Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek

Ich habe schon viele schwer zu ertragende, von unendlicher Selbstgefälligkeit und moralischer Überheblichkeit nur so strotzende Statements von Kirchenoberen beider Konfessionen gehört – vor allem, seit sich 2015 Deutschland zum Ankerzentrum der global Geknechteten erklärt hat.

Doch was Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der evangelischen Kirche Bayern und in Talkshows gern gesehener professioneller Sonntagsprediger, beim gestrigen Trauergottesdienst für die von einem marokkanischen Fernfahrer ermordete und verbrannte Sophia Lösche in der Amberger Paulanerkirche vom Stapel ließ, toppt wirklich alles, was man an beinhartem Zynismus und pseudochristlicher Verblendung überhaupt aufbieten kann.

Noch nie stand ich so kurz vor der Überlegung, aus der Evangelischen Kirche, der ich teils aus familiärer Tradition, teils aus Bequemlichkeit angehöre, endlich auszutreten.

Hat Sophia den Hauptgewinn gezogen, als sie auf ihren Mörder traf?

Allen Ernstes – und ohne jedes Gespür, welch bittere Ironie darin liegt – zitierte der Bischof den Konfirmationsspruch Sophias aus Matthäus 10,39: „Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetweillen, der wird’s finden.“ Sollte wohl trösten, klang aber so, als hätte Sophia den Hauptgewinn gezogen, als sie auf ihren Mörder traf – mit offenen Armen und geschlossenen Augen.

Dass die junge Frau noch leben würde, hätte sie ein wenig lebenspraktische Vorsicht an den Tag gelegt, dass es letztlich eine hippie-mäßige, kleinkindliche Form von Gott- und Menschenvertrauen oder eine idealisierte Form kosmischer Liebe war, die sie sich ihrem Schlächter ans Messer liefern ließ: Daran verschwendet Bedford-Strohm keinen Gedanken.

Im Gegenteil, er verherrlicht diese Art der uneingeschränkten und bedingungslosen Nächstenliebe: „Sophia hat ganz aus dem Vertrauen gelebt. Sie hat andere Menschen nicht als potentielle Gefahr, sondern zuallererst als Menschen gesehen, die als gute Geschöpfe Gottes fähig sind zur Mitmenschlichkeit und die selbst Mitmenschlichkeit verdienen“. Das Resultat dieser angewandten Bergpredigt-Lebensmaxime: Sophias verkohlte Überreste fanden sich verscharrt neben einer spanischen Tankstelle, der mutmaßliche Mörder sitzt im Knast. Bekam hier jeder, was er verdient?

Trauerarbeit schließt Entsetzen über Untaten nicht aus

Um nicht mißverstanden zu werden: Es ist völlig gerechtfertigt und auch der Trauerarbeit geschuldet, wenn christliche Prediger selbst im Angesicht bestialischer Verbrechen, die viele Menschen an der Welt verzweifeln lassen und ihr Vertrauen in Gott erschüttern, ihre Gemeinde erst recht ermutigen, die Botschaft Jesu zu beherzigen. Die Frage der Theodizee, des direkten Einflusses Gottes auf das Weltgeschehen, ist so alt wie Religion selbst und führt gerade bei derartig gottlosen Untaten regelmäßig zu Glaubenskrisen.

Deshalb bitten die Priester darum, Liebe und Hoffnung nicht aufzugeben und den Glaube an das Gute im Menschen nicht zu verlieren, wie schwer dies auch fallen mag. Diese Aufforderung schließt allerdings das Entsetzen über Untaten ebensowenig aus wie angebrachte Bestürzung über das Los einer jungen Frau, die just für ihre fahrlässige Offenherzigkeit den höchsten Preis bezahlen mußte.

Lieber tot im Idealismus als lebendig im „Mißtrauen“?

Doch bei Bedford-Strohm ist das anders. Aus seiner Sicht ist ein Leben, das auch Vorsicht, den Wunsch nach Selbsterhaltung und eine umsichtige Skepsis zulässt, erst gar nicht lebenswert. In seiner Trauerrede für Sophia klang das gestern so (O-Ton): „Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?“ Aha. Lieber tot im Idealismus als lebendig im „Mißtrauen“. So lobt man sich doch den Gutmenschen par excellence auf der Kanzel.

Wobei selbstverständlich unter „Mißtrauen“, vollkommen unterscheidungslos, eine gesunde angeborene Initialdistanz gegenüber Fremden ebenso fällt wie „Vorurteile“ oder allfälliger „Rassismus“. Das „Mißtrauen“ ist also das Urübel, nicht jene, die umgekehrt Vertrauen mit Füßen treten oder es in Stücke hauen. Gegen diese Äußerungen Bedford-Strohms, die irrwitzigerweise in ihrer Hybris und Menschenverachtung weder den Trauernden noch den anwesenden Eltern Sophias aufzustoßen schienen, lesen sich selbst die Highlights aus der Feder Margot Käßmanns wie müde Allgemeinplätze!

Predigen gegen den „unfassbaren Hasskommentare in den sozialen Medien“

Die unerträgliche Tragödie einer jungen Frau, die aus einem – angesichts ihrer Sozialisierung (Juso-Mitglied, in Anti-Rassismus-Kampagnen und in der Flüchtlingshilfe auf Lesbos aktiv) nur folgerichten, jedoch hochgradig leichtsinnigen – Urvertrauen heraus zu einem wildfremden Mann, aus einem völlig anderen Kulturkreis, in die Fahrerkabine stieg, geriet in Bedford-Strohms Predigt zu einer Selbstaufopferung im Namen der Mitmenschlichkeit, zu einem gelebten Bekenntnis gegen den „Hass“.

