Ohne Unterstützung durch die Mainstreammedien wäre die politische Linke nicht in der Machtposition, in der sie ist. Eine Demokratie braucht aber kritische Medien, abwägende Medien und vor allem objektive Medien. Ein Aufschrei.

Die Welt „berichtet“ über einen abgehalfterten Sänger, der in gesicherter Umgebung lebt, noch nie Empathie für die Opfer von Merkels Gästen zeigte, aber dafür jetzt -quasi für uns alle- „Flüchtlinge“ rettet, also eine Art Fährdienst mit Gesangsbegleitung, öffentlichkeitswirksam versteht sich. Wo Argumente versagen, da bemüht man eben die Emotionen und sorgt dafür, dass es die Richtigen sind.

Nun könnte er im Mittelmeer herumschippern, so viel er wollte. Der Schaden wäre auf die Verstärkung des Pullfaktors beschränkt, der immer mehr illegale Migranten auf den Weg ins Land, wo Milch und Honig fließt, bringt. Um Wirkung bei der Propagierung seines Tuns zu entfalten, braucht er jemanden der erzählt was er tut. Und hier kommen die Medien ins Spiel. Ob man über diese Promi-Aktion überhaupt berichten muss? Im Feuilleton vielleicht.

Mainstream Medien: politisch korrekte Hofberichterstattung 

Nein, die Welt widmet der Aktion einen Artikel in der Sparte „Politik“ und sagt uns damit worum es geht: um Politik und sonst gar nichts. Der Artikel zeigt auch, wie parteiisch das Medium ist. Hofberichterstattung nannte man das früher. Und seine Majestät, die alternativlose Politik, hat natürlich Anspruch auf eine adäquate Berichterstattung. Kritische Worte sind nur für den Pöbel, bei seiner Majestät ist höfische Zurückhaltung angebracht.

So werden Parolen brav abgeschrieben, Gegenargumente oder kritische Anmerkungen tapfer(?) unterdrückt.

Wenn wir bei PP eine Pressemitteilung abdrucken, kennzeichnen wir dies. Was die Welt hier tut, ist genau das, nur als redaktionell markiert. Es könnte auch ein bezahlter Werbetext sein, der Inhalt wäre nicht anders.

Dass die Welt auch kritisch sein kann, sieht man sofort wenn man die Berichte über die andere Seite der alternativlosen Politik ansieht. Wir haben ein Rassismusproblem, die AfD eine „Obsession“ mit dem Gröfaz, na also liebe Kollegen: geht doch.

Ihr könnt auch kritisch-distanziert, aber bei manchen Themen fragt man sich: dürft Ihr nicht?

Auch in Ordnung. Wir machen hier auch ein Debattenmagazin, bei dem wir allerdings unseren Standpunkt für jeden offen deklarieren. Das heisst noch längst nicht, dass wir Hofberichterstattung betreiben, ganz im Gegenteil. Warum deklariert ein Medium wie die Welt nicht offen, dass sie eine politische Linie hat?

Betreutes Denken, Parteiblatt oder Informationsgrundlage für mündige Bürger?

Warum schafft man keine Transparenz, etwa wenn Antifa-Fans über eine konservative Partei „Sachberichte“ schreiben?

Oder noch besser: warum nicht kritischen Journalismus? Einer der sich keinem Lager andienert, der keine eigene Agenda hat, sondern objektiv, neutral berichtet? So lange das nicht passiert, werden die Alternativen Medien gebraucht.

Uns wäre das übrigens auch lieber. Bei PP arbeiten nur unbezahlte Freiwillige, wir müssen also nicht. Wir tun es aus Verantwortung heraus und weil jeder Bürger aufgerufen ist, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen und zwar so, dass sie nachhaltig auch für kommende Generationen gelten. Würden die Mainstream Medien ihren Job machen, könnten wir uns auf das Analysieren, das Kommentieren beschränken.

Die Welt ist übrigens, speziell bei mir, häufig nicht das Zielobjekt journalistischer Betrachtung, weil sie so besonders negativ hervor sticht. Da würde ich mir eher die Alpenpravda heraussuchen, wenn es nur um das kritisieren ginge.

Nein, die Welt gehört noch zum Besten, was Journalismus in diesem Land hervorbringt. Da besteht noch Hoffnung. Und deswegen zwicken wir sie nach besten Kräften, bis wir und vor allem unsere Leser nicht mehr das Gefühl einer Hofberichterstattung, von betreutem Denken, von nicht offen deklarierter Parteilichkeit haben.

