… heißt das Motto,  unter dem am kommenden Samstag (7. April)  wieder hunderte von Menschen in Kandel auf die Straße gehen wollen. Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek

Kandel ist der Kristallisationspunkt einer kranken, kriminellen Flüchtlings-Politik, die Tag für Tag immer mehr Todesopfer fordert. Gleichzeitig versuchen die Verantwortlichen ähnlich wie Diktaturen mit staatlich organisierten und bestallten Berufsdemonstranten und staatlichen unterstützten kriminellen Schlägerbanden die Proteste gegen flächendeckende Migrantengewalt zu unterbinden.

Die Tatorte der Hinrichtungen, Messer-Attacken, Vergewaltigungen, Steinigungen, Straßenschlachten, – neuerdings sogar Enthauptungen –  lesen sich inzwischen wie ein Postleitzahlverzeichnis. Seit dem geistigen Müll von Wolfgang Schäuble – vor drei Tagen in der FAZ – geben die schizoiden Eliten offen und zynisch zu, dass sie uns die ganze Zeit belogen haben. Eine Islamisierung und Anwachsen einer aggressiver Parallelgesellschaft findet in bedrohlichem Ausmaß statt. Die Konsequenzen werden billigend in Kauf genommen:  Wir sind zum Abschlachten freigegeben. Wir, die „Nichtmuslime“ sind der „Rest der Bevölkerung“ oder gar lebensunwerter „Restmüll“? Wenn dieser kranke Mann, angesichts der Bluttaten von Kandel, Burgwedel, Hannover… und einer Welle von Antisemitismus mit dem nachfolgenden hilflosen und verlogenen Gestammel an die Öffentlichkeit tritt, sollte jeder wissen was die Totenglocke geschlagen hat… (Dazu passt Merkels liebloser Supermarkt-Osterstrauß wie ein Massengrabschmuck, den man den namenlosen, wertlosen Messeropfern hinterherwirft)

 „Und der Rest der Bevölkerung MUSS akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ Es gehe um ein friedliches Miteinander und das Respektieren von Unterschieden. „Eine freiheitliche Gesellschaft bleibt nur stabil, wenn sie ein hinreichendes Maß an Zugehörigkeit und Vertrautheit vermittelt.“

Wie senil und gleichzeitig verblendet oder gar bösartig, muss jemand sein, der angesichts von muslimischen Gesinnungs-Terror an Schulen gegen Nichtmuslime (Juden und Christen), nicht mehr zu zählenden Gewalttaten und Vergewaltigungen durch Migranten von einem „friedlichem Miteinander und Respektieren von Unterschieden“ schwadroniert?

In Kandel steht der Rechtstaat auf der Kippe, wenn als Reaktion auf Antifa-Terror gegen die Polizei friedliche Demonstranten nur noch mit Bannern 3mal1 Meter herumlaufen dürfen.

Auch Dachlatten zum Befestigen von Plakaten sind verboten. In Kandel zeigt sich das zynische, kalte, blutverschmierte Gesicht eines mörderischen Systems, dass in vollem Umfang die Schuld am Tod von Mia trägt. Angefangen von einem, an den „Lebensborn“ der Nazis erinnernden „Frauenzuführprojektes“ für muslimische Migranten, bis hin zum völligen Versagen der Polizei, die trotz Morddrohung das Mädchen ungeschützt ins blanke Messer laufen ließ. Umso erstaunlicher sind die Demoauflagen.

Dass angesichts einer solchen erdrückenden Schuld am Tod eines Menschen – der ja angesichts der flächendeckenden Morde und Messerattacken kein Einzelfall ist – überhaupt noch Gegendemonstrationen stattfinden, sich Menschen bereitfinden, offen ihre Sympathie für frauenfeindliche, antisemitische, homophobe, patriarchalische von der Sharia bestimmte Gesellschaften zu zeigen, macht fassungslos.

Aber nicht sprachlos. Fassungslos macht angesichts von Messerattacken und Dschihad an Schulen die Plakate in den Kandeler Geschäften mit der Aufschrift: „Vielfältig, tolerant und offen“. 

Wie viel Toleranz hat Mia erlebt, nachdem sie sich von ihrem afghanischen Freund getrennt hat und dann ins „offene Messer“ rannte? Mit wie viel Offenheit begegnen Muslime zum Beispiel Homosexuellen? Wie viel Vielfalt und Toleranz erlebte das jüdische Mädchen einer Berliner Grundschule? Oder soll ich besser fragen: Wie viel Einfalt, geistige Armut und Untertanengeist herrscht bei jenen, die solche Plakate in die Schaufenster hängen?

Es sind nicht einmal politische Gründe, die hier zum Nachbeten peinlicher, hohler, politischer Palattitüden führen.

Man will nur seine Ruhe haben. Nach dem Mord an Mia zur Tagesordnung übergehen. Man will von oben angeleitet einfach nur verdrängen und vergessen. Kommt das nicht irgendwie bekannt vor?

