(David Berger) Imad Karim hat sich im Gespräch mit mir am Samstag kurzfristig zu seiner Rede beim Berliner Frauenmarsch entschlossen. Als er anfing zu sprechen, wurde es in den Reihen der brüllenden Antifa auf einmal deutlich leiser. Eine Frau, die neben mir stand, begann zu weinen.

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32 Kommentare

  1. Wenn alle Migranten, oder auch nur die hälfte derer so wären wie Imad, dann wäre „Rassismus“ in diesem Lande überhaupt kein Thema.

  2. Freiheit ist Privileg man muss sie jeden Tag verteidigen. Die D- Bevölkerung (87%) verspielt grade die Freiheit und landet bald im Diktatur…

  3. Ich habe mir die Rede noch wiederholt angehört – DAS ist ein Mann nach meinem Herzen!

    UND DER IST wahrlich eine Bereicherung für Deutschland!!!

  4. Anscheinend hat diese Rede auf die Antifanten keine Wirkung gehabt.
    Das ist traurig bis deprimierend. Aber es ist so. Die scheinen kein Herz zu haben.

    Was hat der Frauenmarsch bis jetzt erreicht?
    Bis jetzt ist das, was geschah, erfolgreich totgeschwiegen worden. Das haben höchstens hunderttausend Leute mitbekommen und verstanden haben es höchstens dreißigtausend.

    Die Polizei wird nur rebellieren, wenn das weiter verbreitet wird.
    Ich bitte jeden, der das hier liest, Leuten, die davon noch nichts mitbekommen haben, davon zu erzählen. Der Schwiegermutter, dem Nachbarn, dem Kollegen, usw.

    Die Rede von Imad Karim müsste auf Christen Wirkung zeigen. Also erzählt es Christen! Es gibt davon viele bei den West-Grünen und bei der CDU.

  5. Es ist der Hammer, dass man praktisch nur noch eine Demo aufziehen kann, wenn man Redner mit ausländischen Wurzeln aufbieten kann. Anders braucht man gar nicht erst anzutreten. Ich bewundere Menschen wie Leyla Bilge, Imad Karim, Necla Kelec und Mina Ahadi. Und trotzdem ist es nicht richtig, dass wir Deutschen uns im eigenen Land so dermaßen einschüchtern lassen, dass wir kaum noch den Mut haben, selbst ans Mikro zu gehen.

  6. Diese innere Überzeugung Herr Karims, erzählt von seinen Wurzeln. Ein Bekannter ist Iraner und wenn der mit der gleichen Überzeugungskraft anfängt über seine Heimat und den Islam herzuziehen, glaubt man an ein gestörtes Bild-Ton-Verhältnis. Ein Mann, genau wie Karim, seit 40 Jahren in Deutschland, der um nichts in der Welt zurück wollte.

    Wenn sich unsere linken Freunde etwas sagen lassen würden, würde man ihnen raten wollen, erstmal ein paar Jahre in so einem „Unrechtsstaat“ zu leben, bevor sie hier alles kaputt machen. Denn in Wirklichkeit, weiß keiner von ihnen, wie dankbar sie eigentlich sein müssten. Diese Erkenntnis wird sich auch erst in vielen Jahren einstellen – wenn überhaupt. Manche Linke lernen es ja nie. Es sind, wie auch schon in den 60ern, die alten Linken die an der Spitze stehen und eine Horde Jugendlicher infizieren. Die Alten wissen um ihren Auftrag, die Jungen wissen nichts, es wiederholt sich immer und immer wieder.

    Wir sollten in großer Zahl Schüler- und Studentenaustauschprogramme anbieten, so dürften beide Seiten sehr viel für’s Leben lernen. Es wäre die beste Vorbeugung gegen verhehrende Ideologien.

    • Das Problem ist, diese Gestalten, die aggressiv daran arbeiten, dieses Land in ein random-Höllenloch zu verwandeln, werden niemals darunter leiden, da sie immer über die Mittel verfügen werden, sich abzusetzen oder in Gated-communities zu leben. Die anderen werden sich richtig wohl hier fühlen, in anarchie und Bürgerkrieg.

  7. Ich habe ein paar aramäische Freunde, die 1:1 genauso denken wir er. Das, was sie über Moslems und Linke sagen, käme weder hier, noch auf anderen freiheitlich, demokratischen Blogs durch die Moderation.

