32.500 Euro pro Monat verdient derzeit die Kölner CDU-Politikerin Andrea Horitzky mit ihrem „Flüchtlingshotel“ in Köln-Dellbrück (PP berichtete). Kritiker sprechen bei dieser Form der Asylbewerberunterbringung schon lange von einer Art „Gelddruckmaschine“ für klamme Hoteliers. Wie tief hängte der Stellvertreter von Kölns Oberbürgermeisterin Hans-Werner Bartsch mit in der Sache? Ein Gastbeitrag von Markus Wiener (P.I.NEWS )

Besonders pikant bei dieser Affäre: Horitzkys Parteifreund, der CDU-Bürgermeister und Reker-Stellvertreter Hans-Werner Bartsch, soll laut Presseberichten für die notwendigen Genehmigungen zum Umbau des Hotels in der Stadtverwaltung Druck gemacht haben.

Außerdem soll sich Bartsch für einen möglichst hohen Tagessatz pro „Flüchtling“ für seine barmherzige Parteifreundin eingesetzt haben. Wir erinnern uns: „Ich mache es bestimmt nicht wegen des Geldes…“

Aber so ist das halt in gewissen Kreisen in Köln: Man kennt sich, man hilft sich – und eine Hand wäscht die andere. Dabei hat man es auch noch geschafft, daraus eine Art lokale Folklore zu machen: Kölscher Klüngel klingt ja auch viel niedlicher als Korruption oder Vetternwirtschaft zu Lasten der steuerzahlenden Bevölkerung.
Pech nur, wenn einer quatscht und alles auffliegt.

Dann geht das große Stühlerücken los und keiner will am Ende das Bauernopfer für die Öffentlichkeit sein. Der unter Druck stehende Bürgermeister Bartsch versucht sich schon mal mit einer besonders treu-doofen Ausrede aus der Schusslinie zu bringen:

„An mich treten immer wieder Bürger heran, die Probleme mit diesem oder jenem Amt haben. Auch Frau Horitzky hat mich angesprochen. Sie habe einen Vertrag mit der Stadt, aber das Bauamt mache Probleme und reagiere nicht. Also habe ich im Amt angerufen und gebeten, dass mit Horitzky Gespräche geführt werden, damit es weitergeht (…) Vielleicht war ich da wirklich zu naiv?!“

Oh, der arme Herr Bürgermeister, möchte man da fast ausrufen! Ist ihm seine gutmütige und hilfsbereite Art mal wieder auf die Füße gefallen?! Die Welt ist aber auch ungerecht zu solch selbstlosen Helden des Alltags!

Im Moment scheint es zu Bartschs Glück aber so, dass der Fokus der Affäre auf der barmherzigen Herbergsmutter Horitzky bleibt. Erste Rücktrittsforderungen aus der Kölner CDU richten sich ausschließlich an ihre Adresse. Somit könnte sich Bürgermeister Bartsch auch in Zukunft weiter selbstlos für alle Bürger einsetzen, die Ärger mit städtischen Behörden haben.

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24 Kommentare

  1. Auch hier im versumpften Zwickau weiß man, wie solche „Geschäfte gehen:
    Ein Mehrfamilienhaus, frisch saniert, wurde an Kerstin Nikolaus (CDU) für 220.000€ versteigert und SOFORT mit Landesmitteln durch „Mietgarantien für Flüchtlinge“ re-finanziert.
    Dabei stand ihr ihr Lebensgefährte und Muttervernichter Mario Pecher (SPD) wohl auch hilfreich zur Seite.
    Sitzt der doch im Innenausschuß Sachsen!

  2. Politiker sind Teil globaler Seilschaften der UNO und EU. So wie die EZB die Nationen plündert. die deutschen Staatseinnahmen nicht wie gefordert für Staatsaufgaben verwendet, sondern durch Politiker und andere an Fressnäpfen über die Asylindustrie viel verdient wird und für den Normalbürger gezielt Wohnraum überteuert. Die Asylindustrie ist Ursache dafür das Wohnungspreise explodieren.

  3. Dieser arme, naive Bürgermeister!!!!!! Er konnte das nicht wissen! Er wird zu dieser großen Zahl von Politikern gehören, denen es in erster Linie um ihre Vorteile u. Pfründe geht, u. die ihrer Familie u. Freunde. Kommt es auf, dann Ausreden, man konnte es nicht wissen etc. Und was sagt Fr. Reker dazu?? Sie hält „eine Armlänge Abstand“.

  4. Die Altparteienpolitik hat dafür gesorgt, daß sich mit der Fremdinvasion ein lukrativer Wirtschaftszweig entwickeln konnte um viele Helfer und Zuarbeiter für die Überfremdungspolitik zu gewinnen. Das Ganze läuft nach perfiden Politplänen ab. Daher ist es so wichtig die politischen Deutschlandabschaffer- Protagonisten loszuwerden!

