(David Berger) Am Anfang war nur die Rede von einem „Mann“, der am Mittwoch nach der Vereidigung „schreiend“ auf Merkel zu rannte und dann von Bodyguards unsanft gestoppt wurde.

Seit heute wissen wir schon mehr: bei dem Mann handelte es sich um einen 23-jährigen Afghanen, der bei seinem Ansturm auf die Frau, deren offene Grenzen ihm erst den Zutritt in dieses Land ermöglicht hatten, „Allahu akbar“ schrie.

Die „Welt“ will erfahren haben, dass der Afghane extra aus Schwaben angereist gekommen und sein Losstürmen unter „Allahu Akbar“-Rufen eigentlich als freundschaftliche Geste für die „weltberühmte Kanzlerin“ gedacht war.

Da ergibt das Ganze nun schon eher einen Sinn. Dass jemand, der eindeutig den Guten in unserem Lande zuzuordnen ist, der Kanzlerin etwas Böses will, ist ja auch undenkbar.

Hätte er das vorher mit der PR-Abteilung der Kanzlerin und ihrer Security abgesprochen, wäre es vielleicht sogar zum gemeinsamen Selfie mit der Kanzlerin afghanischer Herzen und Dolche gekommen …

Aber selbst wenn der heftige Afghane nicht in friedlicher Absicht gekommen wäre, hätte Merkel nichts passieren können. Das hat der schnelle und überzogen wirkende Einsatz ihres Sicherheitspersonal gezeigt.

Und das unterscheidet Merkel auch von ihrem Wahlvolk. Während die Kanzlerin der Allahu Akbar-Rufen lächelnd aus der Ferne lauschen kann, ist für ihr Wahlvolk der Ruf „Allahu Akbar“ häufig das letzte, das sie ihrem Leben zu hören bekommen …

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