Der Text wurde auf Wunsch der Gastautorin entfernt.

 

149 Kommentare

  1. hier kann kommentiert werden was auch immer, die Fakten sprechen gegen das Opfer (sie war eine Flüchlingshelferin) und die Fakten belegen, das alles getan wird seitens der „Staatsorgane“ um die Wahrheit zu vertuschen und das ist im zunehmenden Maße kein Einzelfall mehr ( Beispiel: NSU-Prozess,UN-Resettlementplan usw.usw.).Man hät die Menschen einfach für dumm und die meisten merken es nicht einmal

  2. Ich habe gleich gewusst, dass da etwas nicht stimmt.Woher wusste man gleich wo die eingestiegen ist. Dann noch trampen, da war etwas faul und das in Schutz nehmen der Islamisten.Aber die junge naive Frau hat das mit ihrem Leben bezahltund das sollten wir respektieren und nicht noch mit dem Finger draufzeigen.Lug und Betrug mit Schleusertum ist schon Alltag bei uns und dumme Gutmenschen benutzt man

  3. FAKT: Ihr Bruder hatte wichtige Infos lange VOR der Polizei: Spedition, Marokkanisches Kennzeichen des Lkw, Telefonnr. des Fahrers etc. Und wieso die plötzliche Fahndung des Bruders nach seiner 28!!-jährigen Schwester, die mit Sicherheit bisher keinen Aufpasser brauchte oder duldete? Der Bruder ist mindestens Mitwisser bei den „Aktivitäten“ der Spedition, ihrer Lkws und deren Fahrer.

  4. Der gesamte Tathergang mitsamt Vorgeschichte wirft viele Fragen auf. Und es ist völlig legitim, sich damit zu beschäftigen.

    Allerdings ohne Häme oder Schadenfreude. Da hat sich „Wildschweinchen“ mächtig im Ton vergriffen (sus scrofa =lat. Gattungsname für Wildschwein, -ino/-ina = ital. Diminutiv) – naja, nomen est omen.

    Der Rückzug war angebracht.

    • Stimme Ihnen völlig zu. Leider wird diese Auffassung hier nur von wenigen geteilt, ganz zu schweigen von PI etc.

      • Ich bitte Sie – was erwarten Sie? Hier werden z.T. Polemiken als „Artikel“ rausgehauen (und dann noch schlecht redigiert), daß sich einem die Fußnägel hochrollen (z.B. Altmaier als Finanzminister). Daß sich das Publikum dann immer weiter reinsteigert, und für Logik immer weniger empfänglich wird, wundert mich in keinster Weise.

      • ja, man sollte diese polem. Sumpfblüten vielleicht weniger ernst nehmen und erst
        recht bei den Kommentaren Gelassenheit an den Tag legen, was nicht unbedingt meine größte Stärke ist….

      • „Gelassenheit an den Tag legen, was nicht unbedingt meine größte Stärke ist….“ Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.

        Im übrigen kann ich mich dem kleinen Krümelmonster nur anschließen: „Daß sich das Publikum dann immer weiter reinsteigert, und für Logik immer weniger empfänglich wird, wundert mich in keinster Weise.“ Das gilt in gleicher Weise auch für Politik und Medien.

      • Apropos Logik: Es gibt hier – zurecht – Einigkeit, daß nicht nur Merkel, sondern natürlich auch die CDU das Problem ist. Es wurde hier vor einigen Tagen aber Werbung für die Veranstaltung eines CDU-Ablegers gemacht. Statt zu protestieren hüpften alle brav übers Stöckchen, und ich, der auf den Widerspruch hinwies, bekam „Daumenrunter“ in Zugstärke. (lach)
        Logik? Ha!

      • Naja, PI wie wohl auch zunehmend dieses Weblog – sind offenbar für eine Klientel gedacht, die ihre Wut, ihren Frust und ihre Hilflosigkeit emotional abladen will. Was menschlich ja auch verständlich ist und gleichzeitig dafür sorgt, daß die Leute beschäftigt sind und nicht auf – aus Sicht des Establishments – unangenehme Gedanken kommen.
        Meinungsbildung gibt’s natürlich woanders.

  5. „Wenn Sie Schlepperin war, …, insbesonders das Verhalten des „Bruders“ , und das allen anderen naiven Schlepperinnen dadurch ein Luft ausgeht, dann rettet ihr Tod vielen unschuldigen deutschen Mädchen das Leben. Denn der Spuk wird damit beendet. | Da brauch man schon Standvermögen, wenn man solche Kommentare auf seiner Seite aushalten muss?Es war mein letzter Besuch. So etwas braucht KEIN MENSCH

    • Darüber nachzudenken ist wichtig,auch daß ein grüner Bruder mitspielte. Hat diese Familie wissentlich das Mädchen geopfert? Was wäre wenn sie starb,um andere Mädchen mit gigantischer hochmütiger Selbstüberschätzung zu warnen? Hoffentlich sind die gewarnt!

