„Bereiten wir der Regierung einen heißen Sommer: Aufbau einer Demonstrationsinfrastruktur – helft mit“, schreibt Walter Ehret, der unseren Lesern schon einmal bei der Organisation des Biker-Schutzes für den Berliner Frauenmarsch begegnet ist. 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

wir alle sind uns einig, diese Regierung muss abtreten. Wir dürfen nicht zulassen, dass wir weiterhin mit Zuwanderern geflutet werden, die unsere Zukunft gefährden. Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild und dürfen nicht länger die Opfern einer wahnwitzigen Politik sein. Veränderungen müssen her.

Veränderungen erreichen wir aber nur, wenn wir unseren Protest aus dem abgeschlossenen Internet heraus zu Hunderttausenden auf die Straße tragen. Das gilt es zu organisieren.

Wir, ein privater Freundeskreis, gründen deshalb den Verein für die Förderung demokratischer Strukturen (VFDS e.V.). Ein Vereinsziel wird die zentrale Organisation von Demonstrationen und der Aufbau einer deutschlandweiten Demonstrationsinfrastruktur in allen größeren Städten sein.

Wir werden uns, in Absprache mit den Demo-Organistationen vor Ort, beispielsweise um Busfahrten zum Demonstrationsort und zurück kümmern. Darum, dass es keine Terminkollisionen zu anderen Demos gibt. Wenn gewünscht, helfen wir bei der Organisation guter Redner und Vorträge. Wir kümmern uns um Bühnen und Beschallungen sowie um die Werbung, den Druck von Flyern und Bannern. Das alles kostenlos und ehrenamtlich.

Jeder von uns erlebt es jeden Tag im Netz und im Freundeskreis: Es gibt eine große Bereitschaft im Volk Veränderungen herbeizuführen.

Bis zu 20% unserer Bürger sind bereit auf der Straße für die notwendigen Veränderungen zu streiten. Geben wir diesen Menschen eine Stimme.

Sorgen wir mit unserer Organisation dafür, dass gut organisierte Demonstrationen im rotierenden System durch Deutschland kreisen. Bereiten wir dieser Schandregierung, die nicht mehr länger die Interessen des deutschen Volkes vertritt, einen heißen Demonstrationssommer, der dieses Land in seinen Grundfesten verändert. Wir können das erreichen.

Mit einer zentralen Organisation organisieren wir aber nicht nur den Ablauf der Demos, wir sorgen auch dafür, dass Menschen schnell, sicher und billig zu den Demonstrationen kommen. Das Chartern von Bussen, etwa für die Kölndemo am 14. April, für eine Reisegruppe von 250 Personen ist für den einzelnen kostengünstig. Es würde momentan ohne ein Sponsoring, das wir planen, pro Person wie folgt kosten:

– Hamburg-Köln und zurück: 33,88 Euro
– München-Köln und zurück: 42,52 Euro
– Berlin-Köln und zurück: 50,54 Euro.

Die Anfahrt kann natürlich auch von kleinsten Städtchen aus organisiert werden. Je mehr Menschen wir zentral organisiert befördern, desto billiger wird der Preis dabei für alle.

Wir zielen deshalb darauf ab, durch die zentrale Organisation die Fahrtkosten für ganz Deutschland auf max 20 Euro pro Person begrenzen zu können.

Lasst es euch sagen, liebe Freundinnen und Freunde, wir können Veränderungen erreichen, doch dazu müssen wir beginnen alle gemeinsam an einen Ende zu ziehen. Macht Schluss mit dem gut gemeinten klein-klein Protest vor Ort. Veränderung und Demokratie lebt von der Beteiligung und vom Mitmachen. Werdet deshalb ein Teil dieser Veränderungsbewegung. Helft mit unseren Verein aufzubauen, eine Demonstrationsinfrastruktu r zu schaffen und die veränderungsbereiten Menschen günstig zu den Demoorten und zurück zu bringen. Interessenten und Mitstreiter melden sich bitte bei mir per PN. Dort erhaltet ihr dann meine email Adresse und weitere Kontaktdaten. Ich freue mich darauf, mit euch allen für unser großes Ziel Veränderung zusammenzuarbeiten.

