Gastbeitrag von A.R. Göhring

Die Bessermensch*innen und die Asylindustrie, auch die kirchliche in den Gemeinden und als Caritas und Diakonie, sind meist nicht um Ausreden verlegen, wieso es mit der Integration angeblicher Flüchtlinge nicht klappt, und warum die Illegalen so häufig schwere Verbrechen begehen.

Einige protestantentypische Ideen haben in diesem Zusammenhang bereits für Erheiterung oder Empörung gesorgt – zum Beispiel der Vorschlag des pensionierten Pfarrers Wagner aus Obermenzing in Bayern, Gratis-Bordellbesuche für Asylanten zu organisieren, um die Angst der Frauen vor Übergriffen zu mindern.

Gerade beschwerte sich der Pfarrer Jost Herrmann aus dem oberbayerischen Weilheim-Schongau über deutlich sinkende Zahlen von freiwilligen Asylhelfern; ein im ländlichen Raum überall zu beobachtendes Phänomen. Und zwar seit dem 4. Januar 2016 – als via Facebook und Twitter die zunächst vertuschten Massenübergriffe an Silvester in Köln und in zwölf Bundesländern durch Muttis Gäste weltweit bekannt wurden.

Das sagt der grüne Pfarrer natürlich nicht – schuld seien die Kartoffel-Behörden, also wie immer. Den Vogel schießt der Asylpfarrer ab, als er diesen Mangel an Betreuern dafür verantwortlich macht, dass

„es … zu Vereinsamung, Überforderung, Depression und Alkohol- sowie Drogenkonsum [komme]“.

Die Männergruppen und Großclans, die unsere Innenstädte, und mittlerweile auch einige Wohnviertel bevölkern, seien also überfordert und vereinsamt? Das träfe vielleicht noch auch geflohene und terrorisierte Christen zu; niemals aber auf die Mehrheit der Halbstarken und Mohammedaner.

 

Der Focus-Artikel, der die Nöte des Asylpfarrers beleuchtet, ist wie stets in einem Duktus geschrieben, den die immer noch konservativen und sich auf den Arm genommen fühlenden Leser als Ohrfeige wahrnehmen.

So fallen denn auch die Reaktionen der verärgerten Kommentatoren aus. Hier einige Beispiele, die das Problem treffsicher auf den Punkt bringen:

„Die armen jungen kräftigen Männer, die sind ja so einsam. Soll uns so die Notwendigkeit des millionenfachen Familiennachzuges einmanipuliert werden? Deutsche Frauen würden auch weiterhin begrapscht und vergewaltigt werden, dann kann man noch mal üben, nicht wahr, bevor die verschleierte nicht deutschsprachige Moslemfrau importiert und mit dem nächsten Dauerbauch gesegnet wird. Verzeihung, dass man das nicht mehr anders interpretieren kann. Ich habe als jüngere Frau 2 Jahre in der Vollzeit-Flüchtlingshilfe gearbeitet. Ich bin belogen betrogen beschissen verarscht worden. Moslems? NIE mehr wieder.“

„Hier werden Ursache und Wirkung verwechselt, richtig müßte es heißen: „Respektlosigkeit, Beleidigungen und Gewalt so genannter „Flüchtlinge“ gegenüber Helfern, vor allem Frauen, haben die Zahl dieser Helfer drastisch sinken lassen“. Es gibt und gab auch schon immer sehr viele „vereinsamte“ Deutsche, nur wurden diese deshalb nicht kriminell. Soll das etwa eine Rechtfertigung für das äußerst undankbare, respektlose und aggressive Verhalten vieler „Flüchtlinge“ gegenüber ihrer Gastgeber sein? Ich fasse es nicht!“

„Wieso werden die Deutschen hier nieder gemacht, wo es sich doch nur um Gäste Merkels handelt? Sie hat die Leute, kriminell, arbeitsscheu usw. ins Land geholt. Also soll sich diese Person um diese Leute und meine Sicherheit kümmern! Meine Frau stelle ich dafür nicht zur Verfügung. Warum macht Frau Merkel, eine Frau? dies nicht??“

„ Was hier geschrieben wird ist so abwegig, daß ich es kaum glauben kann. ich habe viele Jahre beruflich in den Ländern gelebt, aus denen viele dieser Zuwanderer kommen: Syrien, Irak, Sudan. Daher weiß ich, daß sie schon dort immer Drogen genommen hatten, z.B. Qat und Haschisch. Haschisch ist ein arabisches Wort. Und viele junge Männer, die hierher kommen, wollen erst einmal den Alkohol genießen, den sie in ihrer Heimat nicht bekamen, weil er dort verboten ist. Also, das mit der „Vereinsamung“ ist vollkommen abwegig.“

„Herrmann Jost, der Hirte, der viele Schäflein zur kostenlosen Hilfe will, legt zum 1.Juni sein Amt als evangelischer Pfarrer nieder. Er wird dann ab 1.Juni hauptamtlich Asylkoordinator der die Arbeit der vielen Fronarbeiter in den verschiedenen Hilfevereinen koordiniert.“

„Es blutet einem das Herz, wenn man solchen Sch…sinn liest. Wie wäre es, wenn die Kirche … selbst Hand anlegen und für den Fortbestand der Willkommenkultur bei den Neubürgern sorgt. Wenn es mit Flüchtlingen Geld zu verdienen gibt, ist man doch auch nicht so zögerlich.“

„Da sitzt er nun, weitgereist, in Deutschland eben noch von jubelnden Menschen in Empfang genommen, jetzt zwar beherbergt, verpflegt und alimentiert. Aber wer von den süßen Willkommensgroupies, die auf dem Bahnhof hüpften, vertreibt ihm nun die Langeweile und sorgt für Kurzweil und Bespaßung?“

„Tja, wenn das alles so „schlimm“ ist, dann müsste es der Kirche doch DIE christliche Pflicht sein, die Schatulle weit zu öffnen, und den „Freiwilligen“ großzügigste Unterstützung zu leisten, oder? Ahh, ja, stimmt, da ruft man dann doch lieber die „Steuerdeppen“ an, das ist „billiger“. Ev. haben aber auch einige bemerkt, daß der ganze Irrsinn nicht zu einem guten Ende führt und deshalb keinen Bock mehr, nicht gänzlich unwahrscheinlich.“

Gläubige Christen können nur hoffen, dass solche Asylindustrie-Pfarrer/Pastoren wie Jost, denen Nicht-Flüchtlinge wesentlich näher sind als die Evangelien und die Gemeinde, nach und nach im Kloster versteckt oder auf den freien Arbeitsmarkt geschickt werden.

Wir können außerdem hoffen, dass die Mitgliederzahlen der beiden Großkirchen nach den Ausfällen des Klerus und der EKD-Geistlichen nun regelrecht einbrechen.

Es gibt auch noch andere Kirchen, liebe mitlesende Christen. Die Protestanten haben viel Auswahl unter den Freikirchen. Der Gott ist derselbe. Jesus auch.