  6. Es wäre schön, wenn wir dafür einen Grund genannt bekommen würden um uns ein eigenes Bild machen zu können.
    Hat sich die Theorie, dass Sophia eine Flüchtlingshelferin gewesen sein könnte, als haltlos erwiesen oder wurde Sus bedroht?

    • Die in einigen linken Organsationen aktive Sophia L war offenbar Flüchtlingshelferin. Das kann man alles ohne Probleme im Internet recherchieren. Ob sie auch Fluchthelferin war, kann ich nicht sagen. Darüber wird jetzt spekuliert. Vor allem aber ist sie Opfer einer schrecklichen Gewalttat geworden.

    • Wer ist sus?
      Ja ich finde es etwas suspekt, dass man den Tatort Oberbayern wählt und nicht den Platz, wo er sich 8 Stunden aufhielt. Wie kommt man auf sperbes? Kann man nicht einfach mal rausrücken. Mich beschäftigt dieser Fall jeden Tag. Die Angaben sind so unterschiedlich. Ich glaube, der Bruder wusste mehr. Die Freunde hätten sie tracken können? Was kann man glauben ?

  7. @Mitleser: ich entsinne mich nicht, dass wir per Du miteinander sind, Sie Rüpel! Haben Sie überhaupt gedient?? Wohl nicht, sonst würden Sie sich gegenüber einem Offizier etwas respektvoller verhalten.

    • PP bitte meine erste Antwort löschen.

      Sobald Flüchtlinge hier das Kommando übernommen haben, werden Sie sich auch als Offizier an die Ansprache „Du“ von ziemlich gemeinen Menschen gewöhnen müssen. Guckst du!

    • Bei Ihren Wertvorstellungen habe ich aber keine gute Nachricht für Sie. Sind Sie schon einmal von einem „Flüchtling“ angesprochen worden (guckst du!) Je mehr von diesen Invasoren ins Land kommen, um so eher werden Sie sich an die Anrede „Du“ auch von rangniederen Personen gewöhnen müssen. Ist leider auch so eine von den Verwerfungen, mit denen wir künftig leben müssen.

      • Wenn mich, was recht selten vorkommt, jemand per Du anredet,der sehr schlecht Deutsch spricht (und etwa auf der Straße nach dem Weg fragt), sehe ich darüber kommentarlos hinweg. In allen anderen Fällen lege ich Wert auf elementarste Umgangsformen – egal ob Ausländer oder Inländer.

      • Ich bin auch eher fürs Siezen. Deswegen ärgert es mich, in der Werbung (TV) ständig so schleimig angeduzt zu werden. Offenbar ist das eine von der Werbeindustrie ausgetüftelte Strategie, um näher an die Konsumenten heranzukommen und sie zu einer großen Konsumentengemeinschaft zu verschmelzen. Denn wo duzt man sich: in der Familie, unter Freunden, unter jungen Leuten.

      • Werter Herr Schafranek, n.b. gerade habe ich von Ihnen einen interessanten Kommentar gelesen. Vorab: ich habe nicht gedient, bin im fortgeschrittenen Alter – aber stehe dennoch momentan stramm. Lassen Sie gemäß Ihres Dienstgrads doch einfach Milde walten.

      • Klar, diesen schlecht Deutsch Sprechenden bringen viele jede Menge Verständnis entgegen. Fast alle gehen sogar so weit, sich bei der Antwort nach dem Weg auf die gleiche sprachliche Stufe zu stellen (du gehen so, dann so, haben verstanden…)Ändern wird sich daran auch nach Jahren nichts, und schon haben wir wieder „die Einen von denen man fordert“ und „die Anderen mit der Narrenfreiheit“.

    • Ein Offizier kutscht sich auch zum Kacken. Was hat ein Offz was ein Bürger nicht hat. Hab früher schon die Offze nicht leiden können, jetzt noch weniger. Vorallem wenn diese dann Zivis sind und ihren Kack Kragenspiegel immer noch raushängen lassen. Cool down ,Papa! oder Opa

      • Teil 1: Ihre vulgären Unterstellungen sind entbehrlich. Abgesehen davon geht es hier – im Kleinen – nicht um einen „Dünkel“, sondern um elementare Formen des Respekts und der Höflichkeit; und im wesentlich Größeren: um die desolate Moral einer Truppe, die im derzeitigen Zustand vor einer einzigen türk.Panzerbrigade kapitulieren würde.

      • Würden Sie freundlicherweise bitte auch Flinten-Uschi,die sich vors Zelt der Soldaten kniet …um sich damit ordentlich blamierend zu entwürdigen und ihre Rolle wirklich schändlich zur Schau stellt,zurechtweisen?

      • Wurde bereits versucht, bin aber ein zu kleines Licht, um da etwas zu bewirken….

      • Man muß bei diesen Themen kritische Publikationen auf englisch verbreiten. Dann macht das international richtig die Runde und stört Leute wie die Frau von den Laien mächtig in ihrer Eitelkeit. Die Eitelkeit ist deren Schwachstelle.

