Unser Tweet des Tages kommt von dem FAZ-Mitarbeiter, Journalisten, Wirtschaftskorrespondenten für UK und Irland. Philip Plickert, der angesichts des heutigen 8. Mai richtig schreibt:

Nach dem 8. Mai 1945 fiel halb Europa in den Herrschaftsbereich Stalins und der Sowjetunion. Nicht der 8. Mai, sondern der 9. November 1989 ist der wahre Tag der Befreiung für ganz Europa.“

Die Verbrechen der Vertreibung nicht vergessen

Ähnlich auch sein Kollege vom „Cicero“, Alexander Kissler:

„Der Umstand, dass ein Teil der Deutschen nach dem 8. Mai den Weg in der Unfreiheit fortsetzen musste, und dass Flucht und Vertreibung zu diesem Schicksal gehörten, darf nicht aus den Augen verloren werden.“

Klartext gegen die Sozialisten und unter Merkel erneut Rückenwind spürenden Sympathisanten des Unrechtsregimes der DDR, für die der 8. Mai auch dazu dient, die ganzen grausamen Kriegsverbrechen der Sowjets und die danach folgenden Horrror-Jahrzehnte der Sowjetunion auszublenden.

Warnung vor dem totalitären Staat gerade heute wieder aktuell

Das heißt freilich im Gegenzug nicht, dass man den 8. Mai nicht auch als einen „Tag der Befreiung“ würdigen kann. Und vielleicht heute auch wieder sollte: Wie wichtig der Ruf „Nie wider Faschismus“, nie wieder ein totalitärer Staat, gerade heute ist, ist uns angesichts der Versuche eine Art Gesundheitsdiktatur einzurichten, erneut bewusst geworden. „Seid wachsam!“

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