(David Berger) Deutschlands Frauen und Kinder werden seit etwa 2015 von einer bislang nicht gekannten Welle sexueller Gewalt in all ihren Versionen heimgesucht. Lang hat man gerätselt, wie man hier etwas wirklich Hilfreiches tun kann – ohne gleich zum „Nazi“ zu werden, indem man die Erlebenden irgendwie verurteilt.

Gemäß dem biblischen Spruch, dass dort wo das Unheil am größten wird, auch die Rettung naht, kommt nun aus der Stadt der nafrinischen Silvesterfeierlichkeiten – dem schönen Köln – die Idee, die nun alles verändern könnte. Eine wunderbare Erfindung, die Frauen wieder jene Sicherheit zurückgeben wird, die sie seit einiger Zeit vermissen.

Mit von der Partie ist erneut eine der klügsten und charmantesten Bürgermeisterinnen Deutschlands, Henriette Reker, die bereits schon mal durch ihre innovative Eine-Armlänge-Abstand-Regelung zumindest in ihrer Stadt dafür sorgen konnte, dass es dort zu keinerlei sexuellen Übergriffen mehr gekommen ist.

Deutschlands wichtigster Staatssender berichtet daher gerade eben:

„Die Stadt wird zu eine -Kampagne starten und Armbändchen an alle Besucher verteilen. OB stellt das Projekt heute Mittag vor.

henriette rekerErste Versuche in der freien Wildbahn haben eine nahezu 100%-Trefferquote gezeigt. Jedes mal, wenn eine der jungen Frauen oder Mädchen, die man versuchsweise leicht bekleidet zwischen 23 und 3 Uhr durch große Städte laufen ließ, bei zudringlich werdenden Männern, diesen das Respekt-Bändchen hinhielt, wichen diese ihr sofort von der Seite. 60 % sollen sich sogar entschuldigt haben.

Jedenfalls wird das von den Versuchspersonen so interpretiert, die allerdings nur in einem Fall auch des Arabischen oder Türkischen mächtig waren.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass das Bändchen selbst dann wirkt, wenn es gar nicht direkt in Erscheinung tritt und nur unter der Kleidung getragen wird. So etwa bei Frau Reker, die selbst an dem Versuch teilnahm und bei der keinerlei Annäherungsversuche stattfanden.

Bildlich wird das wunderbare Armbändchen vom ZDF vor der Kulisse des Kölner Bahnhofsvorplatzes präsentiert (siehe Foto). Vermutlich soll es dort auch fest installiert werden, um eine Art Abwehrschirm gegen Männergruppen zu bilden, denen man noch nicht genug bei ihrer Integration geholfen hat.

Jetzt sind die Politiker der restlichen Städte Europas gefragt, möglichst rasch – noch vor Silvester – eine Menge dieser Amulette produzieren zu lassen, um somit das Problem der sexuellen Übergriffe endlich zu bewältigen.

„Wir schaffen das“ ist eben kein bloßes Versprechen, sondern löst sich immer mehr anhand von Taten ein.

So erschaffen wir ein Land, in dem wir noch besser und noch lieber wohnen als ohnehin schon.

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75 Kommentare

  1. Neues aus der geschlossenen Abteilung Köln Oberschwester Henriette hätte wieder mal einen richtigen Geistesblitz. Armbänder schützen vor Vergewaltigung. Hier fällt mir die Bitte von Claudia Fatima Roth ein oh Herr lass Hirn vom Himmel regnen und Ich ergänze bitte lass es auch Henriette Reeker treffen und sorge bitte dafür das Sie ihren Regenschirm vergisst. Eine Frage gibt es Arm oder Halsbänder die uns vor solch hirnrissigen Vorschlägen aus der Politik schützen. Das es bei Frau Reeker zu keinen Annäherungsversuchen kommt ist mehr als verständlich und das es nicht zu solchen Versuchen kommt dazu braucht man auch kein Armband

  2. Mich würde einmal brennend interessieren wie die Gutmenschen-Fraktion über diese Aktion denkt.
    Glauben die wirklich, dass Frau Reker noch alle Latten am Zaun hat?
    Aber bei grenzdebilen Bessermenschen ist grundsätzlich nichts auszuschließen, schließlich wurde die Dame ja ins Amt gewählt.

    Dumme, hilflose Versuche die Multi-Kulti-Lüge aufrecht zu erhalten? Nein, nein, ähm…
    Es ist eine brillante Präventionsmaßnahme der Stadt Köln um ein Problem in den Griff zu bekommen, welches es doch eigentlich gar nicht gibt!?

  3. Schöne Satire, aber bei der Dame wäre aber wohl alles möglich.

    Haltet von der bloss eine Armlänge (besser zwei) Abstand!

