(David Berger)  Gestern wurde der bekannte britische Aktivist, Islamisierungskritiker und Journalist Tommy Robinson vor einem Gericht in Leeds verhaftet, als er dort von einem Prozess gegen eine pakistanische Kinderhändler-Gang live auf Facebook berichtete.

Er habe den „öffentlichen Frieden“ durch seine Berichterstattung gestört, so der Independent. Da Robinson eine Bewährungsstrafe zu verbüßen hatte, wurde er vermutlich tatsächlich für 13 Monate ins Gefängnis gesteckt. Auch damals hatte er über einen Prozess gegen eine Bande berichtet, die wegen Gruppenvergewaltigungen Minderjähriger vor Gericht stand.

Freunde und Anhänger befürchten nun, dass er die Gefängnisstrafe nicht überleben könnte.

Der bekannte PeterSweden-Account bei Twitter merkt dazu an: Als Tommy das letzte mal im Gefängnis war, brachen ihm Mitgefangene die Nase. Ein Mann, der ins Gefängnis gesteckt worden sei, weil er Schweinespeck vor eine Moschee verteilt hatte, sei unter mysteriösen Umständen tot im Gefängnis aufgefunden worden.

Die Mitstreiter  und Anhänger Robinsons können nicht glauben, was passiert ist:

„Wir leben in einem Polizeistaat, es gibt keine Meinungsfreiheit mehr“,

…hört man immer wieder.

Sie wollen es nun nicht bei dem Hashtag #FreeTommy und einer Online-Petition belassen, der die – wie sie vermuten, verordneteSchweigespirale der britischen Medien durchbrechen soll.

Selbst liberale Kritiker Robinsons zeigen sich entsetzt über das Ausmaß der Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Großbritannien und wollen sich heute zusammen mit seinen Freunden und Anhängern spontan um 15 Uhr britischer Zeit vor dem Haus der britischen Premierministerin Theresa May in der Downing Street zu einer Protestkundgebung versammeln und die sofortige Freilassung Robinsons fordern.

Martin Sellner, der selbst in Großbritannien verhaftet wurde, meldete sich gestern Abend zu Wort:

„Vor unseren Augen erhebt sich ein neuer Totalitarismus. Überall in Europa wird die Meinungsfreiheit abgeschaltet. Patriotische Aktivisten werden kriminalisiert und ihre Strukturen zerschlagen.

Das sind genau die Zeiten über die man später mal fragt: „Was hättest du getan?“ Ich frage jeden meiner Seher heute: Was machst du? Insbesondere wenn du noch jung bist, und keinen familiären Verantwortungen hast.

Wenn du angesichts dieser Zustände immer noch ein gemütliches, privates Leben führst und dich nicht dem freiheitlichen Widerstand gegen dieses Unrecht angeschlossen hast- dann bist du vielleicht auch ein Teil davon… Jeder kann und muss aktiv werden, sonst ist er mitverantwortlich für das was geschieht!“ – so Sellner in seinem spontanen Videostatement.

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