Sind anders denkende Menschen in Europa bald gefährdet? Ein Gastbeitrag von Uwe Linke

Ich frage Dich – Muslim – hast Du den Koran gelesen? Er wird immer wieder zitiert und vor allen Dingen „interpretiert“.

Im Koran stehen viele Dinge, die, sollte es sich beim Islam wahrhaftig um die „Religion des Friedens“ handeln, erst einmal schlimm klingen.:

Zum Beispiel unter vielen: Sure 9, Vers 5

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Um den Muslimen, die Gewissensbisse bei der wörtlichen Interpretation dieses Satzes bekämen, vorsorglich zumindest diese Angst zu nehmen, hat das „Wort des einzigen wahren Gottes“ dann noch die „Beruhigungszeile“ parat:

Sure 8, Vers 17: “Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht Du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.”

Ist das Verständnis dieser beiden Aussagen, von denen es zahlreiche weitere im Koran gibt, meinerseits falsch, oder sollten diese Worte bedeuten, dass der Moslem, der das liest oder hört, daraus genau das Gegenteil abzuleiten hat?

„In der Bibel stehen auch schlimme Dinge!“

Ja – ich bekam oft die Antwort, dass „in der Bibel auch so schlimme Dinge stehen“.

Stimmt, nur, um es wie Hamed Abdel Samad zu sagen: „Dieses Buch wird nicht zitiert, wenn Köpfe abgeschnitten werden“ – der Koran schon.

Was ist also falsch gelaufen bei den beispielsweise immer zahlreicher werdenden Messerangriffen „auf Ungläubige“? All diese Täter haben eines gemeinsam: eine offensichtliche Verbindung zu solchen Suren. Ist der Koran folgerichtig die terroristische Komponente – also die Verbindung zum Terror? Bisher scheinen die Behörden oft vergeblich nur noch auf Verbindungen zum IS zu schauen.

In den öffentlichen Recherchen der Presse, Polizei und nicht zuletzt der Justiz werden terroristische Hintergründe in der Regel sehr zeitnah ausgeschlossen. Die Psyche der, oft Markenkleidung tragenden jungen Männer ist regelmäßig gestört, bzw. haben sich Opfer dann schon mal selbst mit mehreren Messerstichen getötet. Auch zu solchen Ergebnissen kommen die ermittelnden Behörden oft in rasanter Geschwindigkeit, bevor die Opfer sich bereits an Außentemperatur anpassten – außer, es wären die Messer im Rücken.

Man gewinnt dabei nicht nur den Eindruck, dass die ethnischen Zugehörigkeiten gern verschwiegen, sondern insbesondere die Täter in keine Zusammenhänge zu dem offensichtlichen Befolgen der Aufforderungen aus den genannten Suren des Koran gebracht werden dürfen.

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“

Warum hat das eigentlich nichts mit dem Islam zu tun? Warum müssen Islamkritiker sogar ihr in Europa Personenschutz erhalten? Warum werden Menschen, die vor der zunehmenden Kriminalität, die schon nicht mehr verschweigbar ist, Angst haben, ignoriert oder beschimpft?

Ja – warum sitzen unsere Politeliten problemlos neben Imamen, die Hass predigen, aber trauen sich nicht in nahe Sitzreihen zu gewählten Volksvertretern der AFD?

Warum wird ein islamischer Despot, der offen von der Unterwerfung Europas spricht, mit allen Ehrungen empfangen und kritische Reporter vor der Bundeskanzlerin vor diesem abgeführt?

Wie kann es sein, dass eine in Köln lebende Iranerin beim Durchqueren ihrer so toleranten Stadt mit Israel-Flagge „von allen Seiten von arabisch-islamischen- türkischen Männern wie Frauen massiv angefeindet wird“? Sie wurde in Sachen Islam lediglich von Kurden und Aleviten herzlich begrüßt.

Angst wächst aus Gefährdung und diese Angst ist bei realer Betrachtung der Geschehnisse begründet.

Wenn wir unserer Kultur diese Angst nehmen möchten, dann wird ein anderer Umgang mit „der Religion des Friedens“ notwendig. Dazu müssten wir allerdings in unseren politischen Führungsetagen personelle Umstellungen erreichen. Sonst sehe ich da eher Schwarz – ähm rot – ja Grün.

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16 Kommentare

  1. Die Diskussionen um Gewalt in der Bibel, sind Ablekunsmanöver der Moslems.
    Der Reliogionsgründer des Islam ist ein Massenmörder, der des Christentum ein Mann des Friedens.

    Damit ist alles gesagt, denn Mohammed ist das grosse, unantastbare Vorbild aller Muslime. Eine Religion kann NIEMALS friedlich sein, wenn der Religionsstifter ein Gewalttäter ist.
    Das Wort „Nächstenliebe“ gibt es im Koran nicht und im „Paradies“ ist „Allah“ gar nicht anwesend. Das wissen die Moslems nicht, oder wollen es nicht wissen, weil die wenigsten den Koran gelesen haben. In der Türkei und den arabischen Ländern können sowieso einen Grossteil der Bevölkerung werder lesen oder schreiben und sind damit die ideale Zielgruppe für den gwealttätigen Islam.

  2. Wie oft hōren wir, Islam heisst Frieden. Und wie oft hōren wir nach einen Anschlag, dies hat nichts mit dem Islam zu tun! Doch es gibt nur einen Islam. Und Islam heisst nicht Frieden sondern Unterwerfung. Der Islam duldet keine andere Religion als eben den Islam. Auch die Hetze und Mordaufrufe gegen Juden, Christen, Andersglãubige, Schwule, Lesben spricht nicht gerade von einem friedlichen Islam. Daher ist der Koran schlimmer wie Mein Kampf von A H. Im Koran ist eindeutig die Endlösung zu lesen. Der Koran ist eine Ideologie, nichts anderes. Der Koran mūsste auf Grund der Hetze verboten werden. Jesus war Pazifist, Mohammed Kriegsherr, Mōrder, Vergewaltiger und Kinderschãnder.