Eine Presse, die bei Zensur schweigt, hört auf 4. Gewalt zu sein

Und es wird auch nichts nützen, dass Ihr, liebe Kollegen, zu der skandalösen Art wie Alternative Medien zensiert werden, schweigt. Unterstützung von Pressefreiheit ist natürlich leichter, wenn es um andere Länder geht. Gratismut gegenüber den Mächtigen, die weit hinten in der Türkei auf Eure Kollegen losgehen.

Wettbewerber im eigenen Markt sind natürlich unangenehm und noch dazu, wenn sie meinungsmäßig widerborstig sind.

Aber habt Ihr schon mal gedacht, dass eine alternative Regierung, nicht dass sie derzeit absehbar wäre, die Gesetze und den Druck, der momentan uns trifft, genauso in Eure Richtung anwenden könnte?

Ihr könnt natürlich darauf hoffen, dass diese imaginäre Regierung mehr von Pressefreiheit und unserer Verfassung überhaupt hält. Oder dass Ihr Euch rechtzeitig dem sich drehenden Wind anpasst, was man ja ansatzweise schon zu spüren glaubt.

Aber wie wäre es stattdessen einfach mal damit, etwas zu tun, weil man daran glaubt, weil es das Richtige ist, ohne die Nützlichkeit zum Maas-Stab zu machen?

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Bille K.
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Bille K.
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Dieser Gesinnungsjournalismus geht mir schon lange auf die Nerven! Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, in der seriöser Journalismus bedeutete, möglichst umfassend und tatsachengetreu über ein Thema zu berichten, damit der Leser sich selbst eine Meinung bilde. Meinungen und Bewertungen blieben den „Kommentaren“ vorbehalten. Das ist lange vorbei! Ich habe daher meine Tageszeitung abbestellt.

Emma
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Emma

Ganz im Sinne auch der grünen Kanzlerin !?
Die WELT ( heute): Die Stunde der glücklichen GRÜNEN ( vor der Bayernwahl).
Tag für Tag werden Bürger von den Leitmedien manipuliert, siehe z.B. der TÄGLICHE Lobgesang der Leitmedien und TV über die GRÜNEN !

Heißerbeißer
Gast
Heißerbeißer
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Ein Toller Artikel. Unter den Blinden ist die Welt der Einäugige.

Danke Patrizia für deine tolle Arbeit!

Emma
Gast
Emma

Richtig, ohne die MSM wären besonders die GRÜNEN längst weg vom Fenster.
Für mich sind die linksgrün- versifften Leitmedien ( und TV) schon lange kein Thema mehr und nur noch ein rotes Tuch ….was ich nicht brauche !

Felix Gleason
Gast
Felix Gleason

Die „Welt“ spielt mit dem Leser im Sinne der Regierung ein cleveres Spiel: sie lässt hier und da ein paar kritische Artikel zu, meistens unter der Rubrik „Meinungen“. Damit sichert sie sich die Reichweite; um innerhalb dieser allerdings unkritische Einpeitscherartikel unterzubringen, z.B. zu Themen wie Migration, Währungspolitik, innere Sicherheit etc.. Im Grunde ist die Welt regierungstreu.

Henri Sagenmüller
Gast
Henri Sagenmüller
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Ab und zu hat der Herr Berger mal einen Aussetzer. Er schreibt: „Nein, die Welt gehört noch zum Besten, was Journalismus in diesem Land hervorbringt.“

Die „Welt“, dieses halb schmuddelige, halb seriöse,fast immer aber GroKo- und Lindner*-treue Käseblatt als „zum Besten gehörend“ zu bezeichnen signalisiert, mal dringend eine Regenerationspause einlegen zu sollen.

*Ex-Gattin ist Vize-Chefin

Karl-Josef Vogel
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Karl-Josef Vogel
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Ja, wie wäre es „Welt“ mit Mut zur Wahrheit?

G. Ebenhöh
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Mario
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Mario

Warum wird über so ein Blödsinn diskutiert? Solange die Medien irgendwelchen Konzernen gehören und Konzerne bestimmen welche Politik betrieben wird, kann man ja nicht erwarten das diese Medien an irgendwelchen Tatsachen interessiert sind. Schaltet den Kopf ein, beobachtet selbst und stellt Euch selbst Fragen. Z.B was bedeutet Asyl und hat das, was hier betrieben wird, etwas mit echtem Asyl zu tun?

Skull
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Skull
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„Maas-Stab“ – love it!!!!

Gast
Gast
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Wenn die Welt die schlimmste Zeitschrift ist, was sind dann die FAZ, Süddeutsche, Spiegel, Stern, TAZ und erst recht die ARD, ZDF und der Deutschlandfunk ?

