Der Unterschied zwischen dem, was Tommy Robinson getan hat und jedem anderen Reporter ist, dass die BBC und andere Mainstream-Medien entschlossen sind, so wenig wie möglich über die Massenvergewaltigung von ungläubigen Mädchen zu berichten. Ein Gastbeitrag von Bruce Bawer (Gatestone Institut)

Jahrelang dachte ich, dass Großbritanniens lange Tradition der offenen Debatte und der Freiheit des Individuums es ihm ermöglichen würde, den Übergriffen des Islam stärker standzuhalten als andere westeuropäische Länder.

Ich machte mir mehr Sorgen um die Niederlande, wo Pim Fortuyn und Theo van Gogh ermordet wurden, Ayaan Hirsi Ali ins Exil gejagt wurde und Geert Wilders, ein Mitglied des Parlaments, vor Gericht gestellt wurde – und diese Woche immer noch vor Gericht steht -, weil er den Islam öffentlich kritisiert hat.

Ich machte mir mehr Sorgen um Dänemark, wo Lars Hedegaard, ein seriöser Historiker, verurteilt wurde wegen Kritik am Islam in seiner eigenen Wohnung und wo die Karikaturenkrise in Jyllands-Posten zu Unruhen führte. Ich machte mir Sorgen um Norwegen, wo sich Leute auf höchster Regierungsebene verschworen hatten, dem Herausgeber einer kleinen christlichen Zeitschrift, die es gewagt hatte, die dänischen Karikaturen abzudrucken, eine Entschuldigung aufzuzwingen.

Ich machte mir Sorgen um Frankreich, wo die Vororte der Großstädte immer mehr zu Scharia-Enklaven wurden, und um Schweden, wo ein Cordon Sanitaire um die eine Partei gelegt wurde, die es wagte, die stetige Islamisierung dieses Landes zu kritisieren.

Doch ich lag falsch.

Es ist Großbritannien, das am schnellsten dem Islam anheim fällt. Es ist Großbritannien, unser Mutterland, die Heimat der Magna Carta, das seine eigene Geschichte und Werte am stärksten verrät.

Es hat bereits Robert Spencer, einen ernsten und überzeugten amerikanischen Islamkritiker, von seinen Ufern verbannt, selbst wenn es die überdrehtesten Scharia-Prediger hereinlässt. Vor kurzem wurden drei weitere Islamkritiker – die Amerikanerin Brittany Pettibone, der Österreicher Martin Sellner und die Kanadierin Lauren Southern – von den britischen Grenzbehörden abgewiesen.

Jetzt ist Tommy Robinson verhaftet worden – nicht zum ersten Mal. Der gebürtige Stephen Bellon ist ein lebenslanger Einwohner von Luton, der an der Gründung der English Defence League mitgewirkt hat, die er 2013 verließ, weil er deren Fokus auf Rasse statt Ideologie missbilligte; seitdem ist er mit Quilliam, einem reformistischen muslimischen Think Tank; mit der kanadischen Alternative-Media-Gruppe Rebel Media; und mit Pegida UK, der britischen Sektion einer deutschen Anti-Islam-Organisation, verbunden.

Robinson war ein unverblümter Kritiker des Islam und wurde mehrmals inhaftiert, manchmal wegen relativ geringfügiger physischer Misshandlungen und anderer Vergehen – er hat zugegeben, dass er kein Heiliger ist – und manchmal einfach, weil er seine Meinung gesagt hat. Ich habe den Mann nie getroffen, aber ich habe stundenlange Interviews mit ihm und andere Videos gesehen, in denen er seine Meinung äußert, andere interviewt und über verschiedene Ereignisse berichtet, und ich muss sagen, dass er konsequent als anständiger Mann auftritt, der frei von Vorurteilen ist, sich aber legitim um den Islam sorgt.

Es ist seine Sorge um den Islam, die Robinson zum Ziel der britischen Behörden gemacht hat. Vor einigen Jahren, als sie sein öffentliches Profil als Islamkritiker kannten, steckten sie ihn in eine Strafanstalt, das Woodhill-Gefängnis, wo sie wussten, dass er von muslimischen Verurteilten umgeben sein würde und anfällig für körperlichen Missbrauch, wenn nicht gar Gefängnismord.

