Im Schloss Bellevue sitzt derzeit kein Präsident aller Deutschen, sondern ein linker Ideologe. Ein Gastbeitrag von Stefan Eissler

Manche Politiker werden aufgrund ihrer Erscheinung und ihres Auftretens immer wieder unterschätzt – ein Fehler, der sich bisweilen bitter rächt. Lange glaubte man, die Deutschen hätten diesbezüglich ihre Lektion gelernt, nachdem sie einen offensichtlich limitierten Österreicher zu lange zu maßlos unterschätzt hatten. Dieser Optimismus war aber wohl unbegründet, wie die lange ebenfalls unterschätzte Angela Merkel beweist.

Auch Frank-Walter Steinmeier gehört zu den Politikern, die regelmäßig unterschätzt werden. Schon dieser Vorname lädt dazu ein. Genauso wie die onkelhafte Erscheinung, das bräsige Auftreten, die narkotisierende Spreche! Als wäre er eine männliche Ausgabe Angela Merkels. Und tatsächlich: Diesen Frank-Walter Steinmeier zu unterschätzen, wäre womöglich ein Fehler, der sich einmal ähnlich bitter rächen könnte wie im Falle der „ewigen Kanzlerin“.

Aufgrund seiner Erscheinung und seines Auftretens könnte man ihn für den idealen Bundespräsidenten halten, für ein gütiges Staatsoberhaupt, das allen Bürgern gleichermaßen zugetan ist, eine Integrationsfigur. Doch das hieße, den Ideologen in Frank-Walter Steinmeier zu unterschätzen. Denn Steinmeier bleibt auch als Bundespräsident sehr viel parteiischer und seiner ideologischen Agenda verpflichtet, als unser Grundgesetz dies eigentlich vorsieht.[1]

Beispiel: Der Empfang des Fußballers Mesut Özil

Anschaulich unter Beweis stellte Steinmeier dies kürzlich im Zusammenhang mit dem Empfang Mesut Özils im Schloss Bellevue. Hätte sich ein prominenter Deutsch-Russe oder ein prominenter Deutsch-Ungar im Wahlkampf ebenso werbewirksam mit „seinem“ Präsidenten Putin bzw. Orban ablichten lassen, hätte dies in der deutschen Öffentlichkeit vergleichbar hohe Wellen geschlagen, und dabei insbesondere unsere linksgrünen Mitbürger vor Wut und Empörung schäumen lassen:

Würde Bundespräsident Steinmeier das ebenfalls zum Anlass genommen haben, um diese Person öffentlichkeitswirksam zu empfangen, mit Fototermin, Pressestatement und allem drum und dran? Selbstverständlich nicht! Deutsche mit osteuropäischen Wurzeln gleich zu behandeln wie türkischstämmige Deutsche, ist etwas, das man der SPD nicht vorwerfen kann. Steinmeier ist auch in diesem Punkt zuerst Parteisoldat und erst in zweiter Linie Bundespräsident.

Beispiel: Bundespräsident Steinmeier wirbt für linkes Konzert mit verfassungsfeindlichen Teilnehmern

Ein weiteres Beispiel wird derzeit ebenfalls hier auf Philosophie Perennis beschrieben: Der Bundespräsident macht Werbung für ein „Konzert gegen Rechts“, an dem eine Band teilnimmt, von der „Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgehen“.[2] Ein Skandal, der in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig ist!

Konzert in Chemnitz: Bundespräsident ergreift Partei für Linksextremisten

Beispiel: Steinmeiers Rede anlässlich einer türkisch-deutschen Kaffeetafel

In diesem Artikel möchte ich ausführlich auf ein Drittes Beispiel eingehen, nämlich Steinmeiers Rede anlässlich einer türkisch-deutschen Kaffeetafel. Herausgreifen möchte ich die folgenden zwei Sätze aus dieser Rede:

„Es ist ein Irrtum, zu glauben, Integration ginge ohne Konflikte, und es gäbe so etwas wie einen harmonischen Endzustand. Ganz im Gegenteil. Die offene Gesellschaft ist voll von Widersprüchen und Konflikten, und trotzdem wollen die allermeisten von uns in keiner anderen Gesellschaft leben!“[3]

Bemerkenswert sind diese Sätze schon deshalb, weil bei Steinmeiers SPD, ebenso wie bei den Grünen, noch bis vor kurzem ausschließlich von den Verheißungen der multikulturellen Gesellschaft die Rede war: Davon, dass wir plötzlich Menschen geschenkt bekommen würden – Menschen wertvoller als Gold – mit deren Hilfe Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger werde. Und es wurde uns versichert, wie sehr man sich darauf freue!

