(David Berger) Nicht einmal ein Jahr ist vergangen, seitdem in Paris die orthodoxe Jüdin Sarah Halimi-Attal von einem muslimischen Immigranten aus Mali aus Judenhass misshandelt und dann aus einem Fenster gestoßen wurde. Sie starb an den Verletzungen.

Nun erschüttert erneut ein Mord an einer Jüdin ganz Frankreich: Am vergangenen Freitag wurde die 85-jährige Mireille Knoll in ihrer Pariser Wohnung mit zahlreichen Messerstichen ermordet, dann ihre Wohnung in Brand gesetzt.

Während die Mainstreammedien in Deutschland zu dem Mörder keine näheren Angaben machen, weiß die Kronenzeitung Aufschlussreiches zu berichten:

„Nach Angaben ihres Sohnes (Video am Ende des Artikels!) kannte die Rentnerin ihren Mörder, einen 1989 geborenen Franko-Maghrebiner, bereits seit dessen Kindheitstagen, die Familien waren sogar befreundet gewesen. Der Mann, der laut Polizei wegen Vergewaltigung vorbestraft war, hatte die Frau öfter besucht. Als er der alten Dame aber drohte, sie zu „verbrennen“, meldete die 85-Jährige das der Polizei – offenbar ihr Todesurteil.“

Dabei handelte der junge Marokkaner nicht alleine, sondern hatte einen Mittäter, der ebenfalls bereits gefasst ist. Beide sitzen seit heute in Untersuchungshaft. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass der Mord durch einen muslimisch geprägten Hass auf Juden motiviert war.

Die Tragödie erhält noch ein eigenes Ausmaß nicht nur dadurch, dass einer der Täter die Frau seit seinen Kindertagen kannte, sondern auch durch die Lebensgeschichte von Mireille Knoll. Die NZZ dazu:

„Im Juli 1942 entging Mireille Knoll, die damals 10 Jahre alt war, nur knapp der Massenfestnahme und Deportation der Pariser Juden in die Vernichtungslager der deutschen Nationalsozialisten. Sie war kurz zuvor mit ihrer Mutter nach Portugal geflohen und kehrte erst nach Kriegsende zurück in ihre Heimatstadt. Knoll heiratete später einen Mann, der selbst das Konzentrationslager Auschwitz überlebt hatte, wie ihr Sohn gegenüber französischen Medien berichtete.“

Voller Verbitterung über das, was sich derzeit in Europa abspielt, kann man nur sagen: Das, was die Nazis nicht hingekriegt haben, holt nun der importierte Islam nach.

Die französische Flüchtlingspolitik, wie sie über Jahre von den Linken, zuletzt von dem Sozialisten Hollande und nun von seinem ehemaligen Finanzminister Macron, in Frankreich bestimmt wurde, zeigt schon seit vielen Jahren dramatische Folgen im Hinblick auf die Juden in Frankreich.

Sie fliehen seit Jahren zu Tausenden aus Frankreich. Und auch in Deutschland, das über die Flüchtlingspolitik Merkels großen Einfluss auf ganz Europa hat, zeigt sich derzeit ein erneutes Explodieren antisemitischer Straftaten. Und auch hier muss man sagen: Der Antisemitismus steigt parallel zur Islamisierung unseres Landes.

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Berührende Worte einer Enkelin von Mireille Knoll

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Erschütterndes Interview mit dem Sohn: