Ein Gastbeitrag von Peter Helmes

„The same procedure as every year?“ Yeah!!! Denn „der Islam gehört zu Deutschland!“ (meint zumindest unsere verirrte Politikerkaste). Der Fastenmonat Ramadan begann in diesem Jahr (2018) am 16. Mai und endet am 14. Juni. Dann fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam

Das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen, das Fasten während des Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka sind die fünf Säulen des Islam. Diese soll jeder gläubige Muslim erfüllen.
Ziel des Fastens während des Ramadan ist die Stärkung des Gottesbewusstseins. Außerdem soll es dem Gläubigen Selbstdisziplin und Beherrschung lehren.
Ein weiterer Aspekt des Ramadan-Fastens ist, dass Empathie für Bedürftige gestärkt werden soll. So ist während des Ramadan das Spendenaufkommen unter Muslimen besonders hoch. Der Fastenmonat hat also indirekt auch etwas mit der dritten Säule des Islam zu tun, der Wohltätigkeit gegenüber dem Mitmenschen. (Zeichnung links: (c) Roger Schmidt – www.karikatur-cartoon.de)

Der Fastenmonat fällt jedes Jahr auf einen anderen Zeitraum und dauert 29 oder 30 Tage. Er ist der neunte Monat im islamischen Kalender. Berechnet wird er nicht nach dem gregorianischen Kalender, sondern nach dem Mondkalender. Das Mondjahr ist jedoch kürzer als das Sonnenjahr. Demzufolge verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr einige Tage nach vorne.

Grußbotschaft Seehofers an Muslime

Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan hat der Alpen-Ayatollah, Bundesinnenminister Seehofer, eine Grußbotschaft an die Muslime in Deutschland gerichtet. Auf der Internetseite seines Ressorts wünschte er ihnen eine gesegnete Zeit des Gebets, des Innehaltens vom Alltag sowie der Freude und Nächstenliebe. Der Festmonat halte die Gläubigen zu Friedfertigkeit und Rücksichtnahme an. Seehofer hatte kürzlich erklärt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, was vielfach kritisiert wurde.

Muslime sind aufgerufen, bis Mitte Juni jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen zu verzichten.

In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung knapp fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens. 

Auf der Internetseite seines Ministeriums wünschte er ihnen am Mittwoch „eine gesegnete Zeit des Gebets, und der Besinnung, des Innehaltens vom Alltag und auch der Freude und Nächstenliebe“.

Er erklärte:

„Es ist ein Festmonat, der die Gläubigen zur Verantwortung füreinander und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen anhält, die Fürsorge und Rücksichtnahme brauchen.“ Seehofer betonte: „Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben und der Identifikation mit unserem Land, wird uns Zusammenhalt und eine gute Zukunft gelingen.“

„Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)

Der Minister hatte nach seinem Amtsantritt mit dem Satz „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ in einem Interview für Furore gesorgt. Später erläuterte er wiederum, dass Muslime Teil der hiesigen Gesellschaft seien und er einen differenzierten Dialog wolle.

Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“

Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.

Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!

Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Seit vorgestern ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit, und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben.

Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.

Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – nämlich so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name!

Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!

Es ist also wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ mehr als 29.000 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie überall, Ramadan her oder hin, immer wieder ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.

Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt:

„Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“

Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.“

Deutsche Polizei sensibilisierter

In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde nun auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:

„Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“

Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.

Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden. „Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in „Gläubige“ und „Ungläubige“.

Erster Freitag im Ramadan: In Nizza musste gestern der Flughafen wegen einer Bombenentschärfung evakuiert werden

Rauchen und Schnupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt

Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.

Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.

Kafaarah befreit (von den Sünden)

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.

Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!

Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:

  • einen Sklaven befreien,
  • wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten
  • und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen

So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend via Türkei – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.

Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (Ende 14. Juni). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich.

´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

**

P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft und „seinen“ Präsidenten Erdogan ins muselmanische Paradies gehoben hat.

Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet! Inshallah! Allahhu Akbar!

***

Der Beitrag erschien zuerst hier: CONSERVO

47 Kommentare

  1. Der Ramadan ist ein weiteres Produkt der islamischen Selbstdarstellungsschau. Eigentlich wird nicht richtig gefastet, es werden nur die Essenszeiten verschoben. Nach dem „Fastenbrechen“ wird dann nachgeholt und tüchtig reingehauen – ermährungsphysiologischer Unsinn. Die meisten Moslems nehmen im Ramadan zu.

  2. Wie das auf Kinder wirkt, die das auch mitmachen, natürlich ganz freiwillig, oder weil sie den Eltern gefallen oder sich ganz cool fühlen wollen, kann man am Di 17. 7. 2018 bei Frontal 21 sehen in einer Reportage über eine Berliner Schule. Sehr aufschlussreich, es macht sprachlos, was hier als gute Integrationsarbeit läuft und wie sich die Kids machen. Unglaublich, und alle finden es so toll.

  3. Wenigstens findet der Ramadan heuer nicht einen Monat später statt,
    denn dann beginnt ja die Fußball-WM in Rußland.
    Fasten und kickern, wie würde das denn ‚zammpassen?

    Denn bei einer genauen Einhaltung dieser strengen Ramadan-Regeln
    wären alle muslimischen Nationalteams ja benachteiligt.

  4. Der Artikel ist köstlich – zu monieren wäre einzig, dass die auch hier wieder kolportierte Zahl von ca. 5 Mio Musels in Deutschland längst überholt ist; seriöse Schätzungen gehen von bis zu 12 Mio aus.

  5. Zum Islam gibt es für jeden „Einzelfall“ immer den gleichen Kommentar: Der Islam hat sich gemäß Koran und Sharia zum Ziel gesetzt, alle anderen Kulturen zu vernichten. Ein Blick auf die Geschichte beweist das. Unsere „Fachkräfte“ aus der Politik können oder wollen das nicht zur Kenntnis nehmen. Traurige Aussichten für uns.

  6. In Dänemark hat nun eine Ministerin gefordert, das Muslime während des Ramadan Urlaub nehmen sollten! Finde ich gut! Es gibt wohl noch vernünftige Politiker, aber sie wird bestimmt nach einem Shitstorm zurücktreten müssen. Wetten?!!

  7. Wie gesegnet der Ramadan ist zeigt sich darin das die blutigen Anschläge zu Beginn und Ende des Ramadan zunehmen. Aber die Unterwürfigkeit vor dem Islam kennt bei einigen Politikern,Kirchenfürsten und Gutmenschen keine Grenzen.

  8. Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt…..“ Geht doch gar nicht, deswegen werden diese „Herrschaften“ ja beschnitten. Das ist doch der einzige Grund dieses „Rituals“!

    • Was ist denn wohl schlimmer:
      – wenn ein Muselmann sich selbst befriedigt?
      – oder wenn der wegen Triebunterdrückung sich
      nicht mehr beherrschen kann und kriminell wird?
      –> Da wäre das erste die bessere Lösung!

  9. Die haben da etwas herbeigeschworen, wo sie nicht mehr unbeschadet herauskommen und deswegen wird der Islam in allen Varianten gesund gebetet und Unnormalität wird zur Normalität erklärt, es wird aber nichts nützen, denn die Bürger sehen Tag für Tag mehr auf Deutschlands Straßen was die uns beschert haben und das wird ihnen auf Dauer nicht bekommen, da kann man sich ziemlich sicher sein.

  10. Ich habe noch nie ein solch offizielles Grußwort von einem Politiker gehört anläßlich des Beginns der christlichen Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern.

    Zu blöd auch, wenn man sich selbst verachtet und vor fremden Barbaren auf dem Boden kriecht. Ekelhaftes Gewürm!
    Wohin mit meinem Brechreiz?

  11. „´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen“
    Das sage mal einem gläubigen Moslem. Die Reaktion wird einige Gutmenschen verwirren. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe dies vor vielen Jahren mal gemacht. 🙂

  12. Ein Überschuss an jungen Männern ohne Zukunftschancen erhöht das Kriegsrisiko. Die Massenimmigration nach Europa hat deshalb Ventilfunktion für Islamistan. Das Problem wird uns aufgebürdet. Da wir vom Öl Islamistans abhängig sind, fügen wir uns dem Willen der OIC, die ihre Jungmänner loswerden will. Das „Geschäftsmodell“ wird Europa zerstören.

    • der uns als „arabischer Frühling“ verkaufte Aufstand dieser so überflüssigen wie chancenlosen ledigen Jungmänner war der Startschuß für die orientalische Herrscherclique, die bereits von der UNO ausgearbeiteten Pläne in die Tat umzusetzen. Diese uns als Bestandsmigration verkaufte Lösung unseres angeblich demographischen Problems wird von der EU mit Deutschland als Musterschüler durchexerziert.

      • ..und vor allem von einer willfährigen BunzelBlutRaute und ihren widerlichen Schranzen!

        Wie an anderer Stelle dokumentiert, auch der UN – GCM/IOM – Plan ist bereits in voller Umsetzung – > Fertig Sommer 2018!

        Und nun braucht sich auch niemand mehr zu wundern, warum nach dem Tsunami die deutschen Grenzen nicht mehr geschlossen wurden und der Invasion ein Ende bereitet wird!

      • @CC, Ihre Fokussierung auf AM ist nicht hilfreich, bitte am Ball bleiben!

        Der Plan zum Global Compact for Migration (GCM) ist der Schlüssel zu den inzwischen „offiziell“ zugegebenen Verwerfungen bei der großen Transformation. Die Zusammensetzung der UNO und deren Machtmultiplikatoren gilt es nunmehr zu analysieren, um den Plan zur globalen Menschen- und Weltenrettung durch Migration zu stoppen!

      • @ Wulf: Naja, irgendwo muss man ja anfangen. Nur eben nicht aufhören, falls das erste Etappenziel erreicht sein sollte. Es ist ein elend langer Weg, leider…

      • @ Demokrat, danke für die Erdung, um 22:20 kann man manchmal zu euphorisch sein…
        CC hat recht, erst muß Merkel weg!

      • 😉 Sie beschämen mich. – Erdung von anderen hat mir auch schon öfter gut getan. Nennt man wohl planblind. Oder überengagiert…

    • Soros soll über NGO seine Finger im Arabischen Frühling gehabt haben. Obama soll Kontakte zur Muslimbruderschaft gehabt haben.
      Clinton soll von Islamistan Wahlspenden bezogen haben…

    • Merkel und Schäuble sollen ca ein Jahr vor der Flüchtlingskrise dafür gesorgt haben, dass die NGO, die Flüchtlingscamps betreuten, keinerlei Aufstockung der Gelder seitens der EU bewilligt bekamen, obwohl diese wegen Massenandrang dringendst um Hilfe baten. Dann marschierten die Flüchtlinge los, weil sie nicht verhungern wollten. Merkel-„Humanität“…

    • Die Länder des Arabischen Frühlings sollen eine Amnestie erlassen haben, nach der tausende aus Haft- und psychiatrischen Anstalten frei gelassen worden sein sollen…

    • und, und, und und! Und es wird immer klarer, daß wir als Souverän, bereits seit fast 20 Jahren über EU und UNO entmündigt wurden und der Pakt zur globalen Migration von langer Hand geplant worden ist. Unsere Regierungen sind nur noch Erfüllungsgehilfen und die Medien dienen der Vertuschung der Wahrheit. Öl, Geld, Gier, Macht und Wahn ziehen im Hintergrund der UNO die Strippen. Die UNO muß weg!

      • Stimmt, die UNO müsste weg. Aber es ist wie bei jeder kriminellen Vereinigung: Wird sie verboten, macht sie im Verborgenen genauso weiter. Die upper classes im Zaum zu halten, wird immer wieder das Problem sein und zwar so lange es Menschen geben wird.

      • Wie soll man diese eigentlichen Gegner im Zaum halten, wenn die Mehrheit der Leute noch nicht mal merkt, daß sie von denen nach Strich und Faden manipuliert wird.

      • Transparenz, investigativer Journalismus, Whistleblower, leaks usw usf. Verbreitung in kritischen Medien… Eben all das, was wir viel zu wenig haben, weil die meisten on top korrupt sind. Und immer wieder den Bürgern klarmachen, dass wehren sich lohnt. Sehr positiv gedacht, evt auch naiv. 😉

  13. Hat sich das Merkelregime jemals darum gekümmert, was im GG oder anderen deutschen Gesetzen steht? Nur, wenn es darum geht die indigenen Deutschen zu maßregeln. Nicht, wenn es darum geht Moslems zu bevorzugen.
    Deutsche Politiker, Mainstream-Medien und Gutmenschen feiern ein Fest einer faschistoiden, totalitären Ideologie. Christliche Feste sind sinnentleert und in Vergessenheit geraten

  14. Wir nehmen Islamistan überschüssige Menschen ab und verhindern damit dort Revolutionen. Das verschafft uns stabile Geschäftsgrundlagen mit Islamistan. Demographiewandel wird bei uns vorgeschoben und Humanität. Wir halten also Islamistan den Rücken frei. Die Konflikte werden darum bei uns ausgetragen. Aber das Öl fließt weiter, Hauptsache!

    • Und zu diesem (Geheim-)Deal gehört auch, daß Islamkritik verboten ist und diese satanistische Ideologie als sakrosankt zu gelten hat.
      Da wir diesen „Vertrag“ nicht unterschrieben haben, können wir ihn jederzeit aufkündigen. Und sollten das auch unbedingt tun.

