(David Berger) Streng abgeschirmt von den Medien und der Bevölkerung hat die Polizei heute Morgen um kurz nach 5 Uhr das berüchtigte Flüchtlingsheim in Ellwangen gestürmt.

Vor vier Tagen hatte dort ein aufgebrachter Mob von etwa 200 Afrikanern die Polizei so unter Druck gesetzt, dass sie die Abschiebung eines 23-jährigen Kongolesen abbrechen musste. Ein katastrophales Ereignis für den Rechtsstaat.

Nun scheint man in Baden Württemberg entschlossen, den Rechtsstaat durchzusetzen. Mit rund hundert Fahrzeugen soll die Polizei heute Morgen in dem kleinen beschaulichen Ort vor dem Asylantenheim vorgefahren sein. Die Polizei versperrt Journalisten mit den Einsatzwagen eine Sicht auf das Asylheim, die Straßen rund um die Einrichtung sind weiträumig abgesperrt.

Aus der Asylunterkunft sollen aber – so die Bildzeitung – Schreie zu hören sein. Die Polizei will heute Vormittag um 10 Uhr Genaueres zu der Aktion mitteilen.

In der „Bild“-Zeitung von heute kommt ein Mann zu Wort, der angeblich der 23-Jährige nach Italien (Erstaufnahmeland) Abzuschiebende ist: Er sagt, die Polizei habe schon im Februar versucht, ihn abzuschieben: „Deutschland sagt doch „Welcome“ zu uns Flüchtlingen. Die geben jeder Person eine Duldung“.  Deshalb sei es doch klar, dass ihm seine „Brüder“ gegen die Polizei zur Hilfe gekommen seien.

Linke „Aktivisten“ rufen bereits dazu auf, nach Ellwangen anzureisen, um dort den „Flüchtlingen“ beizustehen. Erfahrungsgemäß schläft die Zielgruppe allerdings bis in die späten Vormittagsstunden, so dass es in Ellwangen vermutlich keinen nennenswerten Widerstand gegen die Polizeiaktion von Linken geben wird:

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