(David Berger) Der neue deutsche Antisemitismus hat ein weiteres Level erreicht. Die SZ schon länger bekannt für ihre offen vorgetragene Propaganda gegen Israel und alles was jüdisch ist, hat ihrem Ruf, die Meinungsführerin für antisemitischen Populismus zu sein, wieder alle Ehre gemacht. Mit einer Karikatur, die tatsächlich Stürmer-Qualität hat:

Israels Premier mit großen Ohren, in der Hand kriegsbereit eine Rakete mit Davidstern, auf den Lippen der Jahrhundert alte jüdische Ausdruck „Nächstes Jahr in Jerusalem“ und das alles in der Mitte des mit Davidstern versehenen ESC.

Eine Schande für den deutschen Journalismus

Schon 2013 erschien in der Jüdischen Allgemeine ein Beitrag zu dem Thema: „Wie die Süddeutsche Zeitung antisemitischen Spin produziert“.

Damals schrieb Henryk Broder: „So weit wie die „Süddeutsche Zeitung“ ist bis jetzt noch keine bürgerliche Zeitung in Deutschland gegangen. In dieser Karikatur tritt „Israel“ an die Stelle des „Juden“, die „Süddeutsche Zeitung“ setzt dort an, wo der „Stürmer“ 1945 aufhören musste.“

Nun hat die „Süddeutsche“ gezeigt: Wir können noch weitergehen …

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34 Kommentare

  1. Hatte immer gedacht, die „Bild“Zeitung wäre der Nachfolger vom Stürmer,da der Axel Cäsar Springer in der SA gewesen ist?.Schalom..scholem Alejchem

  2. Dieses Hetzbild macht mich weiterhin zornig. Künstlerische Kritik an Israel, Politikern, an Juden ist überhaupt kein Problem. Das Hetzbild hier versucht mit vorsätzlicher Boshaftigkeit die Seele zu treffen. Es hässlich zu machen. Früher hätte ich es wahrscheinlich auch nicht so ernst gesehen. Doch wenn einem Herz und Augen offen werden, dann erkennt man die schlechte Absicht dahinter.

  3. Ah, der Daumen-Minus-Club ist wieder da…
    Dann richtig: Hoch lebe Israel! Unser Demokratiegeschwister und Hüter tiefer Herzens- und Seelenangelegenheiten. Das Band unserer gemeinsamen Zivilisation wird keine Karikatur und kein Nichtsnutz je trennen. Hoch lebe Israel, hoch lebe Deutschland!

  4. Ich kann da jetzt nicht mitreden, ich kenne diese Abbildung nicht.
    Wieso besprecht ihr etwas, was dann nicht gezeigt wird??

    • Das Bild wurde einmal für kurze Zeit hier gezeigt. Aber anscheinend ist die Redaktion inzwischen zu der Einsicht gekommen, daß das Bild doch nicht so schlimm ist. Zu finden ist es in der SZ vom 15.d.M. auf S.4

      • „…daß das Bild doch nicht so schlimm ist.“
        Nun, das entspricht eher Ihrer Nichteinsichtigkeit und Relativierung. Denn die Konsequenzen wurden bereits vollzogen und in der islambolschewistischen SZ gibt es nun einen Hetzer weniger. Das finde ich allerdings wirklich nicht schlimm.

  5. Kein Wunder, die internationalen und nationalen Sozialisten waren schon immer Menschenverächter. Kein normaler Mensch kommt auf so ein Hetzbildchen, da muss man schon eine islambolschewistische Gehirnwäsche durchlaufen.

  6. Das bestätigt nur, wer die wahren Nazis sind (und waren), nämlich Linke / Sozialisten, ganz egal ob braune nationale, rote real existierende oder grün-bunte internationale Sozialisten! Wo bleibt der Aufschrei „Nie wieder!“ oder „Wehret den Anfängen!“ angesichts einer solchen beleidigenden, antisemitischen Karikatur? Wenn ihre islamischen Freunde beleidigt werden, kommt der linke Aufschrei sofort!