Zum Unrecht und mörderischer Gewalt schweigen! Ähnlich wie bei den Ereignissen, die seinerzeit im Nachbarort Rülzheim passierten, als in der Pogromnacht die Synagoge brannte, in der auch viele Kandeler Juden beteten.

„Im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Pogromnacht im November 1938 wurde die Synagoge geschändet und im Inneren zerstört. Dabei wurden Fenster und Inneneinrichtung zerstört, das Dach in Brand gesetzt, Teppiche, Torarollen, Toravorhänge, Gebetsbücher, vier siebenarmige Leuchter, Kronleuchter und weitere Gegenstände gestohlen oder im Hof verbrannt.“

Auch damals haben viele Kandeler zum Unrecht geschwiegen und das nachgeplappert was ihr NS-Bürgermeister Multer ihnen auf dem „Horst Wessel-Platz“ vor dem Rathaus verkündete. Im Fall von Mia wiederholt sich in anderer, ähnlicher Form etwas, was 1967 Alexander und Margarete Mitscherlich als „DIE UNFÄHIGKEIT ZU TRAUERN“ definierten.

Die Juden wurden Opfer der NS-Gesetze. Mia wurde Opfer der Scharia, die für die Mehrzahl der muslimischen Flüchtlinge Richtschnur für den Umgang mit Andersgläubigen ist.

Auch heute suchen wieder Bürgermeister den Schulterschluss mit einer dem Faschismus ähnlichen Ideologie. Wieder einmal wird offen Sympathie für die Täter gezeigt und die Opfer totgeschwiegen und posthum verhöhnt. Ohne die Demonstrationen von Kandel gäbe es weder eine Diskussion um Altersfeststellung von sogenannten „Unbegleiteten Flüchtlingen“, noch eine Debatte um die gefährdete Sicherheit von Frauen durch muslimische Migranten. Einige Leute wollen wieder schweigen und vor der Gewalt kuschen. Ähnlich wie zwischen 1933 und 1945.

Wer aus der Geschichte gelernt hat, der kommt nach Kandel, um den unzähligen Opfern von Gewalt in diesem Land eine Stimme zu geben: Am Samstag 7. April auf dem Marktplatz. Beginn 14 Uhr. Auftakt zu regelmäßig monatlich stattfindenden Samstags-Demonstrationen.

Weitere Infos unter: FACEBOOK- Und hier: Klaus Lelek

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22 Kommentare

  1. Es ist einfach unerträglich, daß man für alles und jedes das Dritte Reich bemühen muß und die Toten endlos aus ihren Gräbern zerren und öffentlich brandmarken muß. Gebt den Toten des Dritten Reiches – Täter und Opfer – endlich die Möglichkeit, in Frieden ruhen zu können.

  2. Kandel ist mittlerweile überall in Deutschland an der Tagesordnung – sind diese Protest-Demonstrationen Deutschlandweit organisiert? Wenn ja – wo kann man Termine abfragen – wenn NEIN, dann werden sie hoffentlich noch DEUTSCHLANDWEIT organisiert. Wir wohnen knapp 400 km entfernt, hätte ich keinen Nachtdienst, wären wir trotzdem gefahren – es kann JEDEN VON UNS TREFFEN!

  3. Ich würde kommen wenn sichergestellt waere, dass nicht braune NPDler mitlaufen. Mit denen moechte uch nun wirklich nicht gesehen werden.

    • Sie sollten Ihren Kommentar schön langsam – WORT für WORT – lesen und darüber nachdenken. WARUM kritisieren Sie nicht das Verhalten einer Malu Dreyer, die die Täter unterstützt und die Opfer mit Füßen tritt – und nicht nur sie? Warum machen Sie eine Teilnahme abhängig von den Teilnehmern? Warum nicht von der Notwendigkeit des OFFENEN PROTESTES gegen ein Deutschland- UND Opfer-verachtendes System?

    • ich glaube du hast die letzten 30 jahre nicht in Deutschland gelebt! mir hat noch nie ein NPDler etwas zu leide getan. den zustand Deutschlands haben, falls du es noch nicht gemerkt hast, die anderen Parteien zu verantworten. aber anscheinend hast du von den Vergewaltigungen , morden etc. noch nichts mitbekommen!

    • Ich glaube, die Situation in D ist zu ernst, um sich den extravaganten Luxus leisten zu können, dass man bestimmte Parteien und Personen des nationalen Spektrums aussen vor lässt. Die Linken kennen uebrigens diese Distanzeritis gegenüber Radikalen nicht.

    • Vor ein paar Tagen war der Text einer intellektuellen Gruppe aus Frankreich im Netz. Besonders beeindruckt hat mich die Formulierung: Heute kämpfen wir gemeinsam, auch wenn wir morgen wieder feststellen werden, dass es viele Dinge gibt, die uns trennen – die Sorge um die Heimat vereint uns heute!
      Vielleicht lohnt es sich für Sie, mal in Ruhe über die Richtigkeit dieser Aussage nachdenken.

