Etwa 10.000 Menschen haben sich in Chemnitz gestern Abend zu einem schweigenden Trauermarsch für den vor einer Woche von zwei Arabern erstochenen 35-jähriger Chemnitzer zusammengefunden.

Die Demonstration der Bürgerbewegung Pro Chemnitz hat sich kurzfristig entschlossen, ihre eigene Demo aufzulösen und sich dem Schweigemarsch von AfD und Pegida anzuschließen.

… was beim Staatsfunk für Irritationen sorgt

Zu der von den Altparteien organisierten Demo mir dem Motto „Herz statt Hetze“ gegen Fremdenfeindlichkeit fanden sich nur knapp 2000 Teilnehmer ein. Bisher meldet die Polizei keinerlei Zwischenfälle. Lediglich am Rande kommt es zu Störungen durch die sog. Antifa

Update 02.09.18, 8.41 h: Trauerzug von Linken blockiert, Polizei gibt linker Gewalt nach und löst Trauerzug auf

JouWatch schreibt: „Ein Polizist tritt auf einen der Versammlungsleiter der AfD-Demo zu und sagt, er müsse die Demonstration jetzt leider beenden. Er könne nichts dafür, die Anweisung käme von „ganz oben“. Dann bittet er darum, das bitte nicht zu filmen. Doch es ist ein Livestream und tausende Zuschauer haben das mitbekommen. Offizielle Begründung: Zeitüberschreitung. Es ist wohl das erste Mal, dass die Polizei einen Protestzug beendet, weil er zu lange dauert. Da ist es kurz nach 19 Uhr.

Vorher hatten linke Gegendenonstranten die Route blockiert, ohne dass die Polizei einschritt. Der Zug kam lange Zeit zum Stehen. Als dann eine Ausweichroute feststand, beendete kurz darauf „ganz oben“ die Demonstration, an der sich mindestens 10.000 Menschen beteiligt hatten. An diesem Abend hat aber die Stadt Chemnitz die Hoheit über die Teilnehmerzahlen. Zunächst spricht sie von 6000, obwohl schon zu diesem Zeitpunkt für jeden erfahrenen Beobachter erkennbar ist, dass die Zahl sehr konservativ geschätzt ist. Später verbreitet die Stadt dann die Zahl 4500, die von allen Mainstream-Medien brav übernommen wird.“