Diese Sätze offenbaren darüber hinaus aber auch einen recht ungenierten Zynismus, wenn man bedenkt, auf welche Weise – und vor allem von wem! – bisher all jene Mitbürger öffentlich angegriffen, diffamiert und ausgegrenzt wurden, die es wagten, auf die drohende ‚Konflikte‘ und ‚Widersprüche‘ hinzuweisen, von denen Steinmeier nun redet. Gerade Steinmeiers Genossen in der SPD taten sich dabei als besonders aggressive Anhänger der politischen Inquisition hervor.

Dessen ungeachtet stellt sich der nette Onkel aus dem Schloss Bellevue nun hin, redet plötzlich von Blut, Schweiß und Tränen – und tut so, als hätte man nie etwas anderes behauptet.

Der linke Trickbetrug und seine Millionen Tode

Der politische Trickbetrug, dessen Zeuge wir hier gerade werden, folgt dem gleichen Drehbuch, nach dem linke Ideologen auch schon früher ganze Gesellschaften in einen dystopischen Alptraum geführt haben: Erst werden die Menschen mit den Heilsversprechen linker Utopien gelockt und, nachdem irreversible gesellschaftsverändernde Fakten geschaffen wurden, heißt es plötzlich „was habt ihr denn erwartet? Das Leben ist nun mal kein utopischer Ponnyhof!“

Die linke Dampfwalze, mit der alle gesellschaftlichen Verhältnisse plattgemacht werden sollen, wird zwar inzwischen nicht mehr mit orthodox-marxistischem Dampf betrieben, sondern mit neomarxistisch-multikulturalistischem Dampf, aber das Muster linker Trickbetrügerei ist gleich geblieben:

Erst wird so getan, als wäre die „linke Revolution“ eine kurze und aufregende Übergangsphase, die direkt ins linke Paradies führt… dann werden die Menschen auf die Revolution als Dauerzustand eingeschworen… und irgendwann wachen die Menschen auf und stellen fest, dass ein linkes Paradies weit und breit nicht in Sicht ist.

Schlimmer noch: Plötzlich stellen die Menschen fest, dass ihr früheres Leben und ihre frühere Gesellschaft zwar weit davon entfernt war, perfekt zu sein – aber nicht annähernd so weit davon entfernt, wie ihr aktuelles Leben und ihre aktuelle Gesellschaft.

Dieses Muster wiederholte sich bisher noch JEDES Mal, wenn eine Gesellschaft linken Verführern und ihren Verheißungen gefolgt ist. Das war in Russland so, das war in China und Kambodscha so, das war überall in Osteuropa so – und das ist derzeit in Cuba und in Venezuela so. Wohlgemerkt, wir reden hier nicht über ein politisches Kavaliersdelikt, sondern über ein perfides  Verhaltensmuster, das in den letzten hundert Jahren weltweit zu mehr Tod, Elend und Zerstörung geführt hat, als es der Faschismus vermochte.[4]

Misst man linke Verführer nicht an ihren Absichten, sondern am Resultat ihrer Absichten, dann handelt es sich bei ihnen um die gefährlichsten und tödlichsten Ideologen der Moderne.

Es hätte nicht erst Frank-Walter Steinmeiers Äußerungen bedurft, um zu wissen, dass auch die linke Utopie der „multikulturellen Gesellschaft“ diesem Muster folgt. Auch die multikulturelle Ideologie verbessert nichts, verschlimmert aber vieles. Auch für die linken Verheißungen einer multikulturellen Gesellschaft zahlen unschuldige Menschen mit ihrer Sicherheit, mit ihrer Gesundheit, immer öfter auch mit ihrem Leben.

Die neueste Variante des linken Trickbetrugs – Uraufführung im Schloß Bellevue

Doch kommen wir nun wieder zurück zu Steinmeiers Äußerung und zur Frage, warum sie so über alle Maßen zynisch und perfide ist. Steinmeier sagt, es sei „ein Irrtum, zu glauben… es gäbe so etwas wie einen harmonischen Endzustand. Ganz im Gegenteil.“

Ganz im GEGENTEIL? Nun, das Gegenteil von Harmonie wäre beispielsweise das: Konflikt, Zank, Zwietracht, Unfrieden, Uneinigkeit, Ärger.[5] Damit aber sagt der Bundespräsident exakt das, was die Kritiker einer grenzenlos offenen Gesellschaft seit Jahren sagen: Der Endzustand der multikulturellen Gesellschaft ist ein Zustand des permanenten Konfliktes, des Zanks, des Unfriedens und der Zwietracht.

