(David Berger) Der rechte Journalist Tommy Robinson, in Deutschland durch seine Reportagen aus Dresden (Pegida), Berlin (Frauenmarsch) und Cottbus (Merkel muss weg) bekannt, wurde vergangenen Freitag in seiner Heimat von maskierten Linken auf offener Straße bei seiner Arbeit zusammengeschlagen, sein Kameramann verletzt.

Die herbeigerufene Polizei soll sich geweigert haben, etwas gegen die Gewalttäter zu unternehmen.

Carla Robertson dazu auf Twitter: „Simply speaking, this is how small scale civil wars begin…“

23 Kommentare

  1. „Zusamengeschlagen“ ist nicht zutreffend (da hat man hinterher deutlich sichtbare Blessuren) – „gewaltsam angegriffen“ wäre der korrekte Terminus. Das ist so ein Beispiel wie man an den Tatsachen haarscharf vorbeischreibt. Eigtl. eine Spezialität der MSM. Ist es klug sich dem anzupassen? Der Glaubwürdigkeit dient dies jedenfalls nicht.

  2. Ivan de Grisogono: „umstritten“, „krude“, diese meuchelnden Worthülsen sind solche der Volksfeinde und viele andere mehr. Wenn man die nur hört (liest), sollte man gewarnt sein. Es gibt ein Standardwerk „Die Sprache der BRD“ von Manfred Kleine-Hartlage, das die Phrasen der Gutmenschen als das demaskiert, was sie sind: Kampfbegriffe auf dem Schlachtfeld der mittlerweile omnipräsenten Propaganda. Wer diese Schlachtrufe verwendet, ist vermutlich kein Verbündeter. Jedenfalls ist er nicht sonderlich klug, immer noch auf die durchschaubare Propaganda hereinzufallen.

    Tommy Robinson ist allenfalls für Antifaterroristen und ewigmorgiges Gutmenschengeschmeiß „umstritten“. Und ehrlich: Darauf brate ich mir ein Ei!

  3. Also Benjamin Goldstein, gerade von dir hätte ich mehr Einfühlvermögen erwartet. Dieser junge Mann opfert seine Zeit und Gesundheit um uns Bürger aufzuklären. Von mir erfährt er Hochachtung und du tust so, als ob er das alles mit Absicht macht um eine gute Story zu liefern. Er hilft auch Juden.

  4. Genau @Ivan, das verstehe ich auch nicht, warum man sich noch selber die Ettiketten anheften muß, die die Faschisten (warum eigentlich „Links“-Faschisten? Es sind ganz „normale Wald-und-Wiesen-Faschisten) sich für unsereins ausgedacht haben.
    Die DEFINITIONSMACHT über die eigene politische IDENTITÄT sollte man auf keinen Fall aus der Hand geben.
    Ich für mein Teil bestimme selber, wer oder was ich bin.

  5. Es ist offensichtlich ; Die noch führenden Politiker
    wollen einen Bürgerkrieg !
    Wir bekommen auch hier in Deutschland einen
    Schurkenstaat wie im Iran oder Nordkorea.
    England ist schon eine Stufe weiter als wir. Was mit
    diesen Volk geschehen ist, kotzt mich nur noch an. Deshalb
    bin ich froh, dass dieses Land aus der derzeitigen Union
    verschwindet.
    Wir können unseren Rechtsstaat nur behalten, durch den
    Ausbau der Visagrad-Staaten. Die westlichen europäischen
    Staaten, sind nur noch durch einen Bürgerkrieg zu retten.
    Die Links-faschistischen Schweine, lassen sich nicht
    mehr die Butter vom Brot nehmen.
    In Zukunft müssen wir mit einer islamischen Invasion
    nicht nur von Süden, sondern auch von Norden her rechnen.
    Allgemein betrachtet, wird die Situation immer bedrohlicher !

  6. Wer keine Argumente hat, lässt Fäuste sprechen.
    Dass Linke dem Establishment der upper class zuarbeiten, zeugt nebenbei von mangelnder Intelligenz und fehlendem Klassenbewusstsein.
    Wer sich schützend vor eine im Kern faschistoide Religionsideologie stellt, zeigt damit, welch antidemokratische und diktatorische Ziele er im Grunde seines Selbstverständnisses teilt und anstrebt. Mag Robinson sein, wer er will, Gewalt ist abzulehnen, weil sie das Gewaltmonopol des Rechtsstaates negiert und diesen untergräbt. Der Rechtsstaat ist der einzige Garant für Demokratie und damit persönliche Sicherheit und Freiheit eines jeden Staatsbürgers.
    Jeder, der diese Grundsätze missachtet, negiert letztendlich seine eigene persönliche Freiheit, weil jeder, verliert der Rechtsstaat sein Gewaltmonopol, jeden anderen gewalttätig angehen kann, also auch ihn selbst.

  7. Ich hatte gestern einen Vortrag von Martin Sellner beim Institut für Staatspolitik vom 18. Februar 2017 (Youtube-Titel: Gewaltloser Widerstand – Martin Sellner beim IfS) gesehen, in dem er darüber referierte, daß der Widerstand friedlich sein müsse und daß unsere Gegner – ich würde sie als Feinde, als potentielle Mörder und Mordgehilfen bezeichnen – uns auf die Gewaltebene locken wollen.

    Ich stelle aber fest, wenn die Polizei in England genauso wie in Deutschland geltendes Recht nicht mehr durchsetzt und die Täter schützt (die mohammedanischen Mörder genauso wie die Linksterroristen) und den Bürger in seinen Grundrechte entwürdigt wie auf dem Berliner Frauenmarsch, wie bei Reportern in Kandel (PP berichtete in beiden Fällen), dann ist die Rechtsstaatlichkeit nicht mehr vorhanden und dann tritt Artikel 20 Absatz 4 in Kraft „Gegen jeden , der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Natürlich bin ich nicht so naiv, anzunehmen, daß ein BRD-Richter das Eintreten von Art. 20 Abs. 4 abnickt, im Gegenteil brechen und beugen sie das Recht wo sie nur können, zuletzt bei der Gruppe Freital.

    Das Regime und seine Schergen rufen damit einen asymmetrischen Krieg aus, mit brutaler Gewalt des Apparates gegen das Volk und ich prophezeie, daß nicht das Volk in seiner Gesamtheit, aber eine Avantgarde ihrerseits die herrschende Klasse in Politik und Medien, ihre Schergen und Büttel ins Visier nehmen wird. Eine Merkel und ein Polizeipräsident mag 24 Stunden abgeschottet sein, wahrscheinlich auch ein Jens Spahn (sonst würde er solche Sätze nicht raushauen). Wenn aber Merkels Statthalter im Visier der Avantgarde des Volkes stehen, zum Beispiel die Bürgermeister, Behördenleiter, die Einsatzleiter der Polizei, die nicht die Interessen des Volkes vertreten, wird deren Jammern groß sein und sie werden Demut wieder lernen, wieder lernen müssen.

    Denn genausowenig wie sie Millionen GEZ-Verweigerer einknasten können, genausowenig können sie die Büttel und Schergen gegen den Zorn des Volkes schützen. Das Regime hat das Blut des Volkes vergossen, indem sie die Mörder von Mia und Maria und vielen anderen ins Land gelockt haben.

    Die Zeit der Vergeltung wird kommen! Es war 1989 ein Fehler, die Schuldigen davonkommen zu lassen, auch die Westlinken und die RAF. Dieser Fehler hat Merkel 2015 erst ermöglicht. Zeit, Versäumtes nachzuholen. Wir werden sie alle jagen.

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