Heute ist Frankreich das einzige Land der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind. Juden sind vielleicht die Hauptopfer, doch sie sind nicht die einzigen. In bloß fünf Jahren wurden in Frankreich 250 Menschen von islamischen Terroristen ermordet. Ein Gastbeitrag von Guy Millière (Gatestone)

Vor einem Jahr, am 4. April 2017, wurde Sarah Halimi, eine ältere jüdische Ärztin im Ruhestand, in ihrem Haus in Paris grausam gefoltert und ermordet. Dann wurde sie von einem Mann mit dem Ruf „Allahu Akbar“ („Allah ist grösser“) aus ihrem Fenster geworfen. Sie hatte mehrmals bei der Polizei gemeldet, dass sie Opfer antisemitischer Drohungen geworden war – vergeblich.

Weniger als ein Jahr später wurde in Paris eine weitere ältere und behinderte Jüdin, Mireille Knoll, von einem anderen muslimischen Extremisten in ihrer Wohnung vergewaltigt, gefoltert und ermordet.

Frau Knoll, eine Holocaust-Überlebende, hatte ebenfalls die Polizei kontaktiert, um zu sagen, dass sie bedroht worden sei. Auch hier hat die Polizei nichts unternommen.

Monatelang versuchte die französische Justiz, den antisemitischen Charakter von Sarah Halimis Mord zu verschleiern; der für Mireille Knoll zuständige Richter erkannte zumindest den antisemitischen Charakter ihres Mordes sofort.

Französische Juden leben inBeide Frauen waren Opfer eines antisemitischen Hasses, der in Frankreich rapide ansteigt. ständiger Unsicherheit. Die Männer, die sie ermorden, zögern offenbar nicht, in Häuser einzubrechen und ältere Frauen anzugreifen; Sie scheinen zu wissen, dass sie ihre zukünftigen Opfer ohne Angst vor Festnahme bedrohen können. Meistens nimmt die Polizei nicht einmal die Anzeigen von Juden auf, die zur Polizeiwache gehen, sondern notiert einfach im Journal, dass ein Jude, der von Drohungen erzählte, kam und ging.

Die französischen Behörden sagen, dass sie Antisemitismus bekämpfen, aber sie sprechen nie vom einzigen Antisemitismus, der heute in Frankreich Juden tötet: dem islamischen Antisemitismus. Wenn der Mörder ein Moslem ist, wird er normalerweise als „plötzlich radikalisiert“ beschrieben.

Das Wort „radikalisiert“ wird heute verwendet, um muslimische Mörder zu beschreiben. Es erlaubt denjenigen, die es verwenden, die Worte „Moslem“ oder „Islam“ zu vermeiden.

Die französischen Mainstream-Medien verwenden ebenfalls dieselbe Sprache wie die französischen Behörden. Wenn Nachbarn eines Mörders interviewt werden, sagen sie normalerweise, dass er „ein netter Kerl“ war.

Es gab damals fast keine Berichterstattung über den Mord an Sarah Halimi. Es gab mehr über die Ermordung von Mireille Knoll, doch fast niemand erwähnte die Ursache ihres Mordes.

Die Angst, die französische Politiker und Journalisten neutralisiert, ist: der „Islamophobie“ angeklagt zu werden.

In all den unzähligen Büchern über die Gefahr und die Folgen des Antisemitismus, die seit dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich veröffentlicht wurden, befasst sich nur einer speziell mit dem Hass auf Juden in der muslimischen Welt. Der Autor Philippe Simonnot, ehemaliger Journalist der Tageszeitung Le Monde, rechtfertigt diesen Hass. Er behauptet (fälschlicherweise), dass Juden, die in muslimischen Ländern leben, gut behandelt wurden, aber dann den Islam verrieten, indem sie zur Zeit der westlichen Kolonialisierung nicht mit den Muslimen zusammen kämpften;

…dass die Schaffung Israels ein Verbrechen gegen die armen „Palästinenser“ war und dass Muslime das Recht haben, Christen und Juden kollektiv zu bestrafen. Diese Ideen sind nicht marginal. In Frankreich sind sie weit verbreitet.

Jedes Mal, wenn ein antisemitisches Verbrechen von einem Moslem auf französischem Territorium verübt wird, versuchen französische Politiker und Journalisten, zu verschweigen, wer der Verbrecher ist oder was seine Motive waren. Oft erklären sie, dass der Kriminelle ebenfalls ein „Opfer“ ist.