Darunter versteht der feine Bischof jedoch nicht etwa den Haß in Form brachialer Gewalt, die Sophia in Gestalt eines nordafrikanischen Schwerkriminellen entgegenschlug, sondern selbstverständlich nur die „unfassbaren Hasskommentare in den sozialen Medien“. Und hierunter fallen für Bedford-Strohm praktisch alle Posts, Tweets und Äußerungen, in denen das Verbrechen an Sophia in den Kontext der Flüchtlingsdebatte gerückt wurde.

Seiner Empörung hierüber räumte er in der Predigt folglich auch mehr Raum ein als dem den besagten Reaktionen zugrundeliegenden Verbrechen. Wäre der Täter nicht Marokkaner gewesen, sondern etwa ein sächsischer Wampenträger mit Reichsflaggen-Tattoo, wäre das Primat der Nächstenliebe in Bedford-Strohms Predigt vermutlich unter den Teppich gefallen und die „Hasskommentare“ hätten überhaupt nicht hasserfüllt genug sein können. Gerechter Hass, dann allerdings – und der ist auch christlich kompatibel.

Dass es absolut nahe liegend ist, wenn die Bevölkerung großen Anteil an Sophias Schicksal nimmt und über solch ein Verbrechen schockiert ist, und dass dies massenweise – teilweise auch hochemotionale und justiziable – Wellen schlägt, ist nur natürlich. Wer, außer evangelischen Gesinnungspfaffen, mag es normaldenkenden Menschen verübeln, dass sie sich beim Fall Sophia Lösche selbstverständlich erinnert fühlen an die zahllosen Sexualstraftaten insbesondere nordafrikanischer Intensivtäter, ebenso wie auch an die Fälle von Mia in Kandel oder Maria in Freiburg?

Ist es nicht absolut normal, dass sich Menschen die Frage stellen, welch ein gestörter Erziehungs- und Erfahrungshintergrund wohl dazu führen konnte, dass eine junge und gebildete Frau alle gebotenen Vorsichtsmaßnahmen in den Wind schlägt, die uns allen schon als Kinder von unseren Eltern eingebleut wurden: Ein gesundes Mißtrauen gegenüber unbekannten Personen etwa; oder der Rat, nicht zu Fremden in den Lieferwagen zu steigen? Ohne Frage war es ein tödlich naives, völlig unrealistisches Welt- und Menschenbild, das hier abermals sein Opfer forderte.

Für Bedford-Strohm hingegen ist eben dieses psychopathische, selbstgefährdende Weltbild vorbildlich und geradezu der Pfad ins Himmelreich: „Für Sophia sind alle Tränen abgewischt. Sie geht in ein Reich, das kein Leid mehr kennt.“ Wer da widerspricht und einwendet, dass man sich der Nächstenliebe auch verpflichtet fühlen kann, wenn man nicht in jedem Dahergelaufenen oder möglichst exotisch-fremdländisch Dreinschauenden sogleich ein Ebenbild von Gottes Herrlichkeit erkennen möchte – der ist für Berufsidealisten und verstrahlte Theologen bereits „Hassprediger“.

Bedford-Strohm wörtlich: „Es ist schwer, diesen Hass auszuhalten… aber die Erfahrung dieses Hasses macht umso deutlicher: Nur die Liebe hat Zukunft“. Für Sophia allerdings nicht mehr, die ist mausetot.

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156 Kommentare

  1. Er selbst scheint ja innerlich ein devoter Typ zu sein mit der Annahme des Namens seiner Frau, aber dafür können diese Typen umso mehr nach außen austeilen, insbesondere gegen jene, die ihre irrige Auffassung nicht teilen und wer als Heilsgründer solche Leute hinter sich weiß, müßte erneut auferstehen um sie alle zum Teufel zu jagen. denn sie verraten ihn für ein Linsenmus anderer Interessen und nehmen dabei in Kauf, daß sein göttlicher Anspruch auf andere übertragen wird und das ist Blasphemie in Reinkultur und die werden noch nicht mal rot dabei, diese Härethiker.

  2. Wenn Menschen wie dieser Bonze ihre Lemming- Philosophie schon vor 2000 Jahren erfolgreich vermarktet hätten, gäbe es diese Diskussion wohl gar nicht, unsere Vorfahren wären alle glücklich bei Gott und wir wären nicht existent. Hauptsache, wie die Tele-Tabbies, glücklich durch’s Leben gehen. Erziehungsberechtigte werden abgeschafft, und Herr Bedford hält bestimmt alle Wangen hin ohne zu murren.

  3. Ja – man soll an das Gute in jedem Menschen glauben, man soll aber auch möglicher menschlicher Schwächen eingedenk sein und seinen Nächsten nicht leichtfertig in Versuchung führen, indem man z.B. als junge Tramperin in Hotpants und schulterfreiem Top zu einem wildfremden Fernfahrer in den Laster steigt. Das rechtfertigt natürlich in keinster Weise das Verbrechen oder gibt dem Opfer eine Mitschuld.

  4. Dieser evangelische Bischof Bedford-Strohm, ist ein unglaublich zynischer Verächter der christlichen Religion und der angestammten deutschen Bevölkerung. Er hat sich unlängst zusammen mit Kardinal Marx, als mieser Feigling im Angesicht islamischer Prediger in Israel geoutet. Diese Art von „Christlichen Vorbildern“ sind eine Schande für die von ihnen vertretenen Gläubigen.

