Definition des Duden:

Die Duden-Erklärung: (Nation…)

  1. große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden

2. Staat, Staatswesen: (umgangssprachlich) Menschen, die zu einer Nation gehören; Volk.

3. Synonyme zu Nation: Gemeinwesen, Land, Staat, Staatswesen, Volk, Völkerschaft; (besonders nationalsozialistisch) Volksgemeinschaft

Ganz schlimm (im Sinne der Nation-Veränderer) wird es, wenn man an die Wurzel des Wortes erinnert: lateinisch natio = das Geborenwerden; Geschlecht; Volk(sstamm), zu: natum.

Da wird doch tatsächlich (fast „faschistisch“, eieiei) daran erinnert, daß man durch Geburt zur Nation gehört. Mehr noch: Jetzt wird klar, warum die Muslime durch mehr Geburten als die Deutschen eine neue Nation begründen.

Die Interpretation des Duden haben die „modernen“ Nationenversteher offensichtlich noch nicht registriert. Oder doch? Der frühere Bundespräsident reklamierte mit seiner unüberlegten Bemerkung letztlich eine neue Deutung des Begriffes Nation.

Neue „deutsch-islamische Nation“?

Nun kämpfen wir uns allmählich zu des Pudels Kern durch: Bereichern die Neuzugänge aus aller Herren Länder unsere Nation, oder schaffen sie eine „neue deutsche“ Identität“, z. B eine „deutsch-islamische“? Diejenigen, die die „Zuwanderer“ generell als Kulturbereicherer betrachten, haben gewiß einen anderen Nationenbegriff als die autochthonen Deutschen. Zur Erinnerung: Nach Meinung einer weiteren früheren SED-Funktionärin und heutigen Bundeskanzlerin gibt es jetzt statt der „autochthonen Deutschen“ wohl nur noch „Menschen, die schön länger hier leben“.

Da hilft es überhaupt nicht, den Begriff „Nation“ – wie der ehem. Bundespräsident meint – neu zu definieren. Wir sind eben keine, wie er meinte, „Gemeinschaft der Verschiedenen“, sondern (noch) eine Nation! „Sein Vorschlag ist in etwa so tiefschürfend wie der Vorschlag, den Begriff der Familie neu zu definieren als Gemeinschaft derjenigen, die den gleichen Kühlschrank benutzen“ schreibt hierzu treffend der „Scholastiker.blogspot.com“ am 31.08.2015.

Genauso kann auch ein Bundespräsident nicht einfach sagen: „Nation“ – das war gestern! Heute ist Nation ganz anders!“ Er mag so denken (wie ich glaube), aber er verrät dabei die deutsche Nation.

Eine Parallelgesellschaft existiert längst mitten in Deutschland

In einem ZOOM-Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich (https://youtu.be/UVOSUuuJIoc) werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Es werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen. So wird die Frage gestellt, ob die Millionen Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind oder noch kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt. Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders. So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, daß eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anderem. (Sie sollte natürlich auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.)

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz. Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet. Diese regeln alles, selbst schwerkriminelle Taten, ohne daß diese jemals vor die deutsche Justiz kommen. Ganze Bezirke großer Städte verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

Die fremde Saat geht auf: Junge Migranten rechtfertigen muslimischen Terror und zeigen keine Achtung vor deutschen Frauen – egal welchen Alters.

Christen muss man töten!

Daß man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen oder wenn Moslems ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren! Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde! Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz usw….

Das Grundgesetz wird nicht akzeptiert. Bei vielen, vor allem jungen, Moslems herrschen diese Ansichten vor. Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten. Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind. Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?

Kein Einzelfall

Ich rede nicht von Einzelfällen. Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild. Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen. Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer. Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen, werden sie manchmal beschimpft. Natürlich als Nazis.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Geben wir es doch zu: Es ist ein Problem, daß sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gibt viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben wollen. Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein weiteres, nicht untypisches Beispiel: Ein syrischer Flüchtling ist zweimal geflohen, zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde. Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Moslem angesprochen, der herausfand, daß er Christ ist. Dieser sagte zu ihm, er sei ein „schlechter Mensch“. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Daß diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Es hilft nichts – und es ist auch keine Frage einer falsch verstandenen „Willkommenskultur: Alle Flüchtlingen, so sie hier anerkannt sein wollen, müssen unseren Wertekanon akzeptieren. Wenn sie das nicht akzeptieren, sollten sie unser Land schnellstmöglich verlassen.