Wir werden viele sein. Wir werden laut sein. Wir werden dieses Land verändern.

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Walter Ehret hat den interessierten PP-Lesern nun dankenswerterweise auch seine E-mail-Adresse zur Verfügung gestellt: ehret.presse@yahoo.com

Wir stellen in unserer Rubrik APO 2018 gerne auch weitere ähnliche Projekte vor! (David Berger)

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37 Kommentare

  1. Ich halte mich oft im ehemaligen Ostteil unseres Landes (früher DDR) auf. Die „Ossies“ haben sich zwar 1989 durch Kohl mit der DMark ködern lassen. Aber sie haben uns als Demokraten inzwischen längst überholt, haben Zusammenhalt und bilden Bürgerintiativen. Sie sind mehr Volk als die ehemaligen Wessies. Sie sind damals in ihrer Not in Kirchen gegangen. Aber diese unterstützen inzwischen Andere.

  2. Wir Deutsche sind ein wohlerzogenes Volk(vor der Revolution auf dem Bahnhof kaufen wir uns eine Bahnsteigkarte). Wir bilden eine „große“ Koalition mehr links als rechts, damit hat man keine Opposition mehr(wenn wirklich, sind das Nazis)-reißt man den Mund unerwünschterweise zu weit auf,kommt der Staatsanwalt-Volk soll schweigen:“Wir wissen, was gut für euch ist“-seltsame Auffassung von Demokratie!

  3. Eine sehr gut Idee. Denn man nimmt uns erst dann wirklich ernst, wenn wir zu tatsächlich zu Hunderttausende auf die Straße gehen.
    Von den Altparteien haben wir nichts Gutes mehr zu erwarten, wir müssen uns selbst helfen und das durch lauten, friedlichen Protest !

  4. München – Köln währe auf meiner Strecke. Deshalb die Zwischenstopps bzw Zusteigemöglichkeiten mit aufführen. Gilt auch für die anderen Strecken.

  5. Wieso muss das gleich als Verein umgesetzt werden? Da hängt man doch von Anfang an hinsichtlich des Vereinsrechts in der juristischen Falle. Ich plädiere für eine formlose Interessengemeinschaft APO, die sich strukturell nach Bundesländern gliedert, damit man bei Bedar schnell fündig wird.

  6. Im Prinzip eine gute Idee, die Demos zu koordinieren, die ich hier auch schon mal in einem Artikel angeregt hatte.
    Hauptsache, das wird nicht überstrukturiert mit zuviel Überbau, so daß noch genug Raum bleibt für Spontanes.

  7. Super endlich ich hatte schon die Befürchtung das diese Bewegung irgendwann einschläft,
    denn jeder weiß das Frau Merkel und ihres Gleichen Meister im Aussitzen sind. Es müssen Hunderttausende auf die Strasse um diese Diktatur des Rechtsbruches, der Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Begünstigung islamistischer Umtriebe hinweg zu fegen. Das ganze bedarf einer professionellen Organisation.

  8. Und vergeßt die schwarz-rot-gelbe „Staats“flagge der BRD nicht. Auch viele Schilderchen auf denen „Merkel-muß-weg“ geschrieben steht. Denn hören wird Euch Eure Frau Merkel nicht, denn Eure Stimme habt ihr in die Urne gelegt und von da kann Euch keiner hören.
    Frau Merkel wird sich freuen, wenn ihre Stimmengeber ihre Flagge wedeln.

    • Richtig wo sie die Flagge doch so liebt und bei jeder passenden Gelegenheit aus Verachtung für Deutschland wegschmeißt!