Der himmelweite Unterschied zwischen Frank-Walter Steinmeier und den Kritiker einer grenzenlos offenen Gesellschaft offenbart sich aber im letzten Teil seiner Auslassung überdeutlich:

„Die offene Gesellschaft ist voll von Widersprüchen und Konflikten, UND  TROTZDEM WOLLEN DIE ALLERMEISTEN VON UNS IN KEINER ANDEREN GESELLSCHAFT LEBEN!“

Die Selbstverständlichkeit, mit der sich Steinmeier hier anmaßt, im Namen der allermeisten Deutschen zu sprechen, zeigt, was für ein skrupelloser und zynischer Ideologe sich hinter der Fassade des netten Onkels verbirgt.

Denn ‚die allermeisten Menschen‘ wollen vor allem eines: In einer sicheren Gesellschaft und in Harmonie mit ihren Mitmenschen leben. ‚Die allermeisten Menschen‘ wollen in der Gewissheit leben, dass ihre Mitmenschen die gleichen Werte als universell erachten wie sie selbst. ‚Die allermeisten Menschen‘ wollen das, was für sie selbst wichtig und selbstverständlich ist, nicht jeden Tag neu aushandeln müssen.

Viele Menschen glauben nur deshalb, in einer offenen multikulturellen Gesellschaft leben zu wollen, weil sie den verführerischen linken Lügen glauben, die lange Zeit den Eindruck erweckten, als ließe es sich in einer multikulturellen Gesellschaft in Sicherheit und in Harmonie leben. So wie auch die allermeisten Menschen gerne in einer sozialistischen Gesellschaft leben würden – vorausgesetzt natürlich, dass all die Lügen und Phantastereien wahr wären, mit denen linke Verführer einst das sozialistische Paradies ausgemalt haben.

ABER: niemand möchte im real-existierenden Sozialismus leben –  außer eine kleine autoritäre, raffgierige und verlogene sozialistische Elite. Und genau so wenig möchten ‚die allermeisten Menschen‘ in einer real-existierenden multikulturellen Gesellschaft leben. Überall und zu allen Zeiten zeichnen sich Gesellschaften, in denen Menschen mit antagonistischen universellen Wertvorstellungen zusammenleben müssen, durch ein vergleichsweise hohes Maß an Unfrieden, Zwietracht, innergesellschaftlichen Spannungen, Gewalt und Instabilität aus.

Betrachtet man Frank-Walter Steinmeiers Aussage im Kontext der Verheißungen seiner Brüder und Schwestern im multikulturellen Geiste, dann steht unser aktueller Bundespräsident in der arbeitsteiligen Tradition jener linken Verführer, die viel versprechen, aber am Ende immer nur Leid, Unfrieden und Unfreiheit über die Menschen bringen.

In dieser Arbeitsteilung kommt Steinmeier offensichtlich die  Aufgabe zu, den zweiten Teil des linken Trickbetrugs einzuleiten, indem die Bürger vorsichtig auf die multikulturelle Dauerrevolution diesseits des utopischen Ponyhofs eingeschworen werden: „Täglich neu aushandeln“ wird dabei nicht nur zum Dauerzustand – die Resultate der zermürbenden Aushandlungsprozesse wird den ’schon länger hier Lebenden‘ auch immer seltener gefallen…

Mal ehrlich: wer wäre für diese Aufgabe besser geeignet, als dieser sympathisch wirkende onkelhafte Frank-Walter im Schloss Bellevue mit seinem bräsigen Auftreten und dieser narkotisierenden Spreche?

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Quellen:

[1]    „Das Amt des Bundespräsidenten, so hat das Bundesverfassungsgericht schon 1976 geschrieben, hat parteipolitisch neutral zu sein.“ Siehe dazu diese Zitate des Bundesverfassungsgerichts: https://philosophia-perennis.com/2018/09/01/konzert-in-chemnitz-bundespraesident-ergreift-partei-fuer-linksextremisten/

[2] Siehe dazu: https://philosophia-perennis.com/2018/09/01/konzert-in-chemnitz-bundespraesident-ergreift-partei-fuer-linksextremisten/

[3] Quelle: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2018/08/180822-Kaffeetafel-tuerkisch-deutsch.html

