Große Aufregung verursachte vergangene Woche die Entscheidung der Essener Tafel einen Aufnahmestopp für neue Ausländer zu verhängen. Von der Kanzlerin bis zur Antifa zeigten sich v.a. die entsetzt über das Verhalten der Tafel, die vermutlich niemals eine solche Tafel besucht, geschweige denn sich dort engagiert haben. A.R. Göhring hat genau mit einem dieser Ehrenamtlichen gesprochen.

Die Essener Tafel ist eine angesehene soziale Institution im Ruhrpott, die seit Jahrzehnten gespendete Nahrungsmittel an bedürftige Menschen verteilt. Da seit der unkontrollierten Masseneinwanderung illegaler Immigranten in ganz Deutschland immer mehr meist mohammedanische junge kräftige Männer in die Tafeln drängen, die längst nicht nur in Essen deutsche Rentner, Behinderte und andere schwache Bedürftige auch körperlich verdrängen, hat sich der fünfköpfige Vorstand der Essener Tafel bereits am 8. Dezember 2017 entschieden, nur noch deutsche Staatsbürger, ausländisch-stämmig oder nicht, neu zuzulassen. Die bereits in die Kartei aufgenommenen Ausländer, immerhin 75% der Kunden, werden natürlich weiterhin versorgt.

In völliger Ignoranz dieser Fakten haben etliche linke Politiker, Journalisten und Aktivisten, von Kanzlerin Merkel, über Ministerin Barley bis hin zur unvermeidlichen Sawsan Chebli mit der Nazikeule auf Jörg Sator und seine Kollegen eingedroschen.

Mit dem wahrscheinlich erwünschten Erfolg: Die Ruhrpott-Antifa hat etliche Fahrzeuge und das Gebäude der Essener Tafel mit üblen Graffitti beschmiert. Die Reinigung wird teuer werden.

Tafel essen.JPG

 

Bildquelle: Screenshot Youtube

Wir sprachen mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel, Ulrich Arenz.

Lieber Herr Arenz, werden Sie die Graffitti an Ihren Fahrzeugen und an Ihrer Fassade entfernen lassen? Das Geschmiere ist immerhin eine Anklage an die Politik und die Hetze gegen Sie.

Wir werden genau deshalb noch einige Zeit mit dem „Geschmiere“ durch Essen fahren. Bislang haben wir eine sehr große Zustimmung erhalten.

Etwas allgemeineres: Wovon lebt die Essener Tafel? Wer spendet die Nahrungsmittel, oder erhalten Sie auch Geld? Bekommen die freiwilligen Helfer wie Sie eine Aufwandsentschädigung? Werden die Gebäude, Geräte und Autos auch gespendet?

Waren werden uns durch alle in Essen vertretenen Discounter (Lidl, netto, ALDI Nord, Penny) und Supermärkten (EDEKA, REWE; real) sowie ortsansässigen Konditoreien, Lebensmittelhändlern, Metzgern usw. gespendet. Darüber hinaus erhalten wir auch Spenden (Waren und Geld) von Privatpersonen. Gerade aus dem Kreis unserer Spender und privaten Unterstützern kommt eine große Zustimmung.

Gab es keine Kritik von Spendern?

Drei Einzelspender haben sich zurückgezogen. Mehr nicht. Dem stehen hohe Spenden in Höhe mehrerer Tausend Euro innerhalb nur einer Woche gegenüber, aus der ganzen Republik. Eine Discounter-Filiale hat uns ein Foto mit Zustimmung und der Unterschrift der Mitarbeiter zugeschickt, richtig süß.

Was denken Sie und die Kollegen über die Reaktion in der Öffentlichkeit? Daß bestimmte Zeitungen und Aktivisten eine kurze Zündschnur haben, ist bekannt. Diesmal haben sich aber sogar Kanzlerin M. und Ministerin Barley schnell zu Wort gemeldet – und sich gegen Ihre Entscheidung gestellt.

Die Essener Tafel erhält seit Freitag eine nicht endenwollende Flut von Anrufen, Mails (2.500!) aber auch Briefen aus allen Teilen der Welt (USA, Niederlande, Namibia). Ca. 98 % positiv, mit dem Wunsch „nicht einzuknicken“. Ebenso erhalten wir aus allen Kreisen Geldspenden. Hervorzuheben ist hier auch die Unterstützung des Essener OB´s und des Sozialdezernenten, die sich schützend vor uns stellen. Als besonders empörend empfinden die ehrenamtlich Tätigen die teilweise beleidigenden und diffamierenden unqualifizierten Äußerungen einiger Politikerdarsteller.