  9. Von diesen anfangs ´kleinen Demos´ ist der zündende Funke übergesprungen.
    Ich bewundere heute noch den Mut und die Entschlossenheit eben jener Leute.
    Grüße aus Australien – alles, alles Gute und ´God bless you´- bin stolz auf Euch!! Verfolge hier alles ganz genau.

  10. Auch ein Mitfahrgelegenheitenpool wäre Klasse. Kann man da nicht richtig ne Seite oder nen Verteiler einrichten mit Biete/Suche oder so? Ich bin neulich mit dem Auto 300 km zur Demo nach Cottbus gefahren und hätte liebend gern noch 3 – 4 Leute mitgenommen. Kostenlos. Allein, mir fehlte das Infobrett. 🙁

    • Ich sehe die Gefahr, dass ungewünschte Mitfahrer wie zB Antifa sich einschleichen und die Fahrt bzw den Fahrer zu torpedieren versuchen. Ich würde zB nicht gerne einen oder gar mehrere Unbekannte auf so eine Demofahrt mitnehmen. Mit Personen-und Sachschäden muss man als Oppositioneller ja leider rechnen. So ein Infobrett müsste da irgendeine „Sicherung“ enthalten.

  11. Man sollte sich auch Gedanken machen, ob und wie man unsere europäischen Nachbarn und Freunde zu ähnlichen bürgerlichen Protesten animieren kann. Denn es geht ja nicht nur um uns in D, sondern um Europa gesamt. Soweit ich informiert bin, greift ab 2020 ein durch Brüssel geschaffenes Zensurgesetz. Das müssen wir verhindern.

  12. Morgen 26.03. Demos in Halle, Dresden, Berlin, Hamburg und Mainz ( alle zw.18:00 – 19:00).
    Politikversagen: aktueller Demokalender Widerstand 2018

  13. Kann mir bitte jemand sagen, was das für eine Demo in Köln sein soll? Ich kann nicht glauben, dass dort etwas sinnvolles auf die Beine gestellt wir – aber ich lasse mich zu gerne überzeugen, dass es doch geht. Dann fahre ich auch die über 300 km in die alte Heimat und mache mit.
    Übrigens …. gibt es entsprechende Aktionen im Dreieck Bremen/WHV/Oldenburg? Weiß das jemand?

  14. Wenn die Willkömmenskültürer doch so ’ne Angst vor Nazi-Gespenster haben, dass sie diese überall sehen, warum haben sie dann keine Angst vor dem Scharia-Islam, den sie offenbar nirgends entdecken, obwohl er real ist? „Bist du noch frei, oder schon konvertiert?“ Die neuen islamischen Wählerschichten werden den etablierten Parteien was husten und diese nach Zweckerfüllung in die Tonne kloppen.

  15. Im Übrigen bin ich nicht nur für den heißen Sommer, sondern dafür alle Jahreszeiten unseres bis dato schönen Landes gebührend zu „feiern“.
    Das Wiedererwachen der Natur im Frühling könnte uns Ansporn sein.

  16. Aber Emma, die sind doch alle friedlich. Wenn Merkel und Co. ihre Schlägertruppe schickt, die sehr brutal vorgeht. Man will den Demonstranten Angst einjagen, aber das dürfen wir nicht zulassen, denn nur gemeinsam sind wir stark.Bitte, weiter so!!!!!!!!!!!!!!

  17. Super, da bin ich sofort dabei, denn den Gedanken hatte ich schon lange. Viele kleine Demos entfalten nicht wirklich die erhoffte Wirkung.

  18. „APO 18“ wäre schonmal ein knackiger, weil kurzer und treffender Name für die Demo-Organisation und Bewegung. Gute Idee, die Proteste zu organisieren und koordinieren. Aber ein anarchischer Teil sollte wegen der Lebendigkeit erhalten bleiben, wie zum Beispiel in Mainz oder anfangs in Hamburg. Möge die Übung gelingen!

