(David Berger) Der Verlust des Oberbürgermeisteramts in Freiburg im Breisgau für die Grünen war zu erwarten gewesen: Unter den Linken Refugee-welcome-Rufern hat sich die bildungsbürgerlich-idyllische Stadt in eine einzige No go Area verwandelt.

Umso mehr leiden die Linksgrünen nun unter dieser klaren Ansage der Bürger Freiburgs. Ob der Zwischenfall bei der Wahlparty gestern Abend damit zusammenhängt ist noch unklar. Der Wahlsieger Martin Horn wurde mit Faustschlägen niedergeprügelt.

T-Online berichtet: „Der neue parteilose Freiburger Bürgermeister Martin Horn ist nur kurz nach seinem Wahlsieg angegriffen und verletzt worden. Der 33-Jährige wurde bei seiner Wahlparty am Sonntagabend attackiert, wie ein Sprecher der Polizei in Freiburg bestätigte. Er hatte zuvor bei der Oberbürgermeisterwahl am Sonntag gesiegt und wird zum 1. Juli Nachfolger des Grünen-Politikers Dieter Salomon.“

Horn musste vom Rettungsdienst behandelt werden. Noch vor Ort konnte ein mutmaßlicher Täter festgenommen werden. Bei diesem handelt es sich um einen 54jährigen Mann aus dem Markgräflerland.

Während das abhängige Portal – gestützt auf eine Anspielung der Polizei – nur davon ausgeht, dass der Täter psychisch krank sei, dringt immer mehr die Vermutung durch, dass es sich bei dem Gewalttäter um einen extrem gefrusteten „Antifa“-Fan des Wahlverlierers handelt.

Update 07.05.18, 11.00: Die Polizei Freiburg teilte eben mit:

„Wie die ersten Ermittlungen des Staatsschutzes ergaben, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine politische Motivation für die Tat erkennbar. Nach aktueller Sachlage liegen Erkenntnisse einer psychischen Erkrankung des mutmaßlichen Täters vor. Die weiteren Abklärungen laufen.“

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