„Wir schaffen das!“

Wieso müssen sich 80 Mill. Menschen integrieren, wenn 10 % Ausländer in Deutschland leben bzw. zu uns kommen? Die ehem. Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) behauptete forsch:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein, heiße, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, forderte Özoguz. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, daß sich unser Selbstbild den Realitäten anpaßt, davon profitieren wir alle.“

Weiterhin sagt Özoguz: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Die Umvolkung passiert sehr subtil

Weiße, Schwarze, Orientalen, Asiaten, Christen, Juden, Moslems – das neue EUdSSR-Volk ist bunt!

Es geht nicht mehr um Integration in die deutsche Nation! Das Ziel ist Vielfalt, Buntheit – auf Deutsch: Parallelkulturen ohne Zusammenhalt. Die christlich-jüdisch-deutsche Nationalkultur ist Vergangenheit.

„Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”, spottete einst Bert Brecht. Man sollte ihm antworten: „Aber genau das tut sie doch gerade!”

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3. Oktober – Tag der Einheit?

Statt „Willkommenskultur“ staatliche Willkür

Reden wir auch ´mal wieder über ein Thema, das die uns Regierenden gerne totschweigen: Von etwa 320.000 „Republikflüchtlingen“, Ausgewiesenen, Abgeschobenen oder Freigekauften spricht die „Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge“ (IEDF). Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Geflohen, um in Freiheit zu leben – bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Das sind die Menschen, die alles verloren, beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten.

Aber es war nur eine sehr kurzatmige Willkommenskultur, die sich da äußerte. Denn dann folgte ein jähes Erwachen. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen.

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung. Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend(!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz!

Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden. Ein nicht nachvollziehbarer Akt politischer Willkür, aber auch ein Stück Wahrheit der „deutschen Einheit“. Diese Flüchtlinge von einst, vom „anderen Teil Deutschlands“, sind so die wahren Verlierer der Wiedervereinigung.

Nochmals zur Erinnerung: Die Täter von einst sitzen heute an den Schaltstellen der Politik und der Verwaltung, in denen über ihre ehemaligen Landsleute entschieden wurde und wird. Diese ehemaligen Kader sind gut vernetzt, während die ehemals Verfolgten keine Lobby haben (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/09/26/magdalena-mfs-memfisblues-stasi-die-firma-veb-horch-gauck/). Das ist eine der Merkwürdigkeiten des „neuen Deutschland“. Und niemand spricht darüber.

***

Epilog

Die Lage der Nation ist schlimmer geworden! Nicht nur, daß wir sie heute fast nicht mehr wiedererkennen. Noch schlimmer ist, daß wir nicht mehr sagen – und schreiben – dürfen, was wir denken. Eine allmächtige, maaslose Behörde hat sich zu einem Zensurmonster entwickelt. Die grundgesetzlich verbrieften Rechte der Bürger auf Meinungs- und Pressefreiheit sind ausgehebelt – ersetzt durch eine unfaßbare „political correctness“, die den Bürger verhöhnt.

Vor und während der „Wende“ riefen sie: „Wir sind ein Volk!“

Heute müßten wir rufen: „Wir sind kein Volk mehr!“

Es ist Merkel-Dämmerung.

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Der Beitrag erschien zuerst bei CONSERVO