Tatsächlich wurde er dort angegriffen, und es war offenbar nur dank der Intervention von Maajid Nawaz, dem Gründer von Quilliam und einem prominenten Politiker der Liberaldemokratischen Partei, dass er in eine sicherere Anstalt gebracht wurde. Seit seiner Freilassung wurde er wiederholt von der britischen Polizei schikaniert. Im Mai letzten Jahres, nachdem er als Korrespondent von Rebel Media eingestellt worden war, wurde er verhaftet, während er von außerhalb eines Gerichts in Canterbury berichtete, wo ein muslimischer Vergewaltigungsprozess im Gange war.

Erst vor wenigen Wochen war Robinson Hauptredner bei einer „Day of Freedom“-Demonstration in London. Weitere Redner waren der UKIP-Chef Gerard Batten, die YouTube-Prominenz Gavin McInnes und Carl Benjamin (der den Namen „Sargon of Akkad“ trägt), Anne Marie Waters von der politischen Partei For Britain und Milo Yiannopoulos. Ich habe es auf YouTube gesehen. Es war beeindruckend. Es gab mir ein wenig Hoffnung für diese gezepterte (aber geprügelte) Insel.

Jetzt ist Robinson wieder verhaftet worden. Am Freitag wurde er während eines Livestreamings auf Facebook von außerhalb eines Gerichts in Leeds, wo ein weiterer Prozess gegen muslimische Kindervergewaltiger stattfand, von einer Phalanx von Polizisten in Gewahrsam genommen. Die Anklage? Störung des öffentlichen Friedens.

Tatsächlich kann jeder, der sich das Video seiner Verhaftung anschaut, ganz klar sehen, dass er nur das getan hat, was jeder Reporter der BBC getan hätte – vor einem Gerichtssaal zu stehen, in ein Mikrofon zu sprechen und von einer Kamera gefilmt zu werden.

Der Unterschied ist, dass die BBC und andere Mainstream-Medien entschlossen sind, so wenig wie möglich über die Massenvergewaltigung von ungläubigen Mädchen zu berichten. Was die Polizei betrifft, so wussten sie seit vielen Jahren über diese „Grooming Gangs“ Bescheid (ebenso wie Armeen der Sozialarbeiter), taten aber nichts aus Angst, als rassistisch bezeichnet zu werden oder islamische Aufstände auszulösen.

Dieselben Polizisten verhafteten Tommy Robinson am Freitag nicht, weil er etwas falsch gemacht hatte, sondern weil er die Aufmerksamkeit auf muslimische Verbrechen lenkte, die sie lieber ignoriert sehen würden – und damit auch auf ihr eigenes echt kriminelles Versagen, unschuldige Kinder vor der im Wesentlichen jihadistischen Folter zu schützen.

Es wird noch schlimmer. Innerhalb weniger Stunden wurde Robinson laut mancher Quellen zu dreizehn Monaten Gefängnis verurteilt. Ihn in ein britisches Gefängnis zu schicken, wo ein sehr hoher Prozentsatz der Insassen wahrscheinlich Muslime sind, bedeutet, ihn zu einem Leben mit brutalen Schikanen und, sehr wahrscheinlich, eines gewaltsamen Todes zu verurteilen. Selbst im islamisch geprägten Großbritannien erscheint dies undenkbar. Es klingt nach sowjetischer oder nationalsozialistischer „Gerechtigkeit“, nicht nach britischer Rechtsprechung.

Lassen Sie sich nicht täuschen: Wie auch immer Tommy Robinson im Laufe der Jahre von der Straße abgekommen sein mag, er ist ein Vorkämpfer für diese schikanierten Kinder, eine Stimme für die Freiheit und eine lebendige Rüge für die Feigheit der britischen Medien, der Polizei, der Sozialarbeiter und anderer Beamter und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die wussten, was in Wohnungen in Rotherham, Newcastle und anderswo vor sich ging, aber schwiegen.

Wer an die Freiheit glaubt, die Gefahr des Islam erkennt und Selbstachtung hat, sollte sich für Robinsons Sache einsetzen.

