Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Am Montag wurde bekannt, dass nach dem Muster im britischen Rotherham auch in der westenglischen Großstadt Telford über Jahre etwa 1.000 englische Mädchen von mittelasiatisch/pakistanisch-muslimischen Gangs vergewaltigt und „vermietet“ wurden – und das seit den 1980er Jahren! 

Die Aussagen von Opfern sind erschütternd:

„Ich habe mir zweimal in der Woche die Pille-danach in einer örtlichen Klinik geholt, aber niemand hat dort irgendwelche Fragen gestellt.“ .. „Stunden nach meiner zweiten Abtreibung nahmen mich meine Peiniger und ich wurde von noch mehr Männern vergewaltigt.“

Ein besonders dramatischer Fall ist der von Lucy Lowe, die mit 14 Jahren das Kind ihres zehn Jahre älteren Vergewaltigers Azhar Ali Mehmood austragen musste und mit 16 von diesem ermordet wurde.

Der Täter ermordete sie, ihre Mutter und ihre Schwester (17) im Jahr 2.000, indem er das Elternhaus anzündete. Lucy starb schwanger in dem brennenden Haus.

Auch der Vater wurde mutmaßlich von Mehmood getötet. Die Familie beherbergte den Mörder zuvor in ihrem Haus.

Wegen der besonderen Brutalität, die Lucy von Migranten angetan wurde, ist sie in Großbritannien zum Gesicht des Protestes von Bürgern geworden. Bei Twitter gibt es ein eigenes Schlagwort für sie: TWITTER

Auf deutsch können Sie hier mitlesen: TWITTER TELFORD

Besondere Empörung in Großbritannien löste die Nicht- und Falsch-Berichterstattung der BBC aus.

BBC-Nachrichten, England 13.3.18, morgens: Russische Spione, Rassismus, Brüste. Telford? Fehlanzeige. Quelle: Screenshot BBC

2001 berichteten die ARD/ZDF-Kollegen von der Insel, dass der Täter Azhar Ali Mehmood ihr „Freund“ (Partner) gewesen sei. Ähnlich wie im Fall Rotherham hatten offenbar Medien und Behörden aus politisch korrekten Gründen, oder schlicht aus Angst vor Denunziation, die brutale Bandenkriminalität von mohammedanischen Immigranten weitgehend ignoriert. Zwei aufrechte Whistleblower wurden zum Schweigen gebracht.

Aktuell greift die BBC das Thema zwar auf, versteckt es aber auf einer Regionalseite.

Und es geht fleißig weiter mit der Vertuschung – in Deutschland! Die konservativen Zeitungen wie Junge Freiheit JF, Bild, FAZ berichteten – aber nicht die linken Medien wie Spiegel online. Googeln Sie mal – je nachdem, wie schnell Sie sind, werden Sie unter „Telford“ nur Links zu JF & Co finden.

Interessant dabei ist, dass sogar die Bild-Zeitung trotz ihrer ansonsten tadellosen Berichterstattung nur von „asiatischen“ Tätern spricht. Wer sich mit dem politisch-korrekten Orwell-Neusprech im britischen Englischen auskennt, weiß, dass es sich bei „Asians“ stets mitnichten um Chinesen handelt, sondern um mittelasiatische Mohammedaner, meist Pakistaner, die in großer Zahl nach Britannien eingewandert sind und dort einen Großteil der Verbrecher stellen.

Rollt bald ein Schittsturm an, der BBC, ARD, Spiegel & Co. final in Bedrängnis bringen wird? Zumindest auf der Insel können die Fälle nicht mehr vertuscht werden. 1.000 Opfer in einer kleinen Großstadt – das ist zu viel.

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Paul Joseph Watson, ein konservativer Londoner Blogger, zum Islamhofieren in Großbritannien (englisch):