      • Teil 2: Und da Sie mich als „Opa“ bezeichnen, nehme ich an, dass Sie ein Grünschnabel sind, der noch nicht weiß, was Disziplin und Verantwortung bedeuten.

      • Das Phänomen kennt man auch bei Kriminalen, da kann es auch noch nach der Pension passieren, dass der private Besuch klammheimlich nach Waffen durchsucht wird, der Schwiegersohn in spee ein poliz. Führungszeugnis vorlegen muss, das heimische Telefon abgehört wird oder die Wohnung voller Wanzen ist.
        Das sind so Drillberufe, was da sitzt, das sitzt !

      • „Das sind so Drillberufe, was da sitzt, das sitzt !“

        Nicht zu vergessen der Spind- äh… Kleiderschrankappell freitags um 14 Uhr, bei dem die Gattin („Stillgestanden!“) stramm zu stehen hat. (lach)

      • Was hat all das damit zu tun, dass man – egal ob als Soldat oder Zivilist – Fremde nicht automatisch per Du anredet oder als „Opa“ tituliert? „Was sitzt,das sitzt.“ Ja, denn dies ist nicht gleichbedeutend mit „Drillberufen“,sondern auch Ausdruck von argumentativer Genauigkeit und (Selbst)-Disziplin.

    • Mit Verlaub, Herr Schafranek, darf ich den Mitleser-Rüpel vielleicht ein klein wenig in Schutz nehmen? Woher sollte er denn wissen, dass Sie ein respektheischender Offizier sind, der sich offenbar nicht gerne von Ungedienten „anmachen“ lässt? Ihren 5 Kommentaren konnte man das nicht unbedingt anmerken. Danke, das war’s schon.

      • Ach was. Er kommt einfach aus einem Kulturkreis, in dem noch HEUTE in einem Restaurant die Bestellung serviert wird mit der Bemerkung „Die Melange für Frau Oberstudienrat, das kleine Gulasch für den Herrn Magister! Mahlzeit die Herrschaften!“

        Für uns Titelwahn, dort Normalität – ganz einfach.

    • „gegenüber einem Offizier“

      Ich weiß ja, daß es bei Ihnen bei Titeln etwas anders zugeht und unter Benimm-Regeln abgehandelt wird. Aber HIER gibt es das seit 1918 nicht mehr. Hier muß sich der Kerl beweisen, der Titel – auch als Schutzschild – nutzt da nichts. (grins)
      Bleiben Sie locker!
      Und dieses heranwanzende „Du“ kann ich auch nicht ab.

  8. Der Text wurde auf Wunsch der Gastautorin entfernt? Was soll wieder mal vor der Öffentlichkeit vertuscht werden? Meinungsfreiheit nur wenn sie pc korrekt ist?

      • Die Gastautorin wird ihre guten Gründe haben.
        Ich hatte allerdings noch die Möglichkeit, ihren hochinteressanten (!) Artikel zu lesen. Dieser mysteriöse Kriminalfall wirft viele Fragen auf und man darf gespannt sein, ob und wie sie beantwortet werden.

      • Hochinteressant? Der „Artikel? Ungefähr achtmal: „kann sein, könnte aber auch ganz anders sein, vielleicht, vielleicht auch nicht, gibt es Anzeichen, Bruder sollte sich zutiefst schämen“ usw.Das einzig „Interessante“: ALLE diese wilden Spekulat. hatten eine diffamierend-denunziatorische Schlagseite!

      • Ich kann gut zwischen Spekulationen, Unterstellungen, Werturteilen und Fakten unterscheiden. Natürlich finde ich die Vergewaltigung und den Mord nicht „interessant“, sondern außerordentlich bedauerlich und sehr traurig.

        Wieso regen Sie sich hier eigentlich immer so wahnsinnig auf? Sind Sie nicht ein bisschen übermotiviert? Von mir kriegen Sie trotzdem keinen „Daumen runter“.

      • Folgenden Kommentar hatte ich übrigens gestern auch noch geschrieben:
        „Der Artikel enthielt sicherlich einiges, was man kritisieren kann. Aber er enthielt auch fallrelevante, nachprüfbare Informationen. Da die Getötete offenbar unter anderem in der Flüchtlingshelfer-Szene aktiv war, drängen sich einige naheliegende Fragen auf. Diesen nachzugehen, ist Aufgabe der Ermittlungsbehörden.“

      • „sich dazu nicht zu äußern“

        Und Sie sehen sich hier in keiner Verantwortung gegenüber uns, Ihren Lesern? Kein „was-soll-ich-denn-jetzt-den-Lesern sagen“, sondern „die-haben-das-kommentarlos-hinzunehmen“?

        Oha.

  9. Was viele wahrscheinlich nicht wissen:
    eigentlich ist es bei allen Speditionen verboten, dass Fahrer Fahrdienste anbieten, und zwar aus naheliegenden Gründen.
    Wer also heute von der „UBER“ – Generation noch trampen will (war Sophia so „old school“?), der hätte eine sehr sehr geringe Chance, gerade von LKW – Fahrern mitgenommen zu werden, die riskieren da nämlich viel Ärger vom Chef.