  4. Ist denn schon der 1.April ? Vermutlich bin ich zu früh aus dem Winterschlaf aufgewacht.

    In den 70er und 80er Jahren wurde in manchen deutschen Schulen noch folgende Verhaltensregeln für einen möglichen Atomangriff vermittelt:

    Ganz flach auf den Boden legen und wenn möglich eine Aktentasche oder einen Schulranzen über den Kopf halten (kein Witz).

    Wenn einem die Probleme über den Kopf wachsen und es eigentlich keine greifbare Lösung für ein Problem gibt, neigt der Mensch allgemein zu schwachsinnigen
    Beschwichtigungsversuchen oder nicht minder schwachsinnigen Ratschlägen und Empfehlungen.

    „Wenn das Volk kein Brot hat, soll es eben Kuchen fressen“, z.B., oder „eine Armlänge Abstand halten“.

    Das Respect-Armband ist ein weiterer erbärmlicher Versuch, sich vor den Gegebenheiten in Deutschland in eine infantilen Glücksbärchen-Mächenwelt aus bunten Armbändern und Feenstaub zu flüchten.

    Henryk M. Broder bezeichnete die Geschehnisse der „legänderen“ Silvesternacht 2015 in Köln als Progrom.
    Der Begriff (der oder das) Pogrom bezeichnet die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden.

    Die Antwort auf derartige Vorkommnisse ist nicht ein Armband, sondern die volle Härte des Rechtsstaates in Gestalt der Exekutiven.

    Zur Befriedung des öffentlichen Raumes und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit muss der Staat alles einsetzen, dass ihm zur Verfügung steht.
    Erfordert es die Situation, muss Polizei in Legionsstärke aufgefahren werden, mit überlegener, zeitgemäßer Bewaffnung und der uneingeschränkten Ermächtigung zur Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols.

    Der Staat darf nicht einen Zentimeter weit weichen, wenn es um die Sicherheit seiner Bürger geht.

    Das Respect-Armband ist nicht mehr als ein Treppenwitz.

  5. Das „Bändchen “ bringt die “ Armlänge “ von Frau Reker erst richtig zur Geltung !
    Das beeindruckt ungemein den Merkelschen „islamischen Facharbeiter mit Grabscher-Ausbildung“.

  6. Hat sonst noch Jemand eine Idee für kreative Steuergeldverschwendung? Bewerbungsfrist läuft – gewinnen werden die irrsten und abwegigsten Ideen…
    Und kann mal bitte Jemand dieser Frau den Doktor holen, bevor sie noch „Ritzen für den guten Zweck“ o.ä. einführt..

  7. Also, wenn nicht überall Jahresendfeiersüssigkeiten (will ja politisch korrekt sein) in den Läden rumliegen würden und ich bei Lichtermärkten nicht ständig über Schranken und Poller stolpern würde, würde ich sagen, wir haben den 1.April.

  8. Offensichtlich hat die Reker etwas läuten hören,das die Kölner Silvestermeile in diesem Jahr leer bleiben wird da die meisten weiblichen Gäste keinen Bock auf Anmache haben.

    Um den Verlust für die Kölner Gastronomie in Grenzen zu halten lässt man sich neben der Armlänge auch ein Armband einfallen,um das Dummvolk „sicher “ in die Stadt zu locken.

    Und es werden sicher viele Idiotinnen sagen „ich mache mit und feiere“….

    Es gibt eben doch noch genügend Leute die behaupten,das Politiker und Medien eben nicht lügen dürfen…

  9. Armlänge hin und Armbändchen her. Geht’s noch?
    Frauen, wehrt euch und seid bloß nicht zimperlich!
    Als ich vorhin nach Feierabend in der Stadt noch schnell etwas besorgen wollte, kreuzte einer dieser WXXXXer meinen Weg und tönte mir ein strahlendes „Hallo“ entgegen. Immer und immer und immer und immer und immer wieder habe ich bisher gelesen, dass Frau erst mal angesprochen wird. Also habe ich ihn ohne einen Moment zu zögern angebrüllt und ihm Prügel angedroht. Ich bin mir sehr sicher, dass mein gesamtes Auftreten keinen Zweifel daran lässt, wie bitter ernst ich es meine. Der Typ hat sofort einen Bogen um mich gemacht.
    Na also. Friss, Vogel, oder stirb.

    • ja es ist erstaunlich, wie nervös diese typen reagieren, wenn man ihnen bloss böse blicke zuwirft – man muss ihnen auf diese art beweisen, dass sie nicht wilkommen sind

  10. Es gibt in vielen Kampfsportschulen Kurse z.B. in Dortmund und Köln. Teils speziell für Frauen und zum Zwecke der Selbstverteidigung.

