(David Berger) Unter dem Titel „Echo“-Preis an Kollegah und Farid Bang – Judenhass verdient keine Preise“ widmet sich Kisslers Konter der Tatsache, dass die linksradikalen Combo „Feine Sahne Fischfilet“ und der Hass gegen Frauen, Schwule, Juden und Deutsche verbreitende, zum Islam konvertierte Kollegah jeweils für den Musikpreis Echo nominiert sind.

Er stellt fest: „Der „Echo“-Preis der deutschen Musikindustrie könnte in diesem Jahr ein Zeichen setzen: gegen Toleranz, gegen Juden, gegen Gesetzestreue. Von dieser Haltung zeugen zumindest zwei Nominierungen, die umstritten zu nennen eine Untertreibung wäre. In der Kategorie „Kritikerpreis National“ ist die linksradikale Männermusikgruppe „Feine Sahne Fischfilet“ im Wettbewerb, auf das „Album des Jahres“ dürfen aufgrund hoher Umsätze Kollegah & Farid Bang mit „Jung, brutal, gutaussehend 3“ hoffen.

Die Nominierungen für die Preisverleihung am 12. April zeigen: Das doppelte Maß ist der Deutschen Lieblingsmeter. Vom Kampf gegen Antisemitismus bleibt muslimischer Judenhass meistens verschont. Und wer sich im „Kampf gegen rechts“ positioniert, dem sieht man jegliche Vorfeldaktivität zum Linksextremismus nach.“

Und bietet dann auch einige Kostproben. Von ersterem:

„Steig‘ ich in die Bahn, dann um ein‘n Opa zu schlagen, um ihn in Ohnmacht zu schlagen? / Nein, ihn ins Koma zu schlagen / Mit dem Sprengstoffgürtel auf das Splash-Gelände / In die Menschenmenge und kill‘ sechzig Menschen / Und nach einem Schlag denkst du, dich hätt‘ ein LKW überfahr‘n / Als wärst du aufm Weihnachtsmarkt.“

Und von den fischigen Sängerknaben: „Punk heißt gegen‘s Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“

Um dann zu schließen:

„So treffen sie sich im wütenden Hass auf jene Freiheiten, von denen sie zehren, tumbe Radikale, traurige Gestalten. Die Lunte glimmt aus beiden Richtungen. Keine Toleranz den Intoleranten? Es wäre an der Zeit.“

Dazu passt auch ganz gut ein Interview, in dem der russische Premier Putin riet: „Die Deutschen sollten aufhören sich selbst zu hassen!“ Das trifft es auf den Punkt. Nur so einfach ist das nicht.

Ich würde sagen: Die Deutschen müssen dringendst ihre schwere Borderline-Erkrankung, die ihre politische Ausprägung im System Merkel findet, behandeln lassen. Sonst wird der Suizid auf Raten auf absehbare Zeit seine Vollendung erreichen.

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