[4] Dem „Black Book of Communism“ zufolge sind die Anhänger linker Ideologien im Laufe des letzten Jahrhunderts für den Tod von weltweit zwischen 85 und 100 Millionen Menschen verantwortlich. Alleine Maos „Großer Sprung“ kostete innerhalb nur weniger Jahre ca. 45 Millionen Chinesen das Leben, wie der holländische Sinologe und Historiker Frank Dikötter in seinem Buch „Maos großer Hunger“ detailliert recherchiert hat. Richard Snyder beschreibt in „Bloodlands“ das gigantische Massensterben in Stalins Russland. Daniel Bultmann beschreibt in seinem Buch „Kambodscha unter den Roten Khmer. Die Erschaffung der perfekten Sozialisten“ wie bei der Umsetzung der sozialistischen Utopie in Kambodscha knapp 2 Millionen Menschen ermordet wurden.

[5] Siehe dazu http://gegenteile.net/gegenteil-von-harmonie

86 Kommentare

  1. Was Steinmeiers ideologische Prägung betrifft, sollte man sein Augenmerk auf seine „rechte Hand“ richten, seinen Intimus Stefan Steinlein, ohne dessen Rat er keinen Schritt tut. Mir ist Steinlein vom Theologiestudium her genau bekannt. Ein Mann von umfassender Bildung und ungewöhnlicher Intelligenz, aber eitel, ehrgeizig und hochfahrend.Trotz guter philosoph. Kenntnisse war er stets ein Linker.

  2. Der Artikel ist wirklich gut und das Kommentar-Lamento ebenfalls. Es offenbart allerdings auch die vorhandene gemeinschaftliche Schwäche unseres Gemeinwesens. Das bisherige Engagement diesen beschriebenen Personen das Amt zu nehmen und vielleicht auch das Leben wenn diese nicht rechtzeitig flüchten ist nach wie vor nicht vorhanden.

  3. Wo hat denn F-W S “ im Namen der allermeisten Deutschen“ gesprochen? Nirgends, er sprach von „WIR“. Und wenn Politiker von WIR reden, meinen sie mitnichten das deutsche Volk, sondern sich. Das ist auch das Problem der allermeisten Deutschen, sie beherrschen ihre Sprache nicht mehr und glauben dann, die Politiker würden sie belügen. Dabei sind Politiker grundehrlich, man muß nur genau hinhören.

  4. Kürzlich hörte ich den Vortrag eines Genetikers zum Thema Menschheitsentwicklung. Es wurde auch Rassismus behandelt, aus Anti-Rassistischer Sicht. Und die besagt, dass es genetisch keine Rassen gebe, dass aber die menschlichen Gemeinschaften das Problem wären, denn jedes „Wir“ grenzt andere aus. Und deshalb muss dieses Wir-Gefühl bekämpft werden.
    D.h., jede Gemeinschaft ist denen ein Feind!

  5. Das die Massenhafte Einwanderung von fast ausschließlich Muslimischen Volksgruppen durch Merkel „Einig Stasi Land“ erst möglich wurde impliziert auch die Wahl des Frank W. Steinmeier um genau diesen Onkelhaften eindruck beim noch schlafendem Volk zu hinterlassen. Darum finde ich die immer stärker werdende Mobilität der Konservativen gut damit es wenigstens noch eine Chance für unser Land gibt!

  6. Der ist eigentlich nicht mehr aufzuhalten. Natürlich ist es keine Freude, zu wissen, dass das System erst völlig zusammenbrechen muss, damit diese Leute zur Rechenschaft gezogen werden. Man entdeckt sich ja dabei, sich das zu wünschen, damit das passiert. Aber all die Opfer, die das noch fordern wird, furchtbar. Wir werden eine nie dagewesen Verfolgung und Vernichtung erleben.

    • Das war der große Fehler der Wiedervereinigung. Hier hätten „Wir“ alle reinen Tisch machen müssen. Wir hätten die ganzen STASI Mitarbeiter benennen und richtig bestrafen müssen. Angemessen wär, knast oder Vorkuta. Damit hätten wir uns Merke, Gauck, die Misere und andere verlogenen Bastarde erspart!l

  7. Mit dieser Leere hat sie die CDU zerstört, die gesamte Gesellschaft gleichgeschaltet, die Medien versklavt, die Bürger entzweit und entrechtet und weiß nun keine Gegenwehr mehr im Anmarsch. 2015 wurde dann die Gobalsozialistische Grenzenlosigkeit eingeleitet. Wir sind nun in der Tat eine ausbeutungsoffene Gesellschaft bis zum Tode.