  3. Wir haben einen Vergleich zwischen Scharia und Grundgesetz in Angriff genommen, aber schon jetzt ist klar geworden: Die Scharia widerspricht den ersten 20 Artikeln des Grundgesetzes diametral, einzige Ausnahme stellt das Fernmeldegeheimnis dar. (aber das ist hierzulande nicht einmal mehr das Papier wert, auf das es gedruckt ist)

  4. Tabuthema Inzucht:
    Fast die Hälfte der Muslime weltweit betreiben Inzucht. Wie wirkt sich dieses Verhalten auf Intelligenz, Gesundheit und Integration aus?

    Eine lange Liste von geistigen und physischen Komplikationen bezieht sich auf die Inzucht zwischen Cousinen. Dazu gehören ein erhöhtes Risiko von Depression, Schizophrenie und geistiger Behinderung. Psychische Behinderung (weniger als ein IQ von 69). Diese Krankheiten erscheinen bei Verwandtschaftsehen fünf mal häufiger als bei herkömmlichen Ehen. Im Durchschnitt fallen die IQ-Punkte der Kinder aus einer Cousin-Ehe um 10-16 Punkten niedriger aus. Soziale Fähigkeiten, einschließlich einem Vermögen an Empathie (die Fähigkeit und Bereitschaft für Empfindungen, Gedanken, Emotionen wie Mitgefühl, Trauer und Schmerz usw.) sind bei Inzucht-Kindern ebenso geringfügiger entwickelt, als bei gesunden Kindern….
    Inzucht im Kulturgebiet des Islams hat katastrophale Folgen, Missbildungen, psychische Störungen.
    Das zeigt uns das heutige Verhalten der Invasoren.

  5. Zu Reuterrede, kurz davor sagte noch eine türkische Migrantin 2. Generation, dass ihr Vater kam, um ein Auto und einen Anzug erwerben zu können, dann wollte er in die Türkei zurück, aber ha ha ha ha, „der Mensch denkt und Gott „lacht““, sagte sie und natürlich blieb der Vater, wieso weshalb warum, blieb offen, und dass er so natürlich nur Gast blieb, weil er selber sich so sah, seine Geschichte so anfing und man die Haltung auch nicht einfach mehr ändern kann, blieb wieder ungesagt. Aber E. Reuter legte mit seiner Klage gegen die Deutschen wieder los. Es ist zum Heulen, wieviel Unverstand da ist.

  6. Wenn man bedenkt, dass heutzutage schon islamische Scheichs aus Saudi Arabien, der gleichen Religion, vor der Unterwanderung Deutschlands durch die Moslembrüder warnen, die weit gefährlicher seien als der IS, auch für 9/11 verantwortlich sind, dann ist schon Polen offen und die Annahme, dass diese vielen brutalen Einzeltäter eben keine Einzeltäter, sondern Botschafter einer Gruppe nämlich der Moslems sind, gar nicht so unwahrscheinlich. Sie sind zusammen hierher gewandert und haben bestimmt Seilschaften geschlossen und tarnen sich als „verrückte Einzeltäter“.

  7. Gerade schwafelt Edzard Reuter auf Phönix wieder davon, dass der Türke sich nie angenommen gefühlt habe, indem er ein Buch zitiert, das heißt der ewige Gast, wieder keinerlei Reflexion wie sich dieser Gast eingebracht, Kontakt gesucht oder die Sprache gelernt hat, nein, nur Vorwürfe, gefühlte Realitäten, die für die andere Seite genau anders herum aussieht, aber man wird von diesen weit entfernt lebenden Oberen, die ihre Nase nie in die Niederungen der Gesellschaft gesteckt haben, gleich sofort aufgegriffen und in alle Welt posaunt und als Realität hingestellt. Es ist einfach nur zum Schreien. Hier herrscht die totale Idiotie.

  8. Wir sollten doch mittlerweile wissen, dass man den Koran nur auf arabisch verstehen kann. Wer kann denn hier schon arabisch im mekkanischen Original verstehen? Außerdem haben wir bestimmt die verkehrte Koranausgabe gelesen, die mit den völlig falschen Auslegungen dieser doch sehr blumigen Sprache. (Smiley)
    Selbst bei unserer Sprache kann man sich nicht sicher sein.
    Letzlich wollte man sich streiten, schlagen und treten. Man beharrte darauf, dass man mir ein Angebot vorSCHLAGEN wollte und dabei war, meine Meinung zu verTRETEN, was man nicht beSTREITEN wollte.
    Was so ein paar Silben ausmachen können. – Egal! Mit denen Rede ich nie wieder.

    • „Wir sollten doch mittlerweile wissen, dass man den Koran nur auf arabisch verstehen kann. …“
      DAS sagen Sie mal den Türken und all den anderen Molsems die kein einziges Wort arabisch sprechen bzw. lesen können. Und das ist die Mehrheit !
      (Die lernen die Worte auswendig ohne sie zu verstehen.)

      Das Argument ist also keines. Damit braucht mir schon mal niemand von diesen Vögeln anzukommen.

  9. Auch wieder einer der daran glaubt, dass politisch korrekte Ansprachen an „Muslime“ etwas bewirken.

    Zumindest hat der Autor (Kufr?) den Muslimen endlich mal den Koran erklärt. Darauf haben Ali und Mohammed sicher gewartet. Sie und der kleine Rest der Moslems, ähm…Muslime… werden sicher bald abschwören. 🙂

    Am Deutschen Wesen wird der Islam genesen!!!

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