    • Wenn das stimmt, dann ist das der Eckstein, der die offizielle Geschichte zu Fall bringen kann.

      Ich habe seit über 20 Jahren nicht mehr versucht, in Deuschland per LKW zu trampen. Aber meine letzten Erfahrungen waren, dass sehr viele ablehnten, weil es ihnen vom Chef verboten sei.

      Also entspricht die Behauptung meiner eigenen Erfahrung und müsste relativ leicht belegbar sein.

      • Nicht seit über sondern seit knapp 20 Jahren.
        1998 bin ich noch problemlos vor allem per LKW nach Marokko und zurück gekommen. Im Jahr 2000 haben viele abgelehnt, weil es verboten sei.

        Das letzte mal musste ich beim Grenzübergang Türkei-Griechenland als Mitfahrer in einen LKW (Makedonier), weil da Fußgänger nicht vorgesehen waren. Aber ich musste danach sofort raus, weil es ihm verboten war.

      • Einmal das. Und auch interessant ist die Frage (wenngleich zunächst off topic), ob der deutsche Staat ausländische Firmen auf seinem Hoheitsgebiet genauso gängelt wie deutsche. Denn Benntrans war ursprünglich eine deutsche Spedition, beheimatet am Neckar. In Tanger (heutiger Hptsitz) war ursprünglich eine Niederlassung.

    • Korrekt. Speditionen haben in aller Regel strikte Anweisung, dass der Fahrer keine betriebsfremde Person, völlig egal ob Tramperin oder sonstwer, in die Fahrerkabine lassen darf. Das hat viel mehr Gründe als nur die Ablenkung des Fahrers. Böse Buben (Amri!) könnten nämlich den Trucker auch einfach abknallen und mit dem LKW durchbrennen. Nicht nur am Breitscheidplatz passierte so etwas.

  10. Man sollte halt gucken wo man einsteigt. Auch sollte man keine komischen Gestalten vom Wegesrand mitnehmen. Das würde einer Frau in Ottrau Hessen zum Verhängnis.

    • Etwas anderes als diese wirre Dichotomie fällt Ihnen nicht ein? Z,B.: als Grund ein Anflug von Selbstkritik? Andere Komm.von Sus S.durchaus vernünftig (betr.Frauendemo usw.),aber dieser Schnellschuss enthielt nur endlose diffamierende Konjunktive und ebensolche Kaffeesudleserei, die aber „gut“ ankam.

  11. @Hans Schafranek: Nice try, tray again.
    Falls Du es vergessen hast, jahrelang wurden wir von Lösche & Gen. mit übelster Verbalsch. beworfen und als Nazis diffamiert. Was jetzt passiert ist nur das Echo. Wenn Dir das nicht gefällt, beschwere Dich bitte an der Quelle, bei Familie Lösche.

    • „Was jetzt passiert ist nur das Echo.“

      Das Problem dabei ist: Die Art dieses „Echos“ stellt uns auf dieselbe Stufe wie die linken Haßmenschen. Wollen wir das? Oder gab es – auch hier – nicht mal den Anspruch besser zu sein als die?

  12. Ich hatte mir den gelöschten Text schon ausgedruckt, weil ich ihn informativ finde. Die Gastautorin hätte auf einige subjektive Wertungen verzichten sollen, dann wäre es ein durchaus akzeptabler Artikel gewesen. „Instrumentalisierungen“ dieses schrecklichen Mordes von Linksaußen und von Rechtsaußen sind so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber fangt bitte nicht zu früh damit an.

  13. Die Überlegungen zu den Hintergründen der Tat finde ich nicht ganz abwegig, aber zunächst einmal sind es nur Spekulationen. Was leider definitiv feststeht: Eine junge Frau wurde grausam vergewaltigt und ermordet. Wieder einmal. Das ist schlimm genug.

  14. Auf die Frage diverser Foristen nach fehlender Empathie: Meine gesamte Empathie sowohl mit den Befürwortern als auch mit den Nutzniesern dieses Wahnsinns hat Frau Merkel geraubt und versteckt sie seither unter ihrem Hosenanzug. Im Übrigen erscheint mir die Fluchthilfe-Variante überaus logisch.

    • Genau so sehe ich das auch. Oliver Janich hat zu diesem grausamen Fall Videos ins Netz gestellt,wo er verschiedene Varianten zum Mord aufstellt. Das kann ich Dir nur empfehlen. Danke für den gelungenden Kommentar.

  15. Man muss sich klar machen, dass die „Refugee Welcome“ religiös verblendet sind. Die glauben daran, dass sie für jeden auf der Welt das Recht einfordern könnten, in Deutschland oder Europa auf Kosten der anonymen Allgemeinheit zu leben.
    Die opfern nicht nur ihre 23 Jahre jüngere Schwester (so etwas haben nur Wenige), die sind auch bereit, selber als Märtyrer sterben.