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Bruce Bawer ist der Autor des neuen Romans The Alhambra (Swamp Fox Editions). Sein Buch While Europe Slept (2006) war ein Bestseller der New York Times und Finalist des National Book Critics Circle Award. Zu seinen weiteren Büchern gehören A Place at the Table (1993), Stealing Jesus (1997), Surrender (2009) und The Victims‘ Revolution (2012). Der gebürtige New Yorker lebt seit 1998 in Europa. Der Beitrag erschien zuerst hier: https://de.gatestoneinstitute.org/12380/tommy-robinson-verhaft

48 Kommentare

  1. Die Bullen in England, die als Erfüllungsgehilfen dieser Regierungs Mafia tätig sind, was treibt die an? Kann mir das jemand mal erklären? Haben die keine Kinder oder hat England bereits eine islamische Polizeitruppe?

  2. YT-Video von Lauren Soutern, 28. Mai: Verhaftung wg. Störung der öffentlichen Ordnung (wie im Text). Ungewöhnlich allerdings, denn es waren vor dem Gerichtsgebäude nur zirka sechs Personen, mit TR befreundet. Ebenso, dass das Gerichtsverfahren nur wenige Stunden später stattfand und er wg. Missachtung des Gerichts verurteilt wurde, obwohl er nur von sich gab, was in einer Lokalzeitung war.

  3. UK ist die Abkürzung von United Kingdom. Ein Königreich ist keine Demokratie. Mit der Verhaftung, Verurteilung, ohne Rechtsbeistand und Öffentlichkeit, und Einkerkerung von Tommy Robinson mit anschließender Pressezensur innerhalb weniger Stunden, die von langer Hand und höchster Instanz vorbereitet war, wurde die Funktion des totalitären Systems im Königreich eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

  4. Warum schreiben Sie von „ungläubigen“ Mädchen?
    Es sind christliche Mädchen.
    Christen sind keine „ungläubigen“.

  5. Habe direkt die Petition unterschrieben. Es war der Hammer was da abging.
    Im Sekundentakt rannte der Zähler. Ich hoffe ihr habt alle mitgemacht.

  6. Tommy hat (absichtlich) gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen und die Verhaftung provoziert. Die Aktion ist gelungen, die Hype gibt ihm recht und wird Wirkung zeigen. Dass er unter Beobachtung stand, die britischen Behörden von seinem Vorhaben wussten, sollte ebenfalls klar sein.

  7. kleine Berichtigung die man hier unbedingt vornehmen sollte: nicht UNGLÄUBIGE Mädchen schreiben sondern klar sagen das es sich um Mädchen handelt die nicht muslimisch sind. Wir wissen nicht was diese Mädchen glauben oder nicht glauben. Nichtmuslimas bezeichnet das Ganze genauer…

  8. Das macht fassungslos. Schrecklich.
    „T.Robinson wird nicht nur politisch verfolgt, er ist mittlerweile ein politischer Gefangener, dessen Leben in Gefahr ist. Ich appelliere daher an die Bundesregierung, das deutsche Auswärtige Amt…, darauf einzuwirken, dass T.Robinson freigelassen wird und in Deutschland politisches Asyl gewährt wird.“ Peter Bystron (Epoche Times)

  9. Es ist noch schlimmer: Das Gericht verfügte ein landesweites Verbot über Tommys Verhaftung und Verurteilung zu berichten. Selbst Breitbart London sah sich genötigt, diesem Gericht zu folgen. Dergleichen kannte man bisher nur aus Diktaturen. Man kann jetzt wohl mit Recht sagen, das Großbritannien offiziell die erste islamische Diktatur in Europa geworden ist.

  10. „Sklaverei ist Teil des Islam. Sklaverei ist ein Teil des Jihad & der Dschihad bleibt so lange wie der Islam. Diejenigen, die behaupten, dass die Sklaverei abgeschafft wurde, sind ignorant…
    Wer immer so etwas sagt, ist ein Ungläubiger.“
    Muhammad war Sklavenhalter!

    Fakten: 17 Millionen Sklaven/85 Millionen Tote beim Transport nur Schwarzer!
    Heute: Keine Moral & Menschenwürde!

  11. Die TROP ist eine überparteiliche, faktenbasierte Seite, die die ideologische Bedrohung untersucht, die der Islam für Menschenwürde u. Freiheit darstellt.
    „Es ist viel einfacher, so zu tun, als hätten Islamkritiker ein Problem mit Muslimen als Menschen, als wenn sie die unbequeme Wahrheit akzeptieren, dass der Islam anders ist.“
    „Sklaverei ist Teil des Islam.“ = Alles klar!

  12. Das perfide „Spiel“ heißt heute: Kampf eines Teils der ökonomischen Eliten-Kaste gegen das einfach Volk. Das Ziel ist die Totalunterwerfung und – kontrolle.

