(David Berger) Nach einer deutlichen Kritik von Philosophia Perennis an dem katastrophalen Zustand des Berliner Mahnmals am Breitscheidplatz haben nun die Verantwortlichen reagiert und die Baustelle um das Mahnmal herumgeleitet.

Unter dem Titel „Breitscheidplatz: Baustelle oder Müllplatz? Nein, das ist das Mahnmal!“ hatte ich vor genau einem Monat auf den absolut untragbaren Zustand am Mahnmal für die Opfer des muslimischen LKW-Terrors auf dem Weihnachtsmarkt unter anderem auch mit einem Video (am Ende des Artikels) hingewiesen.

Mit dabei bei der damaligen Begehung war auch ein Architekt, der uns von Philosophia Perennis aufzeigte, wie man die Baustelle so hätte einrichten können, dass das Mahnmal nur minimal in Mitleidenschaft gezogen wird.

Genau das haben die Verantwortlichen nun getan. Wirklich schön ist es noch immer nicht, aber wir sind ja- um an Peter Fox zu erinnern – auch in Berlin.

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5 Kommentare

  1. Schande !
    Und ein Mahnmal sollte auch anders aussehen …..als wie es ist. Das ist einfach nur ärmlich anzuschauen.

  2. Wieder einmal wird diesmal vom Berliner Senat unter Beweis gestellt das es in unserem Land in Deutschland eine Zwei Klassen Opferkultur gibt. Das ganze Mahnmal ist in seiner Gestaltung unwürdig.Es verhöhnt grade zu die Opfer des muslimischen Terroranschlag.

  3. Na wenigstens ist der Bauzaun jetzt HINTER den mahnenden Kerzen und Blumen.

    Aber ein richtiges Mahnmal ist das immer noch nicht – gut, dass PP und andere freie Medien hier am Ball bleiben und nicht locker lassen.

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