    • Völlig richtig.
      Bei genauer Überlegung sind sie sogar die größtmöglichen Egoisten, denn sie vollziehen diese Willkommenskultur nur für ihr eigenes Seelenheil.
      Sie polieren damit ihren Heiligenschein, andere dürfen dafür auch gerne sterben.

      • Ob das Egoisten sind, ist nur hilfreich, wenn man dadurch auf Maßnahmen kommt, wie man sie stoppen kann. Und über Schuld zu diskutieren, führt zu gar nichts.

        Einen, der das aus Geldgier macht, kann man abschrecken. Einen religiös Verblendeten nicht. Der wird durch Bedrohung nur noch radikaler.

  16. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Seit Jahren warnen wir die Menschen, und diese wollen das einfach nicht wahrhaben, was sie zu uns holen.

    Btw.: bitte dranbleiben, denn die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, zu erfahren was in unserem Land los ist.

    Danke für eure Arbeit

  17. Das Dumme ist eigentlich das wir keine Sachliche und auf Wahrheit gestützte Berichterstattung haben. Was wird verschwiegen ? Ist es Lückenpresse oder nur noch von den Eliten gesteuerte Lügenpresse ?

  18. 5.Teil: ich bin gespannt, was wohl passieren wird, wenn der erste Homosexuelle, der der AfD sehr fern steht und „bunten“ Illusionen anhängt ,in Deutschland von einem Islamisten ermordet wird. Wird sich dann auch Häme und Entsolidarisierung über das Mordopfer ergießen?

    • Ausgezehrt vom ewigen Anteilnehmen müssen, vermögen viele Menschen dieses eben nur mehr auf die zu konzentrieren, die UNSCHULDIG zum Opfer geworden sind. Sie bündeln ihre Wut dafür um so mehr auf diejenigen, die mit Beihilfe zum Gesetzesbruch für immer neue Opfer sorgen.

      Ihr Kommentarbandwurm wird der Wirtswechsel zu PP nicht gut tun. Er hätte in der taz oder indymedia bleiben sollen.

      • Dass es jenseits von taz, indymedia und PP auch selbständig erarbeitete Auffassungen geben könnte, übersteigt sichtlich Ihr Fassungsvermögen. Über mein neues Buch werden sich weder taz noch ind.freuen, ganz im Gegenteil…..

      • Ihre „selbständig erarbeiteten Auffassungen“ enthalten hier nur die bei taz und indymedia üblichen Unterstellungen (Beihelfer „vielleicht“ naiv, deren Gegner charakterlich minderwertig), verbunden mit der Infamie, Fluchthelfer, die wissentlich russisches Roulette mit ihren Mitbürgern spielen, mit harmlosen Homosexuellen zu vergleichen, die sich ihre Neigung nicht aussuchen konnten.

      • Nicht die Spuren verwischen und Tote mit Schmutz bewerfen: „Infam“ ist vielmehr Ihre als unumstößliches Faktum vorgetragene Phantasie, das Mordopfer habe „wissentlich russ.Roulette mit ihren Mitbürgern gespielt“. Das ist einfach eine eklige Verleumdung!Dem physischen Mord an Sophie L. folgt der moralische!

      • Fluchthelfer bringen wildfremde Menschen über die Grenze und entziehen sie einer Überprüfung. Es können harmlose Leute dabei sein, aber auch Kriminelle und Terroristen. Das nenne ich russisches Roulett. Die Diskussion läuft unter IHRER Annahme einer „Fluchthelferin“, nur gestehe ich im Gegensatz zu Ihrer Präpotenz dieser 28-jährigen Frau die kognitiven Fähigkeiten einer Erwachsenen zu.

  19. 4.Teil: Genau genommen, kann man sich ja ohnedies nur mit Menschen/Gruppen „solidarisieren“, die nicht exakt und haargenau in allen Fragen dieselbe politische Linie verfolgen, denn gegenüber Angehörigen der eigenen Org. ist das keine „Solidarität“, sondern eine politische Selbstverständlichkeit. Ein Tiefpunkt in PP!

  20. 3.Teil: Weise, dass nicht der Kampf gegen den Islam ihre eigentliche Triebkraft ist,sondern eine hundsordinäre Fremdenfeindlichkeit und der unversöhnliche Hass gegen Flüchtlingshelfer (ungeachtet des Umstandes sehr vieler kritikwürdiger Aspekte in deren Handlungen, aber so etwas steht nicht – bildlich gesprochen – in einem „Trauerbillet“ oder Nschruf).

  21. 2.Teil: ermordete „Gegnerin“ hätte sie immerhin Respekt verdient. Und auch Solidarität, wenn der – mutmaßliche – Mörder nicht als „ehrlicher“Gegner,sondern als Feind betrachtet wird. Stattdessen Häme, Spott, Diffamierungen und wohl auch- da und dort – klammheimliche Schadenfreude. Kein „Opfer zweiter Klasse“,sondern noch weit weniger. Viele Leserkommentare dokumentieren damit auf beklemmende

    • Hallo Hans,der Artikel ist kein „Nachruf“ o.ä.(der Respekt verdient hätte, richtig), sondern eine These über mögliche Zusammenhänge. Mehr nicht.Dafür sprechen einige erwähnte Tatsachen,allerdings ist alles unbewiesen. Die Schadenfreude usw. wie von Ihnen postuliert, sehe ich kaum bis gar nicht.Schiessen Sie da nicht übers durchaus berechtigte Ziel hinaus?