    Einen Kardinalfehler enthielt die Rede aber leider trotzdem. Er sprang übers Nazistöckchen, indem er sagte, er sei in 48 Jahren hier immer vor den Nazis gewarnt worden, habe aber noch keinen getroffen. – Doch!! Hundert Meter weiter standen sie und er hätte drauf zeigen können und sollen: „Die real existierenden Nazis stehen dort!“ Wenn dann noch die Demoteilnehmer „Nazis raus“ gerufen hätten, DAS hätte ein Halloo gegeben!

  8. Da hat er auch eine ganz tolle Rede gehalten, keine Frage. Das hier

    journalistenwatch.com/2018/02/19/ein-iraner-warnt-das-was-bei-uns-passiert-ist-kann-euch-auch-passieren/

    passt dazu. Ob ich „islamophob“ bin oder Moslems hasse? Nein, ich habe nur Angst davor, dass Deutschland irgendwann ein islamischer Gottesstaat sein wird und wir Deutschen dann um unser Leben rennen müssen.

  9. Es sollten noch viele weitere (Ex-)Muslime, die ihrer Religion und der daraus resultierenden Kultur kritisch gegenüberstehen zu Wort kommen. Sie sind Zeitzeugen, die als solche vielleicht ein Umdenken bei so manchem unaufgeklärten und naiven Mitläufer der derzeitigen Mainstreamkultur bewirken könnten.
    Danke an Imad Karim für seinen Mut und sein Engagement. Und viel Kraft!

    • P.S.: Sehr gefallen hat mir der Ausspruch Imad Karims, der sein Bekenntnis zu Deutschland war und den ich äußerst zustimmend zitieren möchte: Deutschland ist „die Heimat meiner Werte.“ 👍
      Und ebendiese Werte werden momentan zerstört zugunsten einer menschenverachtenden Religionsideologie.
      Unfassbar!

  10. Ich habe Imad Karim noch am Hauptbahnhof getroffen und angesprochen. Ein unglaublich liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Ich erzählte ihm, dass ich alleine an der Demo teilnehmen werde und doch ein mulmiges Gefühl habe. Er rief sofort Leyla Bilge an und fragte nach, ob es eine Gruppe gäbe, der ich mich anschliessen könnte. Nach unserem kurzen Gespräch musste ich ihn umarmen und danke sagen, für seinen Mut und sein Engagement. Danke natürlich auch an Sie Herr Berger.

  11. Sehr schöne Rede. Es ist wirklich haarsträubend, wie die linksextreme, verbohrte Berliner Innenstadt inklusive dazugehörige Politik und Medien solche Menschen als Nazis, Rechte und Faschisten jagen. Die Gegendemonstranten sind an diesem Tag zu einem intoleranten Mob mutiert. Kleine Farbenlehre: Mischt man Grün mit Rot wird es Braun.

  12. Unglaublich berührend!
    Mein Mann – ebenfalls Libanese – denkt genauso!
    Es gibt viel mehr Deutschland-liebende „Ex-Ausländer“, als die linke Meinungsmache sich jemals träumen ließe!!

  13. DANKE, Herr Imad Karim!

    Und GLÜCKWUNSCH dazu, mit HERZ und VERSTAND gesegnet zu sein!
    (Was in heutigen Zeiten sehr, sehr schmerzhaft sein kann?)

  14. Diese Rede hat mich auch berührt,Imad Karim hat genau das beschrieben,worauf wir zu steuern,überall wo diese Friedensreligion in Massen zugewandert ist,gibt es massive Probleme,leider sind es noch zuviele die die Realität verweigern.Orban hat in seiner neuesten Rede gesagt,dass West Europa untergehen wird.Hoffen wir,dass noch eine Gegensteuerung möglich wird,und diese gefährlichen Kräfte die versuchen Europa zu zerstören , mit diesem Widerling NGO Soros ander Spitze und co in die Knie gezwungen werden.

  15. Dieser Mann ist einfach nur klasse! Eine tolle Rede, besser kann man es nicht ausdrücken. Wahr, mahnend und berührend. Danke Imad Karim und alle anderen Mutigen.

  16. Meine islamisierte Verwandtschaft kann den Karim nicht leiden, sie können auch Buddisten nicht ausstehen und Schweizer auch nicht ….

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