Der Al Quds Marsch ist eine weltweite Veranstaltung, erfunden vom iranischen Mullah-Regime. Die Vernichtung des Staates Israel, Antisemitismus, Unterstützung von islamischen Terrorregimen sind Programm. Viele fragen sich: warum findet dieser Marsch auch auf deutschen Straßen statt?

Dem Abgeordnetenhaus lag in diesem Jahr ein Antrag zur Verurteilung des Al Quds Marsches vor. Philosophia Perennis berichtete.

Wir trafen den Initiator des Antrages, den Berliner Abgeordneten Hugh Bronson (AfD) auf der „No Al Quds Demo“, der schlecht besuchten Gegenveranstaltung zum Al Quds Tag.
Auch deren Veranstalter hatten die AfD ausgegrenzt.
Warum? Unverständlich.
Die Linke, deren Abgeordnete regelmäßig israelfeindliche Konvois „begleiten“, war jedenfalls eingeladen, ebenfalls CDU, SPD oder FDP, die in Sachen Antisemitismus auch ihre eigenen Baustellen haben.

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Petschat Günther
Gast
Petschat Günther

Woher kommen die einseitige Parteinahme für Israel und die unwahren Behauptungen über den Iran. Hier wird nicht differenziert betrachtet, sondern nur einseitige Propaganda gemacht.

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
Meine Artikelbewertung ist :
     

Wenn es auf dieser Welt eine Gerechtigkeit gäbe,
oder gar einen Gott, dann würde dieses Abgeordnetenhaus
geschlossen in einer Kammer, den letzten Atem Ihres
Lebens aushauchen !

DasKleineKrümelmonster
Gast
DasKleineKrümelmonster

Fortsetzung: Eine „rechte“ Partei stört den linken Alibi-Klüngelhaufen da natürlich nur. Am Ende bekämen die AfDler noch mit, um was es da tatsächlich ging. Wollte man natürlich nicht. Daher auch die Ablehnung der AfD als Mit-Organisator der Gegendemo. Vorschlag: 2019 macht die AfD eine eigene Gegendemo. Vielleicht 1 Tag vorher oder so.

DasKleineKrümelmonster
Gast
DasKleineKrümelmonster

>Warum? Unverständlich.<

Das ist es eben nicht: Das Establishment sympathisiert diskret mit al-quds (sonst hätten die Altparteien das ja wohl nicht genehmigt). Und damit's nicht so auffällt, organisieren sie gleich noch die Gegendemo dazu – hochoffiziell – als Alibi. Das ist eine Taktik zur Meinungssteuerung.

Hans Schafranek
Gast
Hans Schafranek

Fortsetzung der Antwort auf Ullrich Kaden-Rißmann: Das ist der „ehrbare Antisemitismus“, von dem – erbittert – Jean Améry bereits 1969 gesprochen hat, als fast die gesamte Neue Linke sich pro-palästinensich neudefinierte.

Epheser
Gast
Epheser

Ein böser Geist gegen Juden und Christen wird immer deutlicher. Islam und Kommunismus, ist eine ganz böse Mischung. Wer im Christentum verwurzelt ist, erkennt sofort, den christlichen Feind.
Die einen nennen uns Faschisten, die anderen, Ungläubige. So oder so, man will uns nicht.
Von sich auf andere schließen ist eine gängige, aber auch primitive Aggression, ohne jede Form der Selbstkritik.

Hasenfuss
Gast
Hasenfuss

Dass die links-rot-grün-versiffte, anti-demokratische und verfassungsfeindliche „nationale“ Asozial(isten)-Kolchose von und zu Berlin dem faschistischen Terror-Regime der Mullahs freundlich gesonnen ist, ist ja nun wirklich nicht neu.

Monarchist
Gast
Monarchist
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Dieser Marsch hat sich ausschließlich gegen Israel gerichtet. Das haben die Organisatoren ausdrücklich immer wieder gesagt.

Leider wird auch hier einseitige Propaganda gemacht.

Jens
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Eine Mischung aus Wahn und Angst? Der Wahn erklärt sich hier von selbst, die Angst? Da müssen wir spekulieren. Sind lukrative Deals mit den Finanziers (S-Arabein, Kuweit, Qatar u.a.) des muslimischen Terrors an die Erlaubnis für diese abartige Demonstration gebunden? Wissen die eingeladenen muslimischen Dschihadisten, wo die „Häuser der Politiker wohnen“, wo die Kinder zur Schule gehen?

Letztes-Aufgebot
Gast
Letztes-Aufgebot

Es ist von den Blockparteien alles politisch so gewollt. Dieses ist schon lange keine Verschwörungstheorie mehr, sondern trauriger Alltag auf deutschen Straßen.
Die importierte Gewalt gegen Deutsche, Juden, Frauen, Kinder, Homosexuelle und Menschen mit Behinderung.

Sehr interessanter Artikel in diesem Zusammenhang auf PI-News:
BAMF-Skandal: Bremen ist überall – auch in Istanbul!

Ullrich Kaden-Rißmann
Gast
Ullrich Kaden-Rißmann

Gegen Israel zu sein, heißt in keinem Fall das man antisemitisch ist, es ist angetan eine klare Trennung zwischen Antisemitisch und Antizionistisch zu vollziehen. Ich achte die jüdische Kultur und Religion, bin aber entschiedener Gegener des israelischen politischen Zionismus oder besser des politischen Zionismuses weltweit.