Der Al Quds Marsch ist eine weltweite Veranstaltung, erfunden vom iranischen Mullah-Regime. Die Vernichtung des Staates Israel, Antisemitismus, Unterstützung von islamischen Terrorregimen sind Programm. Viele fragen sich: warum findet dieser Marsch auch auf deutschen Straßen statt?

Dem Abgeordnetenhaus lag in diesem Jahr ein Antrag zur Verurteilung des Al Quds Marsches vor. Philosophia Perennis berichtete.

Wir trafen den Initiator des Antrages, den Berliner Abgeordneten Hugh Bronson (AfD) auf der „No Al Quds Demo“, der schlecht besuchten Gegenveranstaltung zum Al Quds Tag.
Auch deren Veranstalter hatten die AfD ausgegrenzt.
Warum? Unverständlich.
Die Linke, deren Abgeordnete regelmäßig israelfeindliche Konvois „begleiten“, war jedenfalls eingeladen, ebenfalls CDU, SPD oder FDP, die in Sachen Antisemitismus auch ihre eigenen Baustellen haben.

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26 Kommentare

  1. Woher kommen die einseitige Parteinahme für Israel und die unwahren Behauptungen über den Iran. Hier wird nicht differenziert betrachtet, sondern nur einseitige Propaganda gemacht.

    • Woher kommt die jahrzehntelange einseitige Verurteilung Israels, die andauernde Verhätschelung seiner Gegner und die permanenten Relativierungen von deren Taten und deren unwahren Behauptungen?

    • Sie sind anscheinend völlig lernresistent. Kein Staat der Welt hat (offen oder verdeckt) eine so „differenzierte“ und breite Lobby wie der klerikalfaschistische Iran: 1)Linksradikale 2)Neonazis 3)Feministinnen (zum.durch Schweigen) 4)Bundesregierung.

  2. Wenn es auf dieser Welt eine Gerechtigkeit gäbe,
    oder gar einen Gott, dann würde dieses Abgeordnetenhaus
    geschlossen in einer Kammer, den letzten Atem Ihres
    Lebens aushauchen !

  3. Fortsetzung: Eine „rechte“ Partei stört den linken Alibi-Klüngelhaufen da natürlich nur. Am Ende bekämen die AfDler noch mit, um was es da tatsächlich ging. Wollte man natürlich nicht. Daher auch die Ablehnung der AfD als Mit-Organisator der Gegendemo. Vorschlag: 2019 macht die AfD eine eigene Gegendemo. Vielleicht 1 Tag vorher oder so.

  4. >Warum? Unverständlich.<

    Das ist es eben nicht: Das Establishment sympathisiert diskret mit al-quds (sonst hätten die Altparteien das ja wohl nicht genehmigt). Und damit's nicht so auffällt, organisieren sie gleich noch die Gegendemo dazu – hochoffiziell – als Alibi. Das ist eine Taktik zur Meinungssteuerung.

  5. Fortsetzung der Antwort auf Ullrich Kaden-Rißmann: Das ist der „ehrbare Antisemitismus“, von dem – erbittert – Jean Améry bereits 1969 gesprochen hat, als fast die gesamte Neue Linke sich pro-palästinensich neudefinierte.

  6. Ein böser Geist gegen Juden und Christen wird immer deutlicher. Islam und Kommunismus, ist eine ganz böse Mischung. Wer im Christentum verwurzelt ist, erkennt sofort, den christlichen Feind.
    Die einen nennen uns Faschisten, die anderen, Ungläubige. So oder so, man will uns nicht.
    Von sich auf andere schließen ist eine gängige, aber auch primitive Aggression, ohne jede Form der Selbstkritik.

    • Genau das ist ihr Markenzeichen : die „Schuldumkehr“ – haltet den Dieb !
      … und selbst für dieses Spiel, schicken sie nur Stellvertreter auf den Plan.

  7. Dass die links-rot-grün-versiffte, anti-demokratische und verfassungsfeindliche „nationale“ Asozial(isten)-Kolchose von und zu Berlin dem faschistischen Terror-Regime der Mullahs freundlich gesonnen ist, ist ja nun wirklich nicht neu.