Wenn ein Verbrecher eine Nachricht hinterlässt, die besagt, dass er so gehandelt hat, um das Leiden der „Palästinenser“ zu rächen, wiederholen französische Politiker und Journalisten fast unisono, dass das, was im Nahen Osten passiert, im Nahen Osten bleiben müsse, sowie dass eine „gerechte Lösung“ gefunden werden müsse für das „palästinensische Leiden“. Sie ignorieren, dass trotz aller Bemühungen Israels, Araber menschlich zu behandeln, jeder französische Bericht über Israel damit anfängt, israelische Soldaten als skrupellose Killer zu denunzieren, die angeblich freudig Araber demütigen.

Heute ist Frankreich das einzige Land in der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind.

Seit 2006 wurden elf französische Juden getötet – Männer, Frauen, Kinder. An der Ozar Hatorah Schule in Toulouse wurden im März 2012 Kinder im Alter von drei, sechs und acht Jahren aus nächster Nähe erschossen.

Giulio Meotti schrieb:

„Wenn sie Muslime gewesen wären, wären ihre Geschichten zu einer universellen Warnung vor Intoleranz, Rassismus, ethnischem und religiösem Hass geworden … Politiker hätten Straßen und Schulen nach ihnen benannt.“

Aber sie waren Juden, und in Frankreich wird der Antisemitismus nicht benannt.

Vor ein paar Wochen sagte Präsident Emmanuel Macron beim jährlichen Diner der jüdischen Organisation CRIF in Paris, dass sich Frankreich mit dem Antisemitismus im Krieg befinde. Nach dem Mord an Mireille Knoll sagte er das Gleiche.

Seit Jahrzehnten haben alle französischen Präsidenten praktisch die gleichen Sätze benutzt. Macron wiederholte viele Male, dass „ohne Juden Frankreich nicht mehr Frankreich wäre“. Es scheint aber genau das stattzufinden: ein Frankreich ohne Juden.

In zwei Jahrzehnten haben mehr als 20% der französischen Juden das Land verlassen. Laut einer Umfrage wollen 40% der in Frankreich lebenden Juden noch gehen. Obwohl die Juden heute etwas weniger als 0,8% der französischen Bevölkerung ausmachen, steht die Hälfte des Militärs und der Polizei, die in Frankreich auf den Straßen stationiert sind, vor jüdischen Schulen und Gotteshäusern.

Französische Juden sehen, dass der Rest der jüdischen Präsenz in Frankreich ausgelöscht wird. Sie wissen, dass sie ihr Jüdischsein verstecken müssen und dass, selbst wenn sie vorsichtig sind auf der Straße und sorgfältig ihre Türen verschließen, überall Risiken bestehen. Sie wissen auch, dass das, was ihnen passiert, den Rest der französischen Bevölkerung nicht interessiert. Die französische Nationalversammlung hat 577 Mitglieder. Nur einer von ihnen macht unermüdlich und mutig darauf aufmerksam, was passiert: Meyer Habib. Er vertritt die im Nahen Osten lebenden Franzosen und wurde dank der Unterstützung der französischen Juden gewählt, die jetzt in Israel leben, aber immer noch ihre Staatsbürgerschaft haben. Ohne sie hätte er keine Chance, gewählt zu werden.

Nach dem Mord an Sarah Halimi wurde in der Straße, in der sie lebte, eine Hommage an sie organisiert. Nur Juden waren anwesend. Sie wurden mit Beleidigungen und Flaschenwürfen aus den Fenstern von Gebäuden begrüßt.

Als jüdische Institutionen einen Schweigemarsch zum Gedenken an Mireille Knoll forderten, kamen mehr Menschen. Auch hier waren die meisten Juden. Gilles-William Goldadel, Präsident von Anwälte Ohne Grenzen und der Anwalt der Familie Knoll sagte, dass Mireille Knolls verstorbener Ehemann ein Überlebender von Auschwitz gewesen sei und ihre Kinder mit der Erinnerung an den Holocaust ständig in ihren Gedanken gelebt hätten und wie „schrecklich“ es für sie sein musste, dass ihre Mutter ermordet und ihr Körper verbrannt worden ist. Einer von Mireille Knolls Söhnen, Daniel, sagte, dass „Muslime reagieren müssen“.

Französische muslimische Organisationen verurteilten den Mord, nicht aber den Judenhass.

Eine Studie, die 2014 für Fondapol (Stiftung für politische Innovation) durchgeführt wurde, zeigte, dass 25% der französischen Bevölkerung antisemitische Gefühle haben, und dass dieser Prozentsatz bei praktizierenden Muslimen bei 42% liegt. Laut der Studie sind 28% der französischen Muslime strikt gegen die Lehre des Holocaust in Schulen. Viele sagen, dass der Holocaust eine jüdische Erfindung sei.

