Viele der Nachrichten, die uns im Zusammenhang der sog. „Flüchtlingskrise“ erreichen, haben etwas Surreales-Bizarres. Alleine mit dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen sind die genannten Geschehnisse nicht erklärbar.

Vor einigen Monaten hatte ich meine Ratlosigkeit angesichts des Falles der Italienerin Pamela Mastropierto zum Ausdruck gebracht, die von einer Gruppe Nigerianer nicht nur vergewaltigt und umgebracht, sondern teilweise auch aufgegessen wurde …

Barbarisierung Europas: Wer nicht mitfrisst, wird selbst gefressen werden

Damals schrieb ich etwas voreilig und meine eigenen Lernfähigkeiten überschätzend:

„Wir werden lernen (müssen), mit solchen Vorfällen zu leben. Die Gewissen werden weiter abstumpfen, unser ohnehin durch den absoluten Relativismus ins Wanken geratene Wertesystem wird sich an solche Fälle gewöhnen. Und das ist auch unausweichlich. Denn anders werden wir den Rückfall in den barbarischen Atavismus, der uns bevorsteht, physisch und emotional gar nicht überleben können. Dann gilt die zu unserem Thema passende Regel: Wer nicht mitfrisst, wird selbst gefressen werden.“

Und doch muss ich nun bei einer erneuten, ähnlichen Nachricht gestehen, dass ich es seither nicht hingekriegt habe, genau jenen Lernprozess bei mir selbst zu starten. Wieder stehe ich ratlos da und frage mich: Wie ist so etwas möglich?

Der Wochenblick berichtet aus Griechenland:

„Wer ist nur zu so einer Bestialität und Grausamkeit fähig? Ein furchtbarer Fund erschüttert Griechenland: In dem Flüchtlingscamp Skaramagkas bei Athen wurde laut der griechischen Tierschutz-Organisation „Zoosos“ der verletzte Kadaver eines weiblichen Hundes entdeckt. An den Genitalien wurden eindeutige Hinweise auf eine Vergewaltigung gefunden. Deutschsprachige Medien schweigen über den Horror-Fund, englische Medien hingegen berichten!“

Erinnert sei in diesem Zusammenhang an einen ähnlichen Fall in Berlin, den ich zunächst auch für eine Fakenews gehalten hatte: Ein 23-jährige Syrer nutze im November 2017 seinen Besuch am Freitag im Kinderzoo des Görlitzer Parks zu einem für biodeutsche Verhältnisse eher ungewöhnlichen Triebabbau. Vor den Augen eines Kindes, das mit seiner Baby-Sitterin dort unterwegs war, soll sich der junge Mann sexuell an einem Pony des „Kinderbauernhofs“ vergangen haben.

Triebabbau im Kinderzoo und blutige Hakenkreuze