  15. Diese Religion ist der reinste Terror.Wenn man das überlegt was hier auf unserem christlichen Kontinent alles durch Islam schon passiert,kommt man zu einem Ergebnis,dass wir tatsächlich voll islamisiert sind(lt.Statistik bei10% muslimische Bevölkerung),die wir in EU haben, wird sich die Lage nur noch verschlimmern,wie in allen anderen Länder der Welt,die von Islam erobert wurden und besetzt wurden

    • Gut gesagt, aber Islam ist eine faschistoide, totalitäre Ideologie – keine Religion. Die Ideologie wurde nur von Mohammed als Religion getarnt, um die Akzeptanz zu verbessern.

      • Ergänzend zu Angstdeutscher: Gegen den Willen Gottes, in diesem Fall Allahs, kann es keinen Widerspruch geben ebensowenig wie gegen die „Verkünder“ der „ewigen Wahrheiten“. So haben sich zu allen Zeiten die Geistlichen uneingeschränkte Macht gesichert, um an Geld, Güter und auch Sex zu kommen. So verfährt momentan der Islam, dessen System allein darauf zugeschnitten ist. Eine Kriegsideologie pur.

      • Gut gesagt, jedoch ist Allah m. E. kein Gott, keine transzendente Macht. Er ist nur eine Erfindung von Mohammed. Kein real existierender Gott könnte so grausam und soziopathisch sein wie dieser fiktive Allah. Und Allah ist für Mohammedaner eine gute Entschuldigung für ihre Greueltaten.

      • Ich glaube, Muslime denken nicht wie wir christlich geprägten Westler in Kategorien wie Schuld, Sühne, Gnade, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, obwohl sie all das natürlich auch kennen. Sie setzen andere Prioritäten: An erster Stelle steht die Unterwerfung; die eigene und die aller anderen. Dafür brauchen sie keine Entschuldigung. Sie fühlen sich wohl eher schuldig, wenn sie (sich) nicht unterwerfen.

  16. Der Eigenstolz wurde entgütig im September 2015 von den etablierten Parteien
    und den Mainstream-Medien mit den offenen Scheunentoren aufgegeben.
    Rama dama heißt auf gut bayrisch verkürzt, soviel wie- wir bringen Ordnung in
    unser Leben. Der Alpen Ayatolla schaft mit seiner Botschaft keine Ordnung, sondern
    ein grenzenloses Wirrwarr im gesamten Land.

  17. Der Islam passt nicht in die aufgeklärte Welt,doch Westeuropa und vor allem Deutschland unterwirft sich immer mehr dieser Ideologie, überberall wo der Islam zugewandert ist ,die gleichen Probleme mit diesen „Herrschaften“. Da lobe ich mir Japan,die sagen klipp und klar der Islam passt nicht zu unserer Kultur.

  18. Die Deutschen schweben nahtlos zwischen hündischer,widerlicher und einfach ekellerregender Anbeiderung gegen den Islam und knallhartem, kompromisslosem und herrischen Auftreten gegenüber den osteuropäischen Völkern.

    Wir sehen ein Schauspiel, was sprachlos macht und das eine Asympathie gegenüber heutigen Deutschen schafft, die nachvollziehbar ist.

    • Das ist übrigens KEIN Widerspruch, auf der einen Seite herrisch Gehorsam einfordernd und zugleich hündisch unterwürfig zu sein.
      Es sind die beiden Seiten derselben Medaille – mit vertauschten Rollen. Wer herrisch auftritt, ist immer auch irgendwo unterwürfig (oder sucht sich dafür eine Domina). Wer unterwürfig ist, möchte an der Macht des Herrschers teilhaben und identifiziert sich damit.

      • Der autoritäre Charakter: Nach oben buckeln, nach unten treten. Nüscht Neues unter der Sonne.

  19. Den ersten „friedfertigen“ nächtlichen Ramadan Diskussionen eines dehydrierten Ehepaares (in der Nachbarschaft) durfte ich bereits nach 3 Tagen in den Morgenstunden lauschen.
    „Morgenstund hatte da wohl Gold im Mund…. „

  20. Der Hammer. Einige Ramadan-Infos aus der Religion des Unfriedens kannte ich noch nicht. Noch eine Frage, was ist denn, wenn man/frau beim Zäpfchen statt Tabletten einschieben ein gewisses Wohlbehagen empfindet? Ist das dann nicht sowas wie Selbstbefriedigigung und macht das dann a) die Wirkung des Zäpfchens oder b) die Wirkung des Fastens ungültig? Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen 😉

  21. Wunderbarer Artikel, der mein Wissen mal wieder erweitert hat. Das der Alpenayatollah der Seehofer ist, das war mir bisher nicht bekannt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass dieses der unterwürfige, in bestimmten Situationen das Kreuz verleugnende, Marx aus München ist, der ja sogar Christen empfiehlt mal ein bisschen muslimischer zu sein.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here