(David Berger) Der AfD-Parteitag in Augsburg hat gerade begonnen. Trotz zahlreicher Demo- und Gewaltaufrufe ist bislang von der sog. „Antifa“ kaum etwas zu sehen. Ganz anders als noch in Köln vor gut einem Jahr. Tausend gewaltbereite Linke waren angekündigt, davon sind bislang nur kleine Grüppchen wahrzunehmen.

Das hängt sicher mit der Tageszeit zusammen, denn linke „Aktivisten“ sind dafür bekannt, dass sie nicht unbedingt zu den Frühaufstehern gehören. Ganz wichtig dürfte es aber auch sein, dass die Polizei zwar den friedlichen Demonstranten ihr Demonstrationsrecht unbedingt gewährleistet sehen möchte, andererseits gegenüber linken Gewalttätern eine „niedrige Einschaltwelle“ angekündigt hat. Im Unterschied zu NRW oder Berlin weiß das einschlägige Publikum hier, dass es mit Konsequenzen für seine illegalen Aktionen zu rechnen hat. Und scheint sich daher zurückzuhalten.

Es wurden bereits Waffen und Sturmhauben bei der linken Gegendemonstranten beschlagnahmt. Auch musste Pfefferspray eingesetzt werden, als gewaltbereite Linke versuchten Absperrungen zu überklettern um auf AfD-Delegierte loszugehen.

Bereits gestern musste die Polizei  eine Veranstaltung des sog. Augsburger „Jugend- und Kulturbündnis“ unter dem Motto „AfD wegbassen“ vorzeitig auflösen, da sich die Veranstalter nicht an die vorgegeben Regel gehalten hatten.

Auch der Augsburger Oberbürgermeister soll angekündigt haben, dass es an den Protesten gegen den AfD-Parteitag teilnehmen wird.

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