  7. Gerne hätte ich mir ein eigenes Bild von besagter Karikatur gemacht – sie aber in den letzten Ausgaben nicht gefunden. In welcher Ausgabe soll die Karikatur auf welcher Seite erschienen sein? Wenn schon nicht die Karikatur selbst gezeigt wird, sollte doch wenigstens ein Link oder Ausgabe und Seite angegeben werden.

    • Inzwischen ist die Karikatur ja auf Ihrer Seite zu sehen, Danke.

      Aber in dieser Karikatur eine allgemein judenfeindliche Tendenz zu sehen, scheint mir zu weit hergeholt. Fest steht: Israel gewann gerade den Eurovision Song Contest – weswegen der nächste Wettbewerb tatsächlich in Israel stattfinden wird. Die Karikatur hat also einen aktuellen Bezug und gilt m.E. bloß Netanjahu.

      • @Christoph Friedrich
        Fällt Ihnen nicht der bildgreifende Schriftzug links mit dem Davidsstern auf? Und die anderen eindeutigen Elemente? Das wurde bewusst eingebaut. Darin steckt die typische Geisteshaltung des Islambolschewismus. Widerlich!

      • Selbstverständlich fällt mir der Schriftzug mit dem Davidsstern auf. Aber der Davidsstern ist nun einmal Symbol des Staates Israel, dessen Regierungschef Netanjahu ist. Als Privatperson könnte Netanjahu ja nicht tun, wofür ihn die Karikatur kritisiert.

      • Keine Antwort ist auch eine Antwort. Der Eurovision Song Contest trägt weder einen Davidsstern noch gehört er Israel. Diese Symbolik mit allen anderen Merkmalen des Hetzbildchens zusammen transportiert die typische Botschaft der braunen und roten Sozialisten. Aber das wissen Sie ja, sonst wichen Sie nicht lauthals schweigend aus.

  8. Irgendwo habe ich den treffenden Ausspruch gelesen:
    „Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer schamloser zu lügen“.
    und ich füge hinzu: … sich selbst und ihre eigentlichen Gedanken und Ansichten immer öfter bloßzustellen.

    Genau darum geht es doch, – die eigene Bloßstellung durch diese o.g. Akteure.

  9. Die Süddeutsche ist stramm auf Grün/Dummmenschen Kurs. Also faschistisch. Wen wundert das? Im Internet ist immer wieder interessant/erschreckend zu sehen wer seinen unbändigen Judenhass auslebt. Nicht nur Moslems… Wobei mir klar ist, dass die Mehrheit von Euch Deutschen nicht zu denen gehört. Kann ich bei Kontakt mit Deutschen immer wieder feststellen.

    • Die Mehrheit der Deutschen hinterfragt das Vorhandensein von Juden oder auch Dänen und Sorben in D gar nicht.
      Die sind da, waren immer da und leben friedlich mit uns. Sie sprechen neben der eigenen Sprache deutsch absolut perfekt, halten sich an alle Gesetze, fordern keine Sonderbehandlungen.

      So was ? Niemand hat mit dem Anderen Probleme.

    • Wobei es sich nicht um unbändigen Judenhass handelt, sondern um unbändigen Neid auf Juden -und daraus resultierendem Hass.

  10. Nun, ‚Alpenprawda‘ bleibt ‚Alpenprawda‘ und hat sich scheint’s jetzt tatsächlich mit dem ‚Stürmer‘ vereinigt.

    Freilich, ob Herr ‚Bundesgrüßaugust‘ St. jetzt auch gegen solchen ANTISEMITISMUS vorgeht?

    • Mußte und sollte man seinerzeit im Abo haben, sonst wurde man mißtrauisch beäugt.
      Mein Vater meinte – im Hinblick auf u.a. fehlendes Toilettenpapier in den Geschäften, – „wenigstens ausreichend Notersatzpapier vorhanden“.(schwarzer Po ^^)
      Zum gelegentl. zusätzlichen Ofenanzünden auch hervorragend geeignet.
      Mit der SZ durchaus ausbaufähig.