    • Man sollte vorsichtig sein, auch wenn es zunächst lustig ist, wenn man Empfehlungen ausspricht. Sie weisen leider nicht auf die weitere Aggression und Reaktion hin, wenn man dies tatsächlich mitteilen würde.

      Zum Foto: Zunächst dachte ich, dass die Stadt Köln einen riesigen Ring aufgestellt hat (aufgrund der relativen Unschärfe und der Größe des Fotos hier). Sofort kam der Gedanke, wenn schon der Dom beschossen wurde, handelt es sich dann um ein gigantisches Gruppen-Pissoir. Das ist wirklich nicht boshaft gedacht, sondern man stelle sich einen solchen Ring mit Durchmesser 5 Meter Silvester vor dem vor.

  11. ach nee, gleichzeitig werden die Außendienstmitarbeiter des Kölner Ordnungsamt mit Schlagstöcken und Gaspistolen ausgestattet, wurden zu wenig Armbänder geordert?

  12. Oh mein Gott! Wer erbarmt sich Unser?
    Bloß gut, dass ein Großteil der Politiker ihre Narrenfreiheit so richtig genießen können.
    Respekt muss man vor ihnen schon lange nicht mehr haben.

  13. Also ich vertrau da lieber auf das was ich beim Krav Maga Training gelernt habe!
    Die Armbänder überlass ich den naiven und grenzdebilen Dummchen.
    Die Reker ist wirklich ein Fall für die Hirnforschung.

  14. Ich schmeiß mich weg!

    In Schweden hatten sie dieses Experiment auch gestartet, nur um dann festzustellen, dass die Burschen ganz nahe kommen mussten, umdie Aufschrift lesen zu können. Dazu umfassten sie die Handgelenke und forderten die Schwedinnen auf, ihnen das vorzulesen, denn die Alphabetisierung hat noch nicht das ganze Alphabet umfasst.

    Nach den mäßig erfolgreichen Bändchen hat man es mit der islamischen Version versucht. Strenge Geschlechtertrennung, wie in islamischen Ländern. Das hätten die Mädels schneller kapieren können. Immerhin bekommen Joggerinnen jetzt polizeilichen Begleitschutz.

    Jetzt sind sie angekommen , wo sie schon immer hin wollten: In der freiesten Gesellschaft ever!

    Es gibt vielleicht schon die ersten hashtags # weregret und # pleasewhitemaleprotectme.

    • Ja, und Henriette will jetzt auch gaanz schnell wieder zum „Normalzustand zurückkehren“, im freien und weltoffenen Kölle – ich kann mich noch erinnern wie das war, z. B. in den 90ern, Silvester auf der Domplatte, Rheinufer und auf der Deutzer Brücke, ohne Absperrungen, ohne Polizei – „verdamp lang her“ – mir tun die Generationen Leid, die das so nicht mehr erleben können.

      • Ja, ein sehr gutes Stück Literatur vom genialen Dürrenmatt. Aber nicht die Vorlage von „Kuckucksnest“. Beides mal lesen, anhören oder anschauen. „Brazil“ kann ich auch noch empfehlen. 😉

      • Ja, wie eine Offenbarung und MehrKill ist das Frl. von Zahnd. Die Parallelen sind erstaunlich.
        Für die verkappte Religion des Gutmenschentums kann man sagen, dass sie genau das schaffen, was sie vorgeben, verhindern zuu wollen. Auch wenn Dürrenmatts Protagonisten, das ihnen Liebste , die Krankenschwestern mordeten, so war ihre Gesinnung im Kern nicht so verlottert wie die des Gutmenschentums. Doch eines haben sie gemein, sie gehen über Leichen.
        Selbst der Kriminalinspektor Voß, der Repräsentant der staatlichen Institutionen, versagt, wie heute die zuständigen staatlichen Institutionen versagen.
        Die Verfilmung von 1964 ist auch genial.

        Die meisten werden sich von diesem Text anwenden, weil sie ihn in der Schule von den Lehrer(Innen) vergällt werden bekommen haben, weil er traumatisierende Flashbacks an pädagogische Inkompetenz in der Interpretation solcher Meisterwerke hervorruft.

      • Das Stück ist in unserer Familie von jeher sehr beliebt: Mein Vater ist Physiker und ich bin Ärztin. Da können Sie sich vorstellen, dass wir jede Menge Diskussionsstoff haben! :-))

      • Habe nicht promoviert, 🙂
        Sie schmücken mich mit falschen Federn.

        Zum Dürrenmatt-Stück: muss leider zugeben, dass einige Kollegen tatsächlich die dargestellten Züge aufweisen…..

  15. Wurde auch Zeit, dass die Kennzeichnungspflicht für Dumme eingeführt wird. Ich hoffe demnächst auch bundesweit?
    Sollte das Armband wider erwarten seine Wirkung verfehlen, könnte man es künftig mit dem bereits erprobten (besser sichtbaren) Fotzenhut probieren. ..Bitte eine Schamhaarlänge abstand halten.