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32 Kommentare

  1. Es heißt Vielfalt oder Multikulti, aber es ist eine Geisteskrankheit. Man nennt es Schizophrenie, früher unter dem schönen deutschen Namen Spaltungsirresein. Dazu kommt Manisch-depressives Irresein, heute Borderline-Syndrom. Es hat immer neue Namen, amerikanische oder wissenschaftliche oder wissenschaftlich amerikanische. Das ist egal. Es ist, was es ist und es führt immer zur vollkommenen Zerstörung. Nein, der Staat lenkt nicht und er denkt auch nicht, er siecht dahin. Woran liegt es mal wieder. Es liegt am Protestanten, der die Welt verändern will, sobald er auf die welt kommt. Herr Gauck ist ein Prachtexemplar. Das Problem ist, daß der Mensch die Welt nicht verändern kann, weil Gott sie vollkommen geschaffen hat. Erliegt er der Versuchung, muß er dann alles ändern, weil nichts mehr passt und er kommt nie zu Ende. Er spaltet und spaltet und spaltet und es wird immer schlimmer, bis alles zerstört ist. Doch halt! Da fragt ein evangelischer Pastor in seinem Buch: warum werden wir nicht alle katholisch? Das ist die Lösung, Umkehren zu Gott, zur Wahrheit, zum Leben. Deshalb sagt Jesus: die Kranken brauchen den Arzt, nicht die Gesunden, und er heilt wirklich alle, die Schizophrenen, die Messerstecher, die Bundeskanzler und Bundespräsidenten, die Minister, die Linken, die Grünen, die Roten und wie sie alle heißen. Kommt alle her, die ihr euch abmüht und schwere Lasten zu tragen habt, ich will euch Ruhe vershaffen. Warum nehmen wir sein Angebot nicht an. Es ist wahrund es ist die einzige Lösung unseres Lebensproblems!!!

    • Mir geht es nicht um Formalkatholiken oder -protesteanten. Mir geht es um die innere Haltung. Ich kann auch als Formalkatholik protestieren und spalten, was im Moment sehr IN ist, und als Formalprotestant sehr kathlosch sein. Da gibt es genug Beispiele. Es geht um das ewige göttliche Prinzip. Wenn man es befolgt, gibt es kein Problem, wenn man protetsiert und es besser weiß, dann muß man spalten, spalten, spalten, hat 24 Stunden Arbeit und kommt nie zu Ende. Was ich schreibe, ist keine Ideologie. Sie können es jederzeit selbst ausprobieren und sich vergewissern, daß es stimmt.

  2. Wir sollten die wiedervereinigung nicht kleinreden.Die DDR war ein unrechtsstaat,daran gibt es nichts zu ruetteln .Durch den fall der DDR/Kommunismus ,ist die welt ein stueck friedlicher geworden.Wenn wir den bonzen von drueben freiwillig positionen einræumen ,die denen nicht zustehen ,ist es UNSER fehler.-Was ist zum beispiel mit dem SED-vermøgen ?Kein nachforschungen,kein untersuchungsausschuss,keine staatsanwaltschaft kuemmert sich drum .-Den Honecker hat man in der staatskarosse zum flughafen gefahren,als er sich verkruemelt hat nach Chile,statt ihm den prozess zu machen.-Aber friede ist wohl fuer viele einfach zu langweilig.Deshalb haben wir uns die mohamedaner ans bein gebunden.Jetzt ist endlich wieder was los im laden.

  3. Vielfalt….ich kann es einfach nicht mehr hören !!!!
    Aus allen Parteien wird es gepfiffen…bis zum Erbrechen.
    Aber interessant ist, das ein hessischer Unternehmer ( CDU Politiker Ritzenhoff) gegen Merkel antreten und ihr den Platz an der Parteispitze streitig machen will – er ist damit schon der zweite Herausforderer…..( die WELT)

  4. VORSICHT : Martin Sellner macht Werbung für eine Plakataktion gegen den UN-Migrationspakt.
    Am unteren ende dieser Plakate werden die Bürger dazu aufgefordert, für eine Volksabstimmung in dieser Frage zu plädieren.

    1. Ist dieser UN-Migrationspakt von vornherein nicht Gesetzeskonform, braucht also auch keine Volksabstimmung !
    2. Kann eine Volksabstimmung genauso gefälscht werden, wie jede Wahl !

    Aufklärung über die Pläne der Regierung den Migrationspakt abzusegnen, ist mehr als angebracht. Aber nicht als trojanische Pferd – Aktion verpackt !

      • Bestehende Gesetze durchsetzen – oder ist das so abwegig ?

        … und wieso „bloß keine Öffentlichkeit ?“
        kannste nicht lesen ?
        Ich hab doch geschrieben, das Aufklärung mehr als angebracht ist.

        Aber bitte, dann macht doch über den Pakt eine Volksbefragung – wie blöd kann man sein ?