  11. Widerwärtig, diese Zeichnung. Was ist nur in diesem Land los? Welche Gemeinsamkeit haben wir 13%-Menschen, die an den anderen vorbei gegangen ist? Ist vielleicht irgendwas im Kaffee (ich trinke nämlich keinen), das bei den restichen 87 % geistige Verwirrungen auslöst?

  12. Islamistan bietet eben ein größeres Geschäftsfeld als das kleine Israel. Da muss man sich schon mal andienen, damit die Kassen klingeln. Unsere Regierung macht’s vor: Islam ist Staatsraison! Wer dagegen ist, ist Staatsfeind Nummer 1.

    • „Islam ist Staatsraison!“
      Das trifft´s. Daher sind wir jetzt „Staatsfeinde“.
      Und die richtigen Staatsfeinde sitzen im Bundestag und v.a. im KANZLERAMT.

  13. Wobei diese Form von Antisemitismus auch schon längst bei den Linken und Linksautonomen als neues Feindbild angekommen ist.

    Ein Mitglied der Antifa meinte zu mir mal in einem Gespräch, dass „die israelischen Politiker den Gaza-Streifen von Palästinensern ausfegen wollen, um dort nur noch Juden anzusiedeln“.

    Man beachte: Er sagte nicht „Israelis“ sondern ganz deutlich „Juden“.

  14. Die Maske ist endgültig gefallen. Schaut man sich die Karikatur an, ist wirklich kein Unterschied zum Stürmer mehr erkennbar. Wie war das? Kritik an Israel ist kein Antisemitismus? Von wegen. Die treibende Kraft hinter dem Antisemitismus des 3. Reichs war der Sozialismus und nicht der Nationalismus. Die Sozis haben sich nach ’45 geschickt aus der Affäre gezogen und alles auf „rechts“ geschoben.

  15. Dass Hanitzsch schon immer ein unbedarft dem Zeitgeist fröhnender Auftragspinsler war, ist ja seit „Hildebrandt“ bekannt. Dass er als Berufs-Opportunist den Unterschied zwischen „israelisch“ und „jüdisch“ nicht zu Kenntnis nehmen möchte, ist ekelhaft. Dass er aber in bester Tradition seines Geburtsjahrs die damalige politische MARSCHrichtung wiederbelebt, disqualiziert ihn als Menschen.

  16. Jetzt weiß ich, warum ich immer an Konzentrationslager
    und Gaskammern denke, wenn ich den Brandl sehe und
    höre.
    Der Mann ist so was von versifft, dass er schon ganz
    gelb im Gesicht ist ! … warum wandert Der nicht nach
    Nordkorea aus ?

  17. Die Anzahl der Nazimedien hat sich seit 1945 unter der Marke des Internationalsozialismus vervielfacht. Auch die Zahl der Unterstützer unter der SED 2.0 beträgt in DE wieder 87% und unsere Gutbürger wähnen sich im Recht wenn sie dieser Herde folgen und mit dem Islam Israel und das „Weltjudentum“ vernichten. Der Plan von AH soll mit der Unterstützung von AM und Konsorten erfüllt werden.

  18. Ich kenne die Süddeutsche Zeitung sehr sehr gut. Meiner Meinung nach ist sie definitiv das mieseste Blatt Deutschlands. Wenn man auf SZ-Online geht, hat man das Gefühl, in einem absurden Horrorthriller gelandet zu sein. Alles ist komplett unreal, wie in einem Albtraum.

  19. Wo die SZ steht ist doch schon lange erkennbar.
    Die SZ ist politisch Links gerichtet wie auch die TAZ und viele der MSM.

  20. Die dreckigen Nazis waren immer Links!Nationale Sozialistische Deutsche Partei , der gleiche Misthaufen wie die Kommunisten der Linken Grünen und der SPD !

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