Türkin Mely Kiyak versucht mit der Rassismus-Keule das Projekt der iranisch-stämmigen Linken Sahra Wagenknecht zu torpedieren. Ein Gastbeitrag von Dr. Matthias H. Rauert

„Aufstehen“ heißt die neue Sammlungsbewegung der „DieLinke“-Politikerin Sahra Wagenknecht und ihres Mannes Oskar Lafontaine, die seit Anfang Juni „für Unruhe sorgt“ (so die „WELT“). Nachdem am 4. August nun auch die Video-Website „Aufstehen.de“ ans Netz und weitere Termine bekannt wurden, so der offizielle Start der Bewegung Anfang September, der mit dem Jahrestag der Merkel’schen „Grenzöffnung“ zusammenfällt, wird es auch der „ZEIT“ zu bunt.

Das inhaltlich von der Friedrich-Ebert-Stiftung orchestrierte Blatt, seit dem 04. September 2015 Zentralorgan der deutschen Hochseeschlepper, schickte ihre Türkin für’s Grobe, die 42-jährige Mely Kiyak, vor, um das Projekt des (leicht) migrationskritischen Linksaußen-Duos mit der Rassismus-Keule niederzuknüppeln.

Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet

Kiyuk hatte sich in Kreisen der SPD-Genossen überregional einen Namen gemacht, als sie im Mai 2012 den Islam-Kritiker Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnete, eine Formulierung, auf wenig später Kiyaks Landsmann, der Türke Deniz Yücel mit den besten Wünschen für einen schnellen Tod Sarazzins, wie man das nach Art anatolischer Vendetta eben macht, noch einen draufsetzte. Kiyak, Yücel, der Pakistaner Hasnain Kazim, der bereits vergeblich die Bundesmarine zu infiltrieren versuchte, sowie über Letzteren die Irakerin Dunja Hayali bilden zusammen das antideutsche literarische Migranten-Quartett, das sich vor allem auf das Mundtotmachen von Islamkritikern und zwar durchaus von solchen mit Migrationshintergrund wie Wagenknecht, deren persischer Vater seit einer Iran-Reise als verschollen gilt, spezialisiert hat.

In ihrem Verreiß-Artikel pirscht sich Kiyak zunächst wie auf der Jagd über den Umweg der Ästhetik-Kritik an ihre Opfer von der kommunistischen Plattform der SED-Nachfolgepartei und als solche Leichenfledderer des schon in Verwesung übergehenden SPD-Kadavers heran. Nach langem Lamentieren über die Videoclip-Ästhetik der Website der ungeborenen Bewegung und wer deren professionelle Aufmachung denn wohl finanziere (vielleicht Putin?), kommt die Turkokurdin unter der Zwischenüberschrift „Wo sind denn die Flüchtlinge?“ zum Punkt, an dem sie sich selbst die Antwort für ihre rein rhetorischen Fragen gibt. Kiyak schreibt:

Ähnlichkeiten mit Stalinist Ulbricht

„Das allerfalscheste Moment aber an dieser ganzen Bewegung ist und bleibt, dass Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine noch so viele schwarze DJs und syrische Journalistinnen im Exil auf ihrer Seite sprechen lassen können, sie haben ihr Bekenntnis längst abgegeben. Ihr Bestreben ist und bleibt, eine flüchtlings- und islamfeindliche, antiamerikanische, prorussische Haltung von links mehrheitsfähig zu machen. Dass sie den ganzen Zirkus veranstalten, hat nur damit zu tun, weil die postnationalistische Linke ihnen das innerhalb der Partei nicht erlaubt.“

Im Klartext: Die roten Kommissare können noch so viele suahelisch-syrische Hilfstruppen an die Front werfen, es nützt nichts, ihr seid entlarvt, ihr seid schon wie weiland der sächselnde Stalinist Ulbricht, seine Weggefährten, die Erichs und Mittags und ihre Ziehkind Krentz trotz eurer Lippenbekenntnisse zur internationalen Solidarität der Werktätigen Verräter an der Arbeiterklasse, die nur und ausschließlich von der völlig migrantifizierten SPD und dem (F)DGB in ihrem Schlepptau repräsentiert wird – so die rosarote Turk-Kurdin Kiyak, die zu Hause wohl auch noch applaudieren würde, wenn ihr islamistischer Präsident wieder mal kurdische Landleute, Frauen und Kinder, abschlachtet und ihre Städte dem Erdboden gleichmacht.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