    • Frage: Wissen Sie überhaupt, wie viele NSDAP-Mitglieder bis in die 70er Jahre im Bundestag und Bundesrat bei der SPD, CSU, CDU gesessen haben?? Sie machen sich lächerlich mit Ihrer obigen Aussage. Zuviel ARD/ZDF-Staatsverdummungsfernsehen ist nicht gut für die eigene Meinungsbildung, d.h. die „Nazi-Keule“ (braune schwingen ohne Sinn und Verstand ist auch eine Diskriminierung der 99% Normalbürger!!

  4. Wir schweigen nicht!
    Widerstand für unsere Heimat und Kultur.
    Das Verschweigen, das hätten die wohl gern. Wir gehen trotzdem auf die Straße. Gegen das Vergessen und Vertuschen. Merkel und Konsorten müssen weg!

  5. „Man will nur seine Ruhe haben. Nach dem Mord an N.N. zur Tagesordnung übergehen. Man will … nur verdrängen und vergessen. Kommt das nicht irgendwie bekannt vor? Das wollten die Deutschen in den 1930er Jahren auch – und dann hatten wir Krieg. Krieg werden die in Massen eingewanderten und einwandernden Moselms auch beginnen, Krieg gegen die eingeborenen Deutschen und EU-Bürger.

  6. Die vielen Verbrechen, werden Folgen auch für alle Unterstützer der Merkel-Politik haben.
    Jeder Übeltäter wird ausgeliefert.
    Alle Menschen, die das Leben bejahen und eine Welt ohne
    Tyrannei wünschen, dürfen sich nun von diesem teuflischen System abnabeln.
    Das kann die Stunde Deiner zweiten Geburt sein.
    Per Aspera Ad Astra – Royal Bloodline

  7. Großdemo Kandel !? Super !
    Jeden ersten Samstag im Monat müsste in ganz Deutschland organisiert werden…!
    Guckst du : Politikversagen: Demokalender Widerstand 2018 – alle Demo-Termine
    09.04. – zeitgleich – in Halle,Dresden,Rostock, Berlin, Hamburg und Mainz !!!!
    Weitere Termine – selbst gucken ……

  8. Kann ich voll zustimmen. Diese Rautenfrau und ihre Regieung sind echt das Letzte, tun alles dafür uns und unser Land vor die Wand zufahren.
    Interessant war heute auf ZDf: ZOOM -Thema Dänemark und Kanada – 2 Länder die die unkontrollierte, illegale Einwanderung im Griff haben.
    Auch lesen: Kopp-Report: Stefan Schubert: Grenzöffnungen ohne juristische und parlamentarische Ligitimation

  9. Die heutigen Feinde der Freiheit geben sich weltoffen, tolerant, aufgeklärt, demokratisch und humanitär. Doch sie sind im Gegenteil all dessen borniert, engstirnig, spießig, einseitig bis einfältig, intolerant, dogmatisch, bösartig und inhuman, weil sie glauben, besser als die anderen zu wissen, was gut und richtig für alle ist. Diese selbstzerstörerische Hybris wird ihre Vorherrschaft beenden.

  10. „Eine freiheitliche Gesellschaft bleibt nur stabil, wenn sie ein hinreichendes Maß an Zugehörigkeit und Vertrautheit vermittelt.“ Hört sich irgendwie so an, als wären wir Hunde. Tja, die deutsche Köterrasse kann man nach Schäubles Ansicht ja mit allem kreuzen, was „Asyl“ sagen kann. Er hat wohl noch einen Koffer mit Schmiergeld in Berlin…

  11. Die Linken Ratten stellen sich wieder auf die Seite der Mörder, und veranstalten gegen Entgeld wieder ein Spektakel. Wer die Nichtsnutze bezahlt, ist ja kein Geheimnis. Ich hoffe das wenigstens die Bullen ihrem Eid treu bleiben.

    • Es sind POLIZISTEN (!) und keine Bullen, die meines Erachtens in überwiegender Zahl (vielleicht außer in Berlin) auf der Seite des Volkes stehen. Im Gegensatz zu den Polizei-Funktionären. Der ganz normale Polizist in der Hundertschaft muss seinen Kopf für den Wahnsinn der Raute und gegen Malu Dreyers Antifa hinhalten und wird sicherlich größtenteils KEINE Altparteien wählen!

    • Ich war im Januar selbst dabei (weil ich inzwischen Angst um meine Kinder habe) – die Polizei war sehr korrekt.
      Und eine Bitte an Sie Walter – nennen Sie die Polizei nicht „Bullen“…
      Ich glaube, der Job muss inzwischen sehr frustrierend sein.

    • Polizei ist sehr korrekt finde ich,solange man fair mit denen umgeht.Also mir hat noch keiner was getan oder ist mir Blöde gekommen.Mal was anderes hat mal einer versucht mit der Antifa ins Gespräch zu kommen??Ich habs mal versucht,einer war so Angepisst als ich ihn fragte wo gegen er überhaupt in Kandel Demonstriert.Da kommt nix von denen.

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