  19. Das Ziel muss sein, mehrere große Demos ZEITGLEICH zu organisieren!!!
    Und was ganz wichtig ist, es muss FRIEDLICH bleiben !Denn man wartet nur darauf das bei Demos die diese Politik kritsieren, es nicht friedlich zugeht – das ist wohl auch der Sinn und Zweck warum man die gewalttätige ANTIFA unterstützt. Diese soll nämlich die friedlichen Bürger herausfordern indem sie sie attackieren

    • Genau. Friedlicher Widerstand a la Gandhi. Schafft auch mehr Akzeptanz und Rückhalt bei den noch Unentschlossenen, die dann eher mitdemonstrieren. Und nicht auf die bezahlten Provokateure hören, die Gewalt propagieren und dahingehend agitieren. „Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist, als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich.“ Laotse

    • Große Demos zeitgleich … genau DAS sehe ich ebenso. Das Ganze immer wieder und stets größer werdend. SO geht 1989 2.0 . ^^ Auf die Unterstützung der Kirchen müssen wir verzichten, aber dafür sind wir jetzt nicht mehr nur 16 Millionen, sondern 62 Millionen Deutsche. Da wird sich doch etwas draus machen lassen.

  20. Das denke und fordere ich schon lange, das wir unbedingt eine zentrale Demonstrations-Infrastruktur brauchen, damit wir uns in ganz Deutschland besser organisieren können. Jede einzelne Demo ist zwar gut, aber große Demos sind besser ! Denn nur dann bekommen wir mehr Gehör !!!!

  21. Sehr gute Initiative. Für mich hatte das zu Ende gehende erste Quartal zwei Highlights:
    1. Eine Reihe von guten Demos (Cottbus, Kandel etc.)
    2. David Berger und Jürgen Fritz rufen jetzt auf ihren Blogs zu diesen Demos auf und berichten ausführlich.
    APO 2018! Super!

  22. Super Idee, endlich kommt Bewegung ins Land!
    Nur wenn wir viele, sehr viele sind – können wir den Wahnsinn vielleicht noch stoppen.
    In der USA sind in mehr als 50 Städten – zig Tausende Jugendliche zeitgleich auf die Straße gegangen, in Katalonien waren es 500.000 und am „Weltfrauentag“ in ganz Spanien sage und schreibe 5 Millionen Bürger die auch alle zeitgleich auf die Straße waren.

  23. Klasse! Genau das war auch meine Idee bei den ersten Merkel-Muss-Weg Demonstrationen.

    Was halten Sie davon – lieber Herr Berger- ein CRM System (Customer Relationship Management) einzusetzen?
    Der Einsatz eines CRMs unterstützt die (über-) regionalen Merkel-Muss-Weg Maßnahmen/-bündel in Planung, Durchführung und anschliessender Analyse für die Berichterstattung?

    • Ich mische mich uungern in die Planungen, die derzeit auf Hochtouren laufen, ein … Ich sehe die Aufgabe von PP eher darin, darüber zu berichten (zuvor und danach bzw per Livestream)

  24. Exzellente Initiative! Die präsentierten Überlegungen offenbaren einen gut organisierten Kopf. Beste Wünsche für maximalen Erfolg!
    Ein Vorschlag aus den 68igern: für Kurzstrecken z. B. vom Lande bis zum Treff am zentralen Abfahrtsort könnte man die Rote-Punkt-Aktion aus den 68igern reaktivieren: de.wikipedia.org/wiki/Rote-Punkt-Aktion
    So lässt sich viel Geld sparen.

  25. Diese Idee ist wunderbar. Der Ansatz: „Termine zu koordinieren, damit es keine Überschneidungen gibt“, falsch zu sein. Die Gegenseite ist zwar zahlenmäßig weit unterlegen, verfügt aber über das große Geld und wird mit Bussen kostenlos durch die Republik gekarrt. Deshalb sollten immer gleichzeitig mehrere patriotische Veranstaltungen stattfinden, damit sich die Gegenseite aufteilen muß.

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