67 Kommentare

  1. Ob nun nationale- oder internationale Sozialisten. Sie sind beide nur eines. Die bösartigste und tödlichste Gefahr, die eine Gesellschaft befallen kann. Beim gegenseitigen Vernichten -was mir durchaus recht und willkommen ist- zeigt sich mal wieder offen die hässliche Fratze des Sozialismus.

  2. Merkt hier eigentlich niemand, wie ihr verarscht werdet? Krach bei den Linken? harhar.

    Die von Wagenknecht Bewegten wählen selbstverständlich ihre Sahra. Für wen kandidiert die Gute? Rischtisch, für die Spagettimonsterpartei.

    Und wen wählen Sahras Erzfeinde und Gegner? Die AFD etwa?

    Das ist zusätzlicher Stimmenfang, sonst nichts. So geht schlau!!!

    • Naja, man sollte vielleicht nicht immer über Bande oder mehr als zwei Ecken denken, sonst verliert man irgendwann die Übersicht. Ich denke nicht, dass eine irgendwie geartete weitere linke Partei oder Bewegung der AfD eine Vielzahl von Wählern abspenstig machen kann. Entgegen den Aussagen der Medien und den Fake- Umfragen dürfte es sich bei der Mehrzahl der AfD-Wähler um echte Patrioten hadeln.

  3. Warten wir ab, wenn am 30. Aug. Herr Sarrazin sein Islam-Buch veröffentlichen wird; dann werden die türkischen Journalisten sofort ihre rassistischen Mäuler aufreißen und von Rassismus plärren. Vorne weg wird man die türkische Bergziege (Kurdin) Kiyak hören: Määäähhh, määäääh , mmmmääääääähhh……

    Man kann dann davon ausgehen, dass Herr Sarrazin alles richtig gemacht hat.

  4. Nu ja, als antiamerikanisch, putinistisch, „israelkritisch“ und pro-iranisch könnte man das Wagenknecht-Lafontaine-Gespons wohl ohne rot zu werden, schon bezeichnen. – Sollten sie es aber ernst meinen mit einer migrationskritischen linken Bewegung, so wäre dies eine begrüßenswerte linke Ergänzung zur AfD, die diese kaum Stimmen kosten würde, aber ein breiteres Spektrum an Widerstand eröffnete…

  5. Zitat Kiyak:“Ihr Bestreben ist und bleibt, eine flüchtlings- und islamfeindliche, ANTIAMERIKANISCHE, proRUSSISCHE Haltung von links mehrheitsfähig zu machen.“

    Hochinteressant, dass eine links tickende Journalistin in Deutschland FÜR die USA und GEGEN Russland Partei ergreift. Zeigt klar auf, dass die Kommunisten nach dem Mauerfall den Osten verlassen und den Westen unterwandert haben.

      • Trump ist ja back to the roots und eher ein neues Phänomen. Wenn Sie mal schauen, was bisweilen in den letzten Jahren auf den Straßen der USA los war, sehen Sie die Parallelen zu den Antifaaufmärschen bei uns.

    • Volle Zustimmung. Der Kommunismus überlebte in amerikanischen Universitäten und trat als Kulturmarxismus (no nation, no boarder; affirmative action, gender mainstreaming; diversity) von Obama gepusht seinen Siegeszug an. Deutsche „Politikwissenschaftler“ übersetzen dieses Zeug, modifizieren es und verkaufen es als eigenes. Aus diesem Umfeld stammt die neue deutsche Journalistengeneration.