Johann Sajdowski
Gast
Johann Sajdowski

Das ganze Bild entsteht aus mehreren Teilen. Dazu gehört unbedingt die beste deutschsprachige Zeitung: die „NZZ“.

Frank Haubold
Gast

Tut mir leid, aber die Welt ist ein Merkel-Propagandablatt, das nur manchmal so tut, als kämen auch konservative Positionen zu Wort. Dann aber meist hinter der Bezahlschranke, damit die Masse der Leser außen vor bleibt. Am erbärmlichsten ist jedoch die Zensur der Leserkommentare. Da scheinen wirklich die dümmsten und borniertesten Hilfskräfte am Werk zu sein, die man finden konnte.

Robert
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Robert
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Ich hab’s schon einmal hier geschrieben, wiederhole mich aber bei diesem Thema gerne: Für mich sind die sogenannten Mainstream-Medien derzeit nur noch verlogener, linksfaschistoid-manipulativer Dreck. Entschuldigt die Ausdrucksweise. Aber genau so nehme ich es persönlich wahr. Von mir jedenfalls sieht dieser Dreck nie wieder auch nur einen einzigen Cent. PS.: Die „Welt“ ist mit am schlimmsten.

Jupp
Gast
Jupp

Es gibt Pressefreiheit, aber keine freie Presse.

Johann
Gast
Johann

Da gibt es einen Mitarbeiter einer Lokalzeitung, dem ein tägliches Forum geboten wird für seine „Stimmen aus dem Netz“. Diese zeigen stets das Böse der Rechten und das Gute der Linken. http://www.aachener-zeitung.de/lokal
„Michael Klarmann“ Ist sein eingetragener Künstlername. Manchmal informiert er auch Vorgesetzte über Mitarbeiter. Ich denke, das Avatar lässt auf innere Zustände schließen.

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[…] David Berger […]

Reinhard Rogosch
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Reinhard Rogosch

… und jeden Tag gibt es auf Welt Online Post von -nee, nee, nicht von Bild-Wagner- von Habeck oder Göring- Eckardt.

EinFragender
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EinFragender
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Die WELT ist das Beste? Habe ich auch einmal gedacht und ein Abo abgeschlossen. Das habe ich gekündigt als ich merkte das ich die Falschen unterstütze.
Es macht keinen Sinn WELT zu unterstützen. Es macht nur dorthin zu gehen wo es eine bessere Presse gibt: Alternative oder ausländische Medien. Da sind selbst die linken besser!

Denis Diderot 2018
Gast
Denis Diderot 2018
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2. Teil: Ach ja: Junge Freiheit natürlich. Damit kann man im Zug echt Leute ärgern, wenn man die liest. Wenn es PP als Print-Ausgabe gäbe, wäre ich sofort mit einem Abo dabei. 8 bis 10 Euro wären kein Problem, denn soviel kosten Tichyseinblick und Cicero auch. CATO kostet sogar 12. Ich verstehe aber Euren Ansatz: Bürgerschaftliches Engagement ohne Kommerz. So bleibt mir nur die Spende. Danke Euch.

Gerd Peter
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Gerd Peter
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Gebt Euch nicht der Hoffnung hin, da die Mehrzahl der Bevölkerung sich weiterhin von ARD, ZDF, DLF, WDR, NDR SWF, BR, SR & Co. sich einlullen läßt, sich hier etwas ändern wird. Bei der Schulbildung und mangelndem politischen Mitdenken keine Chance, die Dauerbrause zeigt Wirkung. Und: sie merken es leider noch nicht einmal:( – Armes Deutschland!

Denis Diderot 2018
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Denis Diderot 2018
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Die Welt ist grenzwertig, aber die Einäugige unter den Blinden. Fakt ist, dass sich viele ältere Journalisten aus allen Lagern dahin geflüchtet haben und das Meinungsspektrum weit ist. Für mich ist es die einzige MSM – Zeitung, die ich überhaupt noch lese (früher Handelsblatt, Wirtschaftswoche, FAZ, Spiegel, Die Zeit, economist). Ansonsten bleiben Tichy, PP (danke), Achgut.com, Cicero, Cato.

Matthias Matussek
Gast
Matthias Matussek

Noch vor 8 Jahren las ich regelmäßig WELT, auch wenn ich damals bereits Abstriche gemacht habe. Mit der vorletzten Amtszeit ab 2013 der Muttikönigin begannen damals die schrägen Artikel, dass ich mich schütteln musste.
Als erste Zeitung tauchten vor den Welt-onl-Artikeln Clips auf. Unvergesslich der CDU-Parteitag nach den Wahlen: 11min Kanzler-Geklatsche aller CDUler, WELTimWahn war geboren.