  22. 1.Teil: Dieses hasserfüllte Gegeifer nimmt schon ähnliche Dimensionen an wie bei PI. Der tausendfach postulierte Kampf gegen den Islam tritt merklich in den Hintergrund,wenn/weil eines der vielen Opfer eine „linke“,vielleicht etwas naive „Flüchtlingshelferin“ war. Es ist ja schon beschämend, wenn man diese junge Frau nach ihrem Tod zur politischen Gegnerin stilisiert.Aber sei´s drum. Als ermordet

  23. Möglich. Aber die Indizienlage ist sehr dünn.
    Wäre eine interessante journalistische Aufgabe hier nachzurecherchieren.

    • Natürlich müsste ( wenn man denn wollte) erst weiter und genau recherchiert und ermittelt werden, was an diesen Annahmen real ist. Doch von einer dünnen Indizienlage würde ich hier nicht sprechen. Warum steigt jemand in einen LKW marrokanischer Herkunft, um in Deutschland von A nach B zu kommen ? Warum wusste der Bruder Kennzeichen + Handynummer des Fahrers ?

  24. Wenn Sie Schlepperin war, und Alles deutet darauf hin, insbesonders das Verhalten des „Bruders“ , und das allen anderen naiven Schlepperinnen dadurch ein Lucht aufgeht, dann rettet ihr Tod vielen unschuldigen deutschen Mädchen das Leben. Denn der Spuk wird damit beendet

  25. „Das ist an Empathielosigkeit und Kälte kaum zu überbieten.“ Sicher richtig und trotzdem, Nicht Nachtreten! Wir wissen doch alle, dass es die ganze Familie sowieso schon zerreissen wird, auch mit allen möglichen Schutzbehauptungen. Und wenn der Bruder mit verantwortlich war, hat die Familie gleich zwei Kinder verloren.

    • Wer tritt nach? Der Bruder, der noch vor Auffinden einer Leiche mehr Angst hat, das es Rechte „benutzen“ könnten?Das es eine Nachrichtensperre gibt fördert nur die wilde Spekulation. Intransparent wo Transparenz angebracht wäre?Warnung vorm Trampen?

      • Wie war das nochmal mit dem ersten Stein, … wann und wie hat es denn Ihre Familie mal so richtig erwischt? Als Sie Ihre Handtasche verloren haben?, … hier muss ausserhalb der Justiz keiner mehr Richter sein. Wieviel Empathie haben Sie, um sich vorzustellen, welch ein Drama hier begonnen hat?

      • Vielleicht hat diese Einwanderer-Familie sich gegen universelle Gesetze gestemmt und die gerechte Wand federte zurück?

      • Und lesen Sie mal die Kassandra von Christa Wolf, dann wissen Sie, dass Leben auch dunkelste Schicksalhaftigkeit haben kann.

      • Sie können ja lesen,dann vielleicht auch hier ein guter Tipp: Karmadiagnostig von S.N. Lazarev,da lichtet sich auch Ihr Dünkel.

  26. Das ist sehr naheliegend. Heute wird eigentlich nicht mehr klassisch „getrampt“. Heute nutzt man – gerade als Student – eher Onlineportale wie Mitfahrgelegenheit, auf denen man Strecken vorher buchen kann somit eine gewisse Planungssicherheit hat. Bei LKW-Fahrern, noch dazu bei „marokkanischen“ (Was bedeutet das eigentlich für das Nummernschild?) braucht heute kein Mensch mehr einzusteigen.

    • Ich kann mich noch erinnern, das früher vorm Trampen gewarnt wurde. Wie naiv muß man sein, als Frau zu einem unbekannten ausländischen Fahrer in die LKW Kabine zu steigen?

      • Linksgestrickte machen eben solche Sachen.
        Und selbst jetzt, werden sie es immer und immer wieder machen.
        Sie sind Opfer ihrer Ideologie … kann man machen nix.

    • Ich habe schon reiche Leute erlebt, die Containern gingen, weil sie das cool fanden.
      Genauso gibt es Leute, die gerne per Anhalter fahren, weil sie dabei Leute treffen, die sie interessant finden.

      • Mörder sind wirklich interessant…wer sich in die Gefahr begibt,kommt darin um? Da kann man dann bis in den Tod trampen.

  27. Mich stört, das sie ihn gleich ausgeliefert haben wollen.Wobei ja angeblich nichtmal klar ist, ob es besagte Gesuchte überhaupt ist.

