(David Berger) Kurz nach dem Massaker von Orlando hatte der us-amerikanische Homo-Aktivist und  Journalist Milo Yiannopoulos getwittert:

„As a gay person , the scariest words you will ever hear are ‚Allahu akbar'“

Der Tweet wurde tausende Male retwittert und geteilt, daraufhin der Account von Yiannopoulos gesperrt und der Tweet gelöscht. Inzwischen wurde der Account des Journalisten, da er nicht aufhören wollte, auf das zum Himmel schreiende Unrecht hinzuweisen, „auf Lebenszeit“ gelöscht.

Nachdem Sie dieses Video, in dem homosexuelle Männer von Islamisten durch das Stürzen vom Hochhausdach hingerichtet werden, gesehen haben, werden Sie vielleicht verstehen, warum ich mich – trotz der Zensurmaßnahmen von Twitter – dieser Aussage von Milo inzwischen voll umfänglich anschließe.

28 Kommentare

  1. @ Maria Anna, 13. August 2016 um 18:30

    […] immer wieder vom „friedlichen“ Islam schwafeln.

    Dort, wo islamische Gesetze gelten, dort, wo Islam Staatsreligion ist, kann man einen guten Eindruck davon bekommen, was Islam bedeutet. Man sollte damit, insbesondere auch mit den unangenehmen Aspekten des Islams, aufrichtig umgehen — auch die von Dir erwähnten Politiker und Würdenträger dürfen das tun. Denen wiederum, aber auch allen anderen, empfehle ich gern das Buch «Brief an die Heuchler — und wie sie den Rassisten in die Hände spielen» von CHARB.
    _____
    @ Blogbetreiber:

    Warum ich den Ruf „Allahu Akbar“ nicht mehr hören kann

    Angesichts solcher Verbrechen, begangen im Namen eines „Gottes“, meine ich, dass „Allahu akbar“ (Allah ist größer) ohnehin nicht stimmen kann, also verkehrt ist. Es müsste richtig wohl „Allahu asghar“ heißen (Allah ist kleiner).

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  2. Das ist so unfassbar schrecklich, daß es einem zunächst mal die Sprache verschlägt.

    Was ich nur nicht verstehen kann, ist, daß so viele nicht verstehen können, daß Menschen solch schrecklichen Dinge nicht einfach so tun. Und die Erklärung, daß sie selbst zuvor Schlimmes erlebt haben, mag zwar richtig sein, aber nicht zureichend, um solches zu erklären. Viele Menschen haben Schlimmes erlebt, aber die meisten begehen trotzdem nicht solche Grausamkeiten.

    Um solch eine Brutalität anderen Menschen gegenüber an den Tag zu legen, braucht man eine Legitimation, eine Rechtfertigung vor sich selbst, denn kein Mensch möchte ein Schwein, ein Monster vor sich selbst sein. Und hier kommt dann der Islam ins Spiel, der genau diese Rechtfertigung liefert. Eine Rechtfertigung von ganz oben, von höchster Stelle. Wer die hat, der darf alles. Zumindest meinen diese Verbrecher, die daran glauben, dieses.

    Und hier schließt sich dann auch der Kreis zu unseren „Gutmenschen“ (Heuchler), die ebenfalls im Namen einer eingebildeten höheren Sache anfangen, andere zu verfolgen, zu diskriminieren, auszugrenzen, zu unterdrücken und versuchen, sie mundtot zu machen. Das Muster ist das gleiche. In beiden Fällen sind es letztlich faschistische, bösartige Tendenzen.

    Woran es beiden fundamental mangelt, ist: Moralität, sprich Ethik. Sie verwechseln Moralismus mit Moralität (= Sittlichkeit). Die islamische Moral ist eine widerliche solche, ebenso wie die Nazi-Moral eine widerliche war. Mit Moralität und Ethik haben beide nichts zu tun. Und für unsere linksfaschistisch angehauchten „Gutmenschen“ gilt, wenn auch noch in abgeschwächter Form, Ähnliches.

