(Gastbeitrag) Einwanderung gibt es in Deutschland schon lange. Oft entsteht dabei der Eindruck, dass nur Muslime Benachteiligungen hinzunehmen haben. Auf der anderen Seite wird eingewendet, dass diese sicherlich im üblichen Maß vorhandenen und keineswegs zu begrüßenden Benachteiligen vorhanden sind, aber auch von den Muslimen benutzt werden, um sich permanent zum Opfer schlechthin zu stilisieren.

In den 90er Jahren wurden gemischte christliche Paare aus dem ehemaligen Jugoslawien übrigens einfach ausgewiesen, ohne Chance auf gesicherte Rückkehr, egal, ob sie arbeiteten oder nicht, Miete selbst zahlten…

Ganz anders geht es den Muslimen un Europa: Man hat fast den Eindruck, dass die größte Angst, die unser Handeln leidet, die Angst ist, Muslime irgendwie zu kritisieren. Wer fragt bei uns nach Gebetsbedürfnissen von Buddhisten oder Juden?

Integration heißt Einpassung, wie es zum Beispiel Italiener, Spanier, Griechen, Jugoslawien seit Generationen wissen. Streng genommen dürfte es keine Vorzeigeverfolgten oder eine Hierarchie der Opfer geben– wie es uns die pervertierte Propaganda der Medien, die immer mehr unser Bewusstsein prägt, weismachen will.

Der Mord an einem deutschen Mädchen verdient nicht weniger Aufmerksamkeit als der an einem türkischen. Die ideologisch bedingte Zerstörung eines genehmigten Parteistandes der Linkspartei ist nicht weniger schlimm als die des Standes der Merkel-Partei. Die immer häufiger vorkommenden, aus antichristlichen Motiven hervorgehenden Schändungen christlicher Kirchen sind nicht harmloser als ein vor einem Moscheeraum in Dresden gezündeter Silversterknaller

Dem Islam geht es bei dem derzeitigen „Spiel“ dabei gar nicht um humanitäre Hilfe oder finanziellen Gewinn. Es geht um einen neuen Großmachtstraum. Eine Art neuer umgekehrter Nationalsozialismus, der alle nationalistischen Tendenzen tötet und eine visionär-egalitäre und totalitäre Struktur mit der bestimmenden Idee der „Umma“ schafft, wie ihn der braune und rote Sozialismus unter anderem Label immer angestrebt haben – immer angetrieben von der Vorstellung die Weltmacht zu erringen. In diesem Punkt findet er die ganz entscheidende Schnittmenge der Islamisierungsideen mit denen der „neuen Eliten“, zu denen man Merkel, Macron usw. zählen kann.

Diese zahlenmäßig sehr kleinen Eliten möchte steuern, was für uns alle unabhängig von den Grenzen sinnvoll sein soll. Der damit einhergehende Propagandakrieg funktioniert durch drei Elemente:

  1. Die Mehrheit schließt sich willig der „Bewegung“ an, in der Hoffnung dadurch besser als der Rest der Welt zu sein und gleichzeitig  gegenüber einem immer mächtiger werdenden Staatswesen unbeschadet zu bleiben, weiter mit dem Strom zu schwimmen.
  2. Die Menschen, die dieser Idee folgen, haben die Möglichkeit, sich auf der sicheren Seite des Krieges zu glauben und nur Vorteile zu ziehen. Das dadurch immer mehr um sich greifende Weltbild kennt keine Grautöne mehr, es gibt nur Gut und Böse. Das erleichtert ungemein das Denken in Gesellschaften, in denen der Bildungsstand extrem rasch am Absinken ist. Und es schafft neue Räume um Aggressionen auszuleben: Denn gegen die Bösen ist jedes Mittel recht. Wer gegen das Böse kämpft, kann nur als gut einzuschätzen sein. Der gesamte „Kampf gegen rechts“ in Deutschland setzt auf diesen perfiden Mechanismus.
  3. Dieser Kampf für das Böse geht europa- ja weltweit von Deutschland aus, wo man Merkel schon seit längerer Zeit einredet, dass sie Europa als einzigen Kontinent des Guten und Hort der freien Welt (so Seehofer) gegenüber den von Putin und Trump geknechteten Großmächten zusammenhält. Deshalb muss vom Staatsfunk unbedingt Deutschland als das Musterland schlechthin (Motto: „Deutschland ist das Land, in dem wir gut und gerne leben“ – „Nie ging es uns besser“ und: Unsere Statistik sagt uns, dass die Kriminalität seit der starken Einwanderung immer mehr abnimmt) präsentiert werden. Darüber, dass der beschriebene Sendungsauftrag, um den Merkel von keiner anderen Nation gebeten wurde, von den Großmächten belächelt und von den anderen europäischen Völkern von Budapest über London bis Salerno verachtet wird, fällt in unseren Mainstreammedien dagegen kein Wort.

Die Erinnerung an all das, was das Motto „Am deutschen Wesen, soll die Welt genesen“ angerichtet hat, ist allerdings noch so frisch und in der Kombination mit der Islamisierung als gefährlich noch leichter erkennbar, dass es vielleicht noch bevor gewaltsame Auseinandersetzungen ausbrechen, in denen die in Europa lebenden Muslime eine Schlüsselrolle spielen werden, zu einem Zusammenbruch dieses Systems kommen wird.

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