(David Berger) Warnung: Dieser Artikel ist für Menschen mit schwachen Nerven nicht geeignet.

Auch wenn das Diktum des bekannten Journalisten Peter Scholl-Latour inzwischen fast bis zum Overkill zitiert ist, fühlt man sich doch immer wieder neu daran erinnert:

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!“

Für das gemerkelte Europa kann man das Zitat leicht modifizieren:

„Wer halb Afrika und Arabien zu sich holt, wird selbst bald eine Mischung aus Arabien und Afrika“.

An die inzwischen zum Alltag in Deutschland gehörende Vergewaltigungs-unkultur haben wir uns längst gewöhnt: Kaum jemanden haut es noch vom Hocker, wenn Frauen jeden Alters von Arabern – nicht selten im Rudel auftretend – brutal vergewaltigt werden.

Oft entsteht gar der Verdacht unsere zu genderfluiden Kuscheltierchen verkommenen Männer würden mit einer ähnlichen heimlichen Bewunderung zu jenen brutalen Vergewaltigern aufschauen, wie die Frauen, die ihre eigenen Söhne und Männer zu Softies domestiziert haben. Da müssen diese Vergewaltigungen schon zum Tod der möglichst jungen oder alten Frau führen und danach zu nekrophilen Leichenschändungen geworden sein, dass Bild & Co daraus noch einen Aufreger machen können.

Mit dem, was die aus Nigeria, Liberia u.a. afrikanischen Ländern einfallenden Immigranten zu bieten haben, können aber selbst die Araber nicht mehr mithalten. Erinnert sei hier nur an den Fall der Italienerin Pamela Mastropierto. Jürgen Fritz hat den Fall auf seinem Blog aufgearbeitet:

„Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde „fachmännisch“ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. Körperteile wurden entbeint. Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. Herz, Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind spurlos verschwunden. Laut Gerichtsmediziner sei dies nicht die Arbeit eines Laien gewesen. Mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben. Die drei Nigerianer, alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, die zwei anderen schon illegal eingereist, sind jetzt des Mordes angeklagt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.“

Nicht ganz so weit trieb es ein 26-jähriger Kameruner, der derzeit in Berlin Schlagzeilen macht: Am vergangenen Donnerstag Abend wurde der 54-jährige Dr. Alain-Florent Gandoulou, der Geistliche der katholischen französischsprachigen Gemeinde, leblos in einer Blutlache aufgefunden. Die Obduktion hat ergeben, dass der Mörder dem Geistlichen einen Regenschirm so gezielt in den Kopf rammte, dass dieser daran starb.

Der Geistliche war dafür bekannt, dass er sich selbst für Flüchtlinge engagiert hatte und daher wohl seinen Mörder auch persönlich kannte. Der Kameruner ist nun in einer Berliner Klinik untergebracht.

Was aus dem Kameruner wurde, der vor einigen Wochen nackt durch Nürnberg lief und völlig unerwartet auf eine ihm unbekannte alte Frau zuging, um sie fast tot zu prügeln, ist unbekannt. Auch über das Schicksal des Opfers schweigen sich unsere gleichgeschalteten Medien lautstark aus.

Fritz zitiert den Kriminologen, Chirurgen und Psychiater Alessandro Meluzzi zu dem Fall Mastropietro:

„Kindersoldaten in Sierra Leone hätten menschliche Herzen als Übergangsritus gegessen, um Mut zu beweisen, so Meluzzi weiter. Ritueller Kannibalismus sei in der nigerianischen Mafia keine Ausnahme, sondern die Regel. Das seien normale Dinge für sie, aber hier spreche niemand darüber, aus Angst, rassistisch genannt zu werden. Das sei nur die Spitze eines Eisbergs, mit dem wir in Zukunft konfrontiert sein werden. Wir würden uns an diese Dinge gewöhnen müssen …“

Was Meluzzi für Italien sagt, trifft in noch stärkerem Maße für den „Refugee welcome“-Europameister Deutschland zu: Dadurch dass wir über viele ähnliche Vorfälle gar nicht oder nur sehr partiell erfahren, wirken die bekannt werdenden Fälle wie eine einschleichende Therapie. Bei dieser wird der Patient durch langsame Dosissteigerung an ein hartes Medikament gewöhnt.

Ob der fortschreitende Gewöhnungsprozess nun gezielt intentiert ist oder nicht, ob alles nach einem bestimmten Plan verläuft oder über uns kommt wie ein Unwetter, spielt letztendlich keine Rolle mehr. Denn das derzeit unausweichlich scheinende Ergebnis ist in jedem Fall dasselbe:

Wir werden lernen (müssen), mit solchen Vorfällen zu leben. Die Gewissen werden weiter abstumpfen, unser ohnehin durch den absoluten Relativismus ins Wanken geratene Wertesystem wird sich an solche Fälle gewöhnen. Und das ist auch unausweichlich. Denn anders werden wir den Rückfall in den barbarischen Atavismus, der uns bevorsteht, physisch und emotional gar nicht überleben können. Dann gilt die zu unserem Thema passende Regel: Wer nicht mitfrisst, wird selbst gefressen werden.

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