  16. »„Respect“-Armband: Kölner OB Rekers Lösung gegen sexuelle Übergriffe in der kommenden Silvesternacht«

    »Ei-Ei-Du-Du-Böser-Du«-Bändchen? Zum Totlachen!
    Es gäbe empfehlenswertere und wirkungsvollere Hilfsmittel: Keuschheitsgürtel mit eingebautem Mechanismus einer Mause- oder – besser, weil kräftiger – Rattenfalle. Vor allem der Nachhaltigkeitseffekt dürfte durchschlagenden Erfolg versprechen.

  17. Ich glaube, ein schönes Stück Schweinefleisch, prominent platziert an der Kleidung, hätte größere Wirkung bei unseren neudeutschen Merkel-Facharbeitern. Und ein dicker deutscher Schäferhund …

  18. Das Armband würde eventuell helfen wenn es aus Schweineleder wäre und vor und hinter dem Spruch ein Schwein abgebildet wird, dann könten auch Analphabeten das begreifen.

  19. Früher, zu politisch normalen Zeiten, kamen bei solchen „Vorschlägen“ immer zwei Herren mit einem weißen Jäckchen, um den Patienten ruhigzustellen. Heute sitzen die Patienten in der Politik und reden von offenen und bunten Seifenblasen. Dabei wollen sie mit allem und jeden tolerant sein, egal wie kriminell der ist. Andere Patienten dreschen mit Eisenstangen auf die Bevölkerung ein und wollen dabei immer irgendwas rausgezogen haben, indem sie uns zurufen „Na, zieh’s raus“.
    Bedenklich das alles.

  20. so wie die Henriette aussieht , kann sie sogar nackt durch den Park laufen ,
    ohne daß Sie belästigt wird !
    am besten noch mit Claudia Roth zusammen , dann werden alle Nafris etc.
    alle schwul !

    • Da täuscht du dich aber. Wie die Realität und die Polizeiberichte zeigen, vergreifen sich Nafris und Flüchtilanten auch an solchen Schreckschrauben…
      Möglicherweise ein Grund, warum Reker Roth und Konsorten sich schützend vor diese Geschmacksverirrten stellen. Die Hoffnung (auch mal einen abzukriegen) stirbt ja bekanntlich zuletzt…

      …boh, ich glaub mir wird schlecht…🤤😝

  21. Jetzt ist die Alte total durchgeknallt, erst ne Armlänge Abstand, das war schon der Brüller, jetzt das Respekt Armband. Wobei ich kann prophezeien, daß das sicher wirkt.
    Nicht wegen des Spruchs, den diese Klientel nicht lesen kann, nein die Nafris werden sich auf dem Boden wälzen und totlachen. So war‘s zwar nicht gedacht, aber egal, Hauptsache die Frauen werden nicht mehr belästigt.

    • ja, maja, ‚total durchgeknallt‘ dachte ich auch als erstes.
      Auch wenn es sich um Satire handelt, wie oben schon gesagt, zuzutrauen wäre es der ‚Armlängen-Dame‘ allemal.

      Aber so setze ich die Hoffnung darauf, dass das eintritt, das Sie ansprechen: die Nafris werden sich auf dem Boden wälzen und totlachen.

    • Frage an Radio Erewan:
      „Ist es unabdingbar, als OberbrügermeisterIn von Rhein-Siff-City strunzdoof, potthässlich und ein Jammerlappen sein zu müssen ?“
      Antwort von Radio Erwan:
      „wie die Realität zeigt ist es zwar nicht zwingend notwendig, schadet Bewerbern aber auch nicht wirklich.“

  22. Puh! Da bin ich aber erleichtert! Dann kann uns ja nix mehr passieren. Ein Glück!
    Ob Loriot hier quasi als Muse aus dem Jenseits heraus bei der schlagkräftigen Ansage von Frau Reker mitgewirkt hat, wissen wir nicht. Aber mit soviel handfester Gegenwehr haben die Moslems bestimmt nicht gerechnet.
    Ich habe gehört, sie beraten sogar schon, ob sie heimgehen sollen. Die Imame sollen eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen haben.
    Man weiß ja aus jahrelanger empirischer Frschung, daß Moslems auf Armbändchen mindestens genauso eingeschüchtert reagieren wie Vampire auf Knoblauch und – Achtung, jetzt kommt´s – KREUZE!

  23. Die Verarsche geht munter weiter. Gegen wen richtet sich übrigens das Armband und die Armlänge. Kann doch wohl nichts mit dem kulturell hochstehende und friedliebenden Islam zu tun haben?

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