  5. Das ist in der drittreichsten Stadt Baden Württembergs ähnlich. Allerdings ist es kein Hotel für die Invasoren, sondern teure schicke Wohnungen, die vom Steuerzahler bezahlt werden. Gleichzeitig herrscht große Wohnungsnot. Deutsche werden in dreckige, von Gewalt geprägte Notunterkünfte untergebracht.

  6. Ich finde das ja überhaupt unerhört….In einer Familie würde man auch besprechen, wen man zu sich einlädt, wer übernachtet und wieso der für länger bleibt. Diese Heimatvernichter stopfen einfach jeden Winkel unseres Landes mit völlig Fremden voll und denken, wir anderen müssen das mittragen, haben uns aber nicht gefragt. Schande über Euch, ihr seid nicht mehr meine Landsleute.

  7. Ja ganz toll. Soll sie sich ausweiten diese Affaire damit Viele davon erfahren. Raffgieriege Heimatvernichter sind das. Völlig ohne Stolz und Anstand, wenigstens ihren Landsleuten gegenüber, denen sie die ganzen Orks antun. Ja, ihr lieben 87%-Wähler, werdet ganz schnell wach und versucht noch eine Kurskorrektur. Möglichst im Guten, sprich mit demokratischen Mitteln.

  8. Na ja, etwas langsam mit den schnellen Gäulen. Das ist letztlich für die Stadt nicht teuer!Es handelt sich wie vermutet um so“Großfamilien“! Da reden wir schon mal von 2/3 Häusern pro Familie. Dass diese Frau einen Reibach macht? Das stellt sich erst bei der nächsten Bundestagswahl heraus,bei der die „Volksparteien“ vermutlich minimalisiert! Denn Abschieben wird bis dahin nicht gehen!

    • Stimmt natürlich. Woanders baut man für die Flüchtilanten – Clans schicke Doppelhäuser (Burgwedel, Hamburg, wo der ‚Bürgermeister‘ zum Dank für seine Leistung mit der Beförderung zum Bundesfinanzminister belohnt wurde)

      Da die schicken Häuser nach der ‚Nutzung‘ durch die Flüchtilanten ohnehin schrott- und abbruchreif sein werden, kommt das ‚Kölner Modell‘ vieel billiger!

  9. Was bleibt wenn man ständig von guten Samariter mit den dreckigen Händen ließt ?
    Neben den schälen Geschmack bleibt Nihilismus der einzige Ausweg zum Selbstschutz.
    Wer alles negiert hat allerdings auch nichts wofür es sich lohnt zu Leben.
    Was aus dieser Einstellung übrig bleibt ist Kälte und der kurze Rausch den Konsum verschafft.
    Aufklärung tut Not. Weiter so !!!

  10. Ja, gut so. Soll sie sich ausweiten die Affaire und allen bekannt werden. Bin schon immer sehr empört, das so viele nur das Geld sehen, wenn sie sich Invasoren ins Haus nehmen. Aber eine Staatsbedienstete? Das ist ein Offenbarungseid. Der ganze stinkende Giftmischertopf kocht jetzt schön über und es brodelt überall. Gut so, vielleicht werden ja doch noch einige Heimatliebende wach.

  11. Verlogene Diskussion.
    Die eigentliche Frage muss doch lauten, wieviel auf das Konto der Flüchtlinge direkt fließt, und wieviele Milliarden so nebenbei… bezahlt werden.
    Maßnahmeträger, außer Geld abschöpfend schon seit Hartz Zeiten nichts geleistet, caritative Einrichtungen ohne Geld die „Menschenliebe“ schnell am Nullpunkt angelangt wäre und natürlich Vermieter mit dem Geschäft ihres Lebens…

  12. Wasser predigen und Wein saufen. Nach außen machen diese Heuchler auf Humanismus und Flüchtlingshelfer, in Wirklichkeit spielt sich hinter den Kulissen ein Vollstopfen der eigenen Konten mit Steuergeldern ab. Einfach nur widerwärtig. Ich hoffe, dass ein jeder dieser Verbrecher, allen voran die Hexe (AM) eines Tages ihrer gerechten Strafe nicht entkommen.

  13. „Früher“ glaubte man, Korruption gebe es ausschließlich „woanders“. Das es in der BRD den Parteienfilz + Lobbyismus, die „Klüngelwirtschaft“, die Korruption, Lügen- Betrügen + Bereichern, sowie Rechtsbruch und Willkür an der Tagesordnung sind, müsste eigentlich auch der dümmste Schlaf- Schaf- Michel zwischenzeitlich begriffen haben. Aber, so die Mehrheit: Man kann doch sowieso nichts machen…

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