Juden mögen die Hauptopfer sein, aber sie sind nicht die einzigen. In nur fünf Jahren wurden 250 Menschen in Frankreich von islamischen Terroristen ermordet – die jüngsten Opfer wurden nur wenige Stunden vor dem Fund von Mireille Knolls Leiche in der Asche ihrer Wohnung erschossen.

Am 23. März tötete ein französischer islamischer Terrorist in Trèbes, einer Kleinstadt im Südwesten Frankreichs, vier Menschen. Eines der Opfer war ein ranghoher Offizier der französischen Gendarmerie, der den Platz einer Geisel einnahm und mit einem Fleischermesser abgeschlachtet wurde. Der Terrorist wurde erschossen.

Französische Mainstream-Medien verheimlichten, dass der Beamte erstochen wurde; Sie sagten, er sei „am Hals getroffen“ worden.

Der Terrorist, der „Allahu Akbar“ rief, wurde nicht als Islamist beschrieben, sondern als ein Mann, der „radikalisiert“ wurde.

Das französische Innenministerium fügte hinzu, dass er als extrem gefährlich angesehen und von der Polizei „eng überwacht“ wurde. Tausende Menschen, die „radikalisiert“ sind und als extrem gefährlich gelten, werden von der Polizei „eng überwacht“.

Als ein Polizeikommando in die Gegend ging, in der der Terrorist gelebt hatte, wurden sie von Aufständischen begrüßt.

Viele Franzosen halten den geschlachteten ranghohen Beamten Arnaud Beltrame für einen Helden; in Paris wurde ihm eine feierliche Ehrerbietung erwiesen. Im selben Moment feierten tausende junger Muslime auf der Straße den Terroristen und riefen seinen Namen Radouane Lakdim.

„Für viele junge Muslime ist der Terrorist der Held“, sagte Thibault de Montbrial, der Präsident des Zentrums für Heimatschutz.

Am Tag nach dem islamischen Angriff in Trèbes sagte Frankreichs Regierungssprecher, dass Frankreich die moralische Pflicht habe, 258 französische ehemalige Mitglieder des besiegten Islamischen Staates, die gegenwärtig in Syrien inhaftiert sind, aufzunehmen und zu „reintegrieren„. Dies ist offenbar die umfassende Sichtweise der französischen Regierung auf ihre moralische Pflicht.

Vor wenigen Tagen wurde in Le Figaro ein „Aufruf von 100 Intellektuellen gegen den islamistischen Separatismus veröffentlicht. Der Text beschuldigt Islamisten, „die muslimische Bevölkerung vom Rest der Franzosen abzukoppeln“.

Ein großer Teil der muslimischen Bevölkerung Frankreichs lebt bereits getrennt von der übrigen französischen Bevölkerung. Sie segregiert sich selbst. Das Hauptproblem besteht jedoch nicht in der Selbstsegregation. Das Hauptproblem ist die Verbreitung von Hass gegen Juden, Frankreich und die westliche Welt. Muslimische Extremisten schüren Mord; und immer häufiger kommt es zu Morden. Sie wollen nicht getrennt leben: sie wollen zerstören, verwüsten und erobern. Man muss nur die Geschichte der Türkei, ganz Nordafrikas, des gesamten Nahen Ostens, Osteuropas, Griechenlands, Portugals, Nordzyperns und Südspaniens betrachten.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte der in Nordafrika geborene und aufgewachsene Historiker Georges Bensoussan ein Buch mit dem Titel Ein unterdrücktes Frankreich „Une France soumise„. Der Titel schien nur zu akkurat.

Werden die Franzosen endlich rebellieren? Eine Umfrage, die am 29. März veröffentlicht wurde, zeigt, dass 83% der Franzosen für die Ausweisung aller Ausländer sind, die eine „S-Akte“ bei den Geheimdiensten haben, deren Inhaber als Bedrohung für die nationale Sicherheit betrachtet werden. Die Umfrage ergab auch, dass 87% der Franzosen dafür sind, französische Bürger mit einer „S-Akte“ ins Gefängnis zu schicken. Die französische Regierung hat jedoch kein Interesse daran gezeigt.