    • Ja, Kar(dina)l Marx, ist auch einer meiner Favoriten. Immer schön das Kreuz abhängen, wenn man es als nicht opportun ansieht, kurz vor dem Kirchensteuer- eintreiben, dann wieder umgehängt. Das sind die würdigen Nachfolger Jesu- Herr Marx hätte aber wohl nicht am Kreuz geendet, sondern wäre Mundschenk bei Pilatus geworden, nachdem er alle Staatsfeinde und Apostel ans Messer geliefert hätte.

  5. Bei allen gerechtfertigten Einwendungen gegen das Gebaren der Kirchenfürsten ist es wichtig zu wissen, dass es viele Kirchenmitglieder gibt, die viele Haltungen der Herren B-S und M entschieden ablehnen. Sie werden von ihren Glaubensgenossen als „ewig gestrig“ verhöhnt, weil sie zum überlieferten Glauben stehen. Die Trennlinie verläuft schon lange nicht mehr zwischen katholisch und evangelisch.

    • Ich habe exakt solche zynisch-kruden (z.B. Kinder für die Mission zu ‚opfern‘), oder auch perversen Ansichten (z.B. nicht wusste, warum Kindesmissbrauch eigentlich so schlimm sein soll..) direkt von Mitgliedern gehört. (In diesem Fall von evangelikalen). Ich sehe da keinen Unterschied zwischen Oberen und ‚Fussvolk‘. Wer noch bei Trost ist, hat sich längst distanziert.

  6. Vergeßt diese verkommenen Typen, die Religion nur noch als Anhängsel sehen um eigene Interessen durchzusetzen und das war schon bei Luther so, der die Bauernschaft geopfert hat um seine eigene Haut bei den Landesfürsten zu retten und setzte sich fort, indem man konspirativ mit dem schwedischen Feind verbandelt war um gegen Rom zu kämpfen und getroffen hat man alle Glaubensbrüder egal wie immer.

  7. Bedford-Strohm… Was von DESSEN Glaubensfestigkeit zu halten ist, weiss ich spätestens, seit dieser auf dem Tempelberg „mit Rücksicht auf die religiösen Gefühle anderer“ (der Muslime natürlich, wessen sonst) sein KREUZ ablegte. Wer SOWAS an DIESEM Ort tut, hat für mich ein für alle Mal jegliches Recht auf Meinungsäußerung in christlichem Sinne verwirkt. Wer in so einer Kirche bleibt…

    • „Die religiösen Gefühle anderer“ bedeutet in diesem Fall, das es welche gibt, die sich aus religiösen Gründen von Jesus abgestoßen und beleidigt fühlen. Aber was bitte haben dann die beiden Dummköpfe, die ihn hier auf Erden vertreten sollen, bei denen zu suchen. Das fragt man sich schon. Hoffe, es gibt da bald ein Eingreifen mit Götterdämmerung für die Kreuzverleugner. Der „Chef“ sieht alles 😉

  8. Dieses ganze KlerikerPack gehört entsorgt, die leben von unserem Geld und wollen uns Unterwerfung beibringen, aber keiner hatin seinen eigenen Behausungen auch nur einen sitzen. Andere erziehen zu wollen mit ihrem Bibelgeschwafele, ich weiss schon warum ich schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten bin.

  9. wie dieser halten solange die andere Wange hin, bis sie tot umfallen, bzw. erwarten genau das von uns einheimischen Trägern unauslöschlicher Erbsünde. Selbst leben sie ja in minimal bereicherten Oasen realitätsferner Abgeschiedenheit vor sich hin – noch jedenfalls. „Wir müssen nur noch viel toleranter und offener sein, dann wird schon alles gut werden“?? Nein, wird es nicht!!

  10. Ich trete auch aus diesem Club aus. Und ich gehöre zu der Minderheit, die nicht da hineingetragen wurde sondern auf eigenen Füßen zur Taufe ging. Aber so geht das nicht. Dieser alberne Mann. Ich trete aus, damit keiner von diesen gottverlassenen, als Pfarrer getarnten Laienpolitikern die Chance bekommt, an meinem Grab auch nur drei Worte von sich zu geben.

  11. Wegen der intellektuell-moralischen Verwahrlosung solcher Kirchenfunktionäre hat bei mir das ALTE Testament völlig neue Popularität bekommen. Z.B.:
    „…und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl…“ (1. Samuel 18,27)
    „Haltet euch getrennt von den fremden Völkern, die noch neben euch im Land leben.“ (Joshua 23, 7-13)

    • +kl.Krümelmonster: Prima, auf den Punkt gebracht! Also was nun,
      „–erschlagen“? oder Vorhaut von Bedford-Strohm der Mutti Angela M. aufs Kanzlerpult legen?
      Meine Meinung: An diesem pseudointellektuellen Kirchenverweser B-S werde ich mich niemals vergreifen. Das ist unter meiner Würde. Ich würde allenfalls bei passender Gelegenheit mir erst die Brille schnappen und danach sein Bäfchen klauen…

  12. Bedford S. erinnert mich an den Psychotherapeuten, der einen Kindermörder als geheilt begutachtet und seine Freilassung befürwortet. Natürlich möchte er nicht, dass seine EIGENEN Kinder oder Enkel ein Wochenende unbeaufsichtigt mit dem „Geheilten“ verbringen. Aber andrerleute Kinder? warum nicht, da ist man gelassen. Nur das Betätigungsfeld ist bei B-S viel großer als beim Psychotherapeuten.

  13. Man glaubt es kaum, dass die oberste Vertretung der evangelischen Kirche noch unter das Niveau von Frau Käßmann fallen kann. Doch Herr Bedford-Strohm schafft es.