  8. Dieser Marsch hat sich ausschließlich gegen Israel gerichtet. Das haben die Organisatoren ausdrücklich immer wieder gesagt.

    Leider wird auch hier einseitige Propaganda gemacht.

      • Dass er Antisemit – eh Pardon heute heisst das ja Israelkritiker – ist. Oder Antizionist. Kommt aufs Gleiche raus. Weisste wenn man Israel platt macht hat man schonmal mehr Juden ins Jenseits befördert als Abu Ali. DER feuchte Traum eines jeden Antisemiten.

      • Dabei leben die wenigsten Zionisten in Israel. Was sollten sie auch da, Weltpolitik macht man in der Welt.

  9. Eine Mischung aus Wahn und Angst? Der Wahn erklärt sich hier von selbst, die Angst? Da müssen wir spekulieren. Sind lukrative Deals mit den Finanziers (S-Arabein, Kuweit, Qatar u.a.) des muslimischen Terrors an die Erlaubnis für diese abartige Demonstration gebunden? Wissen die eingeladenen muslimischen Dschihadisten, wo die „Häuser der Politiker wohnen“, wo die Kinder zur Schule gehen?

    • Und wenn dem so ist? mit einem anständigen Asyl oder Einwanderungsrecht hätt man die a) aus dem Land halten können und b) könnt man die wahrscheinlich auch damit wieder ausschaffen. Eine Al Quds Demo zu machen ist schliesslich kein Asylgrund

      • Hätte man können, 2015. Jetzt noch? Über eine Million junge durchtrainierte Dschihadisten, die den Tod lieben und das Leben verachten (Bin Laden) gegen wen? Feminisierte Smartphoniacs, überalterte kurzatmige Polizisten und natürlich von Leyens Schwangerengeschwader. Da lacht der Dschihadist.

      • Kann man immer noch und wird man solange können, solange man nicht im eigenen Land das Zepter aus der Hand gibt. Wir brauchen eine andere Regierung, dann sind massenhafte Rückführungen gar kein Problem. Was links mit unseren Gesetzen veranstalten kann, das kann auch rechts. Entscheidend ist immer nur die Frage : wer sitzt am längeren Hebel !

  10. Es ist von den Blockparteien alles politisch so gewollt. Dieses ist schon lange keine Verschwörungstheorie mehr, sondern trauriger Alltag auf deutschen Straßen.
    Die importierte Gewalt gegen Deutsche, Juden, Frauen, Kinder, Homosexuelle und Menschen mit Behinderung.

    Sehr interessanter Artikel in diesem Zusammenhang auf PI-News:
    BAMF-Skandal: Bremen ist überall – auch in Istanbul!

  11. Gegen Israel zu sein, heißt in keinem Fall das man antisemitisch ist, es ist angetan eine klare Trennung zwischen Antisemitisch und Antizionistisch zu vollziehen. Ich achte die jüdische Kultur und Religion, bin aber entschiedener Gegener des israelischen politischen Zionismus oder besser des politischen Zionismuses weltweit.

    • „Gegen Israel zu sein“, aber Antisemitismus weit von sich zu weisen, das ist das gemeinsame Merkmal von rechten und linken „Antizionisten“ aller Art. Üben Sie „Spanienkritik“, wenn Ihnen die Politik der Madrider Regierung missfällt??? Einzig „Israelkritik“ gilt links wie rechts als „legitim“. Das ist der

    • HAHA Guter Witz. Klar Antisemitisch ist man nicht, das Wort wurde ja, genau wie die Sonnenrune, von den Nazis verbrannt. Also müssen für die gleichen Inhalte neue Worte her. Daher die Synonyme für Antisemitismus die da heissen Israelkritik und Antizionismus.

    • Sie glauben doch nicht ernstlich, dass die verhüllten Teilnehmer des Al Quds – Marsches Ihrer Trennung folgen. Für sie ist jeder Jude ein Feind genau wie wir Ungläublgen. Nur die jeweilig bestehenden Machtverhältnisse entscheiden noch über das Ausbrechen offener Feindseligkeiten. Gott bewahre uns vor weiterer ungünstiger Veränderung der “ noch “ bestehenden.

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