  8. Dazu noch die Mitteilung, dass das hier ein sehr kluger Artikel ist. Keine Schuldzuweisung! Wir haben Merkel alle unterschätzt. Zu Beginn ja nun sogar Helmut Kohl – der hat das nicht gemerkt, dass hier gerade die DDR wieder aufgebaut wird durch eine Person, die aussah wie ein rötlicher Gartenpilz. Sie fing glaube ich als Umweltministerin an, nichtssagende Kontinuität auszustrahlen.

    • Da steckt mehr dahinter als Unterschätzung. Ich habe mich schon in den 90ern gewundert, warum unsere gehässigen Medien Merkel nicht verissen haben. Sie war mit ihrer Ausstrahlung der ideale Kandidat. Aber: nichts. Stattdessen wurde, wie von einer unsichtbaren Hand jeder, der ihr gefährlich werden konnte ins politische Aus befördert. Sie muss im Hintergrund unglaublich mchtige Unterstützung haben.

    • Teil 2: Weiterhin sind Westdeutschland betreffende Stasi-Akten nicht nach West-D, sondern zum CIA gegangen und von dort, selektiert und teilweise geschwärtzt zurückgekommen. Und danach hat sich in der deutschen poltitk- und medienlandschaft einiges geändert. Es fragt sich wie viele einflussreiche Persönlichkeiten in Westdeutschland von der Stasi erpressbar sind.

      • Sie haben Recht. Das sehe ich auch so. Das ist eine lange angelegte Zerstörung. Ich glaube aber, dass Kohl das nicht gewusst und nicht gemerkt hat. Sehr tragisch.

  9. Teufel sehen manchmal aus wie Clowns und ganz schnell verändert sich das Gesicht zu der bösen Grimasse, die eigentlich Wesen der Person ist. Wir haben lauter Globalsozialisten in der Regierung, die sich als unsere Spielleiter betrachten und uns als ihre Spielfiguren hin- und hertreten. Doch der Tag wird kommen, an dem sich das Blatt wendet, denn solche Systeme brechen immer irgendwann zuammen.

  10. Diese Sorte ´von Politikern ist nicht angetreten dem Wähler zu dienen sondern sie sind aus Eigennutz über die Partei etwas geworden und daran halten sie fest und ihre Arbeiter haben das Nachsehen und ich sehe diesen Typen in seinem hellgrünen Anzug immer noch vor mit und damit hat er schon bewiesen, daß er sich nicht dem Proletariat zugehörig fühlt und das ist bis heute so, bei diesen Heuchlern.

  11. Einfach ein Widerling, ein neuer Tiefpunkt nach der Stasi-Larve und Islam-Wulff!

    Und dieses Amt ist so überflüssig wie ein dritter und vierter Henkel an der Kaffeetasse. Schaffen wir diese teuren Kostgänger ab und auch den „Ehren“-Sold für korrupte Ex-Politiker. Es reicht schon, wie sie in ihrer Dienstzeit immerzu die Hand aufhalten!

  12. Die Patrioten und Alt-Konservativen können noch so viel enthüllen und fordern, es kann die üblen Gestalten nicht mal ins Wanken bringen, denn diese haben jetzt immer noch um 80% des Wahlvolkes hinter sich. Auch der Typ Steinmaier, der in seiner Gießener Studentenzeit sich in DKP-nahen Kreisen rumtrieb wie viele „linke“ SPDler seit 1970! Dazu kommt noch zuletzt der ehrloseste Nationalverrat!!

  13. Immer wieder: Wenn man wie ich täglich einige Stunden bei den alternativen Seiten der Patrioten-Opposition liest+schreibt, fühlt man sich wohl, weil man seinen Protest dort abagieren kann, aber bei der nächsten Wahl+den Aktionen der kriminellen Machtkaste sollte man nicht vergessen, wem man das zu verdanken hat: Einem Volk, das zu 87%, heute um 80% dies ganz frei in Wahlen genehmigt hat.

  14. „Sympathisch wirkend“?

    Er hatte schon immer die eiskalte Ausstrahlung eines bürokratischen Technokraten-Roboters mit Schlaftabletten-Aura.

    Seine Emotionen hat er im Gefrierfach eingefroren, dafür verkündet er gefälschte Geschichte: Türken hätten nach dem Krieg D aufgebaut.

    Da verwechselt er wohl die tapferen Trümmerfrauen mit den Türkinnen – nur weil die auch Kopftücher trugen.