    Die Geisteshaltung, die er zum Ausdruck bringt, kann man nur noch als abartig bezeichnen. Schlimm auch leider die Eltern, denen trotz ihrer geistigen Verdrehung mein ganzes Mitgefühl gilt.

      • Ja genau, das war ja der megapeinliche Aspekt, so das Ganze überhaupt noch zu toppen war, das die erst andere Religionsvertreter beschuldigten, den Verzicht aufs Kreuz von ihnen verlangt zu haben. Dabei war es reiner vorauseilender Gehorsam, also elender Verrat. Das wäre es anders allerdings auch gewesen. Irgendwann ist auch mal Schluß. Aber eben nicht für Abschaum.

    • wie dieser halten solange die andere Wange hin, bis sie tot umfallen, bzw. erwarten genau das von uns einheimischen Trägern unauslöschlicher Erbsünde. Selbst leben sie ja in minimal bereicherten Oasen realitätsferner Abgeschiedenheit vor sich hin – noch jedenfalls. „Wir müssen nur noch viel toleranter und offener sein, dann schon wird alles gut werden“?? Nein, wird es nicht!!!

      • Wenn die Pfaffen nicht seit zweitausend Jahren nur lügen, gibt es seit Jesus keine Erbsünde mehr. Jesu Kreuzestod soll doch für uns alle gewesen sein, zur Vergebung der Sünden. Das höre ich mir (noch) jeden Sonntag in der Kirche an. Aber gut, für die Goldstücke packt man ja auch unsere Nazivergangenheit pausenlos aus. Ich sag nur: Volle Bereicherung für Goldstückliebhaber!

  14. Ein Vertrauen in Menschen, die man nicht kennt, und wo es sich um in keiner Weise begründetes Vertrauen handelt… das Lob eines solchen Vertrauens ist schon sehr seltsam bzw. befremdlich. Und da es der Bischoff so verkündet, scheint es nahezuliegen, dass es sich hierbei um eine christliche Tugend handelte. Lässt sich das eigentlich irgendwie belegen? Hier wäre besser: Seid klug wie die Schlangen!

    • Nur Gott kennt unser Herzen und Jesus hatte Judas auch im Vorhinein erkannt durch seinen Vater. Das Vertrauen der Menschen und die Kirchenleute, beruht sich auf die angebliche Klugheit der Schlange, siehe der Sündenfall und ihre Folgen. Der Dreifaltige Gott ist also ganz anders als man es uns einreden will, auch uns die meisten Kirchenleuten einreden wollen oder andere angeblich so kluge Menschen

    • Egal, was dieser Dummschwätzer meint, in der Psychologie weiß man, das Angst ein dem Menschen angeborener affektiver Schutz bei Gefahr darstellt. Niemand hat einfach so Angst, sondern man kann davon ausgehen, das Angst ein wirkungsvoller Helfer zum Selbsterhalt ist. Sie macht hellhörig, wachsam und warnt uns. All das haben wir von Natur aus, ohne B-S., den bräuchten wir nicht.

      • Genau. Und was auch schon hilft ist tatsächlich sogar Unvoreingenommenheit. Wie viele sind voreingenommen und meinen, dass Menschen, nur weil sie aus Afrika oder überhaupt aus ärmeren Ländern kommen, deswegen schon gute Menschen und vertrauenswürdig seien.

  15. Der Typ hat vor ca. 2 Jhr. anlässlich einer Konferenz in Jerusalem zusammen mit seinem kath. Kumpel Marx, das Messingkreuz , das sie sonst stolz tragen, versteckt. Das ist der gleiche Verrat an Jesus, wie ihn schon vor längerer Zeit Petrus in Gethsemane begangen hat. Man stelle sich vor ein islam. Geistlicher würde Kopfbedeckung und Bart abnehmen, um sich bei Christen einzuschleimen ?

    • Sehr guter Vergleich. Und ja, es ist auf jeden Fall Verrat an Jesus und ich hoffe und bete, das der sie bei den Hammelbeinen kriegt und wie weiland die Opfertische bald die beiden Kreuzverräter umschmeißt. Das wird ein Fest….nur das katholische Beispiel für Völlerei kommt dann nicht mehr alleine hoch.

  16. Nur wer sich selbst liebt, kann Liebe empfinden. Zu der Selbstliebe gehört aber insbesondere der Selbstschutz. Wie kann man als Vertreter der Kirche nur derart Worte verdrehen, nur um sie in das korrekte politische Bild zu framen ? Es ist ein Wort gegen die Liebe, denn es richtet sich gegen den Selbsterhaltungstrieb und damit gegen die Liebesfähigkeit. Es ist antichristlich.

  17. 7.Wer nur Fremde liebt, nicht das Eigene, nicht seine Kinder, seinen Partner, seinen Nachbarn, seine Mitbürger, der liebt in Wahrheit gar nicht, denn diese externalisierte Liebe kostet nicht wirklich Mühe. Sie ist nur Selbstdarstellung, eine Totgeburt, denn sie hat im Grunde nur den Zweck der Tarnung, weil man die Liebesmüh für seine direkten Mitmenschen nicht leisten will oder kann.

  18. 6. Man kann Gott aber nicht versch… im Gegenteil. Er antwortet häufig mit noch mehr Verhärtung solcher Leute. Und in diesem Zustand sehe ich einen Großteil unserer jetzigen Elite, deren Sünden zum Himmel schreien und die hier ihre Ersatzgüte pflegen. Gegen die Ausbeutung ihrer Landsleute haben sie nämlich nichts und ihr Kind, ihr „Ex“!-Partner, ihre Mutter oder ihr Nachbar sind ihnen egal.