      • @Denis Diderot 2018
        Exakt. Der Ungeist verbreitet sich wie die Pest und fällt gerade bei den Jüngeren Amerikanern, die keinerlei persönliche Erfahrung damit haben, auf fruchtbaren Boden, während bei uns in Europa unter den Älteren, die den Kommunismus hautnah miterlebt haben, der Widerstand massiv anwächst.
        Meiner Ansicht nach spielt ein ehemaliger grüner Außenminister ein tragende Rolle dabei.

  6. Erstaunlich finde ich allerdings dass die Bewegung ja als „Sozialismus des Nationalen“, ehem, war da mal was[?], benannt wird. Nun schaun wir mal was da noch kommt, Michael Wolffsohn jedenfalls hat das Alarmlicht leuchten, zieht Vergleiche zur NSDAP. Zitat: „Und natürlich (siehe ‚Bewegung‘) national. Also national-sozial. “
    Wohlan…

    • Sozialisten gibt es in zwei Ausprägungen.
      Das Original ist antinational. Weil das aber zum Totalschaden führt, kommt es immer wieder zu Abspaltungen, die den Sozialismus für ihre Nation machen wollen.
      Nationale Sozialisten wissen, dass Sozialisten ihre gefährlichsten Feinde sind und umgekehrt.
      Es sind Geschwister. Deswegen sind sie sich so ähnlich.

    • Ich nehme an, dass es bei Oskar und Sahra auf eine Sozialdemokratie im Stile Willy Brandts oder Helmut Schmidts hinauslaufen wird, die also weniger marxistisch, als pragmatisch sein wird. Aber mal abwarten, was sich da entwickeln wird. Mir ist jeder recht, der zur Vernunft kommt und daran arbeitet, die Merkelei zu beenden…

      • Dem Oskar traue ich nicht.
        Der hat 1998 Schröder zum Bundeskanzler gemacht und ist 1999 zurückgetreten. Er sagte damals, dass er die SPD nicht zerreißen wollte.
        Der bringt das nochmal.

        Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me.

      • Ich traue Oskar auch nicht. Aber er kennt sich aus in der linken Szene und kann gewiss taktieren. Sollte „Aufstehen“ sehr großen Zulauf gewinnen, wird es wohl bald eine neue sozialdemokratische Partei mit patriotischem Einschlag geben. Damit wäre die linke Einheitsfront gespalten, was nur gut sein kann, um den Merkelismus loszuwerden. Rechts AfD, links Aufstehen, da ist dann für jeden was dabei…

  7. Folgende Anmerkung: Die sich derzeit „Die Linke“ nennende Partei ist nicht SED-Nachfolgepartei, sondern sie IST die SED, die sich mehrfach umbenannte – so bestätigte das auch der einstige Bundesschatzmeister der SED alias „SED-PDS“ alias „PDS“ alias „Die Linkspartei.PDS“ alias „Die Linke“, Karl Holluba, eidesstattlich vor dem Berliner Landgericht.

  8. Sahra- Mit ihrer Bewegung sind sie ein SPALTPILZ!!! Weiter nichts! Und von wem werden Sie für Ihre Spaltungs- Politik der Antimerkel- Bewegung bezahlt?? Von dem „verschwundenen Geld“ der SED? Oder noch schlimmer von Soros?? Erinnern Sie sich nicht an die Worte ihres Altvorderen Kommunisten, liebevoll Teddy genannt, Ernst Thälmann“ “ Einen Finger kann man brechen- aber fünf Finger sind eine Faust!

    • @Querdenker der echte

      Sie sind ein guter Kenner der Szene. Aber nach hegelscher Logik tut dieser deutschhassender Möchtegernintelektuellenverein der Zeit mit Kiyak und anderen der Bewegung um Sarah und Oskar einen großen Gefallen. Drum schert es der Bewegung wenig was diese Möchtegerntussis und Männis von sich geben. Im Gegenteil……leider.

      • Das schadet doch nicht, solange die Rote Sahra nicht dran denkt, sich von den Linken zu verabschieden (wird sie das? hahah). Ganz im Gegenteil. Wen wählen die Sahre-Bewegten denn, wenn nicht die Sahra? Und die Bewegungs-„Gegner“ wählen Links erst recht.