  15. Dieser Gerhard-Schröder-Stimmenimmitator hat zweifellos einen guten Redenschreiber.

    In der Ukraine zumindest haben die Amis den Steinmeier vor dem Maidan richtig reingelegt-. Der ist mehr Gaunergehilfe denn Gauner, mehr Handlanger denn Theoretiker, maximal ein halbintellektueller willfähriger Trottel.

    Die wirklich bösartigen Typen bleiben hinter Merkel und Steinmeier völlig unsichtbar.

  16. Bevor die Schleusen geöffnet wurden, hatten wir ein in Jahrhunderten ausgehandeltes und im großen und ganzen gut funktionierendes gesellschaftliches Miteinander. Ich denke auch, dass die meisten Menschen damit zufrieden waren, denn sie konnten ihr Leben leben, ihre Traditionen pflegen und sich frei im öffentlichen Raum bewegen, ohne Sorge zu haben, gemessert zu werden.

  17. Leider wurde der Sozialismus noch nicht wirklich erkannt. Erst wenn man verstanden hat, dass der Nationalsozialismus bei aller Abscheulichkeit, ein durch den Rasissmus abgemildeter Sozialismus war, hat man das wahre Wesen des Sozialismus begriffen. Im Nationalsozialismus kommt aufgrund des Nationalismus nur ein Teil, der dem Sozialismus innewohnenden Menschenverachtung zum Tragen.

  18. Sozialismus kann deshalb nur funktionieren, wenn er die geamte Welt umfasst und es keine Ausweichmöglichkeit mehr gibt (Modell Prison Planet). Keine linke Utopie kann in einem Systemwettbewerb bestehen.
    Sozialismus war von Anfang an als Gegenentwurf zur christlichen Gesellschaft angelegt:
    die Schaffung eines materiellen Paradises im Diesseits. Also eine antichristliche Gesellschaft.

  19. Als Mitglied einer Nation stellt sich die Frage nach der Aufnahme von Menschen ganz klar im Sinne des Nutzprinzips: welchen ZUGEWINN bringen die Hinzukommenden? Muslimè beantworten diese Frage mehr als deutlich (80-90%, konservativ): sie bringen der Gesellschaft KEINEN Nutzen, sondern schaden den aufnehmenden Gesellschaften- und fragt man sie, so halten sie das sogar für ihren Auftrag.

    • Es ist ja sogar ihr Auftrag. Der Koran schreibt vor, alle anderen Gesellschaften und Religionen zu vereinnahmen. Die islamische Welt ist das Haus des Friedens, die (noch) nicht islamisierte Welt ist das Haus des Krieges. Und der Krieg wird so lange fortgeführt, bis auch dort das Haus des Friedens, also der Islam regiert.

  20. Es gibt einen ganz einfachen Lackmustest der sozialistische Paradise entlarvt: Mauern bzw. Zäune:
    Während die DDR, Ostblock, Nord-Korea, sie bauen damit ihnen das Volk nicht abhanden kommt, baut ein auch so schrecklicher Donald Trump einen Zaun, weil so viele hinein wollen.
    Würden wir Deutschland in ein links-grünes-multikulti-Nord und konservatives Süddeutschland aufteilen, wäre es genau so.

  21. Ein toller Artikel, der haarklein erläutert, WIE und wo die Reise hingehen soll, nämlich in einen Dauerzustand.
    Zum WIE, möchte ich den Begriff „Migrationskrise“ anfügen, der uns vorgaukelte es wäre eine Krise, also etwas vorübergehendes – mittlerweile aber hat man den Zusatz „Krise“ weggelassen und spricht nur noch wie selbstverständlich von einer „Migration“.

  22. Was viele nicht wissen, und die Medien auch nicht thematisieren: Herr Steinmeier hat eine linksextremistische Vergangenheit. Er war als Student Redakteur beim westdeutschen kommunistischen Pahl-Rugenstein-Verlag, der von der DDR finanziert und vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. So erklärt sich auch sein Herz für linksextremistische „Punk“-Bands. Nicht mein Präsident. Armes Deutschland.

  23. Ich möchte weder in einer für jeden offenen, noch in einer „multikulturellen“ Gesellschaft leben: Wenn ich einen Rosengarten toll finde, pflanze ich dort auch nicht besinnungslos überall Tulpen an, bis der schöne Rosengarten verschwunden ist.

    Die Multikulti-Idee wird nie funktionieren: Sie schafft Konflikte, wo vorher keine waren und gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Weg damit!