  19. 5. Verdeckt werden durch diese Moralingüte aber häufig genug schlichte Schreie des eigenen Gewissens darüber, dass Gottes Gebote nicht eingehalten werden. Wie oft man entdeckt welche eigentliche Motive dieses Gutgemenschel hat, ist immer neu erschütternd. Manche dieser Oberguten sind häufig einfach nur Ehebrecher oder wollen ihr Geschäftsmodell fortsetzen.

  20. Die Stakeholder dieser neuen Güte haben dabei schlicht das Interesse, ihre moralinige Selbstüberhöhung selbst dann noch bestätigen lassen zu wollen, wenn die Folgen ihrer superbia so zu Tage treten, dass sogar Jugendliche daran sterben. Dann muss noch etwas Moral draufgelegt werden.

  21. 3.Die idealistische Jugend wird hier wie in früheren Diktaturen so verblödet und verblendet, dass normale Instinkte völlig aberzogen werden, und sie daher willige Erfüller der Vorgeneration und der Machthaber sind und das noch für „gut“ und „frei“ halten. In Wahrheit sind sie Sklaven.

    • Wenn Sie das bspw. über Mia und Susanna schreiben, stimme ich Ihnen zu. Aber Sophia Lösche war Ende zwanzig und damit eine erwachsene Frau, die selbst hätte wissen müssen, was sie tut. Nach allem, was ich gelesen habe, gehörte die Dame eher zu den Verblendern als zu den Verblendeten. Ein Kind war sie jedenfalls sicher nicht mehr, was aber ihren Tod nicht weniger schrecklich macht.

      • Wann ist der Mensch erwachsen und was sind wir, bevor wir erwachsen sind ? Naiv „dumme“ Kinder ? Und wäre es nicht besser, wenn auch Blender die Augen geöffnet bekommen und vom Saulus zum Paulus werden ? Aber jetzt ist sie tot und nützt nur noch den Spekulationen, bzw. den jeweiligen Eigeninteressen, irgendwie ist die Welt doch schäbig !!!

      • Natürlich wäre es besser, auch Blendern die Augen zu öffnen. Ich selber habe allerdings leider die Erfahrung gemacht, dass man schon bei vielen Verblendeten auf Granit beißt. Erwachsen ist wohl jeder zu einem anderen Zeitpunkt, und mancher vielleicht nie.

  22. 1. Noch schlimmer; Es „opfern“ Eltern, Gemeinden etc. ihre eigenen Kinder für Fremde, die wie Fetische angebetet werden. Das hat kultischen Charakter, der an Baals-Opferungen in der Antike erinnert, die Gott im AT als Greuel bezeichnet. Es ist eine selbst gesetzte „Güte“, die nämlich diejenige Gottes, die gut und böse genau beschreibt, in den Schatten stellen soll

  23. auch hat er nich zu entscheiden wer in den himmel kommt. nach kath. verständnis kommt sie jedenfalls nicht da hin (gestorben nicht im stand der gnade, sondern wohl schwere sünde; verleugnen der transsubstantion = unwürdig der vollen kommunion mit gott; ggf. komplette apostasie usw.).
    ewige verdammnis ist systematisch betrachtet wahrscheinlicher als fegefeuer. aber zuletzt weiss es nur gott.

  24. Mein Mann sagte: das ist „hintrefir“, also pervers! So verdreht sind sie inzwischen im Kopf.
    Dabei reden sie doch ständig vom „Mensch“, aber von gesunden Menschenverstand nicht.
    Gestern sagte bei Kontrovers einer der Banditen zur „Rechtssprechung“ hier: das sind eure Gesetze, kann ich doch nichts dafür! Mann habe ich gedacht, wie recht er hat. Für so viel Dummheit kann er wirklich nichts.

  25. Ein scheinheiliger Betbruder, der aus Feigheit vor einem angeblich nicht vorhandenen Feind das Zeichen seines Glaubens ablegt, sich selbst entschuldigend hinter einem Rat von Juden verbirgt, den es nie gab (damit die Schuld Juden gibt), empfiehlt seinen Schäfchen, sich für seine suizidalen Vorstellungen selbstlos zu opfern, während er die Kollekte zählt. Wachet auf, Schäflein, die ihr diesem folgt

  26. Wer immer an Fressnapf sitzt und von deutschen Steuerzahler sein opulentes Gehalt bezieht, so wie alle „Geistlichen“ in der BRD kann ja der größte Schwätzer der Ev. Kirche sein. Und wenn Sie aus aus der Kirche ausgetreten sind, ist dem Heinrich Bedford-Strohmegal, egal denn die Kirchen zahlen Propagandisten und Volksverdummtern keinen Cent! Genau wie bei der anderen Religionen

  27. Ich bin aus diesem Verein mit Freude ausgetreten. Meine Familie ist seit Jahrhunderten in der evang. luth. Kirche verwurzelt, mein Vater war Pfarrer in der Landeskirche in Bayern, mein Großvater Pfarrer an der berühmten Herderkirche in Weimar. Mein Taufpate ein Sohn von Prof. Künneth. Diese heutige Kirche mit diesem „Antichrist“ an der Spitzte vertritt diesen unseren Glauben nicht mehr!

  28. Mich wundert, dass die Hinterbliebenen diesen Typen bei der Beerdigung reden liessen. Er kannte sie nicht, hat sie nicht konfirmiert, oder?

    Von diesem Heini möchte ich nicht „betrauert“ werden.

    Und ich möchte, dass dort das gepredigt wird, was immer gültig ist: die Hoffnung von Auferstehung und ewigem Leben bei Christus.