Was sagt das Umfeld der Essener Tafel zu Ihrer Entscheidung, keine weiteren Ausländer in die Kartei aufzunehmen? Was sagen die kleinen Leute, auch Ausländer, aus Essen überhaupt zur seit 2015 andauernden Masseneinwanderung bzw. zur Situation mit den Immigranten vor Ort?

Viele deutsche Kunden stimmen eben aus eigenen schlechten Erfahrungen dieser Entscheidung zu. Gerade bei der Neuaufnahme erfahren wir, dass sehr viele eben aus diesen Gründen der Tafel fernblieben. Allein dies gibt uns Recht und untermauert die Notwendigkeit der Maßnahme. Was ausländische Kunden angeht, bin ich eher skeptisch, da  hier sehr häufig religiöse und ethnische Befindlichkeiten in das Urteil einfließen.

SPD-Renegat Guido Reil betont seit langem, dass sich die linken politischen Parteien, vor allem seine alte SPD, sogar im Ruhrgebiet nicht oder kaum noch für sozial Schwache interessieren, sondern vor allem für typische linke Akademiker-Themen wie Islam oder Genderismus. Können Sie das aus Ihrer Erfahrung bestätigen?

Wie die Wahlergebnisse der letzten Jahre zeigen, haben die Menschen die „im Pott die Schnauze voll“. Die AfD erreicht in den stärker von Ausländerproblematik betroffenen Stadtteilen Ergebnisse von über 20% und sind häufig zweitstärkste Partei. Wie auch Guido Reil ein solches Ergebnis erreicht hat.

Neben den Ausländerproblemen sind aber auch der Filz und die Postenklüngeleien ein großes Ärgernis in dieser Region. Viele fühlen sich von der Beutegemeinschaft der Altparteien verraten und verkauft.

Namhafte Politiker aus NRW (u.a. FDP, Grüne) wollten plötzlich bei uns in der Tafel kameragerecht Essen an Bedürftige verteilen. Die hatten sich früher nie um uns gekümmert. Deswegen haben wir die Zusammenarbeit verweigert und lasen die nicht herein.

Wir danken für die interessanten Informationen.

**

Probleme mit Asylanten bei Tafeln lange bekannt: einige werfen gespendetes Essen weg.

***

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maru
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maru

Oh, mein Gott, der falsche Fruchtsaft! Wie konnte die Tafel die illustren Speisewünsche der illegalen Migranten so ignorieren!
Da müssen wir jetzt aber mal die Ehrenamtlichen der Tafeln kräftig interkulturell nachschulen. Das geht ja gar nicht.
Mindestens Arabisch-Kenntnisse, Spezialwissen über Halal-Speisen und kulturelle Eigenarten wie Hauen und Stechen sollten den Tafel-Mitarbeitern schon bekannt sein. Ts,ts.

Essen + Trinken
Gast
Essen + Trinken

Der NRW-Integrationsminister war zu Gast….nix bei rumgekommen.
*Sartor, bleib stark!*

man kann ja auch mal Süddeutsche lesen:
gestern: sueddeutsche.de/politik/armut-armes-reiches-deutschland-1.3889828

und die Linke in HH startete eine Protesaktion gegen „dekadente Eliten-Speisung“:
abendblatt.de/hamburg/article213605483/Linken-Protestaktion-gegen-dekadente-Eliten-Speisung.html
Wo Fischer und Juncker sich laben
……
„Das Matthiae-Mahl koste den Steuerzahler rund 100.000 Euro, viel sinnvoller könne das Geld in die Ausweitung des Winternotprogramms, kostenloses Mittagessen für alle Kinder in den Krippen, Kitas und Schulen sowie eine Stärkung der sozialen Infrastruktur in Hamburg investiert werden. Mit Verweis auf die Diskussion um die Essener Tafel sagte De Masi: Die Symbolik sei „nicht angemessen in Zeiten, in denen sich die Ärmsten um Essensreste prügeln“ müssten. „

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Und ich hab‘ in Saudi Arabien meinen Schweinebraten nicht gekriegt!