  24. Sehr guter Artikel. Eine Bemerkung: Die Allermeisten wurden bisher nicht gefragt, weder zu EU, zum Euro, zur Abschaffung des Nationalstaats und natürlich auch zum Asylwahn. Ja man darf sein Kreuzchen machen, wobei alle Parteien bis auf eine am selben Strang ziehen. Nur darf man nicht damit rechnen, „das nach Wahl auch gilt, was vorher versprochen wurde.“ (Merkel so oder so ähnlich)

  25. (Fortsetzung II) Steinmeyer sagt also zweimal wahres: 1. Multikulturalismus bedeutet Konflikte; 2. beinah jeder will in einer offenen Gesellschaft leben. Indem er aber Begriffe ineins setzt, die nichts mit einander zu tun haben, glaubt er schließen zu dürfen, jeder nimmt Konflikte gern in Kauf: wer die offene Gesellschaft will, müsse zwangsläufig Konflikte in Kauf nehmen. (s. Fortsetzung III)

  26. (Fortsetzung I)… er sagt nicht: die meisten wollen in keiner anderen Gesellschaft als der multikulturellen leben, sondern unterschiebt hier die Formulierung „offene Gesellschaft“. Tatsächlich will jeder, der weiß was Totalitarismus (=geschlossene Gesellschaft) vermag, in einer offenen Gesellschaft (=freien weil nicht ideologisch determinierten Gesellschaft – vgl. Popper) leben. (s. Fortsetzung)

  27. Ich glaube, die entscheidende Unterschiebung Steinmeyers wird hier gar nicht erkannt. Er ersetzt unter der Hand den Begriff der „multikulturellen Gesellschaft“ durch den der „offenen Gesellschaft“, das ist aber etwas völlig anderes. Steinmeyer benennt die konfliktanfälligkeit multikultureller Gesellschaften, sagt dann aber nicht: …..(Fortsetzung folgt)

  28. Deshalb die großzügige Duldung und Gewährung aller Dinge, die Eindringlinge hier fordern, beanspruchen unverschämt und undankbar, mit Ausnahmen von Leuten, die nicht eingeweiht sind in strategische Überlegungen von ideologischen Hintermännern und deren Geldgebern. Wer die Geschichte des Islams kennt, weiß dass er immer mehrere Taktiken hat um langfristig Gebiete einzunehmen und sehr geschickt ist.

  29. Wenn man bedenkt, wieviel Konflikte es schon in einer zwar nicht ethnisch reinen, kulturell aber einigermaßen homogenen Gesellschaft gibt, muss mit dem berühmten Klammerbeutel gepudert sein, völlig anders ziviisierte Kulturen ins Haus zu lassen, nur weil sie Druck machen. Glaube es geht Linken um Reputation in der Welt und um Schuldablässe wegen Ausbeutung andere, die sie nicht ändern wollen.

  30. einen Konsens in der Gesellschaft egal bei welchem Themen zu schaffen, scheint nicht gewollt zu sein, sondern nach Gutsherrenart wird verteilt, genommen und entschieden. Man nehme das gerade aaktuelle Thema Organentnahme, es wird einfach immer wieder ein Vorstoss gemacht mit einer fertigen Lösung und basta. Offene Diskussion? Fehlanzeige! Von oben herunterregiert, legitimiert aber diktatorisch.

  31. Wow! Einfach nur wow. Ein super Artikel, absolut lesenswert.

    Wohl selten bis noch nie wurde einem Bundespräsidenten sein desaströses Wirken so anschaulich um die Ohren gehauen wie von Stefan Eissler.

    Der Name sagte mir bisher noch nichts aber ich hoffe sehr, hier noch häufiger von ihm zu lesen.

  32. Ein grober Witz, wenn eine Partei, die sich der 10% Marke annähert, mit dem Motto „wir sind mehr“ in den ideologischen Endkampf zieht, um ihre unhaltbaren Vorstellungen einer neuen Gesellschaft durchzuboxen. Bar aller Vernunft stemmen sie sich gegen jede Realität, kämpfen mit unlauteren Mitteln, ganz im Sinne ihrer wahren Herren. Von einem Teil des Volkes gewählt, bekämpfen sie dieses. Tüss, SPD.

  33. Man hat den Eindruck, sie lassen immer laufen, nehmen die bestmögliche Gelegenheit, die sich in der Welt bietet, um mit wenig politischem Einsatz viel zu erreichen, was sich an ungelösten Problemen durch schlechte Politik jahrzehntelang aufgeäuft hat, abzuräumen. Das nennen sie dann „Gestalten“ und möglichst keine unbequemen Entscheidungen treffen und Wähler und Investoren abzuschrecken.