  29. Wenn sie so vertrauensvoll war, warum hat sie das Nummernschild fotografiert bevor sie ins Auto stieg? Wenn man das Leben verliert, wenn man sein Leben „findet“, heißt das, sie hat „ihr Leben“ darin gefunden, zu Fremden bedingungslos offen zu sein und hat es so verloren? Heißt es, wenn man keine Vorstellung mehr vom „richtigen“ Leben hat, wie Jseus es vorlebte, dann gewinnt man das Wahre?

    • Dass sie das Nummernschild fotografiert hat war anscheinend das Einzige, was sie zu ihrem Selbstschutz getan hat. Möglicherweise hat sie dem Fahrer aber diesen Schachzug gar nicht vermitteln können wegen mangelnder sprachlicher Verständigungsmöglichkeit und dann war er ja nicht hilfreich.

  30. Zu Zeiten des kalten Krieges haben solche linken Irren mit der Parole geglänzt „lieber rot als tot“ und wollten das Volk dazu bringen sich der Unfreiheit des Kommunismus zu ergeben. Heute sind sie einen Schritt weiter. Tot ist jetzt wieder OK, zumindst wenn es zur Aufrechterhaltung der eigenen verlogenen Hypermoral dienlich ist. Was für ein Fortschritt bei den Linksverstrahlten. Ich könnte kotzen.

  31. So ein dummes Zeug macht einen erstmal sprachlos. Aber andererseits: Was war denn von jemandem wie Bedford-Strohm anderes zu erwarten?
    Meine Wenigkeit lebt übrigens auch nicht „aus dem Misstrauen heraus“. Aber sie steigt auch nicht zu wildfremden Kerlen aus Nordafrika in den LKW. Die Ironie ist, bei einem fetten sächselnden Reichsflaggentattootypen wäre Sophia vielleicht auch nicht eingestiegen.

  32. Ich kann das dumme Geseier nicht mehr hören. Jeder Soldat, der Uniformen und Orden toll findet lernt im Krieg, was für ein Scheiß das ist. Jeder Kampfsportler und Turnierheld lernt auf der Straße, das es nichts wert ist wenn es um den eigenen Hals geht. Pfaffen leben in Blasen außerhalb der Realität und Menschen, die solche xxx ernst nehmen ebenfalls. FB Sperre wäre mir hier wohl sicher.

  33. Es ist schwer, vom hohen Ross der Moral herunterzusteigen. Erst, wenn der Helfer zum Ohnmächtigen wird, begreift er, dass sich alles Aufopfern nicht lohnt, es mehr schadet als Gutes tut. Habe aber die Hoffnung aufgegeben, dass es eine Kehrtwendung gibt, es wird erbittert bis zum Ende gekämpft. Man sollte kein Öl ins Feuer entflammter Begeisterungswelle gießen, nur bewusster nachdenklich sein!

  34. Die Transformation des Christentums, von einer missionierenden Friedensreligion hin zu einem schnöden Selbstopferungskult, ist abgeschlossen.
    Wer sich selbst andauernd opfert, verschwindet letztlich vom Antlitz dieser Erde. Ist das wirklich was Gott will?
    Wieso ist Selbstmord eine Sünde, wenn naiver und dogmatischer Gottesglauben zu Wehrlosigkeit und damit zum selben Resiltat führt?

  35. Habe mir als junger Mensch nie erklären können, wie die Verirrung der Vorfahren entstehen konnte, heute weiß ich es. Und trotz Demokratie ist es nicht anders als damals, weil auch die missbraucht und verbogen werden kann. Man ist im totalitären Moralstaat angekommen, den gesunden Menschenverstand gibt es nicht mehr, einen, der auf „unverstelltes“ Bauchgefühl reagiert und es vernünftig begründet.

  36. Am Anfang der „Katastrophe“ kam ein Bericht über Pfarrer, der diesen „Armen“ half, indem er seine Mitarbeiterin beauftragte, alles zu organisieren. Genau so stelle ich es mir bei Heinrich, Claudia, Katja und Katrin auch vor, predigen, was andere tun sollen, die nicht denken sollen, sondern gehorchen. Das ist die demokratische Haltung der alten Institution. An Heuchelei nicht mehr zu überbieten.

  37. Das ist die Mystifizierung des christlichen Märtyrertums, der falsch verstandene Auftrag Jesus ihm nachzufolgen. In der Bibel steht auch: Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um und ein starrköpfiger Mensch nimmt zuletzt ein schlimmes Ende. Alles Frage der Auslegung und da gibt es eben auch eine aktuell herrschende. Was wäre, wenn es keine Hassmails gäbe, würden sie mit dem Kampf aufhören.

  38. Man ist derart bestürzt und entsetzt, das ist schon ganz großer Verrat. Wenn man das alles im Roman gelesen hätte, Wahnsinn. Dieser Bedford-Strohm und Marx sind für mich die personifizierten Antichristen.Maden im Pelze Jesu. Das sind keine Hirten, das sind nichtmal Schafe. Aber wieso lässt man sie schon so lange gewähren? Wann ist endlich Schluss mit denen und ihrer mörderischen Propaganda?

  39. Es bleibt nur eines > aus diesem Verein austreten. Und zwar massenweise! Ich habe es schon vor über 20 Jahren getan, nachdem ich einige Zeit dort gearbeitet und hinter die fromme Kulisse schauen durfte. Und: keine Angst vor der eigenen Beerdigung als „Ausgetretener“ – es gibt mittlerweile freie, wirklich gute und einfühlsame Beerdigungsredner, die jedes Beerdigungsinstitut vermittelt.