      • Fast noch vergessen 🙂 (fast)

        „… und wieso „bloß keine Öffentlichkeit ?“
        kannste nicht lesen ?
        Ich hab doch geschrieben, das Aufklärung mehr als angebracht ist.“

        So genau wollte ich es doch gar nicht wissen. 🙂
        Ich wollte doch nur wissen, wie Sie diese „Aufklärung“ bewerkstelligen wollen. Daherreden kann jeder nämlich alles mögliche. Wie gedenken Sie im Jahre 2018 eine breite Öffentlichkeit herzustellen, wenn Sellners Weg der Falsche ist. Raus mit der Sprache, wie machen wir das besser??? 😉 Klären Sie mich Blöden auf!

        Ich hätte nämlich auch gerne Freibier für alle, weiß aber nicht, wie ich das hinbekomme. Evtl. haben Sie da auch noch einen Geheimtip.

  5. Der Artikel stellt die aktuellen Tatsachen hervoragend da. Das was in den letzten 28 jahren passiert ist, und vielen nicht aufgefallen ist, das einschleichen ehemaliger Kader in unseren Verwaltungsaparat.
    Das einziehen von Steuervermögen für private Hand über den Katalysator „Flüchtilant“ usw.
    Wenner in der nächsten Zeit nicht gelingt das Steuer herum zu reisen, dann haben die Menschen verloren, egal ob mit oder ohne Nationalität und/oder Nationalstolz!
    Vielen wird immer klarer, das die SED dichter und enger mit der NSDAP verwandt war, als jemals offen gelegt wurde.

  6. Zum 3. Oktober: Tag der deutschen Einheit und Tag der offenen Moschee.

    Was meinen sie, ist der Grund, warum der “Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober, ausgerechnet
    am deutschen Nationalfeiertag, stattfindet? Gibt es doch bekanntlich 365 Tage der offenen Moschee
    im Jahr! Ist das Zufall oder wurde das ausgewürfelt? Weder noch! Das hat alles seine islamische
    Berechnun! Dieser Tag symbolisiert für Moslems nicht die Integration des Islam in Deutschland,
    sondern umgekehrt: Das Deutschland zum Islam gehört! Mit dem Ausspruch des schleimigen Wulff:
    „Der Islam gehört zu Deutschland“ bedeutet das für Moslems, dass neben dem Grundgesetz
    gleichberechtigt auch die Scharia zu Deutschland gehört. Das wiederum bedeutet die Legitimation von
    Gewalt gegen Andersgläubige, Beschneidung, brutale Schächten uvm. Für mich ist das nichts anderes als die typisch dämonische Symbolik…oder um es in einen anderen Vergleich dazustellen: Zwei Hunde. Der erste Hund (BRD, Feiertag) setzt seine Markierung, was ungefähr bedeutet: Ich mache hier, ich bin hier! Nun kommt der zweite Hund (Türkei, Tag der Moschee), der seine Markierung über die erste Markierung setzt, was bedeutet: Ich scheixx da drauf was du machst, ich bin wichtiger! Das ist der wahre Grund, und nicht die verschleierte Argumentation von Integration.

  7. Wir müssen sehen, dass auch zwischen Deutschen und Deutschen Differenzen bestehen, so wie es Unterschiede zwischen Reichen und Armen seit jeher gibt, was nur durch ein Gefühl der nationalen Zusammengehörigkeit zum Teil überwunden werden kann, wenn jeder seinen Platz in dem Gefüge hat und sein Auskommen. Was aber die kulturellen Unterschiede zwischen den Sozialistendeutschen und den Kapitalistendeutschen angeht, so kann man das kaum überwinden bei der ersten Generation, sondern das kann nur durch eine neue gemeinsame Sozialisierung wieder vereint werden. Das geht deshalb, weil es eine gemeinsame Geschichte bis 45 eine gemeinsame Sprache, alte Traditionen, Essen und anderes gibt. Wie das mit zig anderen Kulturen schaffen soll, ist mir ein Rätsel. Aber die Leute werden ja hoffentlich wissen, was sie tun. Zur Zeit ist nur noch ein gegen die „Rechten“ Schießen zu beobachten, man hat hier nichts mehr zu lachen und sollte vielleicht nur noch die Realität sprechen lassen, damit sie nicht mit dem Kampf gegen die Kritiker nicht davon ablenken können, was ist.