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Der Autor des Textes, Dr. Guy Millière, ist Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa. Der Beitrag erschien zuerst beim Gatestone Institut. Die Übersetzung stammt von Daniel Heiniger, dessen Blog wir hier gerne ausdrücklich empfehlen:  https://politisches.blog-net.ch

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27 Kommentare

  1. Mich als Fairness- und Demokratiefan widert es zutiefst an, was Menschen anderen Menschen nur aufgrund einer anderen Ideologie/Meinung antun. Die geplante Ausrottung der Juden in F ist nur der erste Schritt, es braucht doch niemand naiv den Kopf in den Sand zu stecken und glauben, dass es uns Deutschen (egal ob Christen, Juden, Atheisten, Buddhisten oder sonstwas) auf Dauer anders gehen wird.

  2. Ich hätte gerne eine sachliche und ehrliche Diskussionsrunde mit dem Juden Yascha Mounk („wir machen ein historisch einzigartiges Experiment, das klappen kann, aber es gibt Verwerfungen“) und den Juden die bedroht werden, aus Frankreich und Deutschland auswandern und/oder Angst um ihre Kinder auf den Schulen haben. Danke

  3. Der Islam ist nicht reformierbar. Seit 1400 Jahren hatte er jede Chance dazu. Keine hat er je genutzt. Wer uns also heutzutage weismachen will, dass ausgerechnet jetzt eine Änderung zu erwarten sei, ist blind für die Tatsachen, oder schon konvertiert.

    • vor allem: wie lange soll das denn dauern ?
      Denen ihre Neugeburt über Jahrhunderte können wir hier unmöglich überleben !

  4. Ironie des Schicksals ??? waren es nicht die juedischen Verbaende ,die die Massive Einwanderung unterstuetzt haben und jeden als Nazi diffamiert haben der dagegen ist/war ???Ich denke da z.b oft heute noch an die Diskussionen mit Paolo Pinkel ,
    der jeden ,der dagegen war als Rassisten diffamiert hat

    • Das waren sie, aber es sind nicht die Juden die so etwas tun. Es sind Okkultisten und Satanisten. Lasst euch nicht in die Irre führen. Viele geben vor etwas zu sein, was sie nicht sind.

      • … und woran erkennt man das ?
        Man kann sie nicht fragen, weil sie lügen würden.
        Den andern kann man nicht glauben, weil sie lügen könnten.
        An ihren Taten kann man sie auch nicht erkennen, weil sie um drei Ecken handeln.
        Wie will man einen Meister der Täuschung enttarnen und sein Gegenstück erkennen ? Das gelingt nicht mal gestandenen Kriminalen.

    • Der große Denkfehler ist wohl, den Islam für eine Religion wie jede andere zu halten. Ist man diesem grundlegenden Irrtum einmal verfallen, meint man diesen im Zuge der Religionsfreiheit verteidigen und schützen zu müssen. Da Juden seit langem Verfolgungen ausgesetzt sind, reagieren sie besonders sensibel auf Diskriminierung wegen Religion. So erkläre ich mir das. MfG

    • Sieht so aus, als hätten auch die Juden zwei Lager zu verzeichnen !
      Dumm dabei ist nur, dass man ihnen ihre Gesinnung genauso wenig an der Nasenspitze ablesen kann wie den Musels oder uns.
      Da sind Verwechslungen vorprogrammiert !
      Chaos, wir kommen !

  5. @Gargelkark: „Und wer hat die französische Regierung gewählt?“
    Die Leute sind zu blöd, das zu begreifen. Mir erklärte neulich eine Bekannte, sie wolle, daß weniger Zuwanderer kommen, hat aber bei der BT-Wahl die Grünen gewählt.
    Blöd bleibt blöd.

    • Die Leute sind im allgemeinen sowas von vermendelt, hier weiß kaum einer mehr, was vorne und hinten ist.
      Eine einzige Katastrophe !
      … und wenn man sich ansieht, was stündlich an Wirrwarr dazukommt, ist es bald ein Wunder, dass wir überhaupt noch relativ friedlich zusammenleben.
      Wirklich, ich staune !

  6. Ich denke das die deutsche Gesellschaft hier einen Vorteil hat, weil sie sich seit Jahrzehnten offen zu ihrer Verantwortung bekannte, die Vergangenheit aufarbeitete und das Vermächtnis hielt.
    Fr u.a. Länder haben das niemals getan / tun müssen und glauben mit Verschweigen und Vertuschen wieder irgendwie durch zu kommen in der Geschichte. Das rächt sich später stets.