  34. So könnte man einen Austausch collziehen, der beiden Seiten hilft und Europa voranbringen und immer mehr einen anstatt zu spalten. Stattdessen redet man einer völlig hirnrissigen Idee das Wort, menschen aus den hinterwäldlerischsten Gegenden der Welt hier integrieren zu wollen, was so viel Aufwand bedeutet, dass man mehr einbringen muss als man je wieder herausbekommt, jedenfalls normale Bürger.

  35. Für mich wäre zunächst die Frage, warum tun sie das. Sie könnten für Demographie und die Fachkräfte Leute aus der unmittelbaren und kulturell bekannten und mit ähnlichen Grundlagen ausgestatteten Umgebung danach suchen und vieleicht sogar gleichzeitig menschen, die hier Problem haben einen Platz zu finden, dort mit ihrem Knowhow und Fähigkeiten ansiedeln, die dort für Fortschritt sorgen.

  36. Mit dieser Personalie hat die Schariapartei dem deutschen Volk keinen Gefallen getan. Gesetze und Vorschriften sind nur für die nicht bindend, die sie installieren. Mein Gott, wie tief ist diese stolze Partei gesunken, der Hintern muss arg auf Grundeis gehen, dass sich der Bundespräsident auch in diese Intrigen einbinden läßt. Nun denn, auf das nächste Wahlergebnis freue ich mich schon heute.

  37. „…ein perfides Verhaltensmuster, das in den letzten hundert Jahren weltweit zu mehr Tod, Elend und Zerstörung geführt hat, als es der Faschismus vermochte.“
    —————————————
    Das eine wird stets omnipräsent gehalten und „gepflegt“; das andere wird öffentlichkeits-wirksam erfolgreich verdrängt.
    Das macht der (all?)mächtige „ZUFALL“!

  38. In die Reihe der Trickbetrüger gehört die gesamte BR, vorne weg Merkel die andere auf ihre Linie ein schwört! Dann ein Seibert, der sich nicht zu schade ist, weitere Lügen über eine Stadt zu verbreiten….
    Alle stecken so tief in Merkels Magen, dass es kein entkommen mehr gibt.
    Ach ja, die Wahl in Bayern, da werden wir noch ungläubig den Kopf schütteln!!

  39. Wow, was für eine treffliche Analyse. Es gibt leider sehr viele nette Onkel und Tanten.

    Schon irre, dass nach nicht mal 30 Jahren die marxistisch-leninistische Denke wieder im Vormarsch ist. Fast schon Steuergeldverschwendung, denn man hätte den antiimperialistischen Schutzwall vorsorglich ehrhalten können, statt ihn nun wieder neu zu mauern.

  40. Wie sollen die Menschen in einem flächenmäßig relativ kleinen Land wie Deutschland miteinander leben können, wenn alle Konflikte in der Welt hier vereinigt werden? Es kann dann doch nur zu einer permanenten Zerstörung des Landes kommen, weil hier auch alle Konflikte der Welt ausgetragen werden.

  41. Gegen die Vorgabe parteipolitischer Neutralität hat dieser Silber-Gockel doch schon nach der Bundestagswahl verstoßen, als er sich seine zunächst unwillige Sozi-Partei so lange zur Brust nahm, bis diese wieder mit Merkel koalierte. Ohne den Kerl wäre neu gewählt worden mit einem noch schlechtere Ergebnis für die Merkel-Partei und die SPD..

  42. Ich glaube, die neuen Linken haben eine neue Grundlage, als die alten Linken. Sie haben eine kap. Wirtschaftsgrundlage. Ihnen ist bewusst, ohne kap.Wirtschaft geht es nicht. Deshalb sind sie Handlanger, übrigens Hand in Hand mit den anderen Altparteiengesindel, für die Wirtschaft. Ich bin fest davon überzeugt, hier geht es nur ums Geld, Ideologie ist nur die Verpackung.Kohle machen ist die Losung.

  43. Die Schande in Deutschland sind in erster Linie die verblödeten Bürger, die den MSM blind glauben und diese Volksverräter in der Regierung erst ermöglichen.
    Würde sich die Mehrheit der Menschen wirklich unabhängig informieren, sähe unser Land anders aus.
    So aber wird es spätestens in zwanzig Jahren wirklich anders aussehen und anders sein.
    Gott sei unseren Kindern und Enkeln gnädig….

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