(David Berger) Ebba Åkerlund hieß das 11-jährige Mädchen das beim LKW-Anschlag in Stockholm förmlich zerrissen wurde. Innerhalb einer Woche wurde ihr Grab gleich zweimal geschändet.

Viele Menschen berührte damals das Schicksal des 11-jährigen Mädchens. So besuchen auch immer wieder Menschen Ebbas Grab auf dem Friedhof bei der Adolf-Fredriks-Kirche in Stockholm. Und auch ihre Eltern und andere Verwandte suchen dort Trost, wollen so das Unbegreifliche irgendwie verarbeiten.

Das ist seit letzter Woche noch schwerer geworden. Denn Ebbas Grab wurde gleich zweimal seit Anfang Juli geschändet: Der Grabstein wurde zerbrochen, die Grablichter umgeworfen, die Blumen herausgezogen und umhergeworfen. Ein wilder Vandalismus, der dem Opfer und seinen Angehörigen nicht einmal nach dem grausamen Geschehen Ruhe gönnt.

„Ich bin total verzweifelt. Ein Friedhof sollte ein friedlicher Ort sein. Wir, die unsere Lieben verloren haben, haben unter diesem Terror genug gelitten und wurden verletzt. Unsere Wunden können so nicht heilen“,

…so die Mutter von Ebba zu SVT.

Die Hoffnung von Jeanette Åkerlund, der Mutter von Ebba, dass die Polizei nun etwas unternimmt, vielleicht sogar die Grabstätte stützt, wurden schnell zerstört.

Zwar wurde eine Anzeige aufgenommen, aber man habe diese nicht weiter verfolgt, da es ja keine Zeugen von dem Geschehen gebe.

***

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r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.

“ Ohne Worte “
Ich stelle mir nur dabei die Fresse von den
Satans-Bischof von Würzburg vor.
Wer heute noch in die Kirche geht, nur um der Kirche willen,
schließt sich diesem Schwein an und ist von Jesus getrennt !

Melli
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Melli

Manche Leute machen vor nichts halt. Hat diese Familie nicht schon genug Leid erfahren müssen.

Timo Beil
Gast
Timo Beil
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Das kann ich verstehen, da gibt es wichtigere Aufgaben. Auch ohne Entwicklungen der letzten Jahre kennen wir Straftaten, die erfahrungsgemäß nicht ermittelt werden können und nur wegen der Versicherung angezeigt werden.

Vielleicht sollte aber der Wohlfahrtsstaat ständg für Entschädigung/Ersatz sorgen, so wie bei Schäden durch Wölfe oder Bären.

Miriam
Gast
Miriam

Auf der einen Seite: NGO-gesteuerte Regierungen mit schwindenden Mehrheiten plus die Allianz aus Linken aller Couleur und Moslems.
Auf der anderen Seite: Das steuerzahlende und dennoch vernachlässigt und verratene Volk, die Mehrheit der wehrlosen Bürger.
Wir halten fest: Es waren die Ersten die den Zweiten den Krieg erklärt haben.

Monarchist
Gast
Monarchist

Da hilft nur Eigeninitiative. Die Polizei ist ein Büttel jedes Regimes.

einhandschreiber
Gast
einhandschreiber

Unverständlich für mich so etwas zu tun. Ruhe im Himmel Ebba!

Agneta
Gast
Agneta

Ich vergesse das Bild mit den von einem LKW Reifen zerquetschten kleinen Körper von Ebba nie.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Die Polizei hat so wenig Eifer, weil ihr das Ergreifen der Täter den Vorwurf der Islamophobie eintragen könnte.

Werrwulf
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Werrwulf
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Pardon,
Dr. Berger,
Sie müssen ein Masochist sein!

Warum veröffentlichen Sie ständig völlig ganz offensichtlich unglaubwürdiges und setzen damit ihre Reputation aufs Spiel?

Und nicht nur die Ihre:

nein, sondern auch die vieler völlig naiver bis schlicht ganz einfach strukturierter Mitkommentatoren? Was für ein Spaß???

Pardon,
Dr. Berger,
Sie müssen ein Sadist sein!

Lavinia
Gast
Lavinia

Die Frage ist vielleicht ein bisschen naiv, aber wer macht denn so was? Wie krank muss man denn dafür sein?

Matthias Rahrbach
Gast
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Waren das jetzt Linke oder Muslime? Wer es auch immer war: Das Grab eines grausam ermordeten Kindes zu schänden, und dann noch mehrfach, ist schon eine „reife Leistung“. Es ist eine Rohheit sondergleichen.

Unbedingt den Artikel weiterverbreiten! Überall!

Letztes-Aufgebot
Gast

Linksfaschisten und Muslime sind empathielose, menschenverachtende und primitive Subjekte.
Sie sind das Krebsgeschwür jeder zivilisierten Gesellschaft.

Martin
Gast
Martin

Gibt es irgendeine Vermutung, aus welchem Grund das geschieht?

Jens Frisch
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Jens Frisch
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Was für Menschen machen so etwas? Die „Gutmenschen“, die es stört, dass ihr Tod „den Falschen“ nutzen könnte? Dieser furchtbare Tod und alle anderen Morde, Attentatsopfer, Vergewaltigte und Beraubte nannte Yasha Mounk „Verwerfungen“ – menschenverachtender gehts nicht!

Realistischer
Gast
Realistischer

Es ist erkennbar, dass der Terror vom Staat toleriert wird. Für eine offensive Terror-Förderung wäre es auch noch zu früh bzw. überlässt man diese den kulturell diversen Menschen, die sich gegen böse Unterdrückung wehren müssen – und somit die eigentlichen Ziele der linken Regierung in die Tat umsetzen.

Cornelia G.
Gast
Cornelia G.
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Man könnte ja mal auf einem Nebengrab eine Kamera mit Bewegungssensor verstecken. Die genau auf dieses Grab gerichtet ist. Ich wette, den Widerling/die Widerlinge kriegt man schnell.

Gerd Peter
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Gerd Peter
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Ich verstehe nicht, dass der schwedische Bürger alles so über sich ergehen lässt, ein Ergebnis von zuviel Sozialismus?

F.Feld
Gast
F.Feld
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Schweden zeigt immer wieder, wo es langgeht mit unseren muslimischen „Mitmenschen“. Ein Staat, der den Falschen huldigt, verkohlt innerlich!

Die Eltern tun mir leid – und ich würde mir eine schwerkarätige Wachtruppe in diskreter Nähe des Grabes wünschen. Ergebnis – orientiertes Agieren. Selbstverständlich OHNE Polizei und shariarÄcHds“staat

Es gibt keinen GOTT !!!
Gast

Nachtwache, und zuschlagen, kann doch nicht so schwer sein.

Mona Lisa
Gast
Mona Lisa

Das können doch nur Links-verrückte gewesen sein.
Das muss man sich mal vorstellen, welcher irrationale, blanke Hass da existieren muss, um einem Opfer auch noch das Grab zu zerstören – unfasslich !

Falls Ebba in einer Urne ruht, würde ich als ihre Eltern einen Antrag zur Hausaufbewahrung stellen. Falls nicht, hätte ich keine ruhige Minute mehr vor lauter Angst, dass diese Wahnsinnigen …

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

„In the Name of Multi-Culturalism“ – mehr mag man zu solchen Abgründen gar nicht sagen. Beim Lesen dieses Artikels überkommt mich maßloser Zorn auf die Verursacher solcher Tragödien und die, die es immer noch schönreden.