  7. Es ist wie es stets gewesen war, – wenn Probleme und Konflikte nicht redlich und offen diskutiert werden können, dann wird sich niemlas etwas ändern.
    Jetzt stellt sich doch die Frage WESHALB man seitens der vielen Regierungen eben NICHT bereit ist das Problem überhaupt erst einmal zu benennen, geschweige es anzupacken.
    Was ist gewollt ?

  8. Die APO ist bzgl Juden in 2 Lager gespalten: Die einen sehen Juden als Freunde und Leidensgenossen, die anderen wittern eine jüdische Verschwörung zumindest bestimmter elitärer Juden. Nicht zu verleugnen ist die Überrepräsentanz Jüdischstämmiger im Dunstkreis marxistischer Denker und in Hochfinanz. Das Thema ist schwierig, ein Minenfeld und Korrelation und Kausalität sind schwer zu trennen.

    • Auf welcher Seite ich stehe, ist denke ich klar. Wenn die APO2018 antisemitische Tendenzen zeigen sollte, wird sie erbärmlich scheitern und kann dann gleich mit den linken Islam-Appeasern marschieren.

      • Wo Sie stehen, ist richtig und sinnvoll. Es ist sicher auch sinnvoll, diesen verminten Themenkomplex (marxistische Denker, Hochfinanz) einfach links liegen zu lassen zugunsten direkterer Probleme. Dennoch weckt er meine Neugier. Hadmut Danisch hat sich darin vorsichtig hineingetastet.

      • „einfach links liegen lassen“ ???
        Nicht dein ernst !
        Die „direkteren“ Probleme, sind das Resultat von „links liegen lassen“.

    • Dass Friedmann und einige andere jüdische Lautsprecher es immer noch nicht kapiert haben, ist für mich nicht nachvollziehbar. Wie blind und taub muss man grade als Jude sein, um sich nicht mit voller Kraft auf die Seite der AfD zu schlagen?

      • tja, das ist eben so ein Hinweis darauf, in welchem jüd. Lager posaunt wird.
        Mich interessiert aber eigentlich viel mehr, wer die Posaunen baut.

  9. Weit haben wir es in Europa gebracht. Juden müssen wieder um ihr Leben bangen. Es sind aber keine Nazis, sondern Moslems, die deren Leben bedrohen. Ein ganzer Kontinent geht vor einer kranken Ideologie in die Knie, allen voran die Feigsten, unsere Politiker.

  10. Das ist alles kaum noch auszuhalten. Diese Politiker von F. und D. verfolgen einfach ihr Ziel auf Teufel komm raus. Die Bürger müssten diese Leute teeren und federn und verjagen. Ich denke manchmal dass man als Bürger völlig fassungslos ist über die Abgebrühtheit der Islamisierung durch selbstgewählte Politiker. Das erscheint wie ein Mythos aus dem Mittelalter und nicht aus der Moderne.

  11. Mein Gott, die Muslime sind in Europa immer noch die Minderheit und haben soviel Blut an ihren Händen, sie töten die Juden und dann sind wir Christen dran. Wenn diese Wahrsinn mit der Einwanderung nicht gestoppt wird, und die Muslime 20 % der Einheim erreicht haben ist Eu kaputt. Keine Toleranz mehr für die faschistische Religion.

  12. Gerade die Jüdische Rundschau kritisiert #Merkel und die #GroKo scharf, als mitverantwortlich für islambedingten #Antisemitismus und regelrechten #Judenhass.

    Erstaunlich, dass sie den hohen B’nai-B’rith-Orden behalten darf. Über diesen Widerspruch zu recherchieren, könnte Erhellendes zu Tage fördern?

    Evtl. muss man hier um mehrere Ecken denken, wie ein guter Schachspieler

  13. Ganz schlimm, dass der politkorrekte Idiotensprech, der einzig der Verschleierung dient, auch in der „Grande Nation“ derart Konjunktur hat. Ist es die Angst, der moslemischen Massen, die man schon aufgrund der kolonialen Vergangenheit im Land hat, nicht mehr Herr zu werden? Welchen Sprengsatz hat man da im Land. Alles einfach nur noch irre!

  14. „Die französische Regierung hat jedoch kein Interesse daran gezeigt.“

    -> Und wer hat die französische Regierung gewählt?

    • Wer die Serie „Good Wife“ gesehen hat, fragt sich vermutlich genauso wie ich immer mal wieder, ob die Wahlen in den EU-Ländern tatsächlich nicht manipuliert wurden. Grade bei uns ist es mir schleierhaft, wie immer noch 87 % der Wähler die Raute und ihre kommunistischen Freunde wählen konnten.

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