    • Sie schießen doch selber gegen die „Rechten“

      Eins vergessen Sie dabei aber. Es gibt für die Sozis keine guten oder schlechten Rechten. Das differenzieren können Sie sich im Sozialismus getrost sparen. Wettern Sie gegen die Glatzen, wettern Sie gegen sich selber.

      Glauben Sie mir, im Sozialismus gibt es nur einen Klassenfeind. Und zwar jeder, der gegen Sozialismus ist.:-) Reinwaschen funzt nicht. Hat bei Mao, Hitler, Stalin und Honecker auch nicht geklappt. Daher völliges Unverständnis, warum man es heute auch wieder versucht. Wer nicht 100% für den Führer ist, ist gegen den Führer!!!

  8. Die unglaubliche Dummheit der Politiker und Kirchen der Gewaltreligion Islam gegenüber wird noch schwer zu bussen sein. Das Beispiel der Einweihung der Kölner Moschee zeigt deutlicih, dass Moscheen Brutstätten einer Ideologie sind, die Menschen benutzt (Bürgermeister Köln) und IMMER Gesellchsften spaltet. Vielleicht wird es irgendwann einen Feiertag „Befreiung Deutschlands vom Islam“ geben.

    Es ist idiotisch einen Gast in sein Haus zu lassen, der nichts anderes im Kopf hat als es zu seinem Haus zu machen. Der Gastgeber findet sich dann im Keller angekettet wieder. Oder tot.

    Immer mehr werden wach und der Rechtsruck ist vorprogrammiert.

  9. Die Imigrantenverbände haben heute gefordert, daß man den Tag der deutschen Einheit in Tag der deutschen Vielfalt verwandeln solle und daran kann man erkennen, daß sie sich nicht integrieren wollen um Deutsche zu werden, sondern sie versuchen ihre eigene Idendität hier zu platzieren und das führt zur Spaltung einer ganzen Nation und das dürfen wir keinesfalls zulassen, es ist unser Land und hier gelten unsere Regeln und Gebräuche und wer damit nicht leben kann, sollte es woanders versuchen, vielleicht in Tibet, die Chinesen wissen schon, wie man dann mit solchen Bestrebungen umgeht, im Gegensatz zu unseren Luschen, die ein ganzes Land wegen angeblich übergeordneten Interessen auf`s Spiel setzen und deshalb gibt es nur eines, abwählen, abwählen und nochmals abwählen.

  10. Es ist erschreckend wie schnell man vergessen kann , was wir erleben mussten in der DDR, ebenso dass eine Nation sich weiterhin blenden lässt und mitmacht.

    Es wird ein Kampf um die Vorherrschaft der Religion ergeben und es braucht bestimmt nicht lange mehr dafür.

    Merkel und Co sind gut beschützt und wenn in Brüssel hat man schon die Lösung dafür parat, dass es Hunderttausende von Menschen sein werden oder noch mehr, sollte uns allen bewusst werden, Europa wird sich wünschen dann, nie der Merkel , Junkers und Co gefolgt zu sein.

    Aber ich vertraue auch auf die 25 – 30 % der Bewohner hier, dass das Leben weiter so laufen kann wie bislang, in Frieden also und dass die Politik sich erneuern wird und für jeden ein Stück Freiheit zurück kommt.

    Deutschland kann nicht allen und jeden helfen, wenn es sich selbst dabei vergisst!

  11. „Die offene Interpretation des Begriffes N. entspricht eher dem Verständnis moderner demokratischer Gesellschaften.“ Das ist eine Behauptung, die durch gar nichts belegt ist – höchstens durch das Wunschdenken der „Bundeszentrale für politische Bildung“ und der ihr übergordneten politischen Organe, und die so schlicht und einfach falsch ist!

  12. „2) Die offene Interpretation betont die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, dass in einem Staat (Groß-)Gruppen zusammenleben, die sowohl über gemeinsame als auch über unterschiedliche Merkmale verfügen und dadurch die Chance für einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern (Zugehörigkeitsgemeinschaft).“ Der Austausch fördert den Einheitsbrei der Menschen, so daß ihre unterschiedlichen Merkmale aufgehoben werden. Zu was sollen sich die Menschen denn „zugehörig führlen“, wenn alle anderen so ganz anders sind???

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