  40. Hat von den Herrschaften schon einmal jemand der dritten Teil der Verfilmung von „The Godfather“ gesehen? Al Pacino als Pate. Da kommt es gegen Ende zu einer wunderbaren Szene. Im weit wallenden und flatternden Talar stürzt ein hohes Tier im Vatikan mitsamt seiner Mitra von weit oben in einem cineastischen „Todesfall“ zu Boden. Keine Ahnung, warum ich ausgerechnet jetzt daran denken muss… 🙂

  41. Die Ermordete steht auf einer Ebene mit dem Priester J. Hamel aus der Normandie. „Ein seliger Mann“, sagte der derzeit regierende Papst. Sein normannischer Bischof erhob die beiden Mörder Hamels sofort in die Glorie von Opfern. Der EKD-Kämpe befindet sich somit in höchst ehrenwerter Gesellschaft.
    Diese Hirten stellen jedes ihrer von Wölfen gefressenen Schafe als nachfolgenswertes Beispiel hin.

    • Das Schlimmste für mich ist die unterschwellige Aufforderung Opfer zu bringen. Und wenn das jeder fordern dürfte von uns, die Pfaffen dürfen es nicht, denn Jesus hat sich schon für uns alle geopfert. Wie gesagt, der Verrat ist vielschichtig und grenzenlos. (hahah, das passt auch noch in anderer Hinsicht.)

  42. Als jemand mit etwas Lebenserfahrung möchte ich doch bezweifel, dass die meisten jungen Damen von blütenweißer, himmlischer Unschuld in die Flüchtlingshilfe getrieben werden. Mir scheint hier eher mal wieder der Weg in die Hölle mit geheuchelten, guten Absichten gepflastert zu sein. Und ein im Heucheln ebenfalls nicht ganz unerfahrener Pfaffe sollte das eigentlich wissen.

    • „Und ein im Heucheln ebenfalls nicht ganz unerfahrener Pfaffe sollte das eigentlich wissen.“ Das ist ja das Ekelhafte, der weiß es auch. Wenn die wirklich nur naiv wären, könnte man fast noch Vergebung walten lassen. Doch was der sehenden Auges anrichtet und impliziert, ist abgrundtiefer Verrat an Schutzbefohlenen. Das kann ihm dereinst nur Gott vergeben, ich nicht.

    • Wow, das ist mal ein passendes Gleichnis. Respekt. Ja genau so kommen die rüber. Da sitzen dann auch noch die realen Mütter der getöteten Kinder und hören sich sowas an. Keiner steht auf und schreit entnervt: Macht endlich die Grenzen dicht, wir können nicht mehr. oder sowas. Nein, die feiern, das die Trämen jetzt getrocknet sind. Irre, wirklich eine irre Sekte, da haben Sie sowas von Recht.

    • Es ist viel schlichter lieber Martin. „Wenn man mit Religiösen vernünftig reden könnte, dann gäbe es keine Religiösen.“ Ein Zitat von Dr. House. Nicht nur beim Islam werden Kinder von klein auf einer Gehirnwäsche unterzogen. Bei den Christen läuft es genau so ab. Jede Sekte funktioniert nur so.

  43. „Noch nie stand ich so kurz vor der Überlegung, aus der Evangelischen Kirche, der ich teils aus familiärer Tradition, teils aus Bequemlichkeit angehöre, endlich auszutreten.“

    Und hier sehen wir doch sehr deutlich, warum politische Veränderungen in Deutschland so quälend langsam voran gehen: „kurz vor der Überlegung“, „aus familiärer Tradition“, „aus Bequemlichkeit“…

  44. So eine Heuchelei,Dummheit und Frechheit ist kaum zu ertragen!Dieser …wird aber auch vor Gottes Richterstuhl treten müssen und bekommt was er verdient! Wer den Konfirmandenspruch so auslegt,beweist mir ,dass er nichts ,absolut nichts versteht vom Wort Gottes,geschweige vom Heiligen Geist.Zu solchen wird Jesus sagen,ab in die Finsternis,ich kenne euch nicht.

  45. Jeder, der diesen Propaganda-Verein, der für mich nichts aber auch gar nichts mehr mit einer christlichen Kirche zu tun hat, weiterhin unterstützt, macht sich mitschuldig an den Verbrechen an der eigenen Bevölkerung. Es ist keineswegs christlich, Fernstenliebe zu predigen (die man sich zudem gut bezahlen lässt) und die eigene Herde wissentlich tödlicher Gefahr auszuliefern.

  46. „Lieber tot im Idealismus als lebendig im „Mißtrauen“…..!!!
    Vielleicht sollte dieser Pharisäer dann auch seine zynischen Phrasen zum Anlass nehmen, über die Notwendigkeit seines eigenen Daseins nachzudenken !!??.
    Im übrigen ist Realitätsblindheit eine Vorstufe der Schizophrenie.

  47. Der Titel „Bischof“ wird durch solche Typen wie Bedford-Strom, Käsmann oder auf der anderen Seite Marx und Woelcki und noch einige Andere in den Dreck gezogen.
    Diese „Christen“ labern von Nächstenliebe und übersehen dass das was sie hofieren die Zerstörer unseres Glaubens, unserer Kultur und unseres westl. freiheitlichen Lebensstils sind.
    oder: Mit voller Hose ist leicht stinken

  48. Sehr geehrter Herr Berger, ich lese jeden ihrer Artikel, die ausgesprochen gut sind und immer den Nagel auf den Kopf treffen. Nur kann ich nicht verstehen, wie man dieser Kirche noch sein gutes Geld hinterherschmeißen kann. Ich kann mich nicht an einen Kommentar unserer Pfaffen erinnern, den ich unterschrieben könnte. Ich bin schon vor 20 Jahren ausgetreten und lebe immer noch.