  9. Mir gehört ein wenig Land, Wiesen und Felder, die bereits meine Ahnen und Urahnen im Schweiße ihres Angesichts bewirtschaftet haben. Meine Großväter haben für dieses Land geblutet. Einer ließ sein Leben vor Stalingrad. Meine Familie hat für dieses Land geschuftet und geblutet. Wir pflegen Bräuche und Traditionen. Wir sind Deutschland. Diese Frau nicht.

  10. Der Angriff der Moslems erfolgt von 2 Seiten. Auf der einen Seite stehen Erdogan und das Türkentum. Auf der anderen Seite die Kulturmarxisten wie Kiyak, Fouratan, Özoguz, KGE, Roth, Künast, Hofreiter, Stegner, die aus Deutschland eine transnationale Siedlungszone machen wollen. Sie wenden sich scheinbar gegen Erdogan, verfolgen aber letztlich dieselben Ziele: Das Ende Deutschlands und Europas.

  11. Wie krank muß man im Kopf sein, um einen Herrn Sarazzin
    derart unflätig zu beschimpfen ?
    Wenn ein Türke einen Deutschen kritisiert ist es gelebte
    Integration.
    Wenn ein Deutscher einen Türken kritisiert, ist es Rassismus.
    Wir haben den Türken zu viel Terrain überlassen.
    Und sie nutzen es schamlos aus.

  12. Da kann man sehen wieviel Hass denen entgegenschlägt, die nicht die Meinung dieser irrationalen Weltverbesserer haben. Nicht, dass man nicht helfen wollte, nein, nur nicht so, mit Gesetzesbruch, unkontrolliert und in einer solchen massenhaften Form, bei der alle Steuerung verloren geht. Auch ist es eine Zumutung, dass Bürger dazu verleitet werden, ihr Leben Fremden zu opfern, nicht den Eigenen.

  13. Wer sich permanent über Rassismus beklagt, ist selbst der größte Rassist. (Hat man bei ihr ja schon mehrfach festgestellt)
    Die Bergtürkin (Kurdin) Mely Kiyak sollte dorthin zurückkehren, wo ihre Großeltern einst nach Deutschland gekrochen kamen: in die Türkei! Erdogan wird sie sicherlich mit großer Freude empfangen.

  14. Gerade an den „gut integrierten“ Zuwanderer kann man die Problematik von Migration und Staaten ohne Grenzen erkennen. Sie werden immer auf der Seite derer stehen, die ihnen nachfolgen, über denen sie stehen können und an denen sie wunderbar verdienen können. Es ist die alte menschliche Geschichte von Oben und Unten, Macht und Ohnmacht, nur schön verdeckt.

      • Natuerlich,Andreas !Aber wie stehts um das verhæltnis ! 1:10.000 oder 1:100.000 ? Bausch und bogen , nein.Aber man kann vergewaltigte ,verwundete und tote nicht aufrechnen gegen die ,die sich nichts zu schulden kommen lassen.

  15. Würde nicht überall polarisieren, denn es geht nicht mehr um Lager, es geht um die Einigkeit und Stärke Deutschlands in einem europäischen Staatenbund, und da geht es auch nicht mehr um rechts oder links, sondern um Vernunft, Inteligenz Mass und Mitte und die gemeinsame Zukunft. Die hier Gestrandeten sind nicht allein schuld an der Lage, es sind die Machteliten aller Couleur.

  16. Lafo und Sahra wurden von den Elitenmedien, Wirtschaft und Politik nie so freundlich aufgenommen wie all die herumvagabundierenden Unbekannten, die sich hier einfach Zutritt verschaffen. Da war es mit Menschenwürde und Menschlichkeit schnell vorbei.
    Ganz zu schweigen von Fairness und Respekt. Nein, verstehe gut, dass sie sich mit denen nicht mehr gemein machen wollen.

  17. Halte sowohl Wagenknecht als auch Lafontaine für intelligent genug, dass sie den Irrsinn der derzeitigen politischen Hysterie erkennen und die Gefahr die darin steckt. Sie denken wohl auch politisch langfristig und nachhaltiger als ihre so freundlichen Torten schmeißenden ehemaligen Genossenden, da fällt der Abschied doch nicht schwer bei dem Kindergarten.