    • Stimmt, das hätte man doch normalerweise erstmal abwarten müssen bevor ein Auslieferungsgesuch gestellt wird, oder? Wird sich ja wohl nur um wenige Tage handeln können, bis das eindeutig geklärt ist.
      Oder aber es ist schon längst klar, dann wird die Bevölkerung mal wieder vera…

    • Der Tatverdächtige wird auch den Gefängnisurlaub in einem deutschen Knast vorziehen als in einem spanischen Knast die „Beschwernisse“ des dortigen erleiden zu müssen. Kann auch sein, daß er von den sogenannten „Flüchtlingshelfern“ beschützt wurde. Die Auslieferung wurde schon verlangt bevor man den Tatort kannte! Alles was kriminell ist muß nach Deutschland (s.Video Frau v. Storch)!

    • „Mich stört, das sie ihn gleich ausgeliefert haben wollen“

      Laut Bayrischem Rundfunk soll er die Tat bereits gestanden haben. Der BR bezieht sich dabei auf „unbestätigte Berichte“:
      br.de/nachrichten/fall-sophia-verdaechtiger-akzeptiert-ueberstellung-nach-deutschland-100.html

    • Genau Cassandra, ich sage nur Anis Amri, da war auch alles faul und keiner hat den Toten gesehen. Bei Nacht und Nebel in Italien erschossen. Unter der Decke kann auch ein totes Schwein gelegen haben. Leute wir werden nur belogen und betrogen, wenn die Deutschen alles wüssten, hätten wir schon Bürgerkrieg.

      • @Ingrid Jung
        Interessanter als zu wissen, ob Amri der Tote war, ist es zu wissen, ob Amri im Lastwagen saß.
        Wer über die Geheimdienstverbindungen von Amri spekuliert, hat die Behauptung, dass er im Lastwagen saß, schon gefressen.

  28. Ich fasse das ALLES nicht mehr‘ wenn sie tatsächlich als Fluchthelferin unterwegs war, dann verzweifle ich an diesem Deutschland. Ich glaube es noch nicht, erst wenn es die Wahrheit ist – tja, was mache ich dann!! Vom Balkonspringen oder…..

  29. In dieser von Idioten regierten (Alice Weidel) Republik ist alles möglich. Viele Bunte krähen jetzt sicher wieder “ Fake“ und “ Verschwörungstheorie“. Wer hat vor drei Jahren geglaubt, dass wir sogar Massenmördern Asyl geben und Totschläger mit 2 Jahren Bewährung “ bestrafen“? Oder in UK Tommy Robinson ins Moslemgefängnis gesperrt wird, weil er Islamkritiker ist?

    • „Wenn die Deutschen endlich merken,wie sie angelogen wurden,werden sie aus den Amtsstuben die Leute holen und lynchen.“ Zitat eines Visionärs.Betet Ihr Menschen,daß der Allmächtige eingreift,ehe das geschieht.

  30. „hat mehrere SMS mit dem Kennzeichen gesendet“ ?

    Wie soll das denn abgelaufen sein ?
    Sie musste mal raus, merkte sich das Kennzeichen, lief aber nicht weg, stieg wieder ein, der Typ nahm ihr nicht das Handy ab, und so konnte sie noch unbemerkt „mehrere“ SMS senden ?
    Und alle SMS-Empfänger unternahmen nichts ?

    Alles sehr merkwürdig.

    • Nun ja, vielleicht solte das Kennzeichen aber auch schon das Zeichen sein, mit welchem LKW die Geschleusten kommen?

      • hmmm … der Typ hätte ja als Schleuserhelfer bestimmt auch gut verdient. Wieso setzt er das auf’s Spiel ?
        … und nicht nur das, er hat ja angbl. sogar den (seinen ?) Lkw abgefackelt – vermutlich um Spuren zu verwischen, ich nehme an, er hat sie im Truck vergewaltigt und blutig umgebracht. Die Leiche zündete er ebenfalls an, um seine DNA zu vernichten.

      • Immer schön spintisieren und spekulieren. Damit die Ressentiments nicht einschlafen!

      • Sie verübeln es den Leuten, daß nach all den Erfahrungen mit hiesigen Behörden, die alles mögliche unter den Teppich gekehrt haben, tatsächlich, daß hier die Spekulationen ins Kraut schießen? Willkommen in der deutschen Realwelt!

    • Ganz einfach: Ein Foto vor dem Einsteigen gemacht (‚Sie haben doch sicher hichts dagegen, oder?‘) und noch vor der Abfahrt an die Familie und Freunde gesendet.

      So läuft das für gewöhnlich.
      Was ist daran merkwürdig?

      • Also, hör mal, wenn ich VOR dem Einsteigen ein Foto vom Kennzeichen mache, weil ich mit was schlimmem rechne, dann steige ich erst gar nicht ein – das dürfte logisch sein.
        Und davon, dass das für gewöhnlich so läuft, habe ich noch nie gehört.

      • Als Ratgeberin für alle Lebenslagen sind Sie unschlagbar. Besonders hilfreich für Tote!