  49. Bin nicht ohne Grund eine konfessionslose Christin. Regimetreue Diener( Regime-Ausdruck von Ex-Vizekanzler), die ihr politisch korrektes Handeln, sogar über umgebrachte Menschen stellen. Du sollst keine Perlen vor die Säue legen, heißt es in der Bibel. Für ein Experiment einer Neubevölkerung und noch Schlimmeres, dürfen (sollen) Menschen das Risiko eingehen, Gewaltopfer zu werden. Gott schütze uns

    • Sie werden ja auch Namens dieser SA-Fahnenweihe weiterhin seit 1933 gemäß dem Hitlerkonkordat bezahlt. Haus,Verpflegung,Kleidung,Fuhrpark,Krankenversorgung (Privat), Gehalt 12500 €/monatlich und später angemessene Pension. Da lässt sich gut Heucheln für Kardinäle und Bischöfe. Der Adenauer hat es beibehalten, weil es so nützlich für die eigenen Geschäfte ist.

  50. Unsäglich wie die Priester die Bibel für ihre Zwecke missbrauchen.
    Mir wird eigentlich immer noch nicht klar was er uns eigentlich
    sagen wollte.
    Lebendig können wir die junge Frau nicht mehr machen.
    Aber er hätte sich doch wenigstens auf den Trost reduzieren lassen.
    Weniger Gelaber ist oft tröstlicher.
    Selbstinszenierung kann man bei Bedford-Strohm auch sagen.

  51. Dieser „Bischof“ ist Inbegriff der Sozialpädagogisierung und Politisierung einer kirchlichen Organisation. Wenn es aber um Verkündigung des Evangeliums geht – blablabla -, wenn es um das Zeugnis des eigenen Glaubens geht, wie damals am Tempelberg, da wird das Brustkreuz schamvoll versteckt. Pfui Deibel!

  52. Der Beitrag bringt das zum Ausdruck, was viele Menschen denken. Bedford-Strohm ist an Zynismus nicht zu überbieten. Als Profiteur des „Ankerzentrums Deutschlands“ für alle Gestrandeten und Beladenen dieser Welt, aber auch alle Menschen, die nicht mit lauteren Absichten nach Deutschland kommen, versucht er seinen Eigennutz und seine Selbstherrlichkeit in widerwärtiger Weise zu kaschieren. Pfui!

  53. Was soll man von einem „Bischof“, der sein Kreuz in Jerusalem ablegt, und damit Christus verleugnen, erwarten?
    Bedford-Strohm hat konsequent im Sinne der antideutschen linksgrünen Religion gepredigt, die mit einem vernünftigen Christentum nicht mehr viel zu tun hat.

  54. Was für ein Pharisäer Pfaffe,aber die links gestrickten ticken so ,wenn man das liest, graust es einem.Wir sind schon vor Jahren aus diesem Pharisäer Haufen ausgetreten,aber bei diesen Menschen,die die Gefahr , die von vielen Männern aus diesen fremden Kulturen ausgeht,nicht erkennen wollen und dieses eingetrichterte alle Menschen sind gleich Bild in sich tragen,wird es noch ein böses Erwachen

  55. Mit der „Trauer“-Rede hat dieser unselige Bedford-Strohm stellvertretend für die Gutmenschenfraktion belegt, dass sie bereit ist über Leichen zu gehen. Für mich ist das ein Hass-Prediger. Und zwar ein ganz besonders gefährlicher, da er im Schafspelz daher kommt, ja sogar vorgibt selbst gegen Hass zu predigen. Die Gefährlichkeit erkennt man an den vielen Leuten, die sich so manipulieren lassen.

  56. Nun, ja! Es ist ja kein großes Geheimnis, dass auch psychisch schwer kranke Menschen, dass Studium der Theologie ergreifen und Karriere in der Kirche machen.
    Und historisch-empirische Evidenz liegt auch genügend vor, dass Deutsche eine (möglicherweise irreversible) Disposition haben, Irren hinterherzulaufen!

  57. Wer selbst Kinder hat, kann nachfühlen, was die Eltern und Angehörigen durchleiden. Das scheinheilige Geschwafel des Oberhirten, spottet jeglicher Beschreibung. Gottes Wort, das Trost und Zuversicht in dieser schweren Zeit spenden kann, wird so zurechtgelegt, dass die Ideologie des „Gutmenschen“ nicht angekratzt wird. Mahnung zum Misstrauen gegenüber fremden Exoten wäre das Gebot der Stunde.

    • Dann sind Sie ja (Stichwort: Kinderopfer) direkt vom Regen in die Traufe…
      Zumal die freie ev. Gem. (nicht: ev. freikirchl.) ebenso im Weltkirchenrat sitzt, und diesselbe krude Lehre und Agenda verbreitet. Siehe die Forderungen des FeG-Präsidenten Hörsting (‚mehr Flüchtlinge!‘), siehe Ex-BAMF-Chef Weise, siehe die Flüchtlingspropaganda + -aktivitäten der einzelnen ‚Gemeinden‘, usw., usw.

  58. Statt einfach nur Worte der Trauer und des Trostes gibt B-S nur dummes Zeug von sich. In der Tat offenbar gutgläubig und Tot, als ein gewisses Urmißtrauen allem gegenüber.Man kann letztlich alles für seine Zwecke verdrehen Herr B-S. Vielleicht wollten die Angehörigen solch eine Rede, aber man muß sich auch nicht jeden Schuh anziehen. Die Toten Frauen sind Mahnung genug. Friede ihrer jungen Seele.

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