Darauf hat die Deutschland gewartet: die ersten Ramadan-Kalender sind im Angebot unserer Supermärkte. Sie finden Sie zwischen der Abteilung mit Haushaltswaren (Messer) und der Halal-Fleischtheke. Der Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann dazu:

„Während christlicher Osterhase zum „Traditionshasen“ mutiert und christlicher Weihnachtsmann zur Jahresendfigur verkommt, gibt es jetzt den islamischen „Ramadankalender“. Mit der schleichenden Islamisierung Deutschlands hat das aber nichts zu tun?“

14 Kommentare

  1. Ich hab das in noch keinem Supermarkt gesehen. Wenn ich das antreffe, trete ich den Stapel um – und zwar jedesmal, wenn ich dort einkaufe. Welch Mißgeschick!
    Ist es kein Stapel, sondern im Süßigkeiten-Regal, kann man die Dinger hinter anderen Waren verstecken. Hauptsache weg damit.

  2. Ich versuche mir alle Hersteller und Händler zu merken, die jetzt auf die Islamisierung aufspringen. Die Liste ist schon lang und auch Künstler, die für diese Invasion und für Merkel einstehen, meide ich. Passiver Widerstand ist die erste und legitimste Waffe, die jeder Heimatliebende jetzt schon einsetzen kann.

  3. Ich suchte im vergangen November nach Adventskalendern. „Weltbild“ hatte welche. Nur auf einem war ein Kirchlein abgebildet – ohne Kreuz!
    Oh Frau Kanzlerin um Jesus Christ, lasst euch nicht merken was Ihr nun wisst! Tja, da flicht sich das Christentum selber aufs Rad. Allah schlägt

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