    Dies kann aber nur gelingen, solange das „Volk“ in seiner großen Mehrheit zu feige ist, sich zu solidarisieren (im ureigensten Elementarinteresse jedes einzelnen) u. gemeinsam zu kämpfen.

  13. Wahrscheinlich wollte er genau das tun, was das Gesetz unterbinden will, nämlich Einfluss und Druck auf die Jury ausüben. Das relativiert meinen anfänglichen Zorn – ein fader Beigeschmack bleibt trotzdem bestehen.

  14. das Rechtssystem zerstören kann – by the way: Für die „Lausemädchenaktion“ von Oliver Pocher beim Kachelmannprozess wäre dieser in England bei einem vergleichsweisen Auftreten höchstwahrscheinlich ca. 5 Jahre in den Knast gewandert)….Dieses Gesetz muss man nicht mögen – Robinson kannte es und hat es trotzdem übertreten.

  15. In der Vergangenheit wurde durch Journalisten massiver Einfluss auf die Laienrichter genommen. Deshalb existiert ein sehr striktes Verbot von journalistischer Tätigkeit/Berichten um eine Bannmeile um das Gerichtsgebäude selbst. Die Engländer nehmen das sehr ernst und das Übertreten dieses gesetzes ist tatsächlich kein „Kavaliersdelikt“ (und zwar weil die Einflussnahme auf die Laienrichter…

    • Dietrich Schwarz hat durchaus Recht. In England existiert seit langem die Möglichkeit hinsichtlich eines Prozesses eine Nachrichtensperre anzuordnen, um, wie früher häufig, eine (versuchte) Einflussnahme von Media und Öffentlichkeit auf Gerichte und den Ausgang des Prozesses zu verhindern. Nothing new about that.
      In einem solchen Fall liegt, richtig, bei Verstoss ein Vergehen als ‚contempt

    • ‚contempt of court‘ vor. Und bei Tommy’s Vorbelastung insofern…
      Aber, war diese Regelung tatsächlich schon VOR Tommy’s Festnahme verfügt?
      Wenn nein, kann von ‚contempt of court‘ keine Rede sein. Die Festnahme erfolgte ja auch mit der Begründung ‚Breach of the Peace‘, also ‚Störung des öffentlichen Friedens‘.
      Insofern ist das Geschehen schon etwa merkwürdig.

    • Insofern ist das Geschehen schon etwas merkwürdig.

      Tatsache allerdings, dass nunmehr ein solcher ‚Maulkorb‘ verhängt worden ist, der eine Berichterstattung über den Fall praktich unmöglich macht – und die Zeitungen, Media etc. halten sich daran – anderenfalls drohen drakonische Strafen.
      Allerdings kann z.B. von Australien aus – nicht Teil des UK – berichtet werden; sh. z.B. bei youtube.

  16. und internationales Recht sowohl in Cambridge als auch in Oxford studiert hat und zumindest im deutschsprachigen Raum eine Kapazität auf diesem Gebiet darstellt. Er hat die Sichtweise meines britischen Libertären-Freundes bestärkt: In England werden viele Strafprozesse von einer Jury (Laienrichtern) begleitet – gerade diejenigen, die in der Öffentlichkeit stark diskutiert werden.

  17. Bitte entschuldigt, dass ich erst jetzt etwas dazu schreibe, aber ich habe da etwas recherchiert. Es hat mich gewundert, dass ein Vorzeige-Libertärer aus England (stellvertretender Vorsitzender der „Libertarian Party“), der mit mir befreundet ist, recht harsch über Robinsion geschrieben hat („he deserves every day in prison“)…Also habe ich einen anderen (diesmal realen) Freund, der englisches

  18. Das ist schon erschütternd. Ich erinnere mich an ein Buch des CIA-Agenten Robert Bear, in dem er vor vielen Jahren beschreibt, daß genau das, was wir heute sehen, der Weg Englands sein könne. Und es kam genauso und schlimmer.
    Wir müssen die Politik in die Pflicht nehmen. Wehret den Anfängen!

  19. Wenn Robinson früher schon wegen Unterlaufens einer Nachrichtensperre verurteilt wurde, dann ist dies der Grund für den schnellen Prozess. Wer eine gerichtlich angeordnete Nachrichtensperre bricht befindet sich in „contempt of court“, in „Mißachtung des Gerichtes“ und das sieht die Justiz hier gar nicht gern. Nachrichtensperren werden auch bei nicht-islamischem Kontext verhängt. Das ist alles.

