Die Polizei hat bei ihrer Pressekonferenz zu dem Großeinsatz im Asylantenheim von Ellwangen erschreckende Details veröffentlicht:

Offensichtlich gab es konkrete Pläne der dort wohnenden Afrikaner und Araber sich zu bewaffnen:

„Die Bewohner haben sich organisiert, behördliche Maßnahmen zu unterbinden“.

Die Asylbewerber hätten der Polizei beim letzten Einsatz zugerufen:

„Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen“.

Diese kriminellen Strukturen habe man bei dem Einsatz heute Morgen aufgebrochen. Man habe nicht nur den zur Abschiebung vorgesehenen Afrikaner fest genommen, sondern auch weitere Bewohner festgestellt, bei denen es einen begründeten Verdacht gäbe, dass diese Drogendelikte und Diebstähle begangen haben.

Bei 18 Einwohnern seien hohe Geldbeträge gefunden worden. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese zum Ankauf von Waffen gedacht waren.

Auch bei diesem Einsatz sollen zahlreiche Asylbewerber der Polizei Widerstand geleistet haben. Ein Polizeibeamter befindet sich noch in einem Krankenhaus zur ärztlichen Behandlung.

Man kann mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese Zustände kein Einzelfall, sondern Regel in zahlreichen Flüchtlingsunterkünften in Deutschland sind. Diese werden immer mehr zu einer tickenden Zeitbombe.

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