  18. Auch die Linken werden von deutschfeindlich-rassistisch-islamistischen Erdoganfaschos unterwandert..Unter dem Deckmantel des Verstellungsgebotes im „Haus des Krieges“ einer mittelalterlichen Unterwerfungsideologie verrichten sie ihr verhaengnisvolles Werk …….im merkelschen Sinne…..welche Wahl haben wir noch?

  19. Da ich restlos die letzten Spuren von Naivität und Gutgläubigkeit gegenüber der gesamten Politkaste verloren habe, betrachte ich dieses parteiinterne Wrestling als billigen „Showkampf“ – vgl. „Seehofer vs. Merkel“ – und versuche derweil lieber zu ermitteln, was verborgen hinter den Kulissen geschieht, während die Inszenierung auf der Showbühne das Publikum unterhalten und ablenken soll.

  20. Der Sumpf muss trocken gelegt werden. Die taz geht in zwei Jahren pleite, wenn sie nicht durch Anzeigen des Staates oder des ÖR-Regierungsfunks gerettet wird. Spiegel, Zeit, SZ dürften auch auf der Verlustseite stehen. Das Umstellen des ÖR auf ein Zahlungsmodell muss ganz oben auf der Agenda stehen. Ferner der Stopp von Zahlungen an NGOs. Lehrstühle wie der von Fouratan müssen geschlossen werden.

    • Daß die Zeitungsausgabe der taz finanziell gefährdet ist, las ich ebenfalls kürzlich. Jedoch teilte die Bundesregierung kürzlich auf eine Anfrage der AfD mit, daß die regierungsnahen Zeitungen jährlich mit „ungefähr“ 67 Millionen Euro unterstützt werden. Das Wort ungefähr läßt mich vermuten, daß der tatsächlich gezahlte Betrag noch höher liegt. Um die taz mache ich mir deshalb keine Sorgen.

  21. Politisch und inhaltlich stimme ich überein. Allerdings schadet es der Sache, wenn der Autor selbst Unterstellungen statt klarer Argumente bringt („so die rosarote Turk-Kurdin Kiyak, die zu Hause wohl auch noch applaudieren würde, wenn ihr islamistischer Präsident wieder mal kurdische Landleute, Frauen und Kinder, abschlachtet und ihre Städte dem Erdboden gleichmacht“).

  22. Die ganze welcome refugee Arie ist krachend gescheitert. Überall nur Rückzugsgefechte.
    Auch die famose Sarah versucht nur für die „Linke“ zu retten, was zu retten ist. Jetzt irrlichtern die Taxiboote schon über die Weltmeere und Europa macht dicht. Die untergehenden Schreier spucken Gift und Galle und werden es bald nicht so gemeint haben.
    No nation, open border ist vorbei.

    • Wo sehen Sie Rückzugsgefechte? Merkel holt nach wie vor jeden angeblichen Flüchtling nach Deutschland, so gemäß heutiger Nachricht auch die Schwarzen aus Spanien. Merkels Kommentar zur Politik des spanischen Präsidenten, der die Schwarzen in seinem Land finanziell sich selber überläßt, weshalb diese wie beabsichtigt und von Merkel begrüßt nach D. weiterziehen:“Dublin III ist gescheitert“. Kotz!

      • Sie haben recht,LEIDER ! Was in diesem merkelhirn vorsich geht,wird sich mir wohl nie erschliessen.Muss doch mit ihrer Tæteræ vergangenheit zu tun haben.Der mensch wird in jungen jahren geprægt und ændert sich spæter nur sehr ungern .

  23. Es tut mir Leid,aber man hat den Eindruck ,das die islamischen Türken und Migranten hier in Deutschland das Sagen über die „Köterrasse“ haben. Das werden wir nicht hin nehmen.Wir werden uns keine Vorschriften von islamischen „Götterrassen“ machen lassen.Langsam reicht es….Aber ich sehe „Aufstehen“ von Sahra Wagenknecht als das alte,neue Rotfront-Gebilde des Kommunismus.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.