    • Dass ÜBERHAUPT Nachrichtensperren verhängt werden können ist eines freien und demokratischen Landes unwürdig. Als „Das ist alles“ würde ich sowas nicht grade bezeichnen.

      • Nun, die Regelung gibt es seit langem. Sinn der Sache ist ursprünglich, dass insbesondere die ‚zuweilen‘ reisserische britische Presse (‚tabloids‘) daran gehindert wird, eine öffentliche ‚Vorverurteilung‘ vorzunehmen.

        Dass allerdings hier das Mittel benutzt wird um einen unbequemen Journalisten politisch ‚mundtot‘ zu machen, gibt dem Ganzen allerdings eine neue, gefährliche Richtung.

      • Sh. mehr dazu oben, Anmerkung zu Dietrich Schwarz, sowie bei:

        philosophia-perennis.com/2018/05/25/tommy-robinson-verhaftet/
        Antwort auf: Lavinia – 26. Mai 2018 9:44

      • Wie von Dietrich Schwarz weiter oben beschrieben, hat dies mit dem Schöffensystem in GB zu tun. Hier wird Rechtsfindung durch Laien ermöglicht, also normale Bürger. Im Gegenzug verlangt die Justiz, daß keine Beeinflussung durch Medien stattfindet. Ich war selbst zwei Mal Schöffe und weiß wie wichtig das ist.

      • Nachrichtensperren gelten bis zum Urteilsspruch, bis also die Arbeit der Jury beendet ist. Danach kann frei berichtet werden.

  20. Es sieht so aus, als wenn die Täter dieser islamischen Kindervergewaltigungsgangs die Regierung und andere höhere Tiere in der Hand haben

    Marc Dutroux plus Hintermänner lassen grüßen

  21. Gute Güte! Was hat diese (rot-grüne) Gutmenschen-Mischpoke aus diesem Land gemacht? Und aus unserem? Missliebige werden auch in Deutschland unter haarsträubend verdreht angewandten Gesetzen verurteilt (z.B. der Islamkritiker Stürzenberger), während ein Vergewaltiger (Migrant!), der seinem Opfer mit einem Ziegelstein den Kiefer zerschlagen hat, damit sie ruhig hält, aus dem Gerichtssaal spaziert.

  22. Unvorstellbar was da passiert. Tommy Robinson ist ein Held. Ein unerschrockener, überaus mutiger und blitzgescheiter Kerl, der nur einer Sache verpflichtet ist: der Wahrheit. England geht zugrunde, noch vor Schweden, Frankreich und Deutschland. Ich kann mit keinen Worten ausdrücken, wie sehr es mich vor diesen ganzen linksfaschistischen Islam-Unterwürfigen graust. Toller Artikel!

  23. Das einzig Gute an diesem Justizskandal ist, daß das islamophile Establishment immer mehr die Maske der Rechtschaffenheit fallen lässt und damit größten Widerstand erzeugt. – Free Tommy! Save the freedom of speech!

  24. Ich habe eine kleine Anmerkung zur Grammatik. Wenn Robinson Sorge um den Islam hat, dann befürchtet er, dass dem Islam etwas geschehen könnte. Richtig wäre: Er hat Sorgen wegen des Islam. „Ich habe Sorge um meine Tochter wegen des Islam.“

  25. Ich weiß immer noch nicht, warum europäische Politiker den Islam hofieren. Das ist nicht die Religion der einheimischen Bevölkerung, in den islamischen Ländern der Welt gibt’s keine Demokratie, Menschenrechte, Frauenrechte, homosexuele Menschen werden umgebracht. Warum islamisieren Politiker Europa? Sind die auf der Gehaltsliste von Saudis? Warum macht die Kirche mit? Sind alle gaga?

    • Lies dazu doch mal den Artikel „Die Rückkehr des Feindes“ von Alexander Meschnig hier auf PP. Ich fand ihn sehr erhellend und habe mir gleich das Buch bestellt.

  26. Ich möchte anderes schreiben. Aber die Realität ist: Europa ist in corpore verloren! Rette sich wer kann! Ich empfehle raschmöglich auswandern. So wie ich in ein selbstfinanziertes Exil!

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