Pfui! RASSISMUS!

Walter Gerhartz
Gast
Walter Gerhartz

6 Minuten die ihr euch bitte alle mal anhoert und weiterleitet :

.youtube.com/watch?v=kHDarCsQA_U

Das ist die ultimative Klatsche für unsere Politiker

Dieser Afrikaner hat wesentlich mehr Charakter, Anstand und Bildung als weit über 50% unserer Politiker!

trackback

[…] https://philosophia-perennis.com/2018/03/01/interview-tafel/ Interview: Was sagen die Freiwilligen der Essener Tafel zur Hetzjagd? […]

jbgoldfinger
Gast

Das ist UNGLAUBLICH. EIGENE Politiker verstehen die eigenen deutschen nicht mehr. Da kann man nichts mehr erwarten. Weiter so Herr Sator. beste wünsche aus den USA für Ihre tafel für Deutschland!

PS: Erfährt man hier auch was Gesetzeswidrig ist und wann man angezeigt wird??

Frage: Sind deutsche Politiker nicht fast alle gesetzeswidrige den diese arbeiten zum SCHADEN des deutschen Volkes!

Bin auf Antwort gespannt!

maru
Gast
maru

Menno, ich hätte auch Krach schlagen sollen im Ausland. Weder gab´s dort Bratwurst noch Müsli noch vegan.
Interkulturelle Kompetenz bei Merkels Neuen gleich null.

Jule
Gast
Jule

Meine Schwester ist seit vielen Jahren bei der Tafel in einem Westerwälder Kreis tätig – gestern meinte sie ein Buch darüber schreiben zu können was sich – besonders ab 2015 – derart verändert hat das es eine Zumutung … für die Helfer eines ehemals gut gemeinten Projekts -geworden ist dort noch – ehrenamtlich -tätig zu sein. Ist dieser BKin eigentlich klar wen sie da gerade durch „ ihren Kakao“ zieht ? Wenn die Ehenamtler hinschmeißen … kann die BKin „Wir schaffen das“ … so was von einpacken … … Denn dann würde ihre … (?) „Rechnung“ nicht mehr aufgehen. Und… Mehr lesen »

Sack
Gast
Sack

In diesem Land ist nichts mehr normal. Dazu paßt die öffentliche Hetzjagd.
Es gibt auch verdeckte Menschenjagden in diesem, ehemals unserem Land.
Da bleibt ein habgieriger Vielfachtäter elf Jahre unbestraft, trotz aller Anzeigen wegen seiner kriminellen Aktionen. In 26 Verfahren will man der Habgier des Bevorzugten mit Erpressung und parteiischen Hausverwaltern helfen.
Wo einstmal etwas Recht und Gesetz war, ist heute Zwang und Erpressung!

axel
Gast
axel

Dass den armen verfolgten Menschen in Deutschland nicht das Essen zuteil wird, das sie von zu Hause gewohnt sind, ist ein Skandal und zeigt einmal mehr die grundsätzlich rassistische Haltung der Ureinwohner. Indien, wo es ausgesprochen schwierig, bis unmöglich ist, ein Nordseekrabbenbrötchen zu ergattern, dazu ein Bier, finde ich ähnlich skandalös und sehe aus diesem Grund entschieden davon ab, dieses ungastliche Land weiter zu bereisen. Auch kürzlich in Saudiarabien wurde mir Fleisch eines geschächteten Lamms zugemutet, was ich entschieden von mir wies. Sie hätten die Gesichter dieser Leute sehen sollen! Meine Forderung nach einer Currywurst wurde mit einem auf mich… Mehr lesen »

Heinz
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Heinz

Die Slums des Orients und Nordafrikas lehren gerade junge Männer sich mit Gewalt das zu holen, was sie wollen oder ihr Clan sie beauftragt hat zu beschaffen. Sich friedlich in die Schlange stellen und warten bis man dran ist, das wäre ein völlig fremdes Verhalten. Wer sich nicht mit Gewalt durchsetzen will, würde im Slum schnell untergehen oder als jemand gelten. der schon alles hat oder schwul ist.