    Über Argumente, über vernünftiges und vernunftgeleitetes miteinander Reden ist all diesen Personen nicht beizukommen. Das muß jeden anständigen, umsichtigen Zeitgenossen mit Sorge erfüllen.

    Dennoch darf uns das nicht davon abhalten, genau dies – vernünftiges Argumentieren, gerne auch gewürzt mit allen rhetorischen und stilistischen Mitteln und Raffinessen, die uns zur Verfügung stehen – immer weiter zu versuchen. Einen anderen anständigen, des Menschen würdigen Weg gibt es nicht.

    • „Nicht Du hast getötet, Allah hat es getan“ (und Dich dafür als Werkzeug genutzt) so heißt es sinngemäß im Koran. Keiner dieser Bestien muß sich also schuldig fühlen, im Gegenteil, man hat einen göttlichen Wunsch erfüllt!

      Und doch glaube ich, daß Menschen solch schreckliche Dinge einfach so tun. Ich halte es da mehr mit Erich Fromm: „Der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch die Tatsache, dass er ein Mörder ist; er ist der einzige Primat, der Mitglieder seiner eigenen Spezies ohne Grund tötet und foltert … und der dabei Befriedigung verspürt.“

      Der Mensch ist des Menschen Wolf

      • nichts gegen Religionsfreiheit, aber der Islam der sich über alle anderen Religionen erhebt kann aus meiner Sicht nicht als solche bezeichnet werden. Wenn man darin gelesen hat, weiß man wie Menschen verachtend das Ganze doch ist.
        Es gibt keine einzige Religion, die in so viele Konflikte verstrickt ist……… und dieser Islam wird von unseren Politikern als friedlich bezeichnet. Lesen sie nach: Sure 49 Vers 15 und Sure 9 Vers 41 !!!!!!

  3. Ich schaue mir solche Videos nicht an. Es genügt mir, darüber zu lesen, um zu weinen. Die brutale Menschlichkeit der Täter und die grenzenlose Dummheit unserer Politiker sowie die Servilität unserer Medien vor Tätern und Politiker sind nicht unglaubhaft, sondern nur Ausdruck des grenzenlosen Drecks, der sich hinter ihren wohlmeinenden Fassaden angehäuft hat. So agieren Zombies, und ebenfalls von diesem Voodoo infiziert sind die vielen Gutmenschen, die immer noch um einer vermeintlichen Vielfalt und Buntheit willen schweigen und dabei nicht merken, dass sie mit ihrem Schweigen ihre Zunge spalten. Mit ihrem Schweigen solidarisieren sie sich mit den Tätern!

    • Wer hat denn diese Politiker gewählt? Wer hat diese personifizierten Dummheiten in die Ämter gehoben, die sie jetzt innehaben? Und dann dieser unglaubliche Zynismus unserer Kanzlerin, wenn sie behauptet, die Attentate in Würzburg und Ansbach seien verabscheuungswürdig! Wer hat denn diese Attentäter in unser Land geholt? Aber augenscheinlich möchte die Mehrheit der deutschen Wähler dies alles genau so. Genauso wie die Medien, in deren Redaktionen mittlerweile genügend Schriftleiter sitzen müssen, die den Regierungswillen durchdrücken – wie damals… Und die Gutmenschen, die Kuchenbäcker in den Bahnhöfen mit ihrer Willkommenskultur – sie alle hätten vor achtzig Jahren eine glänzende Karriere hingelegt.

  4. -Es ist zum Heulen. Ich fasse die Dreistigkeit kaum noch, mit der fast alle westlichen Politikerund vor allem fast alle kirchlichen Würdenträger immer wieder vom „friedlichen“ Islam schwafeln. Die kennen doch diese Videos auch. Und jetzt werden wir diesen Monstern auch in Europa zum Fraße vorgeworfen!

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