Rainer Franzolet
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Rainer Franzolet
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Wen der Restgruppe, die noch für die MSM arbeitet Redlichkeit zu erwarten ist wohl ein eitel Unterfangen. Die wollen ihren Job behalten und tragen jede Lüge mit. Die Krönung ist die taz. Bei dem Toilettenpapier kann man blind voraussetzen, dass alles gelogen ist. SD ist denen aber dicht auf den Fersen. Pi ist zwar auch einseitig, aber die lügen eben nicht so dreist. Wie auch immer.

trackback

[…] Ein Artikel von David Berger […]

Beobachter
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Beobachter

NEU: Niedersachsens MINIsterprädident SPD – Weil hetzt wegen ‚Rassimus‘ …

Die „böse“ CSU ….

Monika Block
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Monika Block

Aus dem Meer gefischt auf dem Weg nach Italien, zurückgebracht in den nàchsten sicherenHafen nach Tripolis und von dort aus direkt ins Flugzeug nach Nigeria. So muss es gehen, direkt nach Hause.164 Probleme weniger. Dank der von Salvini unterzeichneten Vereinbarungen geht das ohne Probleme.

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Die WELT ist für mich DAS perfekte Merkel-Hofblatt,weil sie die entscheidenden Fähigkeiten der Frau auf publizistischem Sektor teilt: Tarnen, Tricksen, Täuschen,Verschleiern – und das ziemlich perfekt. Die WELT ist das journalistische Abbild des verkorksten Kanzlerinnen-Charakters.Merkel ist weit weniger berechenbar als eine Roth oder G.-Eckardt, denen die linke Dämlichkeit aus allen Poren quillt.

Nicolaus Hess
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Nicolaus Hess
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Also dieses trällernde Herzchen verursacht mir ja noch nicht einmal ein Arschrunzeln, er gibt ja selber zu blö. äh, von Politik keine Ahnung zu haben, kann auch an einer Mangelernährung in seiner Kindheit und Jugend oder fehlende Durchblutung des cerebralen Bereiches liegen, Hauptsache er macht von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch, tut doch Lars Steinke auch.

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Fortsetzung: Die Leser sollen denken,die WELT wäre eigentlich objektiv, zumindest vernünftigen Argumenten zugänglich. Die regierungskritischen Artikel sind aber nur Fassade. Wenn es eng wird für Merkel, zieht man alle Register, um fundierte Kritik an der Frau zu diskreditieren. Die WELT täuscht viel mehr Leser als linke Revolverblätter wie ZEIT oder Süddeutsche, bei denen man weiß, woran man ist.

Jon Schnee
Gast
Jon Schnee

Wenn die Welt, Spiegel, FAZ, Süddeutsche und der Focus noch das beste ist was Deutschland an Journalismus zu bieten hat, dann sind wir im Arsch…. Aber so was von…

Stefan Kunz
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Stefan Kunz
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Die Presse war einmal ein bedeutender Teil dieser „Demokratie“, keiner hätte ein Problem damit, das Einzelne Teile dieser Medien klare Bekentnisse zu einer bestimmten politischen Gruppierung abgaben, weil diese ihrer Geschäftsführung näher standen.
Dies war eine Garantie für hervoragende Diskussionen, die einen an eine Zeit erinnern, wo die Welt noch in einer akzeptablen Ordnung war!

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Ich sehe die WELT kritischer. Das Blatt verfolgt, wie alles aus den Häusern Springer, Burda und Bertelsmann, eine Agenda – und die heißt Angela Merkel. Man versucht alles, dass diese grandios gescheiterte Frau, die anderswo längst abgesetzt wäre und vor Gericht stünde, Kanzlerin bleibt. Dieses „hohe“ Ziel verdeckt die WELT besonders raffiniert durch gut gestreute, scheinbar neutrale Artikel.

Steve
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Steve

Es wird schließlich niemand gezwungen, diese Käseblätter zu kaufen.
Wer brauchbaren Journalismus will, kauft die Preußische Allgemeine Zeitung
oder wie schon oben genannt die Junge Freiheit.

Jupp
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Jupp

Asylrecht ist Menschenrecht ? Das wäre doch auch einmal etwas für Einheimische !

Religionsfeind
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Religionsfeind

Werden die Drecksblätter eigentlich noch gelesen? Natürlich ausgenommen von den Auftraggebern in den Blockparteien, Ministerien und sonstigen Heuchlern.