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Ich habe das Handy-Video gesehen. Das war die Erstürmung der Tafel. Im Chaos haben die so viel eingesackt wie es nur ging, ohne Rücksicht auf Verluste. Dann müsste man erst mal klar stellen wie bedürftig die sind, welche Zuwendung die bekommen. Viele von denen haben Einkommen die Akademiker Besoldung entsprechen. Flüchtlingsstatus allein darf nicht genügen, ohne Prüfung der Bedürftigkeit. Ich schlage Sperren vor, die immer nur 5Personen reinlassen und German First. Die Dreistigkeit gerade der Schwarzafrikaner, die nur fordern oder es sich einfach alles nehmen dieAnalphabeten sind und zur Arbeit schon gar keine Lust haben Warum sind sie denn weggegangen… Mehr lesen »

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[…] Ein Gespräch mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel. […]

Peter Neiss
Gast
Peter Neiss

Die Discounter gehören auch zu denen die am Untergang des deutschen Rechtstaates verdienen.

Wolfgang M.
Gast
Wolfgang M.

M.E. müssten die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Essener Tafel ultimativ ihre Arbeit einstellen. Ihr Anliegen ist durchaus berechtigt und das draufeindreschen ist anzulehnen. Leider würde ein Niederlegen der Arbeit die falschen treffen. Somit ist die Entscheidung der Marler Tafel, ebenso zu verfahren, das richtige Zeichen. Hat evtl. mal jemand aus der Politik überlegt, warum wohl die an den Tafeln überhand nehmende Personengruppe diese freiwillige Leistung in Anspruch nimmt? Man sollte davon ausgehen, dass besagte Personen bereits gut versorgt sind oder wird evtl. das gesparte Geld in die Heimat geschickt? Nur ‚mal so als Überlegung für Politik und die sonstigen Kritiker der… Mehr lesen »

Kerstin
Gast
Kerstin

Besonders widerlich fand ich das süffisante Grinsen der Kanzlerin, als sie ihren dämlichen Kommentar dazu abgab.

Bravo Herr Sator!
Wir stehen hinten Ihnen!

Ich fände es sogar korrekt, wenn nicht nur keine Neuaufnahmen an Nicht-Deutschen mehr stattfänden, sondern ebenfalls die schon vorhandenen Störer ausgeschlossen würden.

Hoffentlich werden die Mitarbeiter des Essener Tafel besser beschützt als die Demonstranten beim Berliner Frauenmarsch.

Markus Z.
Gast
Markus Z.

ich dachte mir fast, dass sich die Reaktion der normalen Bürger fast diametral von der öffentlichen Berichterstattung und auch der Wahrnehmung/Beurteilung der Politiker unterscheidet. Großen Respekt vor dem Leiter und den Mitarbeitern solcher Einrichtungen, ich selbst konnte in Bremerhaven an der Tafel etwas beobachten. Ein türkischer Freund hatte mich auf eine türkische Frau hingewiesen, die lautstark lamentierend vor der Tafel auf dem Boden Platz nahm und die Öffnung abwartetete. Nach 15 min. kam sie mit drei randvollen Tüten Lebensmittelspenden heraus, ging um die Ecke und stieg in den nagelneuen 3er BMW ihres Mannes. Kennzeichen CUX, die waren noch nicht mal… Mehr lesen »

Noch geheimer als vorher
Gast

Staatsanwaltschaft Essen
Zweigertstr. 52 · 45117 Essen

Strafanzeige mit Strafantrag

Gegen die Tafel in Essen, Herrn Jörg Sartor und allen daran beteiligten Personen

Essener Tafel e.V.
Steeler Straße 137
45138 Essen

wegen Volksverhetzung, Diskriminierung und alle weiteren in Frage kommenden Straftaten gegen Kriegsflüchtlinge aber auch gegen Asylanten und vor allem nicht Deutsche.

Diese Tafel verweigert diesen armen traumatisierten aus dem Krieg geflüchteten Menschen Lebensmittel welche dringen gebraucht werden und wollen das diese verhungern !

MsfG

Sollte diese eingestellt werden , was ich vorraussage , kann ich diese Einstellung für meine Zwecke nutzen !!!
Muss ich das erklären oder kapiert ihr was ich damit sagen will…?

Chrisamar
Gast

§ 241a STGB Politische Verdächtigung (1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt. (3) Der Versuch ist strafbar. (4) Wird… Mehr lesen »