Unser Fundstück der Woche kommt von dem bekannten Islamkritiker Imad Karim, der sich auf dem Facebookprofil von Bundespräsident Steinmeier zu dessen Appeasement-Kampagne mit Ilkay Gündogan und Mesut Özil äußerte:

„Irgendwann werden sich die Geschichtsforscher von Morgen fragen, wie es dazu kommen konnte, dass es in der ersten Hälfte des 21. Jahrhundert zu einem neuen Rassismus und zu vielen blutigen Unruhen kam und die Antwort wird lauten: Es war dieser erzwungene mit absurden realitätsfremden verordneten Wahrnehmungen bespickte Multikulturalismus, jene neue Elitenreligion, die diese Katastrophe verursacht hatte.

Mesut Özil und wie sie alle heißen leben in Deutschland, lieben aber das Land nicht.

Özil und Co. nutzen jede Gelegenheit, um zum Ausdruck zu bringen, dass ihre Werte in einer 1400 Jahren alten Werte-Tradition beheimatet sind.

Es ist jene Religion, die es leider nicht geschafft hat, in der Moderne anzukommen.

Aber für Herrn Steinmeier kann nicht sein, was nicht sein darf, deshalb will er mit aller Kraft dazu beitragen, dass die Scheinwelt weiter erscheint.

♦ Einst wollten die Erben der Aufklärer den arischen reinrassigen Idealmenschen erschaffen und diese rassenfaschistischen Sozialingenieure waren gescheitert. Zig Millionen Menschen mussten sterben.

♦ Einst wollten die Erben der Aufklärer den sozialistischen Einheitsmenschen erschaffen und diese sozialistischen Sozialingenieure waren ebenfalls gescheiter. Zig Millionen mussten sterben.

♦ Heute experimentieren sie mit uns und wollen den neuen ethnienfreien Neumenschen erschaffen und diese pseudohumanen Multikulturalisten werden scheitern. Die Folgen kann sich jeder ausdenken oder vielleicht nicht.

….und sie wollten die Vielfalt und bekamen die Einfalt. Sie wollten es bunt und machten es schwarz.”

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