  31. Ehrlich gesagt, macht mich auch dieser Mord traurig, ebenso wie der Zustand unserer zerrissenen Gesellschaft. Und das alles nur, weil eine einzige Frau ihren, offenbar vernebelten, Kopf durchsetzen will gegen jegliche Vernunft und genügend viele Profiteure ihr folgen? Unsere Demokratie ist äußerst zerstört, sonst wäre all dies nicht mehr möglich…

    • Ja, auch mich macht dieser Mord traurig. Und ja, unsere nicht mehr vorhandene Demokratie, unsere zerbrochene Gesellschaft, machen mir inzwischen mehr Sorgen als alles andere. Das ist der eigentliche Punkt, der mich manchmal verzweifeln lässt. Wir ziehen nicht alle gemeinsam an einem Strang, nicht mal innerhalb der eigenen Reihen.

  32. Mein erster Gedanke: Hat sich der Autor hier nicht zu weit mit seinen Thesen vorgetraut?
    Andererseits waren die Grundlage der Artikel bisher immer offensichtlich recherchiert.
    Wir werden ja sehen, was da noch an das Tageslicht kommt.

  33. Über den Fall wurde offenbar eine Nachrichtensperre verhängt. Die direkt kontrollierten GEZ-Medien melden den Fall gar nicht, die anderen gehen darauf nur kurz ein. Solange die Details im Zshang mit dem Tod von Frau L. nicht bekannt gemacht werden, ist die These, sie sei Fluchthelferin gewesen, klar die plausibelste Erklärung der unglaubwürdigen Umstände – marokkanischer Fernfahrer etc

    • Also: Solange man nichts Näheres weiß, sollte man dreist drauflos spekulieren, um die widerliche eigene polit.Agenda zu befeuern. Memories of Münster!

  34. Liebe Sus, ich hoffe, das alles hat fundierte Hintergründe. Ansonsten spielt es wieder nur den widerwärtigen Linken in die Hände, die uns „bösen Rechten“ für falsche Infos an den Pranger stellen würden.

  35. Die Vermutung liegt sehr nahe und ist nicht von der Hand zu weisen. Die große moralische Mitschuld von Regierung und allen anderen am „Flüchtlingsgeschäft“ Beteiligten (auch der UNO) wiegt schwer und sollte deshalb nicht unter dem Mantel des Schweigens verschwinden. Deshalb die Forderung: Schonungslose Offenlegung aller Begleitumstände die zu diesem Mord geführt haben

  36. Die Fluchthelfer-Hypothese erzählte Oliver Janich auf Youtube auch schon. Meiner Meinung nach aufgrund einer zu oberflächlichen Recherche. Man sollte sich erst einmal anschauen, welchen Weg der LKW durch Deutschland nahm, dann bleibt von der These kaum noch etwas übrig.

      • Das stimmt wohl, und dann tut der immer noch so Obergurumäßig „Hallo Leute, heute habe ich wieder mal für euch nachgedacht.“
        Auch nicht mein Fall.

    • Ich war ja auch polemisch, insofern „verstehe“ ich die negat.Reaktionen der rassistischen Dumpfbacken, die sich hier zuhauf tummeln. Aber wenn schon so ein moderater Komm.(Mersch)dieselben Reakt.hervorruft,wird klar: es geht hier nur um die kollekt.Selbstbestätigung der niedersten Instinkte.

    • Was hat denn der Weg des Lkws mit der Hypothese zu tun? Oder anders gefragt: Inwieweit entkräftet der Weg des Lkw die Fluchthelfer-Hypothese?

  37. Widerlich, dieser grüne Bruder, einfach nur widerlich. Die Kleine hat zu spät gemerkt, daß sie auf dem Holzweg war.

  38. Ich habe die Nase voll davon, daß andere Menschen nach Gutsmenschherren-Art über meinen Kopf hinweg bestimmen, wer in dieses Land reingelassen wird und wer nicht! Ich muß das alles finanzieren, ob ich will oder nicht! Mitsprache findet nicht statt! Das kotzt mich wirklich an! Mir reicht es endgültig.

    • Nicht nur findet keine Mitsprache oder demokratische Abstimmungen darüber statt, ob man einen vollkommen neuen politischen Kurs mittragen möchte. Nein, man darf noch nicht einmal öffentlich UND SACHLICH-FRIEDLICH äußern, dass man einige diskussionswürdige Anmerkungen dazu hat wenn man seinen Job, seine Freunde, seine Familie, seine unversehrte Gesundheit oder Habseligkeiten behalten möchte.

    • Ja, was für ein Hammer!

      Oder gar – Stellen Sie sich das nur mal vor! – wenn sie Anastasia Nikolajewna Romanowa gewesen wäre…

  39. Alles deutet wohl auf so eine Geschichte hin..! Ich weiß, ich weiß, der Gedanke, daß uns durch ihren Tod etliche „Sozialschmarotzer, Mörder und Vergewaltiger“ erspart bleiben, ist nicht angebracht! Mea culpa.. Und doch-hier steh ich nun, ich kann nicht anders!

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