Die Desiderius Erasmus Stiftung soll nach dem Willen des AfD Parteivorstands die parteinahe Stiftung der AfD werden. Unser Bloginhaber Dr. David Berger wurde in das Kuratorium der Desiderius Erasmus Stiftung berufen. Auf der heutigen Sitzung in Frankfurt/M. wählte das Kuratorium seinen Vorsitzenden.

Der Vorstand der Stiftung unter Leitung der langjährigen CDU Spitzenpolitikerin und Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, lud die Kuratoren zu einer ersten Sitzung ein.

 

Auf der Tagesordnung stand auch die Wahl des Vorsitzenden des Kuratoriums. Aufgabe des Kuratoriums der Erasmus Stiftung ist die Unterstützung und Beratung des Vorstands und so hat Frau Steinbach eine Reihe außergewöhnlicher Persönlichkeiten mit einem reichen Erfahrungsschatz um sich gesammelt.

Neben mehreren Persönlichkeiten aus Forschung und Bildung, u.a. dem bekannten Dominikaner Prof. Ockenfels und dem prominenten Juristen Prof. Schachtschneider gehören auch ausgewiesene Bürgerrechtler, wie Jaklin Chatschadorian, Imad Karim oder die frühere „DDR“-Oppositionelle und SPD-MdB Angelika Barbe dazu.

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Auf Vorschlag von Imad Karim wählte das Kuratorium heute den profilierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Max Otte zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Desiderius Erasmus Stiftung. Zu seinen Stellvertretern wurden der bekannte Publizist Karl Heinz Weißmann sowie die spätestens seit der letzten Leipziger Buchmesse bekannte Dresdner Buchhändlerin Susanne Dagen gewählt.

 

Prof. Max Otte, Jahrgang 1964, ist einer der profiliertesten und führenden Kritiker der Fehlentwicklungen an den Finanzmärkten. Er ist CDU-Mitglied und Mitglied der WerteUnion, einer Art innerparteilichen Opposition auf Basis traditioneller Unionswerte gegen die Bundeskanzlerin.

Zuletzt machte er von sich als Organisator des „Neuen Hambacher Fests“ reden.
Die ganze Redaktion von Philosophia Perennis gratuliert und wünscht Herrn Prof. Otte viel Erfolg für das neue Amt!

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26 Kommentare

  1. Die Diskussionen in der AfD, ob man überhaupt eine Stiftung will, sind unerträglich. Was die leute nicht kapiert haben: Wenn die AfD keine eigenen Stiftung hat, gehen die dafür vorgesehenen Gelder an die Stiftungen von SPD, Grünen usw. Das heißt, die Grünen &Co freuen sich über jeden AfDler, der gegen die Idee einer AfD-Stiftung agiert. Er sorgt dafür, dass sie weiter in Geld schwimmen

    • Das ist unrichtig. Derzeit sind gar keine Gelder vorgesehen, erst ab 2022 wäre damit zu rechnen. Des Weiteren ist das ein frei verhandelbarer Haushaltsposten, es gibt keine Deckelung ergo auch kein Geldfluß von AfD nach sonstwo hin.

    • Die „Leitmedien“ spucken derweil schon wieder Gift und Galle, da die AfD ja nun „Millionen bekomme“ usw. (eben auf „HRInfo“ gehört). Dann wurde zum nächsten Thema übergegangen (Trumps unmenschliche Grenzpolitik). Richtig so mit der Stiftung!

  2. Obwohl ich persönlich nie verstanden habe, warum intelligente Menschen an Gespenster glauben oder sich von Sekten einfangen lassen wie z. B. die Merkel Sekte CDU hoffe ich trotzdem, dass alleine durch gemeinsame Ziele die Vernunft für alle Beteiligten die Richtschnur für zukünftiges handeln bei dieser Stiftung sein wird. Vermutlich wird die zu erwartende Hetze durch die MSM heilsam wirken.

    • Welche „Gespenster“ meinen Sie denn z.B.? Bei den „Sekten“ haben Sie ja ein Beispiel genannt. Meines Wissens ist die CDU aber eine politische Partei und keine Sekte. Wird das Beispiel für „Gespenster“ genauso falsch?

  3. Allen einen großartigen Erfolg bei dieser Arbeit und deshalb Herzlichen Glückwunsch!

    Könnt Ihr mal bei Claudia Roth der Grunen nachsehen was das Video zur Aktiven Wahlbeeinflussung in der Türkei zu suchen hat!

  4. Bleibt zu hoffen, dass der AfD-Parteitag sich für die Erasmus-Stiftung entscheidet, auch weil sie inzwischen personell super aufgestellt scheint – siehe Artikel.
    Stresemann ist sicher auch ein großer Name, aber wenn dessen Erben bockig und zickig sind, und ewige juristische Auseinandersetzungen um den Namen drohen, sollte man das lieber lassen.

  5. Eine AFD nahe Stiftung, und wenn ich das Personal sehe bekomme ich Brechreiz!!!!. Rechtsradikale Stiftungen braucht niemand. Widerlich!!!!!!

    • Die Diagnose für dein Problem ist leicht zu erstellen. Man nennt es Propagandalobotomie. Ich habe eine schlechte Nachricht für dich. Sind die Schläfenlappen einmal außer Funktion, dann geht nur noch bei der Antifa mit zu machen. Mein ausdrückliches Beileid.

  6. So jetzt mal bitte für Blöde, für was wurde diese Stiftung ins Leben gerufen. Ich bin der Meinung, sowas braucht keiner, obwohl ich die Mitglieder sehr schätze.

      • Ich habe kein Problem, ich weiß nur nicht für was diese Stiftungen da sind, egal von welcher Partei.

  7. Ich freue mich über Prof. Wolfgang Ockenfels. Er ist einer der wenigen Kirchenmänner, die eine klare Position vertreten.

    • Hm, in welchem Bereich eine klare Position? Gespensterglauben zeugt doch eher von diffusen Grundhaltungen.

  8. Hoffentlich setzt diese stiftung und ihre mitglieder ein gegengewicht zu dem aktuellen „rot-grün-links-gender wahn“. Dieser wahn ist sowas von natur und sozialfeindlich und vergiftet unser europäisches lebensklima. Das ausdenken ist dem menschlichen geist möglich, aber es muß an seine ganzheit (Körper-empfindung-geist) rückgekoppelt werden.

  9. Das ist eine richtungsweisende Entscheidung und lässt Bestes für die Zukunft der Stiftung und der Partei hoffen.
    Gratulation und Glückwünsche, von einem alten CSU Wähler,Jahrgang 1963

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