(David Berger) Die Vorgänge in Ellwangen haben die Menschen in ganz Deutschland schockiert. Was uns dabei die Medien verschweigen: Ellwangen war kein Einzelfall. Das ohnehin völlig wirkungslose Gesetz in Sachen Abschiebungen durchzusetzen, wird in Deutschland mehr und mehr unmöglich.

Bezeichnend dafür ist ein Fall, der sich erst vor wenigen Wochen im Asylantenheim von Donauwörth, das nicht allzuweit entfernt von Ellwangen liegt, ereignet hat. Dort sollte ein gambischer Staatsangehöriger, der sich widerrechtlich in Deutschland aufhält, abgeschoben werden.  Auch hier kapitulierte die Polizei zunächst, nachdem  nachdem etwa 50 Bewohner aggressiv auf die Polizei losgegangen waren.

Als sie dann wiederkam, waren die „Flüchtlinge“ dabei,  die Einrichtung der Asylunterkunft komplett zu verwüsten, wieder kam es zu schweren Körperverletzungen, aggressiven Beleidigungen usw.

Die Flüchtlinge aus Gambia zettelten in den Vormonaten immer wieder Randale in Donauwörth an, unterbrachen den Bahnverkehr, handelten mit Drogen usw.

Die Diskussion um die Abschiebungen ist aber ohnehin ein reiner Nebenkriegsschauplatz: Während in Ellwangen ein Großaufgebot der Polizei versucht, einen einzigen „Flüchtling“ abzuschieben, holt derzeit das System Merkel 10.000 neue Afrikaner und Araber gezielt nach Deutschland. Daneben geht die illegale Einreise über die unbewachten Grenzen Deutschlands weiter.

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